Was hat dich zu affinis gebracht und wie war dein Werdegang bisher?
Zu affinis bin ich eigentlich durch mein Studium gekommen. Ein paar Kommilitonen haben dort schon als Werkstudenten gearbeitet und mich mit affinis bekannt gemacht. Ich habe dann selbst als Werkstudent angefangen. Zunächst war ich ein Jahr lang im internen Marketing tätig und habe mich um Blogbeiträge und LinkedIn-Posts gekümmert sowie dazugehörige Grafiken erstellt. Ab November bin ich, nach meinem Masterabschluss, ins Team Marketing Processes & Technologies (MPT) gewechselt und seitdem in einem unserer größten Projekte als Kampagnenmanager tätig.
Davor habe ich schon ein bisschen was gesehen: Ich habe bereits eine Ausbildung abgeschlossen, mich dann weitergebildet und anschließend Wirtschaftsinformatik studiert, erst im Bachelor und dann im Master. Zwischendurch war ich auch in einer anderen Werkstudententätigkeit und habe als Projektmanager in einem kleinen Softwareunternehmen gearbeitet, bevor es mich dann zu affinis verschlagen hat.
Was genau machst du bei affinis?
Meine Hauptaufgabe im MPT-Team ist das Kampagnenmanagement. Dabei geht es um die Planung, Steuerung und Umsetzung von Marketingkampagnen. Unser Ziel ist es, dass die richtigen Botschaften zur richtigen Zeit bei den richtigen Empfängern und Empfängerinnen ankommen. Das heißt, ich schaue mir die verschiedenen Kampagnen an, zum Beispiel für die Kanäle E-Mail, Brief oder Telefonie, und sorge dafür, dass alles reibungslos läuft. Jede Woche erhalten wir neue Zielgruppen bzw. neues Potenzial und schicken dafür Kampagnen raus. Da ist also immer etwas zu tun!
„Das heißt, ich schaue mir die verschiedenen Kampagnen an, zum Beispiel für die Kanäle E-Mail, Brief oder Telefonie, und sorge dafür, dass alles reibungslos läuft.“
Daneben kümmere ich mich auch um projektinterne Aufgaben direkt beim Kunden – also nicht nur das reine Kampagnenmanagement, sondern auch alles, was drumherum anfällt
Patricks Karriereweg bei affinis
Junior Consultant
seit 2025
Werkstudent Marketing & Vertrieb
2024-2025
Welche Aspekte findest du an der Arbeit in deinem Team am besten?
Was ich wirklich schätze, ist die Art und Weise, wie Moritz, unser Teamleiter, unser Team führt. Er hat großes Vertrauen in uns, was zu einer gewissen Unabhängigkeit in unseren Arbeitsweisen führt. Es gibt keinen vorgegebenen strengen Weg, den wir im Team gehen müssen. Wir haben den Freiraum, unsere Aufgaben so zu erledigen, wie wir es für richtig halten. Das macht einen großen Unterschied.
„Wir haben den Freiraum, unsere Aufgaben so zu erledigen, wie wir es für richtig halten. Das macht einen großen Unterschied.“
Und dann ist da noch die Dynamik im Team selbst. Wir sind alle zielstrebig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Was ich aber fast noch mehr schätze: Wenn mal etwas ist, wird es direkt angesprochen. Wir können offen miteinander reden, ohne dass es komisch wird. Das ist nicht selbstverständlich und macht die Zusammenarbeit für mich sehr angenehm.
Welcher Typ bist du?
Kaffee
vs Tee
Büro vs HomeofficeEssen gehen
vs Essen mitbringen
Auto vs Rad
Mail vs
VideocallArbeiten: Mit Podcast vs ohne Podcast
Was begeistert dich an deinem Beruf am meisten?
Was mich an meinem Job am meisten begeistert, ist definitiv der Kundenkontakt. Dass wir regelmäßig direkt beim Kunden vor Ort sind, ist für mich ein echtes Highlight. Ich finde es sehr gut, rauszukommen und nicht immer nur am Schreibtisch zu sitzen. Das gibt meiner Arbeit nochmal eine andere Energie.
Und ich muss sagen, ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit dem Kunden. Das Team dort ist super offen und angenehm. Ich würde es fast als Spiegelbild von affinis beschreiben. So eine Konstellation ist nicht immer selbstverständlich. Aber wenn es passt, macht das die Arbeit nochmal deutlich schöner.
Was war eine positive Erfahrung, die dich bei affinis besonders geprägt hat?
Eine Erfahrung, die ich sehr schön fand, war das affinis NextProfessionals. Das ist unser internes Entwicklungsprogramm für Young Professionals. Es gibt verschiedene Module, von Konfliktmanagement über Rhetorik bis hin zu Präsentationen. Also alles Themen, die helfen, beim Kunden professionell aufzutreten und sich weiterzuentwickeln.
Das letzte Modul, bei dem ich leider nicht dabei sein konnte, fand ich vom Konzept her besonders spannend: Jeder Teilnehmende hat ein Thema bekommen und musste dazu präsentieren. Dabei wurde aber gar nicht bewertet, was inhaltlich gesagt wurde, sondern ausschließlich, wie man rübergekommen ist. Das heißt, die Art, die Körpersprache und die Wirkung standen im Fokus. Das finde ich einen richtig guten Ansatz, weil man da wirklich was für sich mitnehmen kann.
"Kampagnenmanagement heißt für mich: dafür sorgen, dass die richtigen Botschaften zur richtigen Zeit bei den richtigen Leuten ankommen – egal ob per E-Mail, Brief oder Telefonie."
Du kannst einen Tag lang machen, was du möchtest und hast kein Geldlimit. Was machst du?
Oh, da muss ich nicht lange überlegen! Ich würde nach Tokio fliegen. Der Tag würde für mich aber nicht erst dort anfangen, sondern schon mit dem Flug selbst. Wenn kein Geldlimit da ist, dann fliege ich im Privatjet. Einfach in aller Ruhe, mit dem nötigen Komfort und ohne Gedränge irgendwo abheben und die Reise so richtig genießen, bevor es überhaupt losgeht. In Tokio angekommen würde ich die Stadt einfach auf mich wirken lassen. Tagsüber würde ich durch die verschiedenen Viertel schlendern, die dortige Küche in vollen Zügen genießen und am Abend die Skyline bei Nacht erleben. Tokio ist eine Stadt, die einen nicht loslässt.








