Sales Team Lead Dennis Lucic

MannschaftsMittwoch mit Sales Team Lead Dennis

Zu affinis bin ich über einen etwas längeren Weg gekommen. Nach der Schule habe ich mich bewusst gegen ein Studium entschieden, weil ich direkt arbeiten wollte. Von 2012 bis 2015 habe ich eine Ausbildung im Groß- und Außenhandel gemacht und bin danach in der Kundenbetreuung geblieben. Dort habe ich schnell gemerkt, dass mich vor allem die Schnittpunkte zur IT und zum Vertrieb interessieren.

In den Jahren danach habe ich in verschiedenen Unternehmen weitere Erfahrungen gesammelt, unter anderem in der Betreuung der Geschäftsführung, im Umgang mit Bestands- und Neukunden sowie in der Key-Account-Betreuung. Den Kundenkontakt habe ich dabei wirklich schätzen gelernt und würde ihn auch als eine meiner Stärken beschreiben.

Was mich aber zunehmend gestört hat: Überall wurde mit veralteter Software gearbeitet. Ewig nach Dokumenten suchen, unnötige Umwege, ich habe mir ständig gedacht: „Das muss doch anders gehen.“ Ich bin ein sehr digitaler, technikaffiner Mensch und habe das in meiner damaligen Arbeitswelt einfach nicht gefunden. Das war der Punkt, an dem ich den Schwenk in die IT-Branche gemacht habe.

Ich habe dann ein Traineeprogramm im IT-Vertrieb absolviert und dort unter anderem ein KI-Projekt betreut, das mir gezeigt hat, wie viel in dem Bereich möglich ist.

Danach habe ich noch bei zwei weiteren Unternehmen gearbeitet – einem großen und einem kleineren – und dabei für mich festgestellt, dass der Mittelweg eigentlich perfekt wäre. Und dann kam affinis ins Spiel. Was mich direkt angesprochen hat, ist, dass wir sowohl SAP als auch Microsoft als Technologien anbieten.

Ich habe bei affinis als Sales Manager gestartet und bald darauf die fachliche Verantwortung für den Vertrieb übernommen. In meinem Alltag dreht sich vieles um die Vermarktung moderner Technologien. Das bedeutet konkret: Ich führe Kundengespräche, bereite Angebote vor und sorge dafür, dass unsere Lösungen bei der richtigen Ansprechperson landen. Außerdem habe ich festgestellt, dass ich gerne analysiere, das Analysierte auswerte und daraufhin abgestimmte neue Vertriebskampagnen plane.

„Was ich dabei besonders mag, ist die Abwechslung. Kein Tag ist wirklich wie der andere.“

Mal sitze ich mit einem Kunden zusammen und arbeite gemeinsam mit ihm heraus, wo der Schuh drückt und welche Lösung wirklich passt. Mal stecke ich tief in der Vorbereitung eines Angebots und überlege, wie wir unser Portfolio am besten in Szene setzen. Und dann gibt es wieder Momente, in denen es darum geht, neue Kontakte zu knüpfen und langfristige Beziehungen aufzubauen. Genau das macht den Vertrieb für mich so interessant.

Sales Manager

seit 2025

Sales Team Lead

seit 2026

Was mich an meinem Beruf am meisten begeistert, ist die Vielfalt. Ich lerne ständig neue Unternehmen oder Menschen kennen und jedes Gespräch bringt wieder eine andere Perspektive mit sich. Das hält einen wirklich auf Trab.

Besonders spannend finde ich es, wenn ich die Herausforderungen eines Unternehmens verstehe und ihm dabei helfen kann, digitaler zu werden. Im Kundenaustausch merke ich oft, dass ich tief im Thema drin bin und gleichzeitig die Brücke zum Fachbereich und zu den Kollegen schlagen kann. Und wenn ich dann dem Kunden einen echten Mehrwert bieten kann, macht mich das einfach froh.

„Was mich wirklich antreibt, ist das Gefühl, mit Begeisterung in unterschiedliche Gespräche zu gehen, langfristige Partnerschaften aufzubauen und Kontakte zu pflegen.“

Am Ende des Tages geht es immer darum, dem Kunden verständlich zu machen, wie wir seine Arbeitsweisen einfacher und effizienter gestalten können. Egal welches Produkt dabei im Mittelpunkt steht. Diesen Impact zu erreichen, ist es, was mich täglich motiviert.

Für mich gab es nicht einen einzelnen Wendepunkt, sondern eher zwei Dinge, die zusammen den Ausschlag gegeben haben.

Das erste war die fehlende Digitalisierung in meinem damaligen Arbeitsumfeld. Ich musste ewig lange recherchieren, Aktenordner durchforsten und nach Informationen suchen, die eigentlich in Sekunden verfügbar sein sollten. Das hat mich zunehmend frustriert, weil ich einfach wusste, dass es anders geht.

Das zweite war die Corona-Pandemie. Ich hatte ein kleines Kind zu Hause und wollte kein Risiko eingehen, es anzustecken. Trotzdem musste ich jeden Tag ins Büro, weil wir aufgrund veralteter Software keine Laptops erhalten haben. Das war für mich ein echter Knackpunkt. Mobiles Arbeiten sollte, wo es möglich ist, in der heutigen Zeit kein Problem mehr sein.

An dem Punkt habe ich gemerkt: Hier geht es nicht mehr weiter, ich brauche eine Veränderung. Ich habe dann überlegt, welcher Schritt mir mehr Digitalisierung und mehr Flexibilität in meinem Arbeitsumfeld bietet und bin so in der IT-Branche gelandet.

Welcher Typ bist du?

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vs Essen mitbringen

Auto vs  Rad

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Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Da muss ich ganz klar sagen: Es ist KI. Für mich ist das gerade das spannendste Thema überhaupt.

Ich bin überzeugt, dass wir ohne Künstliche Intelligenz in den nächsten Jahren ein ernstes wirtschaftliches Problem bekommen werden. Das merke ich auch immer wieder im privaten Umfeld: Es gibt schon jetzt Lücken, die nicht mehr nachbesetzt werden können. Die jüngere Generation möchte attraktive Jobs. Einfachere Tätigkeiten verlieren zunehmend an Attraktivität. Genau da müssen wir mit KI punktuell automatisieren – nicht, um Mitarbeitende zu ersetzen, sondern um das Niveau zu erhalten, das wir heute haben. Für mich ist KI dabei ein zentraler Baustein.

Ich merke das auch ganz konkret in meinem eigenen Arbeitsalltag. Ich würde sogar behaupten, dass ich mein aktuelles Pensum nur dank KI schaffe. Recherchen, die ich früher selbst gemacht habe, zum Beispiel zur Vorbereitung auf Kundengespräche, zum Sammeln von Informationen zu Ansprechpersonen oder dem Bedarf eines Unternehmens, werden mir heute von KI abgenommen. Das spart enorm viel Zeit.

Und ich sage es ganz offen: Wer sich jetzt nicht mit KI auseinandersetzt und sie in die Praxis bringt, wird zurückbleiben. Der Vorsprung von Mitbewerbern lässt sich später kaum noch aufholen. Zugleich bin ich sehr gespannt, in welche Richtung sich das alles noch entwickeln wird. Was mir dabei aber wichtig ist: KI wird unseren Job nicht ersetzen. Sie macht das Arbeiten leichter, und genau so sollten wir mit ihr umgehen.

"Wer sich jetzt nicht mit KI auseinandersetzt und sie in die Praxis bringt, wird zurückbleiben. Der Vorsprung von Mitbewerbern lässt sich später kaum noch aufholen."

