MannschaftsMittwoch mit Junior Consultant Patrick

MannschaftsMittwoch mit Junior Consultant Patrick

Zu affinis bin ich eigentlich durch mein Studium gekommen.  Ein paar Kommilitonen haben dort schon als Werkstudenten gearbeitet und mich mit affinis bekannt gemacht. Ich habe dann selbst als Werkstudent angefangen. Zunächst war ich ein Jahr lang im internen Marketing tätig und habe mich um Blogbeiträge und LinkedIn-Posts gekümmert sowie dazugehörige Grafiken erstellt. Ab November bin ich, nach meinem Masterabschluss, ins Team Marketing Processes & Technologies (MPT) gewechselt und seitdem in einem unserer größten Projekte als Kampagnenmanager tätig.
Davor habe ich schon ein bisschen was gesehen: Ich habe bereits eine Ausbildung abgeschlossen, mich dann weitergebildet und anschließend Wirtschaftsinformatik studiert, erst im Bachelor und dann im Master. Zwischendurch war ich auch in einer anderen Werkstudententätigkeit und habe als Projektmanager in einem kleinen Softwareunternehmen gearbeitet, bevor es mich dann zu affinis verschlagen hat.

Meine Hauptaufgabe im MPT-Team ist das Kampagnenmanagement. Dabei geht es um die Planung, Steuerung und Umsetzung von Marketingkampagnen. Unser Ziel ist es, dass die richtigen Botschaften zur richtigen Zeit bei den richtigen Empfängern und Empfängerinnen ankommen. Das heißt, ich schaue mir die verschiedenen Kampagnen an, zum Beispiel für die Kanäle E-Mail, Brief oder Telefonie, und sorge dafür, dass alles reibungslos läuft. Jede Woche erhalten wir neue Zielgruppen bzw. neues Potenzial und schicken dafür Kampagnen raus. Da ist also immer etwas zu tun!

„Das heißt, ich schaue mir die verschiedenen Kampagnen an, zum Beispiel für die Kanäle E-Mail, Brief oder Telefonie, und sorge dafür, dass alles reibungslos läuft.“

Daneben kümmere ich mich auch um projektinterne Aufgaben direkt beim Kunden – also nicht nur das reine Kampagnenmanagement, sondern auch alles, was drumherum anfällt

Junior Consultant

seit 2025


Werkstudent Marketing & Vertrieb

2024-2025

Was ich wirklich schätze, ist die Art und Weise, wie Moritz, unser Teamleiter, unser Team führt. Er hat großes Vertrauen in uns, was zu einer gewissen Unabhängigkeit in unseren Arbeitsweisen führt. Es gibt keinen vorgegebenen strengen Weg, den wir im Team gehen müssen. Wir haben den Freiraum, unsere Aufgaben so zu erledigen, wie wir es für richtig halten. Das macht einen großen Unterschied.

„Wir haben den Freiraum, unsere Aufgaben so zu erledigen, wie wir es für richtig halten. Das macht einen großen Unterschied.“

Und dann ist da noch die Dynamik im Team selbst. Wir sind alle zielstrebig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Was ich aber fast noch mehr schätze: Wenn mal etwas ist, wird es direkt angesprochen. Wir können offen miteinander reden, ohne dass es komisch wird. Das ist nicht selbstverständlich und macht die Zusammenarbeit für mich sehr angenehm.

Welcher Typ bist du?

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vs Tee

Büro vs Homeoffice

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vs Essen mitbringen

Auto vs  Rad

Mail vs

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Arbeiten: Mit Podcast vs ohne Podcast

Was mich an meinem Job am meisten begeistert, ist definitiv der Kundenkontakt. Dass wir regelmäßig direkt beim Kunden vor Ort sind, ist für mich ein echtes Highlight. Ich finde es sehr gut, rauszukommen und nicht immer nur am Schreibtisch zu sitzen. Das gibt meiner Arbeit nochmal eine andere Energie.

Und ich muss sagen, ich freue mich sehr über die Zusammenarbeit mit dem Kunden. Das Team dort ist super offen und angenehm. Ich würde es fast als Spiegelbild von affinis beschreiben. So eine Konstellation ist nicht immer selbstverständlich. Aber wenn es passt, macht das die Arbeit nochmal deutlich schöner.

