MM Daniela

MannschaftsMittwoch mit Team Lead Communications & Marketing Daniela

Ich bin im August 2016 als Werkstudentin zu affinis gestoßen. Ich habe nach meiner Ausbildung und ein paar Jahren Berufserfahrung im Marketing noch einmal ein Studium in der Wirtschaftspsychologie begonnen und wollte dies weiterhin mit praktischer Arbeit im Marketing verbinden. Daraufhin hat mir eine damalige Kollegin die ausgeschriebene Werkstudentenstelle in Hamburg vorgeschlagen – aus NRW-kommend wäre ich sonst vermutlich gar nicht darauf aufmerksam geworden, aber auch schon vor Corona war Homeoffice bei affinis kein Problem.

Nach einem ersten telefonischen Gespräch und einer kleinen Aufgabe wurde ich zu einem Treffen nach Hamburg eingeladen, das ich im Vorfeld als zweites Vorstellungsgespräch interpretiert habe. Ich habe mich sehr gut mit Lars [Anm. d. Red.: Schneider; Vorstand] unterhalten, aber war dennoch überrascht, als er mir anschließend sofort mitteilte, dass ich gerne bei affinis anfangen kann. Das vermeintliche Vorstellungsgespräch kristallisierte sich so eher als eine Art Einstellungsgespräch heraus und am Ende des Tages hatte ich den Job [lacht].

Meine Positionen und meine Arbeit haben sich im Laufe der Zeit sehr gewandelt. Dabei durfte ich viele spannende Entwicklungen – sowohl persönlich als auch das ganze Unternehmen betreffend – miterleben.

Aktuell bin ich Teamlead des Communications & Marketing-Teams. Meine Aufgaben in dieser Position reichen von Mitarbeitendengesprächen und -entwicklung über die Einführung agiler Methodiken, die mein Team beispielsweise bei der Monatsplanung und Orientierung innerhalb von Projekten unterstützen, bis hin zur Prozessoptimierung und -organisation, die auch die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen begünstigt.

„Die Umsetzung der genannten Themen stoße ich gerne an, aber finde es sehr wichtig, dass das ganze Team bei den entsprechenden Entscheidungen mitwirken und generell eigene Verantwortung übernehmen kann.“

Parallel arbeite ich auch an unseren operativen Projekten mit. Meinen Schwerpunkt habe ich mir hierbei in der Marketingberatung für unsere Fachbereiche und im Content-Marketing gesetzt. Anders ausgedrückt, ich erzähle gemeinsam mit unseren operativen Teams die vielen spannenden Leistungen und Geschichten von affinis, sowohl technologisch, prozessual als auch menschlich – und das in den verschiedensten Formen: als Referenzen, Social-Media-Posts, Unternehmensnews, Blogartikeln, Flyern etc.

Auch arbeite ich gerne strategisch und schaue, in welchen Bereichen wir uns optimieren, welche neuen Formate wir entwickeln oder welche neuen Kanäle wir bedienen können. Gemeinsam mit Wiebke [Anm. d. Red.: Krumme; Senior Communications Managerin bei affinis] befasse ich mich beispielsweise aktuell mit der Markenintegration der affinis Gruppe und allen Themen und Prozessen, die damit verbunden sind.

Team Lead Communications & Marketing

 

Senior Marketing Managerin

seit 2022


Marketing Managerin

2021-2022


Werkstudentin

 

Referentin für Online-Marketing

2016-2021


Es fällt mir schwer, mich nur auf einen Punkt zu beschränken, denn die Menschen bei affinis und vor allem mein Team sind einfach unschlagbar. Aber was mir auch enorm gefällt, ist das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Das äußert sich in meinen Verantwortungen und Aufgaben, in denen mir Freiraum und Flexibilität gegeben wird. Ich kann neue Ideen und Vorgehensweisen einbringen, mich in neue Themen und Aufgaben einarbeiten und Dinge ausprobieren. Dieses Vertrauen wiederum kann ich auch an das gesamte Team weitergeben. Wir harmonieren nicht nur super, sondern haben dieselben Ziele vor Augen und jede:r eigene Verantwortungsbereiche, die vorangetrieben werden – diese Mitgestaltungsmöglichkeit macht bei der täglichen Arbeit wirklich viel Spaß und hilft uns dabei, sowohl unser Team als auch uns selbst jeden Tag weiterzuentwickeln.