Ja, tatsächlich! Ich habe mal einen Spruch in einem Wandkalender gelesen, der mich seitdem begleitet: „Lächle den Tag an und der Tag lächelt zurück.“ Das klingt vielleicht simpel, aber für mich steckt da wirklich viel drin.

Wir leben in einer Welt, in der es sehr viel Negativität gibt. Jeder schaut nach links und rechts und vergleicht sich mit anderen. Dabei sollten wir uns viel mehr darauf besinnen, wo wir gerade selbst stehen und was wir bereits erreicht haben. Und wenn man mal neidisch auf jemand anderen ist, dann ist die Frage doch: Was kann ich tun, um das selbst zu erreichen? Das ist produktiver als der reine Vergleich.

„Für mich ist es wichtig, gemeinschaftlich und positiv in den Tag zu starten. Das Leben lässt sich eh nicht vollständig steuern, es kommt, wie es kommt.“

Deshalb bin ich auch kein Freund von Fünfjahresplänen. Was ich aber mag, ist es, zurückzublicken und stolz auf das zu sein, was ich erreicht habe. Und wenn ich das nicht bin, dann frage ich mich, was ich verändern kann. Darauf sollten wir uns besinnen. Wer positiv durchs Leben geht, bekommt auch Positives zurück.

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MannschaftsMittwoch mit Senior Online Marketing Managerin Catharina

MannschaftsMittwoch mit Senior Online Marketing Managerin Catharina

Nach meiner Ausbildung zur Mediengestalterin und mehreren Jahren in diesem Bereich, habe ich parallel eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Kommunikationswirtin absolviert. Ich habe gemerkt, dass ich lieber in Richtung Online Marketing und weg von der Mediengestaltung gehen möchte. Passend dazu habe ich auch angefangen in dem Bereich zu arbeiten und zusätzlich noch Marketing und Management berufsbegleitend studiert. 2019 bin ich dann als Online Marketing Managerin zur affinis gewechselt und habe unter anderem die Website und den Bereich der Suchmaschinenoptimierung betreut.

Ich bin Teil des Communication- und Marketing-Teams von affinis und kümmere mich dabei um digitale Themen. Aktuell richte ich mit meinem Kollegen Tobi die Marketing Automations ein und integriere das Thema Lead-Management bei uns im Marketing. Das umfasst den Prozess, mit dem wir unsere Interessenten gezielt erfassen, pflegen und ansprechen, um sie als Kunden zu gewinnen.

„Lead-Management bedeutet für mich, aus Kontakten echte Beziehungen zu machen – gemeinsam mit Marketing und Sales.“

Wir bauen das Lead-Management, auch in Zusammenarbeit mit dem Sales Team, auf und fokussieren uns dabei auf das E-Mail-Marketing und die dazugehörigen Automations. Da es zwischen den Themen auch Überschneidungen gibt, und wir das Thema Leadgenerierung vorantreiben wollen, werde ich mich nun auch intensiver um unsere Webinare und Kampagnen kümmern.

Senior Online Marketing Managerin

seit 2022


Online Marketing Managerin

2019-2022


Als 2-Fach-Mama ist das natürlich ein wichtiges Thema. Ich bin sehr dankbar für die vielen Möglichkeiten, die mir affinis bietet, meinen Alltag mit Kindern und Job vereinen zu können. Der für mich wichtigste Aspekt dabei ist die Flexibilität, sodass ich beispielsweise nach meinen Schwangerschaften mit weniger Stunden anfangen konnte, um wieder reinzukommen. So hat es für beiden Seiten gut gepasst, dass ich Familie und Arbeit miteinander vereinen und mein Team weiterhin unterstützen konnte. Auch die Möglichkeit von zuhause zu Arbeiten ist ein wichtiger Punkt für mich.

„Flexibilität ist für mich der Schlüssel, um Beruf, Familie und anspruchsvolle Projekte miteinander zu vereinen.“

Bei affinis wird es nicht langweilig – meine Arbeit fordert mich regelmäßig. Gleichzeitig begegnen mir meine Kolleg:innen mit viel Verständnis – selbst dann, wenn ich wegen eines kranken Kindes kurzfristig ausfalle. Dadurch bin ich immer motiviert und mit Freude dabei, wenn ich mit meinem Team zusammenarbeite.

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Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Da muss ich mal kurz überlegen … Ich interessiere mich schon immer sehr für Organisation und Projektmanagement, was sich so auch in meinem Privatleben als Mama wiederfindet. Vor allem da muss natürlich eine gewisse Struktur vorhanden sein. Ich muss viele Dinge gleichzeitig bedenken und umsetzen können, was sich so auch in meinen Arbeitsalltag gut einbringen lässt.

"Die ersten drei Worte, die mir zu meinem beruflichen Alltag einfallen: abwechslungsreich, spannend und flexibel."

Ich konnte mir durch meine vielen Reisen schon mal mein Ziel, die Welt zu umrunden, abhaken. [lächelt] Da war ich insgesamt anderthalb Jahre unterwegs und habe auch ein Jahr Work and Travel in Australien machen können. Als nächstes habe ich vor, mit meinen Kindern zusammen nach Norwegen zu reisen und die Polarlichter zu sehen – auch das Disney-Land in Paris mit meiner ihnen zu besuchen steht weit oben auf der Liste. Dafür möchte ich allerdings noch abwarten, bis die beiden etwas größer sind, damit sie sich auch an alles erinnern und wirklich miterleben können.

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MM Shari Bild 1

MannschaftsMittwoch mit People Managerin Shari

Zunächst habe ich eine Ausbildung zur kaufmännischen Assistentin für Fremdsprachen und Korrespondenz gemacht. Neben Finance und anderen betriebswirtschaftlichen Aspekten hat ein Großteil des bilingualen Lehrplans personalzentrierte Themen abgebildet, wodurch ich bereits einige Erfahrung in dem Bereich hatte. Zudem war ich Abteilungsleiterin bei meinem alten Arbeitgeber – dieses Wissen kann ich gut auf meinen jetzigen Job übertragen. HR-Belange haben mir damals schon am meisten Spaß gemacht: Darum habe ich am Ende auch meinen beruflichen Werdegang danach ausgerichtet.

Ein Alltag bei uns ist schwer zu beschreiben, da es immer andere aktuelle Themen gibt, mit denen wir uns im Team beschäftigen. Wiederkehrende To-dos fallen aber beispielsweise mit den Gehaltszahlungen an, die wir durch die Lohnabrechnung vorbereiten und an das Steuerbüro übergeben.

Zusätzlich sind wir für den Bewerbungsprozess zuständig, sichten eingehende Bewerbungen und führen Vorstellungsgespräche. Wir setzen die Verträge auf – auch der weitere Onboarding-Prozess fällt in mein Aufgabengebiet. Wir führen darüber hinaus auch viele Gespräche intern mit unseren Führungskräften, den Mitarbeitenden und im Team.

„Gerade wenn es sehr komplexe Herausforderungen gibt, tut es gut, sich mit anderen auszutauschen und zu brainstormen.“

Zum Teil sind wir auch in kritischen Personalgesprächen dabei, in denen wir als neutrale Instanz zwischen „gehärteten Fronten“ vermitteln und als Ruhepol fungieren. Wir betreiben außerdem konzeptionelle Arbeit, um Prozesse, an denen wir beteiligt sind, zu optimieren und sie wesentlich zu prägen.

