MannschaftsMittwoch mit Junior Consultant Thies
Welche Ausbildung hast du für deine Arbeit absolviert?
Ich hatte nach meinem Schulabschluss etwas Mühe, im Wald voller Berufsrichtungen die für mich richtige zu finden. Damals habe ich mich einfach bei ein paar Stellen beworben, die spannend klangen, unter anderem auch für eine Art „Verbundausbildung“ zum Kaufmann für Marketingkommunikation bei der Stadt Bremen. Dass Marketing in etwa mit Werbung zu tun hat, das wusste ich natürlich, aber wie vielfältig die Rollen innerhalb eines solchen Teams sein können, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst.
Ich habe so jedenfalls meine Ausbildung begonnen und in deren Verlauf bei fünf städtischen Unternehmen hospitiert. Das war ein toller Start in das Berufsleben, da ich viel lernen und ganz unterschiedlichen Unternehmenskulturen und Menschen begegnen konnte. Auch meine täglichen Aufgaben waren dadurch abwechslungsreich und haben mich ideal auf meine weitere berufliche Laufbahn vorbereitet. Danach wollte ich noch studieren und habe mich für BWL entschieden – was ich letztendlich während des Praxissemesters aber hinter mir gelassen habe, um wieder in das praktische Arbeiten einzusteigen und bin bei meinem Praxispartnerunternehmen geblieben.
Dann habe ich 2023 nach einer Veränderung in meinem Berufsalltag gestrebt – da hat mich die IT-Branche direkt angesprochen. Auch das junge, dynamische Team hat genau zu meinen Vorstellungen gepasst, darum habe ich zur affinis Gruppe gewechselt.
Wie sieht dein Arbeitsalltag als Junior Consultant aus?
Zunächst war ich Marketing Specialist, was wohl unter eine Jobbeschreibung fällt, die man klassischerweise als erstes mit Marketing verbindet. Innerhalb der affinis Gruppe habe ich dann den Weg in das Data Driven Marketing-Team gefunden: Hier arbeite ich seit Anfang 2025 als Junior Consultant und beschäftige mich ausschließlich mit der Beratung und Daten. Das war für mich anfangs schon herausfordernd, da ich nicht gedacht hätte, dass ich auch ein Daten-Fuchs sein kann. Im Daily Business stehe ich primär im Kundenkontakt – für mich ist das eine wahnsinnig belohnende Arbeit.
Im Projekt ist meine Rolle die des Selektionsmanagers. Der Name kommt daher, dass ich, vor allem im Programm Adobe Campaign, Kundendaten und Verträge unserer Auftraggeber selektiere. Ich bekomme von unserem Kunden Anforderungen, da er vertriebliche Aktionen umsetzen und seine eigenen Kunden werbungstechnisch beispielsweise per Brief erreichen möchte. Dieser Brief soll aber ja nicht an irgendwelche beliebigen Personen gesendet werden, sondern an eine ganz bestimmte Zielgruppe gehen, für die die Marketing-Botschaft relevant ist. Da komme ich dann ins Spiel: Ich bespreche mit dem Kunden die relevante Empfängergruppe und ziehe dann die richtigen Kunden aus einer Datenbank anhand gewisser Merkmale wie Alter, Geschlecht oder möglichen Interessen heraus.
„Habe ich die Kunden gefiltert, kann unser Kunde wiederum seine Kommunikation an den richtigen Kreis von Menschen vollziehen und hoffentlich größere Erfolge erzielen.“
Das klingt erstmal sehr trocken, aber ich sehe es so: Wenn ich gute Arbeit leiste und die richtigen Kunden selektiere, bekommt am Ende eine Person beispielsweise einen schönen Brief, der sie genau zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Produkt anspricht.
Thies' Karriereweg bei affinis
Junior Consultant
seit 2025
Marketing Specialist
2023-2024
Welche Herausforderung in einem Projekt hast du als letztes gemeistert?
Ich durfte jetzt vor allem einen Kunden betreuen, mit dem ich das Glück hatte, gemeinsam wachsen zu dürfen. Mir wurde das Projekt als mein erstes übergeben – dementsprechend hatte ich auch noch keine Erfahrung. Ich wusste, dass ich mit dem Kunden erstmal eine Basis erarbeiten muss, da auch er noch nicht über einen vollständigen Leitfaden verfügt hat. So konnte ich mit ihm zusammen von Grund auf eine Strategie ausarbeiten und Erfahrungen sowie Learnings sammeln. Das macht nach wie vor unfassbar Spaß und ist spannend, da ich zusätzlich Standards schaffen und Prozesse automatisieren kann. Das Resultat ist eines der erfolgreichsten Kampagnenjahre des Kunden bisher. Das freut mich natürlich und macht mich sehr stolz! Gute Kommunikation ist dabei in Projekten immer wichtig: Ich treffe mich täglich mit einem Kampagnenmanager der Kundenseite und wöchentlich mit dem ganzen Team.
Welcher Typ bist du?
Kaffee
vs Tee
Büro vs Homeoffice
Essen gehen
vs Essen mitbringen
Auto vs Rad 
Mail vs
direktes Gespräch
Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik
Wie verbesserst du dich aktiv in deiner beratenden Rolle im Projekt?
Ich bin aktuell Teil des Next Professional-Entwicklungsprogramms der affinis Gruppe. Hier bekommen Teilnehmende Trainings zu wichtigen Soft Skills, die im Projektalltag weiterhelfen. Unsere Gruppendynamik ist echt super und hilft uns noch einmal mehr dabei, zu lernen und uns zu verbessern. Wir gehen alle offen miteinander um und freuen uns schon jetzt auf die nächsten Schulungseinheiten. Unser Trainer unterstützt uns dabei optimal und fördert uns auf Augenhöhe.
Wir haben bereits zwei Module absolviert: Bei dem ersten ging es vor allem um Kommunikation, beim zweiten dann um Konfliktmanagement. Dabei ist das Programm so ausgelegt, dass wir bereits viele Anwendungsfälle bearbeiten und praktisch denken müssen. Klar sind die Situationen dann künstlich herbeigeführt, aber die Szenarien helfen dabei, uns bereits Handlungsmuster zurechtzulegen.
Welche beruflichen Erfahrungen würdest du jedem ans Herz legen?
Grundsätzlich würde ich Berufseinsteiger:innen immer raten, eine ordentliche Kommunikation zu allen zu pflegen, denen man im Berufsalltag begegnet. Zum einen bewirkt das, dass man noch viel lieber zur Arbeit geht, weil man eine Beziehung zu den Menschen vor Ort aufgebaut hat. Das war für mich schon immer ein wichtiger Faktor über die eigentlichen Aufgaben in der Rolle hinaus. Zum anderen ist gerade auch Fragenstellen etwas Gutes – egal ob es Job-bezogene sind, um Tätigkeiten besser verstehen und ausführen zu können, oder private, wenn man gemeinsam sein Mittagessen isst.
"Kolleg:innen werden dein ehrliches Interesse spüren und die Zusammenarbeit läuft glatter, wenn man sich schon etwas besser kennt."
Hast du ein persönliches Motto, das dich begleitet?