Eine Erfahrung, die ich sehr schön fand, war das affinis NextProfessionals. Das ist unser internes Entwicklungsprogramm für Young Professionals. Es gibt verschiedene Module, von Konfliktmanagement über Rhetorik bis hin zu Präsentationen. Also alles Themen, die helfen, beim Kunden professionell aufzutreten und sich weiterzuentwickeln.
Das letzte Modul, bei dem ich leider nicht dabei sein konnte, fand ich vom Konzept her besonders spannend: Jeder Teilnehmende hat ein Thema bekommen und musste dazu präsentieren. Dabei wurde aber gar nicht bewertet, was inhaltlich gesagt wurde, sondern ausschließlich, wie man rübergekommen ist. Das heißt, die Art, die Körpersprache und die Wirkung standen im Fokus. Das finde ich einen richtig guten Ansatz, weil man da wirklich was für sich mitnehmen kann.

"Kampagnenmanagement heißt für mich: dafür sorgen, dass die richtigen Botschaften zur richtigen Zeit bei den richtigen Leuten ankommen – egal ob per E-Mail, Brief oder Telefonie."

Oh, da muss ich nicht lange überlegen! Ich würde nach Tokio fliegen. Der Tag würde für mich aber nicht erst dort anfangen, sondern schon mit dem Flug selbst. Wenn kein Geldlimit da ist, dann fliege ich im Privatjet. Einfach in aller Ruhe, mit dem nötigen Komfort und ohne Gedränge irgendwo abheben und die Reise so richtig genießen, bevor es überhaupt losgeht. In Tokio angekommen würde ich die Stadt einfach auf mich wirken lassen. Tagsüber würde ich durch die verschiedenen Viertel schlendern, die dortige Küche in vollen Zügen genießen und am Abend die Skyline bei Nacht erleben. Tokio ist eine Stadt, die einen nicht loslässt.

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Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Patrick arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Patrick zu werden.

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MM Thies Bild 1

MannschaftsMittwoch mit Junior Consultant Thies

Ich hatte nach meinem Schulabschluss etwas Mühe, im Wald voller Berufsrichtungen die für mich richtige zu finden. Damals habe ich mich einfach bei ein paar Stellen beworben, die spannend klangen, unter anderem auch für eine Art „Verbundausbildung“ zum Kaufmann für Marketingkommunikation bei der Stadt Bremen. Dass Marketing in etwa mit Werbung zu tun hat, das wusste ich natürlich, aber wie vielfältig die Rollen innerhalb eines solchen Teams sein können, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst.

Ich habe so jedenfalls meine Ausbildung begonnen und in deren Verlauf bei fünf städtischen Unternehmen hospitiert. Das war ein toller Start in das Berufsleben, da ich viel lernen und ganz unterschiedlichen Unternehmenskulturen und Menschen begegnen konnte. Auch meine täglichen Aufgaben waren dadurch abwechslungsreich und haben mich ideal auf meine weitere berufliche Laufbahn vorbereitet. Danach wollte ich noch studieren und habe mich für BWL entschieden – was ich letztendlich während des Praxissemesters aber hinter mir gelassen habe, um wieder in das praktische Arbeiten einzusteigen und bin bei meinem Praxispartnerunternehmen geblieben.

Dann habe ich 2023 nach einer Veränderung in meinem Berufsalltag gestrebt – da hat mich die IT-Branche direkt angesprochen. Auch das junge, dynamische Team hat genau zu meinen Vorstellungen gepasst, darum habe ich zur affinis Gruppe gewechselt.

Zunächst war ich Marketing Specialist, was wohl unter eine Jobbeschreibung fällt, die man klassischerweise als erstes mit Marketing verbindet. Innerhalb der affinis Gruppe habe ich dann den Weg in das Data Driven Marketing-Team gefunden: Hier arbeite ich seit Anfang 2025 als Junior Consultant und beschäftige mich ausschließlich mit der Beratung und Daten. Das war für mich anfangs schon herausfordernd, da ich nicht gedacht hätte, dass ich auch ein Daten-Fuchs sein kann. Im Daily Business stehe ich primär im Kundenkontakt – für mich ist das eine wahnsinnig belohnende Arbeit.