Ein paar Eigenschaften gehen schon aus den anderen Antworten hervor: Natürlich ist Kommunikationsstärke sehr relevant für uns. Wir verbringen viel Zeit mit zielführender Kommunikation und im Austausch mit ganz verschiedenen Menschen – da sollte man gut kommunizieren können [lacht]. Durch die enge Arbeit mit Menschen ist Empathie von großer Bedeutung, gerade wenn es um Gesprächsthemen oder Personalangelegenheiten geht, die nicht so einfach sind. Gelassenheit und Strukturiertheit helfen mir auch sehr weiter, denn in turbulenten Situationen muss man einen kühlen Kopf und den Überblick bewahren.

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direktes Gespräch

Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Wenn ich an meine gesamte berufliche Laufbahn denke, dann ist es definitiv immer schön, Menschen entlang ihrer gesamten Karriere bis in die Rente zu begleiten. Gerade bei langjährigen Mitarbeitenden ist es toll, sie am Ende in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken und mit ihnen auf den Weg dahin zurückzublicken.

Ansonsten bereiten mir unsere Entwicklungsprogramme bei affinis definitiv viel Spaß! Ich begleite das NextExperts-Programm, das sich verstärkt mit der Karriereprägung von Projektleitenden sowie Fachexpert:innen und der lateralen Führung auseinandersetzt. Dafür haben wir im Vorfeld viele Entwicklungsgespräche geführt und uns bei der Auswahl mit den Führungskräften abgestimmt. Ich freue mich, den Teilnehmenden auf ihrer Reise zur Seite zu stehen und ihre Entwicklung aktiv mitbekommen zu können.

"Seid gespannt, welche Trainings und Schulungen die Teilnehmenden absolvieren werden – vielleicht habt ihr ja Lust, bei der nächsten Runde dabei zu sein!"

Ich würde immer empfehlen, Verantwortung zu übernehmen, wenn sich die Chance eröffnet. Tatsächlich lege ich das auch Menschen ans Herz, die sich eigentlich nicht wirklich in einer Führungsrolle sehen. Vielleicht sind es genau solche Persönlichkeiten, die ein Projekt oder ein Team am Ende braucht. Egal ob es sich um disziplinarische oder projektbasierte Führungsverantwortung handelt: Man wächst an dieser Erfahrung und lernt auch sich selbst noch einmal ganz anders kennen. Zudem entwickelt man wichtige Kommunikationsfähigkeiten, die immer von Vorteil sind.

Können wir aus dem Beamen eine Zeitmaschine machen? Denn dann würde ich gerne zurück in meine Kindheit reisen. Ich bin früher viel bei meinen Großeltern aufgewachsen – sie haben mir immer ganz viel ermöglicht und ich hatte eine wahnsinnig tolle Zeit dort. Meine Großeltern haben in der Nähe von Oldenburg auf dem Land gewohnt, da mein Opa Jäger war. Er hat auch Jagdhunde gezüchtet. Dadurch hatte ich von klein auf viel mit Hunden zu tun und habe inzwischen einen eigenen. Allgemein durfte ich sehr viel in der Natur, insbesondere im Wald, sein und hatte so eine sehr unbeschwerte Kindheit.

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MM Manuel_1

MannschaftsMittwoch mit Senior Sales Manager Manuel

Das Schöne am Berufsalltag in einem Beratungsunternehmen, speziell als Sales Manager, ist, dass man nicht wirklich einen repetitiven Alltag hat. Meine Arbeitstage sind dynamisch: Ich habe immer mit anderen Herausforderungen, mit anderen Kunden und anderen Anliegen zu tun.

Ich begleite potenzielle und aktuelle Kunden in unterschiedlichen Projektphasen. Meine Arbeit beginnt mit einfachen Anfragen, wenn sich Unternehmen für unsere Angebote interessieren. Obwohl unser Produkt technisch ist, befinden wir uns durch den Beratungsfokus in einem People-Business. Darum muss ich zuerst verstehen, was das Problem oder der Wunsch des Kunden ist, um überlegen zu können, wie wir ihn am besten ans Ziel bringen. Wir verkaufen ja keine standardisierte Software, sondern analysieren Prozesse und Problemstellungen unserer Kunden und schaffen eine individuell an ihn angepasste Lösung. Dafür recherchiere ich intern bei uns, ob wir die richtigen Ressourcen und Kapazitäten haben, um das Projekt anzunehmen.

„Gemeinsam mit dem Fachbereich entwerfe ich dann eine Möglichkeit und überlege im nächsten Schritt, welches Preisschild diese verdient.“

Das ist der Punkt, an dem der eigentliche Vertrieb dann beginnt: Entweder der Kunde nimmt den Vorschlag an oder möchte uns noch etwas herunterhandeln. Ich brauche somit ausreichende Argumente, um den Preis zu begründen oder muss tüfteln, wie man die Lösung anders aufstellen kann, um dem Budget des Kunden besser entsprechen zu können. Auf welche Add-Ons können wir vorerst verzichten? Was lässt sich auch gut in einem nächsten Schritt implementieren? Welchen Mehrwert der von uns vorgeschlagenen Lösung hat der Kunde noch nicht erkannt, der aber die Höhe der Entwicklungskosten rechtfertigt?

In meinem Job ist es essenziell, viele unterschiedliche Bälle gleichzeitig jonglieren zu können. Im Vertrieb bin ich nicht nur auf ein spezielles Projekt fokussiert, sondern befinde mich mit verschiedenen Kunden in verschiedenen Stadien des Kontaktes: Ich bilde die Schnittstelle zwischen dem Fachbereich und dem Kunden, was mich somit zu einer Art stetigem Begleiter macht. Egal, ob es gut oder schlecht läuft – ich bin immer mittendrin und sorge dafür, dass der Kunde am Ende zufrieden ist. Deswegen muss ich mich und meine Zeit gut managen, da ich mit vielen Themen und Projekten gleichzeitig zu tun habe. Metaphorisch gesprochen sind es wieder die vielen Bälle, die ich in der Luft halten muss – fällt einer, steht das im übertragenen Sinne für ein verlorenes Projekt und das möchte ich natürlich vermeiden.

Besonders wichtig sind auch Empathie und Kommunikationsfähigkeit sowie Offenheit und eine gewisse Extravertiertheit, da man viel mit Menschen zu tun hat. Neben der Überzeugungsarbeit, die man im Vertrieb leistet, muss man aber auch Gedanken und eventuelle Ängste nachvollziehen können.

Eine Mischung aus agilem Mindset und technischem Verständnis hilft mir außerdem auch weiter, genauso wie die Flexibilität auch mal zu reisen und Kundentermine vor Ort wahrzunehmen. Man muss sich schnell auf neue Kundensituationen einlassen können, denn hier sind unterschiedliche Technologien und Herangehensweisen gefragt. Da wir als affinis Gruppe verschiedene Lösungsansätze anbieten, bringt es nichts, wenn ich nur über Know-how in einem bestimmten Feld verfüge – ich verkaufe im Prinzip das gesamte Portfolio unserer Unternehmensgruppe und passe mich den Kundenvorstellungen dabei an.

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Büro vs Homeoffice

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Auto vs  Rad

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Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Kurz zusammengefasst: sehr gut [lacht]! Ich verbringe meinen Arbeitsalltag meistens vor dem Laptop und habe das Privileg, viel remote arbeiten zu können, da ich nicht in Bremen wohne. Trotzdem bin ich lieber im Office, da ich den persönlichen Austausch mit Kolleg:innen schöner finde. Vertrieb passiert nicht nur zwischen dem Kunden und mir – auch intern verbreite ich Projektideen und spreche mit Leuten, die im besten Fall genauso von dem Vorschlag überzeugt sind wie ich.