Der Film, für den ich mich entschieden habe, ist „Billy Elliot – I Will Dance“. Er spielt in den 80er-Jahren und dreht sich um einen Jungen, der von seinem Vater zum Boxunterricht geschickt wird und dabei aber die Liebe zum Ballett für sich entdeckt. Trotz aller Widerstände entwickelt sich Billy schlussendlich zu einem erfolgreichen Ballett-Tänzer. Der Film verbindet wichtige Themen: veraltete Geschlechterrollen, Familienzusammengehörigkeit und Identitätsfindung. Auch ich bin nicht immer den klassischen Weg gegangen, wurde dabei aber zu jeder Zeit von meiner Familie unterstützt. Ich habe immer getan, was mich glücklich gemacht hat und kann das nur empfehlen – denn nur wenn man mit dem glücklich ist, was man macht, kann man sich aus meiner Sicht mit voller Motivation seinen Zielen widmen und sich weiterentwickeln.

"Ich bekomme den Freiraum, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen."

Das sind definitiv meine Kletterschuhe. Ich habe vor einigen Jahren mit dem Klettern begonnen und das nur, weil ich einer Freundin einen Gefallen tun wollte – ich habe nämlich Höhenangst [lacht]. Anschließend bin ich auch zum Bouldern gekommen – quasi Klettern ohne Sicherung auf Absprunghöhe. Beides gibt mir den perfekten Ausgleich zur täglichen Arbeit und macht mir viel Spaß. Ich versuche immer, mindestens zweimal die Woche in die Halle zu gehen und mittlerweile geht auch oft das gesamte Team gemeinsam Bouldern, wenn wir uns in Bremen treffen.

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Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Daniela arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Daniela zu werden.

Projektexpertise entdeckenKolleg:in werden

MM Wiebke Bild

MannschaftsMittwoch mit Senior Communications Managerin Wiebke

Mir ist direkt ein Ereignis eingefallen, was eigentlich schon vor meinem offiziellen Start im Juli 2016 bei affinis war. Ich hatte damals mein Bewerbungsgespräch mit meiner damaligen Kollegin und sie hat mir vorgeschlagen, dass ich ja direkt beim anstehenden Firmenevent dabei sein könnte, um die Mannschaft kennenzulernen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen.

Ich weiß noch, das komplette Speichergebäude war voll mit Menschen und ich kannte natürlich niemanden. Und dann gab es auch noch jede Menge Programm und zum Abschluss das gemeinsame Sommerfest – und ich war mittendrin. Das war ein echter Informationsoverload [lacht]!

Aber es war wirklich cool, vor allem, weil ich zu diesem Anlass auch direkt Kolleg:innen kennenlernen konnte, die eigentlich eher beim Kunden vor Ort arbeiten und die ich sonst vielleicht erst nach Monaten zum ersten Mal gesehen hätte. Ich war echt geschafft nach den beiden Tagen, aber für den Start war es super. Am ersten offiziellen Tag war ich danach praktisch tiefenentspannt. Na ja, fast.

Nach inzwischen über sechs Jahren im Unternehmen habe ich eigentlich schon fast alle Stationen einmal durchlaufen, die man so im Communications & Marketing-Bereich durchlaufen kann.

Inzwischen habe ich quasi meinen Zielhafen gefunden: Alles, was in die Richtung Branding und Creation geht, ist mein Ding. Ursprünglich dachte ich eigentlich mal, dass meine Zukunft definitiv im Bereich PR- und Öffentlichkeitsarbeit liegen würde. Aber ich habe gemerkt, dass mir andere Dinge doch mehr Spaß machen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, auch mal andere und neue Aufgaben auszuprobieren.