Meine Familie hatte schon immer folgendes Motto: „Kein Schaden ohne Nutzen“. Das zieht sich sehr durch mein Leben: Auch wenn schlechte Sachen und Rückschläge passieren, sollte man versuchen, so schwer es auch sein mag, etwas Positives aus der Situation zu ziehen. Wenn man dafür offen ist und es mal probiert, gibt es eigentlich meistens etwas, was man aus negativen Erfahrungen ziehen kann – egal ob auf den Job oder das Privatleben bezogen.
Vielen Dank, Thies!
Noch mehr über Thies erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Thies arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Thies zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Werkstudentin Marie
Was sind deine täglichen Aufgaben, Marie?
Ich bin Teil des Data Driven Marketing-Teams und arbeite inzwischen nicht mehr an operativen Themen, sondern im Vertrieb mit. Dadurch unterstütze ich gerade viel bei der Content-Erstellung und schreibe unter anderem Blogartikel. Mithilfe der Texte verschriftliche ich fachliche Themen, die wir als Data Driven Marketing-Bereich begleiten.
Darüber hinaus verfolgen wir nun einen accountbasierten Sales-Ansatz: Ich kümmere mich darum, dass wir neue Kunden finden und diese mit unseren Leistungen überzeugen. Ich recherchiere dafür Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die potenziell Interesse an unserem Know-how aus dem datengetriebenen Marketing haben. Sollte es dann zum Kontakt kommen, leite ich die Anliegen der Unternehmen an die zuständige Ansprechperson weiter.
„Durch meine vergangenen operativen Aufgaben im Data Driven Marketing kenne ich mich gut mit eventuellen Pain Points aus, bei denen wir potenzielle Kunden mit unseren Leistungen unterstützen können.“
Ich stimme mich zu meinem Vorgehen zwar regelmäßig mit meiner Teamleiterin ab, aber sie gibt mir viel Freiraum in der Umsetzung – das schätze ich sehr!
Was begeistert dich an deinem Beruf am meisten?
Das Beste an dem Bereich, für den ich arbeite, ist die Mischung aus den Daten und dem Marketing – ich finde es spannend, was wir mit den Daten unserer Kunden alles für sie erreichen können. Wir können beispielsweise präzise vorhersagen, welche Produkte für welche Zielgruppe und welche Person im Detail relevant sein werden. Diese Insights sind interessant, gerade weil wir nicht einmal mehr mit den Klientengruppen unserer Kunden in Kontakt treten müssen, um sie zuverlässig analysieren zu können.
In Bezug auf mein Studium ist es auch die Zusammensetzung, die mir gut gefällt: Zwischen wirtschaftlicheren Themen und reinen Informatik-Kursen wie Programmierung oder Grundlagen zu Datenbanken ist alles dabei. Auf der anderen Seite haben wir im Bachelor beispielsweise gemeinsam mit den BWL-Studierenden einen Online-Shop aufgebaut oder auch Basics zu Projektmanagement gelernt.
Welcher Typ bist du?
Kaffee
vs Tee
Büro vs Homeoffice
Essen gehen
vs Essen mitbringen
Auto vs Rad 
Mail vs
direktes Gespräch
Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik
Wie vereint sich dein Job mit deinem Alltag?
Ich teile meinen Alltag zwischen der Uni, meiner Arbeit bei der affinis Gruppe und Freizeit auf – das funktioniert auch echt gut. An sich habe ich zwar feste Arbeitstage, aber sollte doch mal etwas dazwischenkommen, ist es kein Problem, dass ich meine Stunden an einem anderen Tag nachhole. Ich habe einen Hund und kann beispielsweise auch zwischendurch mal mit ihm Gassi gehen. Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann ich meinen Tag viel freier und besser gestalten: Das hat mich von Anfang an sehr angesprochen!
Welche berufliche Herausforderung hast du als letztes gemeistert?
Ich kann hier kein konkretes Projekt nennen, aber denke bei dieser Frage zuerst an meinen gesamten bisherigen Karriereweg bei affinis. Ich durfte in meinen Teams viel lernen und wurde immer von meinen Team Leads unterstützt – gerade das war für mich sehr wichtig! Auch die vielfältigen Einblicke und Aufgaben machen echt Spaß und helfen mir in Zukunft dabei, die Position zu finden, die am besten zu mir passt. Ansonsten bin ich schon gespannt, wie es nach dem Studium weitergeht, und in welches Team es mich letztendlich verschlägt.
"Ich kümmere mich darum, dass wir neue Kunden finden und diese von unseren Leistungen überzeugen."
Hast du eine Routine, die deinen Tag startet oder beendet?
Ich starte jeden Tag relativ gleich: Zunächst stehe ich auf und mache mir einen Kaffee. Entweder trinke ich den noch entspannt zu Hause oder nehme ihn auf die Morgen-Runde mit meinem Hund mit. Das hilft mir sehr dabei, wach zu werden. Meine Abend-Routine sieht ähnlich aus – auch hier beendet eine Gassi-Runde den Tag. Danach mache ich es mir gerne nochmal auf dem Sofa gemütlich oder gehe schon früh ins Bett. Das brauche ich dann abends auch, weil ich grundsätzlich ein Mensch bin, der gerne Dinge unternimmt oder draußen ist.
Vielen Dank, Marie!
Noch mehr über Marie erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Marie arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Marie zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Junior Consultant Andris
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin durch einen Kommilitonen auf die affinis Gruppe aufmerksam geworden. Mein erster richtiger Arbeitstag fiel zufälligerweise auch auf den Tag des Teamevents in Stralsund. Das waren direkt super viele verschiedene Eindrücke, da das kleine Stralsunder Büro mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland gefüllt war. Die Atmosphäre war locker und entspannt, da ist auch das letzte bisschen Nervosität verflogen.
„Mir ist zudem von Anfang an aufgefallen, wie viel Kundenkontakt und Verantwortung Werkstudierende bereits haben dürfen.“
Andris' Karriereweg bei affinis
Andris startete als Werkstudent in unserem Data Driven Marketing-Team und geht seit dem Ende seines Studiums der Tätigkeit eines Junior Consultants in Teilzeit nach.
Junior Consultant
seit 2023
Werkstudent
2021-2023
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ich erledige Aufgaben, die zu verschiedenen Arbeitsbereichen innerhalb des Data Driven Marketing-Teams gehören. Einerseits beschäftige ich mich mit den typischen Tätigkeiten eines Data Engineers und eines Data Scientists. Mein Fokus liegt dabei auf der Betreuung und Weiterentwicklung von Vorhersage-Modellen, woran ich gemeinsam mit meinen Kollegen Finn [Anm. d. Red.: Bartels, Consultant & Analyst] und Tobi [Anm. d. Red.: Jenner, Senior Consultant] arbeite. Wir werten demographische sowie verhaltenstechnische Kundendaten im Marketing-Umfeld aus und berechnen daraus schließlich mithilfe von Künstlicher Intelligenz Produkt-Affinitäten von Bestandskunden. Ich kümmere mich dabei weniger um die Erstellung dieser KI-Modelle, sondern eher um die Erklärbarkeit von KI-Entscheidungen und dem Aufbau eines Monitorings zur Überwachung und Fehlervermeidung der KI. Das bedeutet, ich bin für die Aggregierung, Anreicherung und Auswertung von Daten im Rahmen dieser Modelle zuständig.
