

Gibt es ein Mentorenprogramm?
Ja, das gibt es. Schon mit dem Versenden der Vertragsunterlagen erfährt der neue Mitarbeiter, wer sein Mentor ist. Der Mentor begleitet den neuen Kollegen ihn in den kommenden zwei Jahren als Hauptansprechpartner, führt in in das Unternehmen affinis, unsere Unternehmensphilosophie, die Projektvorgehensweisen und -tools etc. ein und begleitet und unterstützt ihn bei den ersten Projekten beim Kunden vor Ort.
Schon am Eintrittstag lernen neue Mitarbeiter ihren Mentor kennen. Nach drei Monaten ziehen Mentor und Mentee die erste Bilanz – sie führen das Probezeitzwischenfeedback. Hier geht es um folgende Fragen: Was lief gut? Was nicht? Wie war der Einstieg ins Projekt? Gibt es noch Wünsche/Unterstützungsbedarf? Was muss in den nächsten 3 Monaten der Probezeit berücksichtigt werden? Etc.
Nach sechs Monaten führen Mentor und Mentee das Probezeitendegespräch. Hier werden zum ersten Mal die Kompetenzen aus dem sog. Beraterführerschein bewertet.
Was ist der Beraterführerschein?
Im Beraterführerschein wird die Entwicklung bestimmter Berater-Kompetenzen (Kommunikationsfähigkeit, Vertriebskompetenz, Konfliktfähigkeit) verfolgt. Der Beraterführerschein hat seine besondere Relevanz für die jungen Berater, ab der Stufe des Senior-Beraters wird dieser nicht mehr standardmäßig bei jedem Mitarbeitergespräch eingesetzt, sondern nur noch bei Bedarf.

Julia Schämann
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