„Bei mir laufen die Fäden zusammen, wenn es um die Außendarstellung und den visuellen Auftritt von affinis als Marke geht.“

Ich bin dafür verantwortlich, affinis das Gesicht zu verleihen, was ihr seht, wenn ihr mit unserem Unternehmen in Berührung kommt, z.B. über unsere Online-Kanäle oder, wenn ihr Druckprodukte von uns in Händen haltet. Das gilt sowohl für die Ansprache von Kunden als auch für unser Employer Branding.

Unsere affinis-Website ist sozusagen mein Baby. Unseren Webauftritt habe ich im Zuge unseres Relaunches 2018 komplett neu konzipiert und dann auch in großen Teilen selbst aufgebaut. Deshalb fühlt es sich immer ein bisschen an, als würde ich nach Hause kommen, wenn ich im Backend unserer Website unterwegs bin. Ich weiß einfach genau, wo alles steht und liegt.

Senior Communications

Managerin

seit 2023


Communications &

Marketing Managerin

2020-2023


Werkstudentin

Communications & Marketing

2016-2020


Die Arbeit bei affinis bildet einfach genau das ab, was mir Spaß macht: das Kreativsein, das Herumbasteln und Tüfteln an Details, bis ich wirklich zufrieden bin, aber auch das Ausprobieren von Neuem. Dieses Jahr habe ich z.B. das erste Mal in meinem Leben einen Messestand entworfen und komplett durchdesignt.

Und gleichzeitig habe ich ein Team, das ich mir nicht besser wünschen könnte und das mir genau das Umfeld gibt, in dem ich bestmöglich arbeiten kann und in dem ich mich richtig wohlfühle. Auch weil wir bei uns im Team nicht nur Arbeitskolleginnen, sondern Freundinnen sind.

Ich würde den Film „Die drei Musketiere“ wählen. Das passt ganz gut, da ich bin ein Drilling bin. Außerdem können drei Kinder auf einmal auf jeden Fall auch mit den Abenteuern von d’Artagnan und seinen drei Freunden mithalten. Von der zahlenmäßigen Übereinstimmung mit dem Titel mal abgesehen.

"Ich kümmere mich darum, dass der affinis Gruppe ein Gesicht verliehen wird."

Das sind definitiv Bücher. Als Kind habe ich sehr viel gelesen, dadurch geben mir Bücher auch heute noch ein Gefühl von dieser Sorglosigkeit, die man als Kind einfach hat. Außerdem ist es einfach toll, ein gutes Buch in den Händen zu halten.

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MannschaftsMittwoch Bild Jana

MannschaftsMittwoch mit Team Lead Account & Sales Backoffice Jana

Ich bin seit November 2011 bei der affinis Gruppe und glaube die Person, bei der der Prozess – von der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag – am schnellsten erfolgt ist (lacht).

Als ich damals auf der Suche nach einer neuen Herausforderung war, hat man damals noch StepStone genutzt. Dort sah ich die Stellenanzeige von der affinis Gruppe für die Position eines Office Managers. Auf diese Stelle habe ich mich beworben und wurde am gleichen Tag noch zurückgerufen. Am nächsten Tag hatte ich dann direkt mein Vorstellungsgespräch und zwei Tage darauf habe ich bereits angefangen. Von der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag sind also genau vier Tage vergangen. Für mich war es etwas Neues, in einer Beratung zu arbeiten und was am Anfang für mich sehr unbekannt war, ist zu meinem „täglichen Brot“ geworden. Heute könnte ich mir keine andere Branche mehr vorstellen!

Was mich dazu bewegt hat, diese Entscheidung zu treffen und sie vor allem auch so schnell anzutreten, waren die Menschen. Sowohl die damalige Personalerin als auch die anderen Mitarbeitenden, die ich getroffen habe, waren sehr nett, offen und einfach natürlich. Da war nichts versteiftes und auch mein (dreistündiges) Vorstellungsgespräch war sehr angenehm. Ich habe mich sofort wohl gefühlt.

Eine schnell getroffene Entscheidung – und eine, die ich definitiv nicht bereue. Wie man sieht, bin ich immer noch hier und habe noch immer Spaß an meiner Arbeit!