Andererseits erledige ich auch eher analytische Aufgaben wie die Auswertung von E-Mail-Kampagnen. Dabei evaluiere ich, welche Inhalte gut oder weniger erfolgreich performt haben. Hierfür müssen statistische Tests wie A-B-Tests vorbereitet und durchgeführt werden. Schlussendlich stelle ich die Ergebnisse auch unseren Kunden vor und erkläre ihnen, welche Variante innerhalb ihrer Kampagne am besten funktionieren wird. Im Rahmen dieser Tätigkeit stehe ich dadurch viel mit dem Kunden in Kontakt, da neben der Vorstellung auch Absprachen getroffen werden müssen.
Ab und zu beschäftige ich mich auch mit der technischen Unterstützung der Kampagnen-Ausspielung mit Adobe Campaign. Hierbei geht es darum, die Kundenpotenziale für verschiedene Direct Marketing Kampagnen zu ermitteln und diese dann einzusetzen. Dabei ist es entscheidend, spezifische Wünsche des Auftraggebenden, die sich in einer großen Anzahl von Filtern äußern können, zu implementieren. In diesem Fall benötige ich viel Know-how über die Datenlandschaft des Kunden, um allen Anforderungen gerecht zu werden.
"Als ehemaliger Werkstudent habe ich in der Uni alle wichtigen, theoretischen Grundlagen erlernt und konnte diese parallel in der Praxis vertiefen sowie mein Know-how erweitern."
Was ist der Punkt, der dir bei deiner Arbeit bei affinis am meisten Freude bereitet?
Generell habe ich ein großes Faible für interessante Statistiken: Wenn Fragestellungen aufkommen, macht es mir am meisten Spaß, in die Daten zu schauen, sie zu aggregieren, und letztendlich Grafiken und Diagramme zu erstellen, die die Antwort präsentieren. Insbesondere, wenn Ergebnisse überraschend sind, bereitet es mir Freude, diese zu diskutieren und zu erklären. Dennoch bleibt der regelmäßige Austausch mit meinen Data Science-Kolleg:innen für mich ein Highlight meines Alltags. Ich finde es immer hilfreich, Tipps und Vorschläge zu meinen Aufgaben zu bekommen, aber auch die bereits angesprochenen Lösungen auf Ergebnisse zu besprechen.
Wenn du dein Leben mit einem Film-Titel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Als Motorsport-Fan ist mir bei dieser Frage sofort der Film „Rush“ von Ron Howard eingefallen. Die Handlung spielt während der Formel 1-Saison 1976 und thematisiert das Duell zwischen den Rennfahrern Niki Lauda und James Hunt. Für mich beschreibt dieser Film meine Leidenschaft für den Sport sowie die Faszination an sportlichen Wettkämpfen generell, auch wenn meine eigene Motorsport-Karriere eher, sagen wir, mittelmäßig läuft [lacht].
An der Filmfigur von Niki Lauda versuche ich mir aber auch ein Beispiel zu nehmen: Einerseits traut er es sich, Kritik an den von allen Seiten gelobten Ferrari-Autos auszuüben und diese ganz nüchtern zu verbessern. Andererseits lässt er sich von einem schweren Unfall nicht einschüchtern und steigt sofort wieder ins Auto. Ein Rennen bricht er sogar aufgrund von schlechten Wetterbedingungen ab, um seine Gesundheit nicht zu gefährden, wobei er die Meisterschale in Gefahr bringt. Ich finde, von diesen Entscheidungen und dieser Einstellung kann man viel auf sein eigenes Leben übertragen und davon lernen.
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Das ist definitiv mein Rubiks-Cube. Als ich zwölf Jahre alt war, hat meine Oma meiner Schwester und mir den ersten mitgebracht. Ehrlicherweise hat es ein bisschen gedauert, bis ich den Cube das erste Mal gelöst habe, aber seitdem lerne und trainiere ich immer neue Strategien, um das noch schneller zu können. Ich versuche jeden Tag, meine Bestzeit weiter zu verbessern und möchte in Zukunft auch an Wettkämpfen teilnehmen.
Vielen Dank, Andris!
Noch mehr über Andris erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Andris arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Andris zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Consultant Analyst Finn
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Als ich mein Masterstudium im Bereich Data Science begonnen habe, hat mich ein damaliger Kommilitone und heutiger Kollege angesprochen, ob ich nach einer Werkstudierendenstelle suche. Nach einem Monat bei affinis habe ich nochmal den Bereich gewechselt und bin zu Tobias [Anm. d. Red.: Senior Consultant] gekommen, da das Aufgabenfeld dort sehr gut zu meinem Studiengang gepasst hat. Selbst am Anfang, als ich erst frisch bei affinis gestartet bin, habe ich bereits großes Vertrauen und Eigenverantwortung von meinem Team bei Projekten genießen dürfen. Das ist zu Beginn nicht selbstverständlich, darum erinnere ich mich sehr gerne daran zurück.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Es ist schwer, einen wirklichen Arbeitsalltag zu beschreiben, da meine Arbeit sehr temporeich ist. Zusammengefasst versuche ich jedoch, bestimmte, zukünftige Ereignisse mit Daten aus der Vergangenheit abzubilden. Ich wende Modelle, die auf Machine Learning und Statistik basieren, auf vergangene Daten an, die in meinem Fall häufig aus dem Marketing-Umfeld stammen. Diese können beispielsweise im Zusammenhang mit dem Kundenverhalten, Käufen oder Kündigungen stehen. Anhand unserer Auswertungen treffen wir dann Vorhersagen, die unseren Kunden Wissen und Learnings sowie Mehrwerte für die Zukunft geben. Das Wort „Vorhersagen“ finde ich immer etwas schwierig, da es eine mystische Komponente mit sich bringt [lacht]. Im Prinzip formuliere ich Erwartungen an zukünftige Ereignisse, das trifft es noch besser.
„Ein Großteil des Prozesses – von den Daten hin zu Erwartungen und Mehrwerten – bildet die Arbeit mit und an der Datenbasis.“
Dafür verwenden wir Pipelines, die aus verschiedenen Schritten der Datenverarbeitung bestehen. Die Daten müssen zunächst in das System eingelesen werden und liegen anfangs in unterschiedlichen Formaten vor. Wir passen die Formatierungen an und verallgemeinern Daten teilweise auch, um besser mit ihnen arbeiten zu können.
Ich übernehme auch analytische Aufgaben, bei denen Kunden häufig eine Auswertung bestimmter Daten zu einem bestimmten Bereich anfragen. So identifiziere ich auch Schnittstellen, wie beispielsweise eine gewisse Zielgruppe und einen Marketing-Channel, mit dem man diese Zielgruppe am besten erreicht. Die Erkenntnisse aus der Analyse bereite ich dem Kunden in Management-Slides auf, sodass er direkt Handlungsmöglichkeiten von den gewonnenen Informationen ableiten kann. Alles in allem helfe ich dem Kunden also dabei, seine eigene Kundenansprache effizienter und gezielter zu gestalten.
Finns Karriereweg bei affinis
Finn hat bereits während seines Studiums angefangen, in unserem Data Driven Marketing-Team zu arbeiten.
Consultant Analyst Data Science
seit 2023
Business Analyst Data Science
Werkstudent
2021-2023
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Ich schätze es sehr, mit meinen Kolleginnen und Kollegen über mögliche Lösungsansätze und neue Ideen zur Datenverarbeitung zu beratschlagen und zu diskutieren. Was könnte dem Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten? Wie lässt sich diese grundlegende Vorstellung in die Praxis umsetzen? Solche Gespräche sind allerdings nur durch die Offenheit meines Teams möglich, das sich immer über neue Ansätze und Vorschläge freut: Jede Anpassungsmöglichkeit wird aufgenommen und gemeinsam besprochen. In unserem Arbeitsumfeld und seinen stetigen Modernisierungen ist diese Einstellung und Kultur, meiner Meinung nach, elementar.
