

Template oder Standard bei SAP CRM?
von Frank Zühlke, Oktober 2010
Zahlreiche Stadtwerke beschäftigen sich aktuell mit der Einführung von SAP CRM und stehen vor der Frage nach der besten Realisierungsstrategie. Orientiert man sich am SAP-Standard oder ist es besser, auf ein Template zurückzugreifen? Häufig verspricht Standardnähe Vorteile!
Customer Value Management – the value proposition
von Andrew Tatam, Juli 2009
It’s a two way street buddy – the Customer value equation goes both ways.
With the introduction of Customer Relationship Management (CRM) a central objective was to provide customer data centric to the businesses decision making process. This would enable a complete and detailed customer understanding providing the platform for real long term competitive advantage. However the reality is often different and this doesn’t always go far enough due to a variety of good reasons.
SOA – Nur Marketing oder eine echte Innovation in der IT?
von Mathias Hünnerkopf, Januar 2008
Das Schlagwort SOA (Serviceorientierte Architektur) zieht seit einiger Zeit Kreise in der IT-Welt und verspricht die nächste Architekturrevolution zu werden. Doch was steckt wirklich hinter SOA? Tatsächlich handelt es sich um eine konzeptionelle Erweiterung der vor Jahren aufgekommenen Web Service Technologie.
"Höchste Zeit, dass die Vertriebe aufwachen"
von Gerald Hirsinger, affinis consulting GmbH
erschienen in: BWK Bd. 59 (2007) Nr. 12
Insbesondere kleine Stadtwerke haben meist noch keine Maßnahmen gegen den Margenverfall ergriffen, der ihnen durch die Anreizregulierung droht. Viel stärker als bisher werde der Vertrieb gefordert sein, einen Ergebnisbeitrag beizusteuern.
Mit ganzheitlichem Ansatz zum Erfolg
von Gerhard Großjohann, EtaMedia Energiekommunikation
erschienen in: BWK Bd. 59 (2007) Nr. 3
Die Erfahrung lehrt: Wer CRM nur mit Software assoziiert, denkt zu kurz. Um CRM-Projekte sicher zum Erfolg zu führen, kooperiert das auf Prozesse und IT-Umsetzung spezialisierte Beratungshaus affinis consulting mit den Serviceexperten von opti-serv. Das gemeinsam entwickelte Produkt, ecoCRM Service, bietet neben einer schlanken IT-Lösung umfassende Beratung zum Change Management und zur nachhaltigen Verankerung von Servicedenken, strukturen und -prozessen im Unternehmen
Funktionierender Kundenservice erfordert langfristige Gesamtstrategie
von Gerhard Großjohann, EtaMedia Energiekommunikation
erschienen in: ew, Heft 1-2 / 2007
Kundenorientierung und Service werden in Wettbewerbsmärkten zum maßgeblichen Erfolgsfaktor. Der im Energiemarkt notwendige Wandel im Denken und die Verwirklichung ausgeprägter Servicestrategien bedürfen eines professionellen Change Managements. Bereits im Vorfeld einer Software-Implementierung ist dies ein wesentlicher Baustein, der gründlich vorbereitet werden muss.
Stadtwerke Flensburg - Software von der Tochter - Kundenmanagementsystem speziell für Geschäftskunden
von Gerhard Großjohann, EtaMedia Energiekommunikation
erschienen in: ZfK Zeitung für kommunale Wirtschaft, Ausgabe 8/2006
ecoCRM, eine Gemeinschaftsentwicklung der Flensburger IT-Power, des Hamburger Beratungshauses affinis consulting und Saratoga Systems, München, wurde speziell für das Kundenbeziehungsmanagement im Geschäftskundenbereich aufgelegt. Seit Dezember 2005 ist das System bei den Stadtwerken Flensburg GmbH, Mutterhaus der IT-Power, im Einsatz.
Der Weg ist das Ziel
von Lars Schneider
erschienen in: acquisa Sonderheft zur CRM-expo
Immer noch scheitern 30% aller CRM-Vorhaben. Die Gründe sind zu hohe Kosten, fehlende Akzeptanz bei den Mitarbeitern und nicht nachweisbarer Nutzen. Beinahe scheint es, als ob CRM-Projekte nicht planbar seien. Auf alle Fälle spielt der Zufall mit...
Versorgungsunternehmen: Standardisierbare Geschäftsprozesse werden rechtsverbindlich
von Gerald Hirsinger
Mit dem Beschluss (BK6-06-009) der Bundesnetzagentur werden standardisierbare Geschäftsprozesse - vor allem beim Lieferantenwechsel, Ein- und Auszügen sowie Zählerstand-/Zählwertübermittlung - rechtsverbindlich. Außerdem wurde über ein zum elektronischen Datenaustausch erforderliches, bundeseinheitliches Datenformat (EDIFACT) und dessen Einführung entschieden.
Optimierung der Kommunikationskanäle auf Basis von Kundenpräferenzen
von Erwin Lammenett und Gerhard Meister
Steigender internationaler Wettbewerbsdruck und die Erkenntnis, dass das Geld in einem Unternehmen letztendlich vom Kunden kommt, haben bei vielen Unternehmen zu zahlreichen Bemühungen geführt, die Kundenbetreuung und den Kundenservice zu verbessern.
Kommunikationskanäle: Optimieren oder verzahnen?
von Erwin Lammenett und Gerhard Meister
erschienen in: Versicherungswirtschaft 58. Jahrgang
Für Kundenbetreuung und Kundenservice wurden vielerorts neue Kommunikationskanäle wie Telefon, Internet und E-Mail in den Kommunikationsmix der Unternehmen aufgenommen. Dazu wurden häufig Call-Center und Customer-Service-Center gegründet. Doch zeigt sich jetzt: Der Weg zur optimalen Kundenbetreuung ist steiniger als von vielen Unternehmen erahnt.
Auswirkungen des M-Commerce auf die Versicherungsbranche
von Gerald Hirsinger
erschienen in: Walter Gora, Stefanie Röttger-Gerigk (Hrsg.) - Handbuch Mobile-Commerce, Springer Verlag 2002
"Die Versicherungsbranche steht vor einem grundlegenden Wandel" - diese Aussage wurde schon häufig getroffen ohne zu präzisieren, worin der Wandel eigentlich besteht und welche Beurteilungsmaßstäbe zur Messung des Wandels angelegt werden.
Customer Value Management
Andrew Tatam
SOA – Nur Marketing oder eine echte Innovation in der IT?
Mathias Hünnerkopf
Höchste Zeit, dass die Vertriebe aufwachen
Gerald Hirsinger
Mit ganzheitlichem Ansatz zum Erfolg
Gerhard Großjohann, EtaMedia Energiekommunikation
Funktionierender Kundenservice erfordert langfristige Gesamtstrategie
Gerhard Großjohann, EtaMedia Energiekommunikation
Stadtwerke Flensburg - Software von der Tochter
Gerhard Großjohann, EtaMedia Energiekommunikation
Der Weg ist das Ziel
Lars Schneider
Versorgungsunternehmen: Standardisierbare Geschäftsprozesse werden rechtsverbindlich
Gerald Hirsinger
Optimierung der Kommunikationskanäle auf Basis von Kundenpräferenzen
Erwin Lammenett und Gerhard Meister
Kommunikationskanäle: Optimieren oder verzahnen?
Erwin Lammenett und Gerhard Meister
Auswirkungen des M-Commerce auf die Versicherungsbranche
Gerald Hirsinger
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