„Genauso ist es auch bei Kunden-Workshops vor Ort. Dort findet meiner Meinung nach immer noch die effizienteste zwischenmenschliche Interaktion statt.“

Es fließen mehr Informationen als in Remote-Workshops, da man auch gemeinsam Kaffee trinkt oder Mittag essen geht. Diese Gespräche sind gute Touchpoints für mich, an denen ich die Menschen, mit und für die ich arbeite, besser verstehen lernen kann.

Mein Job lässt sich zudem gut mit meinem Privatleben vereinbaren, da wir flexible Arbeitszeiten haben. Natürlich gibt es Regeltermine, aber ich habe trotzdem viel Freiheit, zu entscheiden, wann mein Tag entsprechend startet und endet.

Aktuell sind wir dabei, unser Leistungsangebot hinsichtlich Private LLMs für Unternehmen auszuweiten. Letztes Jahr kam ich auf die Idee, dass wir Evaluierungsworkshops für unsere mittelständischen Kunden entwerfen könnten, mit denen sie selbst bestimmen, wie und an welcher Stelle sie am besten mit KI arbeiten sollten.

Durch die dazu verfassten Blogartikel, beispielsweise über das Pricing eines Private GPTs, kamen zeitgleich Anfragen von Unternehmen an uns, die an eben so einer Lösung interessiert sind. Inzwischen sind wir mitten in unserem ersten Projektabschluss zu diesem Thema, was mich sehr glücklich macht!

"Ein solches Konzept vom ersten Tag an bis zum Projektabschluss begleiten zu können, fühlt sich toll an, weil wir nicht nur die Bedürfnisse des Markts richtig erkannt, sondern auch eine neue Dienstleistung für uns erschaffen haben. Zudem macht es Spaß, dass insgesamt vier Fachbereiche an diesem Projekt mitwirken."

Auf eine ganz friedliche Insel, wo alle Probleme, die wir aktuell auf der Welt haben, für einen Moment vergessen werden können! Ein Ort wäre schön, an dem keine Menschen oder Tiere unterdrückt und ausgebeutet werden oder Krieg herrscht, sondern an dem man zu dem zurückkehren kann, was uns die Natur gegeben hat. Ich würde dort nicht einmal mehr nach der Vorstellung einer „einsamen Insel“ alleine sein wollen, denn das würde auch keinen Spaß machen. Aber wenn ich mich auf eine solche Insel teleportieren könnte, wäre das zur Abwechslung und zum Ausruhen wirklich toll!

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Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Manuel arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Manuel zu werden.

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MM Nike Bild

MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Nike

Ich habe hier als technische Beraterin gestartet, bin aber über die Zeit immer mehr in Richtung einer ganzheitlichen Consulting- und Projektleitungsstelle mit Microsoft-Fokus gerutscht. Das ist wirklich toll: Ich hatte bei der affinis Gruppe immer die Chance, mich karrieretechnisch ganz frei zu entwickeln und unterschiedliche Wege einzuschlagen.

Aktuell sind meine täglichen Aufgaben noch sehr divers, da sich unser Real Estate-Bereich aktuell neu strukturiert. In erster Linie liegt meine Arbeit aber im Business Development und Account Management: Ich übernehme sukzessive einige unserer Kunden der Real Estate-Branche und bleibe mit ihnen in engem Austausch. Dazu gehört, dass ich viel an Terminen teilnehme, Angebote formuliere und mich mit den Herausforderungen und Potenzialen der Branche vertraut mache. Ich treibe auch den Pre-Sales voran, indem ich Ausschreibungen sowohl für Business Central und unsere Lösung IMMO Central als auch Microsoft Dynamics CRM sichte. Um uns sichtbar auf dem Markt zu positionieren, nehme ich auch an Messen, wie zuletzt der REAL ESTATE ARENA in Hannover, teil und bereite diese dementsprechend vor. Zudem führe ich Vertriebsgespräche, nehme die Anforderungen der Kunden auf und fertige darauf basierend eine Demo an, die ich im nächsten Schritt präsentiere.

„Wichtig finde ich auch, allgemein mit Stakeholdern im Markt im Austausch zu bleiben und zu erfahren, was die Branche gerade braucht.“

Dadurch kann ich bei der Weiterentwicklung von IMMO Central mitwirken und im Rahmen dessen verschiedene Funktionen testen, dokumentieren und im besten Fall umsetzen. Um unsere Lösung noch bekannter zu machen, wirke ich an den entsprechenden Marketing-Kampagnen sowie Webinaren und Use Cases mit und engagiere mich beispielsweise bei Vereinen  wie bei FRAUEN !N FÜHRUNG. Also wie gesagt: Mein Arbeitstag ist sehr vielfältig und auf keinen Fall langweilig! [lacht]

Als Unternehmen haben wir schon ganz lange Kunden aus der Immobilienbranche und auch ich habe mich vor einiger Zeit schon viel für Real Estate und vor allem für die digitalen Zwillinge von Immobilien interessiert. Im Privaten so wie im Beruflichen finde ich es spannend, wie Immobilien sich entwickeln und gestalten lassen – ich möchte die Branche aber gerne noch mehr durchdringen und wirklich verstehen. Es gibt viel Bestand und da kommt die Frage auf, wie sich dieser Bestand gut nutzen lässt. Wie verändert sich die Nutzung mit der Digitalisierung? Wie ändern sich dadurch die Anforderungen im Markt?

Das ist gerade deswegen interessant, da der ganze Sektor aktuell umdenken muss – und da komme ich ins Spiel. Ich würde mich selbst als Lösungsfinderin beschreiben und liebe es, Herausforderungen anzunehmen. Dabei überlege ich mir, wo die Real Estate-Branche eigentlich gerade steht, und bringe innovative Ansätze in die Prozesse, denn das Potenzial ist definitiv riesig.

Auf IMMO Central bezogen liegt unser Vorteil darin, dass wir am Anfang der Entwicklung der Lösung stehen. Dadurch können wir sehr offen gegenüber den Stimmen aus dem Markt sein und ganz anders auf unsere potenziellen Kunden eingehen. Wir haben kein starres Produkt, das wir so verkaufen möchten, sondern haben den Wunsch, uns weiterzuentwickeln und mit Erfahrungen und Bedarfen zu wachsen. Darum sind wir dankbar für das Feedback aus der Branche und können ihnen so im Austausch eine Lösung bieten, die sich an den Bedürfnissen des Marktes orientiert.

Zudem sind wir hinsichtlich unseres Lösungsportfolios bei der affinis Gruppe breit aufgestellt, was es uns ermöglicht, Kunden ganzheitlich zu beraten – seien es Microsoft Apps, Power BI oder CRM-Plattformen. Ich versuche Lösungsansätze zu finden, die maßgeschneidert im Markt wirken können und gemeinsam mit dem Fortschritt des Microsoft-Ökosystems wachsen.

Ich hatte das Glück, viele inspirierende Menschen zu treffen, von ihnen zu lernen und gefordert und gefördert zu werden. Mein beruflicher Einstieg wurde stark geprägt von meiner ersten Chefin – und davon zehre ich noch immer. Sie hat nicht nur meine Begeisterung für das Projektmanagement und Microsoft-Technologien entfacht, sondern mir viel beigebracht, was ich noch heute im Beratungsgeschäft anwende. Dazu zählt, auf Menschen und Kunden einzugehen und zu verstehen, was sie wirklich brauchen. Darauf basierend kann ich dann eine Lösung anbieten, die wirklich Mehrwerte stiftet und nicht „nur“ ein Projekt abschließt. Hinter jedem Projekt stecken nämlich Menschen, denen ich mit einer Software und deren Umsetzung helfen möchte. Achtet man auf diese Menschen, können Projekte im Umkehrschluss auch viel erfolgreicher und zufriedenstellender abgeschlossen werden.