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Ich habe mich für das Buch „Der Alchemist“ entschieden. Natürlich beschreibt das Buch nicht mein ganzes Leben, aber ich lese es in regelmäßigen Abständen immer wieder. Jedes Mal kann ich ganz verschiedene Parallelen zu meinem Leben ziehen, die zu meinem Lebensabschnitt in dem Moment passen. Der Hauptcharakter des Buches hat nämlich einen wiederkehrenden Traum von einem Schatz und nimmt eine lange Reise auf sich, um sein Ziel, den Ort des Schatzes, zu erreichen. Das Buch zeigt, dass man sich ab und zu aus seiner Komfortzone begeben muss, um seine Träume zu verwirklichen – und dass sich dieser Mut lohnt.
"Die Einstellung, die das Buch verkörpert, begeistert und motiviert mich."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Meine Eltern haben mir als Kind in einem Urlaub einen Schlüsselanhänger geschenkt, an dem viele Nazar-Augen befestigt sind. Das ist ein Glücksbringer, der an meinem Schlüsselbund hängt und mich somit wirklich immer begleitet. Von den Augen sind auch schon einige abgefallen, die ich unbewusst irgendwo verloren haben muss. Ich finde den Gedanken schön, dass andere Menschen so vielleicht schon eines der Augen gefunden und sich darüber gefreut haben.
Vielen Dank, Finn!
Noch mehr über Finn erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Finn arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Finn zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Junior Consultant Melina
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich habe mich direkt nach dem Abschluss meines Studiums in Medieninformatik im Februar 2022 bei affinis beworben, da mich der Data & Analytics-Bereich interessiert hat. Das war sehr spontan, da ich als Vertretung für eine Kollegin eingestellt wurde. Dieser ehemaligen Kollegin blieben nur sechs Wochen, um mich in ihre Tätigkeit einzulernen. Darum mussten wir alle schnell und gut als Team zusammenkommen, um die Übergabe so fließend wie möglich zu gestalten. Natürlich war das etwas stressig, da ich nach diesen sechs Wochen auch direkt in die Projektarbeit einsteigen sollte. Trotzdem habe ich diese Zeit als sehr schön in Erinnerung, da ich nicht nur toll aufgenommen wurde, sondern auch immer Ansprechspartner:innen um mich herum hatte, die mich unterstützt haben. So konnte ich mich auch nicht lange wie „die Neue“ fühlen, weil ich ja von Anfang an mittendrin war und superschnell dazulernen durfte.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Da ich ein großes Spektrum an Aufgaben erledige und in unterschiedlichen Projekten arbeite, ist mein Arbeitsalltag ziemlich abwechslungsreich. Ich kann quasi den gesamten Prozess vom Anforderungsmanagement über die Anbindung der Quelldaten bis zum fertigen Report begleiten.
Anfangs befinde ich mich mit dem Kunden in Gesprächen, um seine Anforderungen für die Reportings und Datenmigrationsprozesse aufzunehmen und zu konzeptionieren. Dabei ist zunächst wichtig zu bestimmen, woher die Daten des Kunden eigentlich kommen und wofür er diese im Anschluss benutzen möchte. Meistens treffe ich dafür verschiedene IT-Leitende, Ansprechpartner:innen des Kunden und Teamleads aus Fachbereichen virtuell, um unsere Vorgehensweise zu besprechen.
„Entscheidend ist in diesen großen Gesprächsrunden gutes Zuhören, damit man im richtigen Augenblick Fragen stellt, um den Kunden besser verstehen zu lernen.“
Die Anforderungen des Kunden setze ich auch um, wozu beispielsweise das Verschieben, Transformieren und Migrieren von Daten in die Cloud gehört. Dafür bereite ich die Daten zunächst auf, indem ich sie aus unterschiedlichen Systemen sammle und in ein einheitliches Datenmodell bringe. Im Einklang mit der Anforderung verknüpfe ich passende Daten dann, damit sie zusammen ausgewertet und in den Berichten übersichtlich und sinnvoll dargestellt werden können. Bei diesem Prozess bin ich also für die Entwicklung und Umsetzung von Datenschnittstellen zwischen den Systemen verantwortlich. Das lässt sich gut mit Detektivarbeit vergleichen: Wie passen alle Puzzleteile zusammen, um ein stimmiges, großes Ganzes zu ergeben? Außerdem erledige ich Gestaltungsaufgaben, in deren Rahmen ich die bearbeiteten Daten mit Power BI visualisiere. So erziele ich eine Darstellung der Daten, die Reports, aus denen sich der Kunde nützliches Wissen abgreifen und Erkenntnisse gewinnen kann. Mein Ziel dabei ist, die Daten so sichtbar zu machen, dass der Kunde auf einen Blick beispielsweise Projektfortschritte erkennen kann, ohne sich erst einlesen oder suchen zu müssen.
Melinas Karriereweg bei affinis
Melina ist direkt nach ihrem Abschluss in Medieninformatik bei uns durchgestartet. Wir sind gespannt, welche Karriereschritte sie noch bei uns gehen wird.
Consultant
seit 2024
Junior Consultant
2022-2024
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Ich finde es immer sehr schön, den ganzheitlichen Prozess zu begleiten, sodass aus den einzelnen Puzzlestücken am Anfang ein stimmiges Bild wird. Mit jedem Schritt arbeitet man sich weiter an die Endlösung heran und so fühlt es sich letztendlich toll an, wenn der Kunde seinen „Aha“-Moment mit unserer Arbeit erlebt.
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Das Buch „Der Hobbit“ habe ich schon als Kind gerne gemocht, was eine gewisse Ironie mit sich bringt, da ich sehr klein bin [lacht]. Die Handlung beschreibt, dass der Hobbit Bilbo eigentlich immer total zufrieden in seinem Häuschen und Garten lebt und zuerst auch gar nicht begeistert ist, als Gandalf ihm von dem ihm bevorstehenden Abenteuer erzählt. Letztendlich traut sich Bilbo jedoch, die Reise anzutreten und wächst dabei über sich hinaus. Damit kann ich mich gut identifizieren, da ich mich in meiner Heimatstadt, in der Nähe meiner Familie, auch immer sehr wohlgefühlt habe. Der Schritt damals wegzuziehen, um Neues (kennen)lernen zu können, fiel mir schwer, aber war definitiv, genau wie bei Bilbo, der richtige.
"Meine Arbeit lässt sich gut mit Detektivarbeit vergleichen: Wie passen alle Puzzleteile zusammen, um ein stimmiges Bild zu ergeben?"
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Ich besitze eine Orchidee, die über zehn Jahre alt ist und jede meiner bisherigen Wohnorte schon miterlebt hat. Deswegen passt sie gut zur Frage, da sie mich in der Vergangenheit wirklich bei jedem Schritt begleitet hat.
Vielen Dank, Melina!