Im Projekt ist meine Rolle die des Selektionsmanagers. Der Name kommt daher, dass ich, vor allem im Programm Adobe Campaign, Kundendaten und Verträge unserer Auftraggeber selektiere. Ich bekomme von unserem Kunden Anforderungen, da er vertriebliche Aktionen umsetzen und seine eigenen Kunden werbungstechnisch beispielsweise per Brief erreichen möchte. Dieser Brief soll aber ja nicht an irgendwelche beliebigen Personen gesendet werden, sondern an eine ganz bestimmte Zielgruppe gehen, für die die Marketing-Botschaft relevant ist. Da komme ich dann ins Spiel: Ich bespreche mit dem Kunden die relevante Empfängergruppe und ziehe dann die richtigen Kunden aus einer Datenbank anhand gewisser Merkmale wie Alter, Geschlecht oder möglichen Interessen heraus.

„Habe ich die Kunden gefiltert, kann unser Kunde wiederum seine Kommunikation an den richtigen Kreis von Menschen vollziehen und hoffentlich größere Erfolge erzielen.“

Das klingt erstmal sehr trocken, aber ich sehe es so: Wenn ich gute Arbeit leiste und die richtigen Kunden selektiere, bekommt am Ende eine Person beispielsweise einen schönen Brief, der sie genau zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Produkt anspricht.

Junior Consultant

seit 2025


Marketing Specialist

2023-2024


Ich durfte jetzt vor allem einen Kunden betreuen, mit dem ich das Glück hatte, gemeinsam wachsen zu dürfen. Mir wurde das Projekt als mein erstes übergeben – dementsprechend hatte ich auch noch keine Erfahrung. Ich wusste, dass ich mit dem Kunden erstmal eine Basis erarbeiten muss, da auch er noch nicht über einen vollständigen Leitfaden verfügt hat. So konnte ich mit ihm zusammen von Grund auf eine Strategie ausarbeiten und Erfahrungen sowie Learnings sammeln. Das macht nach wie vor unfassbar Spaß und ist spannend, da ich zusätzlich Standards schaffen und Prozesse automatisieren kann. Das Resultat ist eines der erfolgreichsten Kampagnenjahre des Kunden bisher. Das freut mich natürlich und macht mich sehr stolz! Gute Kommunikation ist dabei in Projekten immer wichtig: Ich treffe mich täglich mit einem Kampagnenmanager der Kundenseite und wöchentlich mit dem ganzen Team.

Welcher Typ bist du?

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Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Ich bin aktuell Teil des Next Professional-Entwicklungsprogramms der affinis Gruppe. Hier bekommen Teilnehmende Trainings zu wichtigen Soft Skills, die im Projektalltag weiterhelfen. Unsere Gruppendynamik ist echt super und hilft uns noch einmal mehr dabei, zu lernen und uns zu verbessern. Wir gehen alle offen miteinander um und freuen uns schon jetzt auf die nächsten Schulungseinheiten. Unser Trainer unterstützt uns dabei optimal und fördert uns auf Augenhöhe.

Wir haben bereits zwei Module absolviert: Bei dem ersten ging es vor allem um Kommunikation, beim zweiten dann um Konfliktmanagement. Dabei ist das Programm so ausgelegt, dass wir bereits viele Anwendungsfälle bearbeiten und praktisch denken müssen. Klar sind die Situationen dann künstlich herbeigeführt, aber die Szenarien helfen dabei, uns bereits Handlungsmuster zurechtzulegen.

Grundsätzlich würde ich Berufseinsteiger:innen immer raten, eine ordentliche Kommunikation zu allen zu pflegen, denen man im Berufsalltag begegnet. Zum einen bewirkt das, dass man noch viel lieber zur Arbeit geht, weil man eine Beziehung zu den Menschen vor Ort aufgebaut hat. Das war für mich schon immer ein wichtiger Faktor über die eigentlichen Aufgaben in der Rolle hinaus. Zum anderen ist gerade auch Fragenstellen etwas Gutes – egal ob es Job-bezogene sind, um Tätigkeiten besser verstehen und ausführen zu können, oder private, wenn man gemeinsam sein Mittagessen isst.

"Kolleg:innen werden dein ehrliches Interesse spüren und die Zusammenarbeit läuft glatter, wenn man sich schon etwas besser kennt."

Meine Familie hatte schon immer folgendes Motto: „Kein Schaden ohne Nutzen“. Das zieht sich sehr durch mein Leben: Auch wenn schlechte Sachen und Rückschläge passieren, sollte man versuchen, so schwer es auch sein mag, etwas Positives aus der Situation zu ziehen. Wenn man dafür offen ist und es mal probiert, gibt es eigentlich meistens etwas, was man aus negativen Erfahrungen ziehen kann – egal ob auf den Job oder das Privatleben bezogen.