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Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Ich wünsche jeder Person, die gerade frisch in das Berufsleben einsteigt, eine Führungskraft, die sie sieht, den Menschen und seine Fähigkeiten versteht, und sie dementsprechend fördert und fordert. Gerade jungen Menschen sollten bereits Türen geöffnet werden, um sich entfalten und weiterentwickeln zu können. Ich habe damals die Chance bekommen, direkt ein großes internationales Projekt zu leiten, weil meine Vorgesetzte mein Potenzial erkannt und mir vertraut hat – davon profitiere ich bis heute. Genauso wichtig wie Vertrauen sind auch Freiraum und das Erkennen von individuellen Stärken. Manchmal sieht man diese nicht selbst an sich, sondern braucht eine Führungskraft, die sie erkennt und die richtigen Impulse gibt. Und sollte man nicht das Glück haben, an solche Vorgesetzte zu geraten, dann kann ich nur empfehlen, sich ein unterstützendes Netzwerk aufzubauen.

Ich möchte auch allen ans Herz legen, Feedback als Chance zu sehen und sich darüber hinaus etwas zu trauen. Ich bin häufig an einen Punkt gekommen, an dem ich in mich selbst vertrauen musste und dadurch über mich hinauswachsen konnte. Selbst wenn man auf dem Weg dorthin Fehler macht, muss das nicht schlimm sein: Aus Fehlern lernt man und kann sich dadurch auch weiterentwickeln.

"Gerade jungen Menschen sollten bereits Türen geöffnet werden, um sich entfalten und weiterentwickeln zu können."

Ich kann Delfin-Geräusche nachahmen. [lacht]

Für diese Frage habe ich schnell ganz unterschiedliche Antworten gefunden und habe mich letztendlich dafür entschieden, dass ich vermutlich über Empathie reden würde. Als ich auf der REAL ESTATE ARENA in Hannover war, habe ich dem Pitch der CEO eines großen Real Estate-Investment-Managements zugehört. Sie sprach davon, dass Empathie der neue Return on Investment ist und appellierte an die Branche sowie an Führungskräfte, mehr Empathie aufzubringen. Ich habe mich in diesem Aspekt sehr verstanden gefühlt, da ich derselben Meinung bin. Seit ich berufstätig bin, habe ich in faktenbasierten Branchen gearbeitet, in denen es viel um Flächen, Verträge und Digitalisierung ging. Doch hinter all diesen Fakten stehen immer Menschen und gerade, wenn es um Veränderung geht, darf man nicht vergessen, wie viel Unsicherheit, Hoffnung oder Zweifel damit verbunden sind.

Allgemein erleben wir aktuell viel Wandel in unserer Gesellschaft und da muss man die dadurch beeinflussten Menschen mitnehmen. Empathie allgemein nehme ich als nichts Weiches wahr, sondern als etwas sehr Mutiges und Starkes. Dieses Mindset wirkt sich positiv auf die Zusammenarbeit mit Kunden, Kolleg:innen sowie zwischenmenschlich in Freundschaften und auf das gesamte Leben aus. Empathie schafft Verbindung und Vertrauen.

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Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Nike arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Nike zu werden.

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MannschaftsMittwoch mit Online Marketing Manager Tobias

Ich habe damals aus unserem Camper-Van in Neuseeland heraus die Bewerbung an affinis abgeschickt [lacht]. Katrin [Anm. d. Red.: Brunken; Senior Recruiting Managerin] hat sich bereits nach wenigen Tagen bei mir gemeldet, um einen Termin für ein Bewerbungsgespräch auszumachen. Logischerweise ging das nur über Teams: Durch die Zeitverschiebung war es dann neun Uhr morgens in Bremen, aber schon neun Uhr abends in Neuseeland. Nicht nur Katrin und Daniela [Anm. d. Red.: Wermes; Team Lead Communications & Marketing] haben an dem Call teilgenommen, sondern auch meine ehemalige Kommilitonin Wiebke [Anm. d. Red.: Krumme; Senior Communications Managerin]. Wir hatten im Studium zwar nicht besonders viel Kontakt, aber ein bekanntes Gesicht zu sehen, half trotzdem sehr gut gegen die Aufregung. Das Bewerbungsgespräch war total sympathisch und angenehm sowie auch der gesamte Bewerbungsprozess, und nach einem persönlichen Treffen im Januar habe ich zum Februar 2024 angefangen, hier zu arbeiten.

Communications & Marketing ist ja ein sehr breit gefächertes Feld – mein Fokus bei der affinis Gruppe liegt stark auf dem Online-Marketing und dazugehörigen Bereichen. Ich betreue beispielsweise unsere Website auf technischer Ebene oder gucke mir zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) die analytische Datenlage unseres Blogs an und werte sie aus. Diese Arbeit hilft uns dabei, unseren Online-Auftritt als affinis Gruppe so anzupassen, dass wir in Suchmaschinen wie Google sichtbarer für Interessierte werden. Im besten Fall stoßen Menschen im Internet auf unsere Marke, weil einer unserer Blogartikel zu ihrem gesuchten Thema gut ranked, also auf der ersten Seite bei Google unter dem Stichwort platziert ist.

„Wenn wir Interessenten mit guten Inhalten auf einer gut performenden Website von uns überzeugen, können sie zu Kunden oder Bewerber:innen werden.“

Zudem unterstütze ich auch wieder mehr bei der Betreuung unserer Social Media Kanäle. Da ich gerne mit Daten arbeite, mag ich es, unsere Performance auf Social Media auszuwerten und darauf basierend Entscheidungen für unsere strategische Ausrichtung auf den Plattformen zu treffen. Ich finde somit heraus, welcher Content gut funktioniert und Interesse bei unserer Zielgruppe weckt, damit wir künftig ähnliche Inhalte ausspielen und Unpassendes aus dem Content-Plan streichen können. Allgemein weite ich meine Tätigkeiten gerade aus, um uns beim Thema Marketing-Automatisierung voranzubringen, damit wir künftig noch mehr Menschen effektiv erreichen können.

Online Marketing Manager

seit 2024


Kurz gesagt – sehr gut [lacht]! Mein Team Lead Daniela schafft einen sicheren Raum, in dem wir einander vertrauen. Dadurch ist es überhaupt kein Problem, wenn wir in unserem Tagesablauf Dinge einplanen, die nicht unbedingt etwas mit der Arbeit zu tun haben, wie Arzttermine. Aber auch als ich letztens einen Durchhänger zur Mittagszeit hatte und einfach nichts mehr ging, habe ich mich zwei Stunden abgemeldet, um im Fitnessstudio neue Konzentration zu tanken. Zudem bauen mein Mann und ich aktuell ein Haus um und müssen häufig Termine wahrnehmen, die nicht gerade „arbeitnehmerfreundlich“ liegen, wie man früher so schön gesagt hat. Doch dank der Flexibilität, die mir Daniela einräumt, sind solche To-Dos kein Problem. Ich arbeite die Zeit einfach nach – ob ich dann lieber abends länger bleibe oder morgens früher anfange, ist mir überlassen.

Zu dieser Freiheit zählt natürlich auch unsere flexible Arbeitsplatzregelung: Ob ich im Office, zu Hause oder mal vom Küchentisch meiner Mutter aus arbeite, ist egal. In der Regel bin ich jedoch trotzdem zwei Mal pro Woche im Büro, weil sich da der in Bremen ansässige Teil meines Teams trifft. All diese Aspekte empfinde ich als große Wertschätzung gegenüber mir und meiner Arbeit.