Noch mehr über Melina erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Melina arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Melina zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Henrik
Was ist dir aus deiner Startzeit bei der affinis Gruppe besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin 2020 als Junior Consultant für die Technologien Power BI und SAS bei der affinis Gruppe gestartet. Dabei erinnere ich mich noch am besten an meine erste Projektsituation und die erste Schulung, die ich komplett alleine gegeben habe. Ich war sehr angespannt und habe mich ausführlich auf diesen Tag vorbereitet. Im Nachhinein hat es aber extrem viel Spaß gemacht und ich konnte viele Learnings für kommende Projekte mitnehmen.
Wie sieht deine Arbeit bei der affinis Gruppe aus?
Nie gleich, denn das Schöne an meiner Arbeit ist die Vielfalt und Heterogenität der Projekte, in denen ich tätig bin. In meiner Rolle als Consultant widme ich mich der Unterstützung von Unternehmen bei der Findung passgenauer und pragmatischer Lösungen für BI- und Analytics-Anforderungen. Ich schaue mir am Anfang einer Woche also immer erst einmal an, welche Aufgaben mit hoher Priorität bearbeitet werden müssen und, ob Incidents beim Kunden aufgetreten sind.
Im Allgemeinen übernehmen wir in den Kundenprojekten die Konzeption und schaffen beispielsweise ein Rahmenkonzept für die Einführung von Power BI. Dafür überlegen wir uns, wie die Lösung des Kunden aussehen kann, was man dabei beachten muss und wie Power BI dann am Ende ausgerollt werden kann. Danach geht es an die Entwicklung und Implementierung, die wir selbst übernehmen, oder die Kunden unterstützen bzw. coachen. Zu diesem Schritt zählen zudem Reports oder die Erstellung der Infrastruktur, bei denen wir unterstützen können.
Darüber hinaus gibt es auch Kunden, denen ich im Tagesgeschäft zur Seite stehe. Da bin ich beispielsweise Teil eines Entwicklungsteams, der Data Information Engineers, und bearbeite Anforderungen, die als Tickets an uns gestellt werden. Diese begleiten wir in der gesamten Umsetzung und gehen den ganzen Prozess mit, der im Data Warehouse abgebildet ist.
„Natürlich ist es, gerade bei Themen wie Power BI und SAS, extrem wichtig, selbst am Ball zu bleiben und sich stets weiterzubilden, um den Kunden so auch entsprechende Mehrwerte bieten zu können.“
Das treiben interne Projekte, wie zusätzliche Zertifizierungen, eigene Recherchen und die Identifikation neuer Potenziale, voran. Gerade letzteres kostet viel Zeit und Aufwand, aber hilft uns im Endeffekt auch dabei, neue Kunden zu gewinnen. Mein Team entwickelt momentan wieder etwas Spannendes, darauf freue ich mich sehr!
Henriks Karriereweg bei der affinis Gruppe
Senior Consultant
seit 2024
Consultant
2022-2024
Junior Consultant
Beratung und Systementwicklung
2020-2021
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Das ist zum einen mein Team. Wir verstehen uns untereinander gut und versuchen, uns auch regelmäßig persönlich sehen zu können. Die gegenseitige Unterstützung und der gemeinsame Spaß nehmen da einen hohen Stellenwert ein. Zum anderen stellt die Vielfältigkeit meiner Arbeit eine kontinuierliche Dynamik dar, die mich antreibt. Ich kann mein Fachwissen nicht nur ständig erweitern, sondern dieses auch direkt in Kundenprojekten anwenden. Wir betreuen verschiedene Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, deren Prozesse voneinander abweichen, wobei ein Umdenken erforderlich wird. Dadurch wird es nie langweilig und das bereitet mir nach wie vor große Freude.
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Da würde ich am ehesten das Buch „Der Hobbit“ wählen. Der junge Hobbit Bilbo begibt sich ja auf ein großes Abenteuer und überwindet jedes Hindernis, sei es denn noch so hoch. Er versucht jede Herausforderung mit den Mitteln, die ihm als kleineres Wesen in diesem Universum zur Verfügung stehen, zu meistern. Ich kann mich gut damit identifizieren, da ich mich auch vor Herausforderungen befinde, an die ich mich, je nach Situation, erst einmal herantasten und mir zusätzliches Wissen aneignen muss. Doch im Nachhinein gelingt es immer, diese Hindernisse erfolgreich zu überwinden.
"Ich widme mich der Findung passgenauer und pragmatischer Lösungen für BI- & Analytics-Anforderungen."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Das ist mein Backpack, den ich schon seit Ewigkeiten besitze. Er hat mich bereits auf einigen Reisen begleitet – egal ob auf Städtetrips, beim Strandurlaub oder sogar auf den Kilimandscharo. Wenn ich nicht gerade auf Reisen bin, wird der Backpack aber auch ganz gerne mal zum Einkaufen verwendet [lacht].
Vielen Dank, Henrik!
Noch mehr über Henrik erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Henrik arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Henrik zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Consultant Marc
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Im Februar 2019 bin ich zunächst im Rahmen meines Studiums als Praktikant zu affinis gestoßen. Der Freund eines Kommilitonen hat mir damals während eines Umzugs geraten, mich doch bei affinis zu bewerben [lacht]. Im Dezember fand mein Bewerbungsgespräch statt, bevor ich im Januar dann die Zusage bekommen habe. Ich habe jedoch relativ schnell realisiert, dass der Bereich, in den ich für das Praktikum beschäftigt war, nicht so ganz zu mir und meinen Interessen gepasst hat. Doch nachdem ich diese Bedenken geäußert habe, wurde mir schnell die Chance eröffnet, mich einem anderen Team anzuschließen und mit Chatbots und Natural Language Processing auseinanderzusetzen. Diese Offenheit, auf die ich gestoßen bin, ist mir nachhaltig in Erinnerung geblieben.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Nach meinem Praktikum wurde ich direkt als Werkstudent übernommen und konnte an meinen Themen weiterarbeiten. In dieser Zeit habe ich viel dazugelernt, denn als Werkstudent ist es besonders wichtig, die eigenen Prioritäten gut zu setzen. Ist man in Kundenprojekte eingebunden, richtet sich der eigene Wochenplan schon viel nach solchen Terminen, wodurch man sich automatisch ein besseres Zeitmanagement aneignet.
Als ich nach meinem Studium übernommen wurde, habe ich noch einmal einen thematischen Wechsel gewagt und bin ins Data Operations-Team gekommen, das sich um Kampagnenmanagement kümmert. In dieser Zeit habe ich mich mit den automatisierten Kampagnen eines unserer großen Versicherungskunden beschäftigt. Damals kam der Versicherer dann für sein Kundenportal auf mein Team zu und suchte jemanden, der sich mit dem Portal und den Kampagnen bereits auskennt, um eine Person in Elternzeit zu ersetzen.