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MM Markus Bild

MannschaftsMittwoch mit Team Lead Development & Infrastructure Solutions Markus

Als ich mein letztes Interview für den MannschaftsMittwochs gegeben habe, war ich noch Project Manager – ich hatte vor allem mein Projekt im Blick und habe es organisiert sowie geleitet. Über das TalentLab, das affinis-eigene Entwicklungsprogramm, habe ich eine Teamleiter-Rolle übernommen, womit sich insbesondere der Grad der Verantwortung, die ich trage, erhöht. Damit hat sich auch mein Fokus nochmal etwas verschoben, da ich nicht mehr nur rein operativ arbeite, sondern auch disziplinarische Aufgaben erledige. Das TalentLab war hierfür wegweisend, da ich von anderen Führungskräften und unseren Vorständen im Rahmen von unterschiedlichen Modulen lernen konnte und auf eine Führungsposition vorbereitet wurde. Durch organisatorische Umstrukturierungen konnte ich diese Erfahrungen schon bald in die Praxis umwandeln und gestalte die affinis Gruppe jetzt noch aktiver mit – das gefällt mir sehr! Ich bin im regelmäßigen Austausch mit anderen Führungskräften und beschäftige mich mit bereichsübergreifenden Themen. So habe ich die Gelegenheit, auch das Tagesgeschäft anderer Teams aktiver mitzubekommen und mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Als Team Lead ist es meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es allen Teammitgliedern gut geht und sie ihre Arbeit erfolgreich erledigen können. Dazu gehört die individuelle Förderung: An welchen Themen haben sie Interesse? Welche Schulungen bieten sich dafür an? Ich kümmere mich auch um die Ressourcenplanung, da ich in meiner Position eine Umsatzverantwortung trage – nicht nur für das Team, sondern auch für den Bereich und das gesamte Unternehmen.

„Team Lead zu sein macht mir großen Spaß, da es meinen Arbeitsalltag vielseitiger macht und ich auf Projektseite bei dem Kunden bereits viel Verantwortung übernommen habe.“

Mittlerweile gehen meine Aufgaben beim Kunden über die klassische Projektleitung hinaus: Ich beschäftige mich immer noch mit der Planung und Durchführung von Digitalisierungsprojekten im Bereich der Java-Entwicklung. Somit digitalisiere und optimiere ich Prozesse bei dem Kunden, was von der Anforderungsanalyse über die Umsetzung bis hin zum Testing reicht.  Inzwischen beteilige ich mich auch an Sales-Aktivitäten. Ich platziere beispielsweise neue Ideen beim Kunden, wenn ich unausgeschöpfte, zukunftsweisende Potenziale in seinen Prozessen erkenne. Den Kunden berate ich dann dahingehend und präsentiere ihm die Mehrwerte, die man durch gewisse Innovationen und Technologien generieren kann. Gerade der spannende KI-Schwerpunkt gewinnt bei Kunden immer mehr an Bedeutung. In diesem Fall überlege ich, wie KI-Entwicklungen die Unternehmen entlasten oder ihre Prozesse effizienter gestalten können.

Welcher Typ bist du?

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Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Team Lead Development

& Infrastructure

seit 2025


Senior Consultant

2024


Consultant

2022-2023


Werkstudent

2020-2022


Ein bisschen habe ich das schon beantwortet: Ich höre dem Kunden zu, analysiere seine Prozesse und überlege, wie wir diese effizienter und ressourcensparender auslegen können. Im Prinzip ergibt sich der Mehrwert also primär aus der digitalen Lösung, die wir beim Kunden implementieren.

"Mit unseren Lösungen kann das Unternehmen sein Business vorantreiben und gewinnt – zum Beispiel durch KI – Zeit, die an anderer Stelle besser eingesetzt werden kann."