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Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Da muss ich etwas ausholen: Ursprünglich hatte ich nach der Schule keine Lust auf ein Studium und wollte lieber gleich Geld verdienen. Also bin ich aus dem schönen Mecklenburg nach Bremen gezogen, um erstmal eine Ausbildung zum Schifffahrtskaufmann zu absolvieren und dann ein paar Jahre in einer Container-Reederei zu arbeiten. Mir wurde aber von unterschiedlichen Leuten immer wieder gesagt, ich solle doch etwas Kreatives machen, das würde gut zu mir passen. Dennoch hatte ich zu Beginn Hemmungen, da es wiederum auch Menschen gab, die mir eingeredet haben, dass ich kein guter Student wäre.

Auf diese negativen Stimmen habe ich geknickt erst einmal eine Zeit lang gehört – bis ich mir dann doch, als Wendepunkt meiner Karriere, einen Studiengang ausgesucht habe. Ich entschied mich dazu, Kommunikations- und Medienwissenschaften mit Kulturwissenschaften im Nebenfach zu studieren und einfach das zu tun, was sich am besten für mich anfühlt. Das kann ich auch nur allen, die dieses Interview lesen und eventuell noch nicht genau wissen, wie ihr Karriereweg weitergehen soll, ans Herz legen! Mein Studiengang wird im Endeffekt von vielen genutzt, die den Sprung in das Marketing wagen wollen. Ich habe schon während des Studiums angefangen als Werkstudent in den Marketing-Bereichen verschiedener Unternehmen zu arbeiten. So wusste ich nach dem Studium schon etwas besser, was ich wollte, und bin über den Social Media-Bereich ins Vollzeitberufsleben eingestiegen. In Neuseeland schaffte ich dann noch den Sprung weg von reinem Social Media-Marketing hin zu einem allgemeineren Online Marketing-Fokus.

"Ich habe viel über den Bereich Marketing-Technologie gelernt, in dem ich mich heute sehr wohl fühle."

Bei dem Wetter, was ich hier durch das Fenster sehe, möchte ich mich einfach gerne nach Sizilien beamen. Das in der Hoffnung, dass dort die Sonne scheint, es wärmer ist und ich am Strand meine Italienischkenntnisse verbessern kann [lacht].

Noch mehr über Tobi erfahren?

Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Tobi arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Tobi zu werden.

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MannschaftsMittwoch mit Corporate Office Service Specialist Nicole

Ich habe im Februar 2022 angefangen, bei affinis zu arbeiten. Damals war das Vorstellungsgespräch für mich eine sehr neue Erfahrung, da ich kleinere Unternehmen oder Zweigstellen ohne Recruiting-Team gewohnt war. So ist meine Nervosität schon gestiegen, als dann vier Leute vor mir saßen. Gleichzeitig fand ich das total aufregend und war umso glücklicher, als ich letztendlich die Zusage bekommen habe und die Branche wechseln durfte.

Im Rahmen meiner Arbeit gleicht kein Tag dem anderen. Planen ist quasi unmöglich, da immer wieder aktuelle und eilige Dinge auf meinem Schreibtisch landen, die ich bearbeite.

Ich bin für den Einkauf bei affinis zuständig. Ein großer Teil wird dabei von Hardware-Bestellungen für Kolleg:innen eingenommen. Benötigen wir Catering für einen Anlass, egal an welchem Standort, dann versuche ich mich um die Organisation zu kümmern und greife gegebenenfalls auf die Standortbeauftragten zurück. Mich erreichen auch Raum-Buchungen, seien es Tagungsräume oder Büros in Design Offices. In letzter Zeit kommen auch vermehrt Flugbuchungen hinzu, da wir ja durch einige internationale Offices bereichert wurden – den Prozess unterstütze ich auch. Ich fordere Lizenzen an und setze mich mit der Buchung von Workshops und Schulungen auseinander.

„Um es auf den Punkt zu bringen: Alles, was für affinis gekauft und bestellt werden muss, geht über meinen Tisch und wird von mir in Auftrag gegeben. Der Einkauf ist sozusagen mein „Baby“ [lacht].“

Darüber hinaus ändern sich meine Zuständigkeitsbereiche immer mal wieder. Es kommen ab und zu neue Themen dazu, die in den Einkauf eingegliedert werden, andere wechseln dafür dann aber die zuständige Person. So war es zuletzt beispielsweise mit den Mobilfunkverträgen. Ich bin darum immer gespannt, was mich bald an neuen Aufgaben und Tätigkeiten erwartet.

Meine Arbeit ist standortübergreifend: Ich übernehme Buchungen und Bestellungen für die gesamte Unternehmensgruppe und unterstütze aus der Ferne. Aber als Teil des Office Management-Teams stehe ich den Kolleg:innen natürlich auch tatkräftig zur Seite, sollte es Bedarf im Büro vor Ort geben. Ich habe ein offenes Ohr und helfe, wie und wo ich kann. Zu kleineren Aufgaben vor Ort zählt beispielsweise aber auch, dass ich mich um die Tagespost kümmere. Zudem greife ich meinen eigenen Team-Kolleg:innen unter die Arme, wenn ich kann.

Es gibt viele Dinge, die meine Arbeit erfüllend machen, schon aufgrund der Tatsache, dass meine Aufgaben so divers sind. Ich werde täglich mit neuen Situationen und somit auch Herausforderungen konfrontiert. Häufig betreffen solche Challenges Bereiche, in die ich mich hineinarbeiten muss, was meinen Alltag sehr aufregend gestaltet. Ansonsten finde ich es auch schön, durch diese vielen verschiedenen Aufgaben jeden Tag mit anderen Kolleg:innen im Austausch zu stehen. In meiner Rolle kann man sich richtig austoben [lacht].

"Am Ende ist das beste Gefühl jedoch, wenn ich jemandem weiterhelfen konnte und man ein ursprüngliches Problem gemeinsam löst."

Da kommt mir eine Buchserie in den Sinn, die ich sehr gerne gelesen habe: „Feuer und Stein“. Die Bücher spielen in Schottland und beschäftigen sich vor allem mit dem Zeitreisen. Mich beschreibt diese Thematik insofern, dass ich großes Interesse an verschiedenen Epochen habe, die man durch das Zeitreisen besuchen könnte. Egal ob die Lebensweise, spezifische Ereignisse oder alltägliche Dinge wie die Kleidung – Geschichte fasziniert mich. Schottland ist zudem eines meines Lieblingsländer! Vor fünf Jahren bin ich mit meiner Tochter in Edinburgh gewesen. Seitdem träume ich von einer Rundreise, um mehr von der Landschaft erleben zu können.

Ich habe vor Kurzem eine Kette mit einem N als Anhänger von meiner Tochter geschenkt bekommen. Die gleiche Kette mit ihren Anfangsbuchstaben haben auch beide meiner Töchter. Die Ketten sollen uns immer aneinander erinnern und zusammenhalten, denn meine älteste Tochter wird vermutlich bald wieder im Ausland leben und wenn man sich nicht so häufig sehen kann, ist so ein kleines Andenken etwas sehr Schönes.