„Ich hatte sofort Lust darauf, diese Herausforderung anzunehmen und mich nochmal in neue Themen einzuarbeiten.“
Ich plane gemeinsam mit meinem Team die Vermarktungskampagnen für das Kundenportal, wobei eine gute und regelmäßige Abstimmung elementar ist. Wir hangeln uns zusammen von einer Idee, die bestimmte Features wie beispielsweise Gewinnspiele einbezieht, bis hin zu einer konkreten Vorstellung der Kampagne. Welche Art der Kampagne sehen wir in diesem Zusammenhang: Eher eine Brief- oder E-Mail-Kampagne? Hierbei kann jede:r eigene Ideen einbringen und kreativ werden, was unglaublich viel Spaß macht. Steht das Konzept fest, gehen wir an die Gestaltung von Templates, die wir benötigen. Außerdem legen wir auch unsere Zielgruppe für die Kampagne fest, um die Kunden mit maßgeschneidertem Content zu erreichen und bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Nach der Kampagne machen wir den Erfolg dann messbar und sehen uns beispielsweise an, wie viele Kunden am Gewinnspiel teilgenommen haben oder wie viele von ihnen auf unserer Landing Page waren. Wir werten unsere Ergebnisse aus und nehmen diese als Erfahrungswert für unsere nächsten Kampagnen mit. Das ist der Zyklus einer Kampagne und von solchen laufen bei uns mehrere parallel. Inzwischen sind wir ein eingespieltes Team und haben es geschafft, einen Kampagnenzyklus auf eine Woche zu beschränken.
Marcs Karriereweg bei affinis
Senior Consultant
seit 2024
Consultant
2022-2024
Junior Consultant
2021-2022
Werkstudent imData Driven Marketing-Team
2019-2021
Praktikant imData Driven Marketing-Team
2019
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Ich bekomme die Chance und Freiheit eingeräumt, neue Dinge auszuprobieren und mich neuen Herausforderungen und Themen zu widmen. Das ist nicht nur wichtig für mich, sondern bereitet mir auch viel Freude. Außerdem würde ich die gesamte Mannschaft als lösungs- und zielorientiert beschreiben. Das heißt, es zählt, dass man seine Ziele erreicht und gewisse Ergebnisse erzielt, aber ich habe viel kreativen Freiraum bei der Umsetzung bzw. meinem Weg dorthin. Das motiviert mich.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Ich finde den Film „Wolf of Wall Street“ und seine Handlung sehr interessant. Zwar würde ich nicht behaupten, dass der Film mein Leben beschreibt, dennoch gibt es die Parallele zwischen dem Hauptcharakter und mir, dass wir beide immer nach Erfolg und insgesamt „mehr“ streben. Jedoch zeigt der Film ganz gut, dass Hochmut vor dem Fall kommt. Somit ist es wichtig, im Endeffekt die Kurve zu kriegen, sodass man vielleicht im Grenzbereich fährt und die Reifen quietschen, man aber trotzdem auf der Strecke bleibt und das meiste aus sich herausgeholt hat [lacht].
"Ich bekomme die Chance und den Freiraum, mich neuen Herausforderungen zu widmen."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Ich mache sehr gerne Sport und habe mich deshalb für meinen Volleyball entschieden. Er steht für mich stellvertretend für das gesamte Thema Sport, denn dies begleitet mich schon immer. Sport bedeutet für mich den perfekten Ausgleich zur Arbeit: Im Sommer fahre ich am Nachmittag gerne an den Strand in Stralsund und treffe mich dort mit Freunden für ein oder zwei Spiele. Genauso wenig kann ich aber auf das Fahrradfahren verzichten. Ich habe inzwischen fünf verschiedene Räder für unterschiedliche Touren und brauche somit auch kein Auto.
Vielen Dank, Marc!
Noch mehr über Marc erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Marc arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Marc zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Geschäftsführer Tobias
Was ist dir aus deiner Startzeit bei der affinis Gruppe besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin seit 2001 bei der affinis Gruppe, also bereits eine ganz schöne Zeit [lacht]. Als ich hier damals als Einsteiger gestartet bin, hat mich besonders der Teamspirit beeindruckt, den ich wahrgenommen habe. Ich traf auf viele, sehr motivierte Leute, die über eine Menge Know-how verfügten und zudem an unterschiedlichen Themen technologischer sowie betriebswirtschaftlicher und fachlicher Natur ambitioniert gearbeitet haben. Gleichzeitig haben sich alle gemeinsam für Analytics, Business Intelligence und Data Management engagiert. Ich bin also Teil eines großen Teams geworden, das aus vielen individuellen Charakteren bestand, an denen ich mich gut orientieren konnte. Dieses Gesamtpaket ist mir besonders im Gedächtnis geblieben.
Wie sieht deine Arbeit bei der affinis Gruppe aus?
Ich habe während meiner Zeit hier eine große Wandlung meiner Aufgaben und Tätigkeiten durchlebt. In meiner Ausgangsposition habe ich die interne IT-Infrastruktur gemanaged. Über die Arbeit mit der Hardware und Software bei uns habe ich mich dann Stück für Stück den eigentlichen Beratungsthemen genähert. Schließlich bekam ich die Gelegenheit, in ein Projekt einzusteigen, in dessen Rahmen Themen behandelt wurden, die ich mit meinem Know-how hinsichtlich Datenbankmanagement und -entwicklung gut unterstützen und bearbeiten konnte. Ich kannte somit nicht nur alle internen Prozesse, sondern konnte auch die Kundenprojekte beobachten und mich mit den Berater:innen austauschen. Dadurch bin ich mit der Zeit dann in das aktive Beratungsgeschäft eingestiegen und habe die interne IT schließlich ganz abgegeben, um mich vollends auf die Beratung zu fokussieren.
Dass die Erwartungen von den Kunden erfüllt oder im besten Fall sogar übertroffen werden, war mir bei meiner Arbeit schon immer wichtig und am Ende des Tages mein primäres Ziel. Ich nehme dafür die Vorstellungen und Anforderungen des Kunden hinsichtlich der Lösung auf und mache auch proaktiv Vorschläge, wie wir das ganze Konzept noch besser gestalten sowie, welche Verbesserungen wir in Prozesse, Strukturen und in die gesamte BI- und Analytics-Landschaft einbringen können. Dabei ist es wichtig, zunächst zu verstehen, wie der Kunde arbeitet, und sich in seine Prozesse hineinzudenken. Schließlich liegt die Faszination auch darin, zu erkennen, wo Verbesserungsbedarf besteht und wie man die Kundenanforderungen unterbringen kann sowie gleichzeitig den Spagat zwischen betriebswirtschaftlichen und technologischen Themen zu schaffen.
„Dann hat sich meine Rolle noch einmal verändert, als ich die Leitung des SAP-BI-Teams übernommen habe. Dadurch sind meine Aufgaben noch vielfältiger geworden und erstrecken sich zudem ins interne und externe Teammanagement und in die Projektleitung.“
Mein Verständnis einer solchen Managementaufgabe ist ein ganzheitliches, so sind alle notwendigen Prozesse für den Projekterfolg gebündelt in der Hand des Managers. Natürlich kümmert man sich in dieser Position auch um alle im Team. Dabei habe ich hohe Ansprüche an mich selbst und möchte alle Themen, derer ich mich annehme, auch bis ins letzte Detail durchdringen, um das Beste für alle herauszuholen. Diese Entwicklung hilft mir nun auch bei meiner aktuellen Rolle als Bereichsleitung BI & Analytics, in der ich die Verantwortung für mehrere Teams trage. Das Spannende dabei ist, dass die viele Aufgaben und Prozesse auf der einen Seite gleichbleiben, auf der anderen jedoch durch neue Aspekte bereichert werden. Ich fungiere als Bindeglied und Vermittler zwischen den einzelnen Teams sowie den Teams und dem Vorstand. Dabei stehen zum einen das Kunden- und Projektgeschäft innerhalb der Teams, aber zum anderen auch die strategischen Ziele von affinis insgesamt im Vordergrund. Gleichzeitig ist es mir jedoch genauso wichtig, den Kontakt zu meinen Kunden aufrechtzuerhalten. Dadurch behält man auch einen ganz guten Überblick über den Markt und die aktuellen Themen, die die Kunden beschäftigen.