Ich bin mit Prognosen in diese Richtung immer vorsichtig [lacht]. Das Thema KI wird aber natürlich nach und nach immer weiter in den Vordergrund rücken. Neben der technischen Umsetzung wird der Prozess auch immer mehr mit Change Management zu tun haben. Gerade wenn KI-Lösungen eingeführt werden, müssen alle Mitarbeitenden an Bord sein und von Anfang an abgeholt und geschult werden. Die Vorteile von solchen Entwicklungen müssen klar kommuniziert werden, damit die anfängliche Unsicherheit und eventuelle Angst durch positive Gefühle abgelöst werden. Mit KI lassen sich Prozesse optimieren und Zeit sparen. Aber am Ende des Tages soll und kann sie Mitarbeitende nicht ersetzen.

Ich habe bei der affinis Gruppe vom Werkstudenten bis zum Team Lead die unterschiedlichsten Karrierestufen durchlaufen. Daher kann ich nur empfehlen, so früh wie möglich Verantwortung für gewisse Themen zu übernehmen, sollte sich die Chance ergeben. Ich durfte das auch sehr schnell und ich kann aus der Retrospektive nur sagen: Es lohnt sich!

Außerdem finde ich es wichtig, sich ein Hobby als Ausgleich zur Arbeit zu suchen. Ob im Sommer mit dem Stand Up Paddle auf der Alster, Joggen oder Ähnliches – den Kopf freizubekommen, an der frischen Luft zu sein und sich abseits von Bildschirmen zu bewegen, hilft nach einem langen Arbeitstag bei der Regeneration.

Ganz viel reisen! Ich möchte zum Beispiel unbedingt noch Neuseeland sehen: Landschaftlich sowie kulturell finde ich das Land interessant. Aber auch ansonsten habe ich noch nicht jedes Land besuchen können, das mich reizt – das möchte ich noch nach und nach ändern.

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MM Marie Bild_klein

MannschaftsMittwoch mit Werkstudentin Marie

Ich bin Teil des Data Driven Marketing-Teams und arbeite inzwischen nicht mehr an operativen Themen, sondern im Vertrieb mit. Dadurch unterstütze ich gerade viel bei der Content-Erstellung und schreibe unter anderem Blogartikel. Mithilfe der Texte verschriftliche ich fachliche Themen, die wir als Data Driven Marketing-Bereich begleiten.

Darüber hinaus verfolgen wir nun einen accountbasierten Sales-Ansatz: Ich kümmere mich darum, dass wir neue Kunden finden und diese mit unseren Leistungen überzeugen. Ich recherchiere dafür Unternehmen aus verschiedenen Branchen, die potenziell Interesse an unserem Know-how aus dem datengetriebenen Marketing haben. Sollte es dann zum Kontakt kommen, leite ich die Anliegen der Unternehmen an die zuständige Ansprechperson weiter.

„Durch meine vergangenen operativen Aufgaben im Data Driven Marketing kenne ich mich gut mit eventuellen Pain Points aus, bei denen wir potenzielle Kunden mit unseren Leistungen unterstützen können.“

Ich stimme mich zu meinem Vorgehen zwar regelmäßig mit meiner Teamleiterin ab, aber sie gibt mir viel Freiraum in der Umsetzung – das schätze ich sehr!

Das Beste an dem Bereich, für den ich arbeite, ist die Mischung aus den Daten und dem Marketing – ich finde es spannend, was wir mit den Daten unserer Kunden alles für sie erreichen können. Wir können beispielsweise präzise vorhersagen, welche Produkte für welche Zielgruppe und welche Person im Detail relevant sein werden. Diese Insights sind interessant, gerade weil wir nicht einmal mehr mit den Klientengruppen unserer Kunden in Kontakt treten müssen, um sie zuverlässig analysieren zu können.

In Bezug auf mein Studium ist es auch die Zusammensetzung, die mir gut gefällt: Zwischen wirtschaftlicheren Themen und reinen Informatik-Kursen wie Programmierung oder Grundlagen zu Datenbanken ist alles dabei. Auf der anderen Seite haben wir im Bachelor beispielsweise gemeinsam mit den BWL-Studierenden einen Online-Shop aufgebaut oder auch Basics zu Projektmanagement gelernt.

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Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Ich teile meinen Alltag zwischen der Uni, meiner Arbeit bei der affinis Gruppe und Freizeit auf – das funktioniert auch echt gut. An sich habe ich zwar feste Arbeitstage, aber sollte doch mal etwas dazwischenkommen, ist es kein Problem, dass ich meine Stunden an einem anderen Tag nachhole. Ich habe einen Hund und kann beispielsweise auch zwischendurch mal mit ihm Gassi gehen. Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann ich meinen Tag viel freier und besser gestalten: Das hat mich von Anfang an sehr angesprochen!