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MM Stephan Bild

MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Stephan

Ich bin im November 2022 zu affinis gekommen, war davor von 2015 bis 2017 aber schon einmal zwei Jahre bei einem der Unternehmensteile angestellt. Über meine fünf Jahre Abwesenheit stand ich trotzdem immer noch mit Raoul in Kontakt, wir hatten einfach immer super viel Spaß zusammen im Büro. Er ist auch derjenige, der mich dann 2022 „zurückgeholt“ hat. Aber eine andere Situation ist mir noch mehr im Kopf geblieben: Als ich zurückkam, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich Philipp [Anm. d. Red.: Hock; Software Architect] kennenlernen müsse. Ich habe ihn dann angetroffen und meinte, dass wir uns auch noch austauschen sollten. Philipp saß gerade vor seinem Schreibtisch, schaute zu mir auf und sagte: „Das mag ja sein, aber wer bist du eigentlich?“ [lacht] Seitdem verstehen wir uns super!

Ich bin momentan als Teilprojektleiter in zwei Projekten tätig. Im ersten geht es um eine CRM-Client-Transformation, im zweiten um die Auslieferung eines Releases für eine Organisation, die sich mit der Vermietung von Studierendenwohnungen befasst. In beiden Fällen hat der Kunde Anforderungen, um deren Umsetzung ich mich kümmere. Als Projektleiter arbeite ich viel im Smart Portal- und Dynamics-Kontext und manage das Team, das gemeinsam mit mir für die Umsetzung in der Umgebung verantwortlich ist. Die Entwicklungen des Teams teste ich gegen und begleite die Behebung potenzieller Fehler und Schwachstellen. Ich bin dann derjenige, der die fertiggestellten Lösungen dem Kunden vorstellen darf und ihn in neue Systeme oder Entwicklungen einarbeite. Hat der Kunde wiederum Anmerkungen und Änderungswünsche, spiegle ich diese zurück an das Expert:innenteam in der Entwicklung.

„Kurz gesagt: Ich funktioniere als Dolmetscher für die Entwickler:innen und den Kunden, da ich für beide Parteien übersetze, was die jeweils andere möchte und erwartet.“

Bei beiden Projekten handelt es sich um Langzeitprojekte: Gemeinsam mit letzterem Kunde entwickeln wir gerade beispielsweise ein eigenes, angepasstes Vermietungsportal. Mein Projektteam baut das System nach und nach fertig und setzt individuelle Anforderungen um, um den Nutzer:innen des Portals letztendlich eine zufriedenstellende User-Experience zu ermöglichen. Hierfür nutzen wir verschiedene Technologien, die von unseren eigenen Entwicklungen Smart Portal und smartwork bis hin zu Microsoft Dynamics 365 und Business Central reichen.

Senior Consultant

seit 2022


Tätigkeit außerhalb der affinis Gruppe

2017-2022


Consultant

2015-2017


Der Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen macht mir am meisten Spaß. Egal ob in Teams-Meetings oder an der Kaffeemaschine im Speicher – man tauscht sich untereinander aus und bespricht fachliche Themen, aber man kann auch einfach mal gemeinsam lachen und Witze reißen. Diese Balance gefällt mir sehr gut und bereichert meinen Alltag. Den Spruch „An der Kaffeemaschine werden die besten Ideen geboren“ gibt es auch nicht umsonst [lacht]. Selbst im Homeoffice habe ich immer das Gefühl, gut mit meinem Team im fachlichen und persönlichen Austausch zu stehen, was mich nicht nur sehr freut, sondern mir auch wichtig ist.

Ich habe das Buch „Ready Player One“ für mich gewählt und verbinde zwei Aspekte meines Lebens damit. Zum einen wohnen viele meiner Freunde weiter weg. Dennoch treffen wir uns regelmäßig online in einer Playstation-Party, quatschen und zocken ein bisschen gemeinsam, so wie fünfzehnjährige Jungs [lacht]. Mit meinen Söhnen zocke ich auch ab und zu, die Geschichte passt also ganz gut. Zum anderen war ich 2018 dreieinhalb Wochen mit meiner Familie und einem befreundeten Pärchen mit dem Wohnmobil in Norwegen unterwegs und habe das Buch auf dieser Reise gelesen. Die schöne und unvergessliche Zeit, die wir dort hatten, verbinde ich also auch mit „Ready Player One“.

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Da habe ich mich ganz klassisch für mein Handy entschieden. Es ist meine Erinnerungsstütze, Informationsquelle und ein Kommunikationskanal in einem. Das wichtigste Feature ist für mich jedoch der Wecker – der stellt sicher, dass ich morgens nicht verschlafe [lacht].

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Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Stephan arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Stephan zu werden.

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MM Katrin Bild

MannschaftsMittwoch mit Senior Recruiting Managerin Katrin

Was mir bereits im Bewerbungsprozess im ersten Gespräch mit dem ehemaligen Team Lead und der Bereichsleitung besonders gut gefallen hat, waren die lockere und wertschätzende Gesprächsatmosphäre und der fachlich sehr gute Austausch auf Augenhöhe. Im zweiten Gespräch war dann direkt das ganze Team dabei – inklusive einer dazu geschalteten Kollegin. Es hat direkt gefunkt, und im Februar 2022 bin ich dann an Bord gekommen.

In meiner Anfangszeit gab es so viele verschiedene Eindrücke, aber besonders ist mir in Erinnerung geblieben, dass ich von Anfang an als gleichwertiges Teammitglied angesehen wurde und mich direkt in alle Themen einbringen konnte. Das Gefühl, „die Neue“ zu sein, hielt nicht lange an. Ich finde besonders schön, dass ich nicht allein angefangen habe, sondern eine weitere Kollegin mit mir zusammen gestartet ist. Wir sind ein tolles Team geworden und nicht nur als Kolleginnen zusammengewachsen, sondern auch freundschaftlich, was ich besonders schätze.

Im Großen und Ganzen bin ich mitverantwortlich dafür, dass die Mannschaft wächst und offene Stellen auch mit den richtigen Menschen besetzt werden.

Dafür ist der Austausch mit den verschiedenen Fachbereichen ganz wichtig und wenn es dann Personalbedarf gibt, schalte ich die Stellenanzeigen. Ich kommuniziere diese allgemein auch intern, in der Hoffnung, dass es über unser Mitarbeiterempfehlungsprogramm ReCrewting Empfehlungen gibt. Was natürlich auch dazu gehört, ist das „active sourcing“, also die Kandidatensuche und -Ansprache in den sozialen Netzwerken.

Wenn wir dann den passenden Kandidaten oder die passende Kandidatin gefunden haben, führe ich gemeinsam mit den Teamleads oder anderen Teammitgliedern die Kennlerngespräche und begleite die komplette Candidate Journey bis zur Entscheidung für oder gegen eine Zusammenarbeit. Dazu gehört bei einer positiven Entscheidung im nächsten Schritt das Vertragsgespräch und die Vertragserstellung, die ich veranlasse. Zusätzlich kümmere ich mich auch um das organisatorische Onboarding und begleite unsere neuen Kolleginnen und Kollegen bei ihrem ersten Arbeitstag bei uns im Speicher in Bremen.

„Das ist immer super spannend, und ich versuche, die Nervosität bei den neuen Teammitgliedern direkt zu senken.“

Um affinis als Arbeitgeber noch bekannter zu machen und potenzielle neue Kolleg:innen kennenzulernen, sind Jasmin und ich aktiv im Hochschulmarketing. In Universitäten oder auf Events Präsenz zu zeigen und neue Impulse mitzunehmen, hilft uns nämlich im Recruiting-Alltag. Wir sind somit auf Karrieretagen vertreten, geben Workshops zu Bewerbung und Berufseinstieg und gehen auf Netzwerkveranstaltungen.

Damit wir uns auf den Events entsprechend in Szene setzen können, arbeiten wir übergreifend mit unserem „Schwesterteam“ Communications & Marketing zusammen, die dafür sorgen, dass unsere Schokoladenseiten bestmöglich zur Geltung kommen.