Meine Arbeit hat sich in den letzten zehn Jahren entwickelt und verändert. Heute leite ich das Account & Sales Backoffice Team bei der affinis Gruppe. Mein Team kümmert sich um alles, was mit unseren Kundenverträgen und Abrechnungen zu tun hat. Dazu gehören beispielsweise das Anlegen von Projekten in unseren Buchungstools, die Bearbeitung von Bestellungen und Aufträgen, Anfertigung von Rahmen- und Einzelverträge, Unterstützung bei Ausschreibungen und vor allem die Fakturierung.

Momentan unterstütze ich auch noch die Buchhaltung mit allen vorbereiteten Tätigkeiten. Das bedeutet das ich mich um die Eingangs- und Ausgangrechnungen, Rechnungskontierung und den Zahlungsverkehr kümmere. Aktuell mache ich das noch für affinis, gebe es aber mehr und mehr an das Coporate Finance, Planning & Controlling Team ab, damit ich mich vollkommen meinem Team widmen kann.

„Da ich schon ein paar Jahre länger dabei bin, bin ich auch oft die richtige Person, um alle möglichen Fragen zu beantworten. Meine Kolleg:innen haben mich das ‚Wikipedia von affinis‘ getauft (lacht).“

Mich motiviert, dass ich meine Arbeit wirklich sehr gerne mache! Ich arbeite täglich mit vielen unterschiedlichen Menschen und Charakteren zusammen, was mir große Freude bringt. Ich finde es auch schön, wie viele neue Freundschaften sich über die Jahre durch meine Arbeit entwickelt haben, was nicht immer selbstverständlich ist. Auch haben wir innerhalb des Teams einen sehr engen Zusammenhalt. Das weiß ich wirklich zu schätzen und bin dafür sehr dankbar.

Mir gefällt auch besonders, dass ich sogar nach dieser langen Zeit hier immer noch täglich dazu lerne. Mir wird nicht langweilig und ich habe das Glück, mich in meiner Rolle immer weiterentwickeln zu können. Es vergeht kein Tag, an dem ich denke „heute war es irgendwie langweilig“. Jeder Tag bringt etwas Neues und Herausforderndes mit sich.

Eindeutig: Erin Brockovich mit Julia Roberts. In dem Film spielt Julia Roberts die Hauptrolle, die über Umwege dazu gekommen ist, als Anwältin zu arbeiten. Kurz zusammengefasst geht es darum, dass Erin sich für das Richtige und Gute einsetzt und stark dafür kämpft, dass die Gerechtigkeit immer siegt. Sie setzt sich sehr für Andere ein, kümmert sich um sie und unterstützt jeden Einzelnen.

Ich finde es ein schönes Lebensmotto: Man sollte niemals aufgeben, auch wenn es noch so hart ist und immer daran glauben, dass am Ende alles gut wird. Das wird im Film sehr gut dargestellt. Zusätzlich ist es auch ein sehr schöner Film, dem ich jeden weiterempfehlen kann.

Ich erkenne mich in Erin wieder, indem ich auch immer Andere unterstütze. Es ist mir wichtig, dass es meinen Mitmenschen gut geht. Ich mag es nicht, wenn sich Irgendjemand schlecht oder falsch verstanden fühlt.

"Ich würde auch niemals 'Nein' oder 'Ich habe keine Zeit für dich' sagen, wenn jemand um Hilfe bittet."

Ich bin kein materialistischer Mensch und bin in Hamburg oft umgezogen. Das hat dazu geführt, dass ich mich immer wieder von Sachen getrennt und nicht alles „mitgeschleppt“ habe. Es gibt aber einen Gegenstand, der mich schon seit meinem persönlichen affinis-Start begleitet – und zwar mein Fahrrad. Dieses hatte ich mir kurz vor meiner affinis-Zeit gekauft und bin seitdem regelmäßig ins Büro gefahren – außer im tiefsten Winter (lacht). Ich fahre unglaublich gerne nach der Arbeit mit dem Fahrrad nach Hause: die frische Luft zu genießen, durch die Natur zu radeln, den Kopf freizukriegen – das ist wirklich was Großartiges.

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