Ich kann hier kein konkretes Projekt nennen, aber denke bei dieser Frage zuerst an meinen gesamten bisherigen Karriereweg bei affinis. Ich durfte in meinen Teams viel lernen und wurde immer von meinen Team Leads unterstützt – gerade das war für mich sehr wichtig! Auch die vielfältigen Einblicke und Aufgaben machen echt Spaß und helfen mir in Zukunft dabei, die Position zu finden, die am besten zu mir passt. Ansonsten bin ich schon gespannt, wie es nach dem Studium weitergeht, und in welches Team es mich letztendlich verschlägt.

"Ich kümmere mich darum, dass wir neue Kunden finden und diese von unseren Leistungen überzeugen."

Ich starte jeden Tag relativ gleich: Zunächst stehe ich auf und mache mir einen Kaffee. Entweder trinke ich den noch entspannt zu Hause oder nehme ihn auf die Morgen-Runde mit meinem Hund mit. Das hilft mir sehr dabei, wach zu werden. Meine Abend-Routine sieht ähnlich aus – auch hier beendet eine Gassi-Runde den Tag. Danach mache ich es mir gerne nochmal auf dem Sofa gemütlich oder gehe schon früh ins Bett. Das brauche ich dann abends auch, weil ich grundsätzlich ein Mensch bin, der gerne Dinge unternimmt oder draußen ist.

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MM Nike Bild

MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Nike

Ich habe hier als technische Beraterin gestartet, bin aber über die Zeit immer mehr in Richtung einer ganzheitlichen Consulting- und Projektleitungsstelle mit Microsoft-Fokus gerutscht. Das ist wirklich toll: Ich hatte bei der affinis Gruppe immer die Chance, mich karrieretechnisch ganz frei zu entwickeln und unterschiedliche Wege einzuschlagen.

Aktuell sind meine täglichen Aufgaben noch sehr divers, da sich unser Real Estate-Bereich aktuell neu strukturiert. In erster Linie liegt meine Arbeit aber im Business Development und Account Management: Ich übernehme sukzessive einige unserer Kunden der Real Estate-Branche und bleibe mit ihnen in engem Austausch. Dazu gehört, dass ich viel an Terminen teilnehme, Angebote formuliere und mich mit den Herausforderungen und Potenzialen der Branche vertraut mache. Ich treibe auch den Pre-Sales voran, indem ich Ausschreibungen sowohl für Business Central und unsere Lösung IMMO Central als auch Microsoft Dynamics CRM sichte. Um uns sichtbar auf dem Markt zu positionieren, nehme ich auch an Messen, wie zuletzt der REAL ESTATE ARENA in Hannover, teil und bereite diese dementsprechend vor. Zudem führe ich Vertriebsgespräche, nehme die Anforderungen der Kunden auf und fertige darauf basierend eine Demo an, die ich im nächsten Schritt präsentiere.

„Wichtig finde ich auch, allgemein mit Stakeholdern im Markt im Austausch zu bleiben und zu erfahren, was die Branche gerade braucht.“

Dadurch kann ich bei der Weiterentwicklung von IMMO Central mitwirken und im Rahmen dessen verschiedene Funktionen testen, dokumentieren und im besten Fall umsetzen. Um unsere Lösung noch bekannter zu machen, wirke ich an den entsprechenden Marketing-Kampagnen sowie Webinaren und Use Cases mit und engagiere mich beispielsweise bei Vereinen  wie bei FRAUEN !N FÜHRUNG. Also wie gesagt: Mein Arbeitstag ist sehr vielfältig und auf keinen Fall langweilig! [lacht]

Als Unternehmen haben wir schon ganz lange Kunden aus der Immobilienbranche und auch ich habe mich vor einiger Zeit schon viel für Real Estate und vor allem für die digitalen Zwillinge von Immobilien interessiert. Im Privaten so wie im Beruflichen finde ich es spannend, wie Immobilien sich entwickeln und gestalten lassen – ich möchte die Branche aber gerne noch mehr durchdringen und wirklich verstehen. Es gibt viel Bestand und da kommt die Frage auf, wie sich dieser Bestand gut nutzen lässt. Wie verändert sich die Nutzung mit der Digitalisierung? Wie ändern sich dadurch die Anforderungen im Markt?