Besonders schön ist, dass kein Tag dem anderen gleicht. Ich habe durch meinen Job die Möglichkeit, so viele verschiedene Menschen kennenzulernen und gleichzeitig auch ihre Lebens- und Karrieregeschichten zu erfahren. Das Besondere ist, dass ich diese Geschichten nicht nur von der Seite der Bewerber:innen, sondern auch von unseren Kolleg:innen miterlebe, mit denen ich die Kennenlerngespräche führe. Bei affinis arbeiten so viele interessante Persönlichkeiten, denen man anmerkt, dass sie für ihre Themen brennen – und diese Begeisterung überträgt sich oft auch auf unsere Bewerber:innen. Am schönsten ist es natürlich immer, wenn ein Kennlerngespräch gut verläuft und man beidseitig merkt „it’s a match“, denn jeder unterschriebene Arbeitsvertrag lässt mein Herz ein wenig schneller schlagen. Ich bin auch sehr dankbar für mein tolles Team, in dem viele verschiedene, vielfältige Charaktere und eine Menge Fachkompetenz vertreten sind.

Da ich Bücher mehr liebe als Filme, würde ich mich für „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von Francois Lelord oder „Sophia, der Tod und ich“ von Thees Ullmann entscheiden. In beiden Büchern geht es darum, dass die Protagonisten sich auf eine Reise begeben, um zu erfahren, was im Leben wirklich zählt und was das Geheimnis des Glücks eigentlich bedeutet. Im Großen und Ganzen ist der Kern, dass das Glück nicht in materiellen Dingen liegt. Vielmehr liegt es in den kleinen Dingen, darin, wie man die Herausforderungen des Lebens zu meistern vermag und welche zwischenmenschlichen Beziehungen man führt. Gerade in den letzten Jahren habe ich in meinem näheren Umfeld mehrfach die Erfahrung gemacht, dass das Leben ganz plötzlich vorbei sein kann, auch wenn man dachte, dass einem noch ganz viel gemeinsame Zeit bleiben würde. Deswegen finde ich es wichtig, sehr bewusst zu leben, sich auf das Positive zu konzentrieren und sich seinen Humor zu bewahren, anstatt sich über Kleinigkeiten zu ärgern.

"Ich darf durch meinen Job viele verschiedene Menschen kennenlernen und gleichzeitig auch deren Lebens- und Karrieregeschichten erfahren."

Tatsächlich ist es mein Bücherregal. Ich liebe Bücher, wie gesagt [lacht], und diese Liebe begleitet mich schon ein Leben lang. Ich habe früh angefangen zu lesen und habe auch immer etwas zu lesen dabei. Seitdem ich angefangen habe, meine Bücher nach Farben zu sortieren, finde ich sie leider nicht mehr so schnell wieder. Aber meiner inneren Feng-Shui-Meisterin gefällt das [lacht].

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Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Katrin zu werden.

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MM Henrik Bild

MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Henrik

Ich bin 2020 als Junior Consultant für die Technologien Power BI und SAS bei der affinis Gruppe gestartet. Dabei erinnere ich mich noch am besten an meine erste Projektsituation und die erste Schulung, die ich komplett alleine gegeben habe. Ich war sehr angespannt und habe mich ausführlich auf diesen Tag vorbereitet. Im Nachhinein hat es aber extrem viel Spaß gemacht und ich konnte viele Learnings für kommende Projekte mitnehmen.

Nie gleich, denn das Schöne an meiner Arbeit ist die Vielfalt und Heterogenität der Projekte, in denen ich tätig bin. In meiner Rolle als Consultant widme ich mich der Unterstützung von Unternehmen bei der Findung passgenauer und pragmatischer Lösungen für BI- und Analytics-Anforderungen. Ich schaue mir am Anfang einer Woche also immer erst einmal an, welche Aufgaben mit hoher Priorität bearbeitet werden müssen und, ob Incidents beim Kunden aufgetreten sind.

Im Allgemeinen übernehmen wir in den Kundenprojekten die Konzeption und schaffen beispielsweise ein Rahmenkonzept für die Einführung von Power BI. Dafür überlegen wir uns, wie die Lösung des Kunden aussehen kann, was man dabei beachten muss und wie Power BI dann am Ende ausgerollt werden kann. Danach geht es an die Entwicklung und Implementierung, die wir selbst übernehmen, oder die Kunden unterstützen bzw. coachen. Zu diesem Schritt zählen zudem Reports oder die Erstellung der Infrastruktur, bei denen wir unterstützen können.

Darüber hinaus gibt es auch Kunden, denen ich im Tagesgeschäft zur Seite stehe. Da bin ich beispielsweise Teil eines Entwicklungsteams, der Data Information Engineers, und bearbeite Anforderungen, die als Tickets an uns gestellt werden. Diese begleiten wir in der gesamten Umsetzung und gehen den ganzen Prozess mit, der im Data Warehouse abgebildet ist.

„Natürlich ist es, gerade bei Themen wie Power BI und SAS, extrem wichtig, selbst am Ball zu bleiben und sich stets weiterzubilden, um den Kunden so auch entsprechende Mehrwerte bieten zu können.“

Das treiben interne Projekte, wie zusätzliche Zertifizierungen, eigene Recherchen und die Identifikation neuer Potenziale, voran. Gerade letzteres kostet viel Zeit und Aufwand, aber hilft uns im Endeffekt auch dabei, neue Kunden zu gewinnen. Mein Team entwickelt momentan wieder etwas Spannendes, darauf freue ich mich sehr!

Senior Consultant

seit 2024


Consultant

2022-2024


Junior Consultant

 

Beratung und Systementwicklung

2020-2021


Das ist zum einen mein Team. Wir verstehen uns untereinander gut und versuchen, uns auch regelmäßig persönlich sehen zu können. Die gegenseitige Unterstützung und der gemeinsame Spaß nehmen da einen hohen Stellenwert ein. Zum anderen stellt die Vielfältigkeit meiner Arbeit eine kontinuierliche Dynamik dar, die mich antreibt. Ich kann mein Fachwissen nicht nur ständig erweitern, sondern dieses auch direkt in Kundenprojekten anwenden. Wir betreuen verschiedene Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, deren Prozesse voneinander abweichen, wobei ein Umdenken erforderlich wird. Dadurch wird es nie langweilig und das bereitet mir nach wie vor große Freude.

Da würde ich am ehesten das Buch „Der Hobbit“ wählen. Der junge Hobbit Bilbo begibt sich ja auf ein großes Abenteuer und überwindet jedes Hindernis, sei es denn noch so hoch. Er versucht jede Herausforderung mit den Mitteln, die ihm als kleineres Wesen in diesem Universum zur Verfügung stehen, zu meistern. Ich kann mich gut damit identifizieren, da ich mich auch vor Herausforderungen befinde, an die ich mich, je nach Situation, erst einmal herantasten und mir zusätzliches Wissen aneignen muss. Doch im Nachhinein gelingt es immer, diese Hindernisse erfolgreich zu überwinden.

"Ich widme mich der Findung passgenauer und pragmatischer Lösungen für BI- & Analytics-Anforderungen."

Das ist mein Backpack, den ich schon seit Ewigkeiten besitze. Er hat mich bereits auf einigen Reisen begleitet – egal ob auf Städtetrips, beim Strandurlaub oder sogar auf den Kilimandscharo. Wenn ich nicht gerade auf Reisen bin, wird der Backpack aber auch ganz gerne mal zum Einkaufen verwendet [lacht].

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Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Henrik arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Henrik zu werden.

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