Tobias' Karriereweg bei affinis
Geschäftsführer deraffinis data & ai
seit 20XX
Head of BI & Analytics
20XX-20XX
Positionsbezeichnung
20XX-20XX
Positionsbezeichnung
20XX-20XX
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Neben der erfolgreichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden definitiv interne Themen und die Unternehmensentwicklung anzutreiben und mitzugestalten. Ich neige dazu, bei diesen Belangen immer eine Meinung und ein eigenes Bild zu haben. Dabei sehe ich meine Rolle auch darin, weitere Meinungen, Vorschläge und Initiativen von allen Seiten einzuholen und mit meiner Vorstellung abzugleichen. Daraus soll dann die beste Lösung für affinis und alle BI- und Analytics-Themen erschaffen werden. Das ist zwar eine große Herausforderung, aber genau das macht eben auch den Spaß daran aus. Das wird dann noch durch den Kundenkontakt sowie durch die Erfahrung und den Umgang mit aktuellen, marktrelevanten Themen ergänzt.
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Der Buchtitel „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ von Richard David Precht beschreibt mich insofern ganz gut, da er auf viele unterschiedliche Rollen, Themen und Aufgaben anspielt. Er passt nicht nur zu meiner Arbeit für die affinis Gruppe, sondern genauso zu meinem Privatleben. So bin ich Familienvater, Mitglied einer Band und eben Bereichsleitung BI & Analytics. Das sind viele Rollen und Facetten, bei denen die Herausforderung besteht, sie unter einen Hut zu bekommen, aber ich würde keine davon jemals missen wollen.
"Ich habe hohe Ansprüche an mich selbst und möchte Themen bis ins kleinste Detail durchdringen."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Da gibt es zum einen die ganz banale Antwort: mein Smartphone. Mein Handy ist eines der wichtigsten Arbeits- und Kommunikationsmittel, die ich besitze und es ist tagtäglich in Verwendung.
Zum anderen begleitet mich persönlich, seit ich denken kann, die Leidenschaft für Musik, zum Beispiel zum Singen. Und dabei verwende ich am liebsten mein gutes altes Gesangsmikro. Auch wenn man ihm die Spuren vieler energiegeladener Konzerte ansieht, verrichtet es immer noch brav seinen Dienst und klingt immer noch toll. Und weil ich damit so viele schöne Erinnerungen verbinde, wird es auch zukünftig mein treuer Begleiter bleiben.
Vielen Dank, Tobias!
Noch mehr über Tobias erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Tobias arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Tobias zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Team Lead Marketing Operation Elias
Wie hast du den Weg zu affinis gefunden?
Ich habe damals im September 2018 bei einem großen Versicherungskonzern aufgehört und bin dann bei affinis als Werkstudent angefangen. Zeitlich fand das ziemlich zeitgleich mit der Eröffnung des Stralsunder Büros statt. In der Anfangszeit waren wir erstmal alle im Homeoffice, aber ab Ende November konnten wir alle ins Office migrieren und auch vor Ort zusammenarbeiten. Kurz darauf habe ich meine Masterarbeit gemeinsam mit affinis geschrieben.
Während meiner Masterarbeit habe ich angefangen, für einen unserer Kunden in München zu arbeiten. Das war circa im Mai 2019 und ich habe ich mich mit dort um das Thema Adobe Analytics gekümmert. Kurz danach gab es in meinem Leben einige große Veränderungen, die unter anderem dazu geführt haben, dass ich affinis für eine Weile verlassen habe.
Ich wollte mir zu dem Zeitpunkt beruflich etwas anderes angucken und bin für ein Jahr in ganz andere Themen eingetaucht, bevor ich den Weg wieder zu affinis zurückgefunden habe. Jetzt bin ich seit August 2021 wieder zurück, weil ich einfach gemerkt habe, dass die Arbeit bei affinis am besten zu mir passt.
Sowohl das erste als auch das zweite Mal waren meine Bewerbungsverfahren sehr kurz und ziemlich entspannt, was für mich für affinis als Firma und für unsere Unternehmenskultur spricht. Ich bin seit August 2021 auch erneut bei meinem damaligen Kunden, zwar in anderen Projekten, aber ich bin wieder mit vielen meiner damaligen Ansprechpersonen in Kontakt. Sowohl meine Kunden als auch meine Kolleg:innen haben mich herzlich willkommen geheißen. Da merkt man einfach auch diese Wertschätzung, die bei affinis ein Teil der Kultur ist.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ich habe tatsächlich keinen „Regelablauf“, sondern immer viele verschiedene Aufgaben, die auf mich zukommen. Von Tag zu Tag sieht mein Arbeitsalltag unterschiedlich aus. Jeder Tag kommt mit seinen eigenen Herausforderungen: ob Rechercheaufträge oder Wünsche auf Kundenseite, es gibt immer etwas Neues zu erledigen.
Ich bin Teil des Blue Incite Teams. Wir sind für die Durchführung, Betreuung sowie für die Anforderungsaufnahme von Aktionen beim Kunden zuständig. Daraus ergibt sich ein breites Spektrum an Aufgaben. Um meine Arbeit besser zu beschreiben, muss man sich folgende Situation vorstellen: Der Kunde hat besondere Vorstellungen, wie seine Aktion auszusehen hat und wie diese ausgespielt werden soll. Dafür wendet er sich an unser Team. Meine Aufgabe ist es, mich mit meinen Kolleg:innen auszutauschen, einzuschätzen, wie viele Personentage wir dafür brauchen, mit dem Kunden wichtige Eckdaten und Details abzusprechen, die Timeline festzulegen, etc.
„Dann muss der Prozess genehmigt werden, denn erst danach können wir mit der Aktion loslegen. Das ist erstmal der organisatorische Teil.“
Danach kommt der zweite Teil meiner Arbeit: der operative Teil. Ich führe Aktionen aus, selektiere Daten, bringe sie in ein bestimmtes Format, liefere diese an einen Druckdienstleister, wenn zum Beispiel Briefe abgeschickt werden sollen und noch vieles mehr. Dazu kommen noch die Sonderfälle, in denen Recherchen durchgeführt werden müssen. Meistens finden diese Recherchen in unseren Systemen und Daten statt. Wir arbeiten mit einer Menge an Daten und da kann immer etwas aufkommen, dem man auf den Grund gehen muss.
Sowohl das erste als auch das zweite Mal waren meine Bewerbungsverfahren sehr kurz und ziemlich entspannt, was für mich für affinis als Firma und für unsere Unternehmenskultur spricht. Ich bin seit August 2021 auch erneut bei meinem damaligen Kunden, zwar in anderen Projekten, aber ich bin wieder mit vielen meiner damaligen Ansprechpersonen in Kontakt. Sowohl meine Kunden als auch meine Kolleg:innen haben mich herzlich willkommen geheißen. Da merkt man einfach auch diese Wertschätzung, die bei affinis ein Teil der Kultur ist.
Elias' Karriereweg bei affinis
Positionsbezeichnung
seit 20XX
Positionsbezeichnung
20XX-20XX
Positionsbezeichnung
20XX-20XX
Positionsbezeichnung
20XX-20XX
Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?
Ich finde meine Arbeit spannend, weil immer neue kleine (oder auch große) Herausforderungen auf mich zukommen und es viel Spaß macht, diese zu meistern. Passt tatsächlich auch ganz gut zu mir: Ich bin ein Fan davon, mich immer wieder schwierigen Situationen zu stellen (lacht). Ich mag es einfach, durch diese Herausforderungen zu wachsen. Probleme sind für mich „nur“ ein Anreiz zu Lösungen. Außerdem lerne ich bei jeder Herausforderung etwas dazu, was mir auch sehr gefällt!
Hinzu kommt auch die enge Zusammenarbeit mit meinem Team. Wir verstehen uns alle sehr gut, sowohl beruflich als auch privat. Ich habe echt ein super Team, mit dem ich sehr gerne arbeite. Egal was man für ein Problem hat, man kann immer auf die anderen zugehen und wird immer Hilfe bekommen.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Ich hatte etwas Schwierigkeiten, diese Frage zu beantworten, weil jeder Titel, den ich aussuchen würde, mein Leben irgendwo begrenzt. Das Leben ist viel breiter und vielfältiger als ein Titel es beschreiben könnte. Aber ich habe mich dazu entschieden, auf das einzugehen, was ich vorhin meinte: Dass ich gerne Herausforderungen meistere und an ihnen wachse. Den Film „Ohne Limit“ finde ich in dem Fall sehr passend.
Es gibt nur da Grenzen, wo man sie auch selbst setzt und für mich beschreibt dieser Filmtitel meine Einstellung dazu ziemlich gut. Wenn man mit Herausforderungen wachsen will, kann man das tun. Es erfordert nur die Zeit und den Aufwand, den man hineinstecken muss. Das gilt sowohl im privaten als auch im beruflichen Sinne.
Im meinem privaten Leben geht es mir genauso. Zum Beispiel: Ich habe mir einen 3D-Drucker angeschafft und damit baue ich mir immer irgendwelche Sachen zusammen. Letztens habe ich mir einen Hydroponics Tower gedruckt, mit dem man eine Hydrokultur in einem Turm züchten kann. Mit der Bepflanzung lege ich allerdings erst dann los, wenn es etwas wärmer ist (lacht). Das ist eins der vielen Projekte, an denen ich derzeit arbeite. Sportlich geht es mir genauso: Ich habe mir zum Beispiel vorgenommen, an jedem Tag, an dem die Sonne scheint, rauszugehen und aktiv zu sein. Und es gibt mehr Sonnentage in Deutschland als man denkt! (lacht)
"Probleme sind für mich "nur" ein Anreiz dafür, Lösungen zu finden."
Vielen Dank, Elias!
Noch mehr über Elias erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Elias arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Elias zu werden.
MannschaftsMittwoch mit dem Weihnachtsmann
Wie hast du den Weg zu affinis gefunden?
Ich bin erst seit ein paar Monaten bei affinis, aber fühle mich so, als ob ich schon viel länger da bin. Ich bin durch das damalige Young Professional Programm (YPP) auf affinis gestoßen – schließlich wurde dort berichtet, dass das Programm nicht nur für Studienabgänger:innen, sondern auf für Quereinsteigende geeignet ist. Ich wollte meine Weihnachtsprozesse optimieren sowie digitalisieren und fand das Traineeprogramm genau passend. Was wäre denn besser als von IT-Profis zu lernen: Ich bin ja schließlich selbst Weihnachtsprofi! Nach meiner Bewerbung teilte mir affinis mit, dass das YPP jedoch erst im nächsten Jahr beginnen würde und bot mir daher eine andere Einstiegschance an, damit ich die ersten Erfolge schon dieses Weihnachten feiern kann.
Als älterer Mann (lacht) und Quereinsteiger, war ich mir zuerst nicht sicher: Bin ich dafür geeignet? Und von IT verstehe ich ja nicht viel – ich würde mich eher als „Old School“ beschreiben… aber da haben mich meine Kolleg:innen von affinis sofort in das Team aufgenommen und ich habe mich direkt wohl gefühlt
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ich arbeite an verschiedenen Projekten, aber meine Hauptbeschäftigung ist natürlich die Digitalisierung von Weihnachten. Dabei habe ich enorm viel Unterstützung von meinem Team und von der gesamten affinis Mannschaft bekommen. Scheint, als ob hier alle Weihnachten als sehr wichtig empfinden. Fast wie Zuhause!
Drei meiner Hauptthemen waren die Prozessoptimierung der Geschenkeverteilung, Digitale Geschenke und Künstliche Intelligenz für unsere Elfen, um sie bei der Geschenkauswahl für die Kinder zu unterstützen. Wie man sieht: keine kleinen Projekte (lacht). Was die digitalen Geschenke angeht: Mein erstes erfolgreiches Projekt war die Geschenkidee für unsere affinis Kunden, bei der wir für jeden unserer Kunden einen Baum gepflanzt und die Weihnachtsgrüße und -geschenke aufgrund der Corona-Pandemie digital verschickt haben.
„Und wer hätte es denn gedacht? Meine Elfen arbeiten jetzt zu 50 Prozent Remote. Das freut mich besonders, da viele Elfen am Nordpol gar nicht so glücklich waren.“
Und auch ich genieße es jetzt, meine Zeit ab und an am Strand zu verbringen. Schon faszinierend, was die Welt heute so für Möglichkeiten mit sich bringt. Trotzdem können wir dank der Technologien alle zusammen und sogar noch effizienter arbeiten – IT macht es möglich!
Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?
In erster Linie bringt mir die Arbeit mit meinem Team sehr viel Spaß. affinis besteht wirklich aus vielen tollen und verschiedenen Menschen. Das sieht man schon daran, wie schnell ich von allen gelernt habe.
Mir bringt es auch unglaublich viel Freude zu wissen, dass ich meine Arbeit für alle Kinder dieser Welt mache und allen selbst eine große Freude machen kann. Ich bin einfach zufrieden mit meiner Arbeit und dass sie andere glücklich macht.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Es gibt viele tolle Filme, mit den ich mich identifizieren kann. Aber ich glaube, der eine, der mein Leben am meisten geprägt hat, ist „Der Grinch“. Der Film hat mir die Augen geöffnet, dass nicht jeder so gerne Weihnachten mag wie ich. Seitdem habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, umso härter zu arbeiten und auch diesen Menschen schöne Weihnachten zu ermöglichen! Deshalb auch meine Arbeit hier bei affinis. Dank der optimierten Prozesse kann ich mehr Zeit auf das Wichtige im Leben verwenden: den Grinchs dieser Welt das Weihnachtsfeeling näher zu bringen.
"Ich bin einfach zufrieden mit meiner Arbeit und damit, dass sie andere glücklich macht."
Welcher Gegenstand begleitet dich im Leben?
Mein Schlitten. Ohne den und meine wundervollen Rentiere, würde es mir sehr schwerfallen, an die vielen lieben Kinder Geschenke zu verteilen. Außerdem sehe ich mir die Welt auch unglaublich gerne vom Himmel an. Ich liebe es, wenn die Hälfte der Welt verschneit ist und ich mit meinem Schlitten über die Welt fahren kann. Es gibt wenig, was mir mehr Freude bereitet.