Das ist gerade deswegen interessant, da der ganze Sektor aktuell umdenken muss – und da komme ich ins Spiel. Ich würde mich selbst als Lösungsfinderin beschreiben und liebe es, Herausforderungen anzunehmen. Dabei überlege ich mir, wo die Real Estate-Branche eigentlich gerade steht, und bringe innovative Ansätze in die Prozesse, denn das Potenzial ist definitiv riesig.

Auf IMMO Central bezogen liegt unser Vorteil darin, dass wir am Anfang der Entwicklung der Lösung stehen. Dadurch können wir sehr offen gegenüber den Stimmen aus dem Markt sein und ganz anders auf unsere potenziellen Kunden eingehen. Wir haben kein starres Produkt, das wir so verkaufen möchten, sondern haben den Wunsch, uns weiterzuentwickeln und mit Erfahrungen und Bedarfen zu wachsen. Darum sind wir dankbar für das Feedback aus der Branche und können ihnen so im Austausch eine Lösung bieten, die sich an den Bedürfnissen des Marktes orientiert.

Zudem sind wir hinsichtlich unseres Lösungsportfolios bei der affinis Gruppe breit aufgestellt, was es uns ermöglicht, Kunden ganzheitlich zu beraten – seien es Microsoft Apps, Power BI oder CRM-Plattformen. Ich versuche Lösungsansätze zu finden, die maßgeschneidert im Markt wirken können und gemeinsam mit dem Fortschritt des Microsoft-Ökosystems wachsen.

Ich hatte das Glück, viele inspirierende Menschen zu treffen, von ihnen zu lernen und gefordert und gefördert zu werden. Mein beruflicher Einstieg wurde stark geprägt von meiner ersten Chefin – und davon zehre ich noch immer. Sie hat nicht nur meine Begeisterung für das Projektmanagement und Microsoft-Technologien entfacht, sondern mir viel beigebracht, was ich noch heute im Beratungsgeschäft anwende. Dazu zählt, auf Menschen und Kunden einzugehen und zu verstehen, was sie wirklich brauchen. Darauf basierend kann ich dann eine Lösung anbieten, die wirklich Mehrwerte stiftet und nicht „nur“ ein Projekt abschließt. Hinter jedem Projekt stecken nämlich Menschen, denen ich mit einer Software und deren Umsetzung helfen möchte. Achtet man auf diese Menschen, können Projekte im Umkehrschluss auch viel erfolgreicher und zufriedenstellender abgeschlossen werden.

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Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Ich wünsche jeder Person, die gerade frisch in das Berufsleben einsteigt, eine Führungskraft, die sie sieht, den Menschen und seine Fähigkeiten versteht, und sie dementsprechend fördert und fordert. Gerade jungen Menschen sollten bereits Türen geöffnet werden, um sich entfalten und weiterentwickeln zu können. Ich habe damals die Chance bekommen, direkt ein großes internationales Projekt zu leiten, weil meine Vorgesetzte mein Potenzial erkannt und mir vertraut hat – davon profitiere ich bis heute. Genauso wichtig wie Vertrauen sind auch Freiraum und das Erkennen von individuellen Stärken. Manchmal sieht man diese nicht selbst an sich, sondern braucht eine Führungskraft, die sie erkennt und die richtigen Impulse gibt. Und sollte man nicht das Glück haben, an solche Vorgesetzte zu geraten, dann kann ich nur empfehlen, sich ein unterstützendes Netzwerk aufzubauen.

Ich möchte auch allen ans Herz legen, Feedback als Chance zu sehen und sich darüber hinaus etwas zu trauen. Ich bin häufig an einen Punkt gekommen, an dem ich in mich selbst vertrauen musste und dadurch über mich hinauswachsen konnte. Selbst wenn man auf dem Weg dorthin Fehler macht, muss das nicht schlimm sein: Aus Fehlern lernt man und kann sich dadurch auch weiterentwickeln.

"Gerade jungen Menschen sollten bereits Türen geöffnet werden, um sich entfalten und weiterentwickeln zu können."

Ich kann Delfin-Geräusche nachahmen. [lacht]

Für diese Frage habe ich schnell ganz unterschiedliche Antworten gefunden und habe mich letztendlich dafür entschieden, dass ich vermutlich über Empathie reden würde. Als ich auf der REAL ESTATE ARENA in Hannover war, habe ich dem Pitch der CEO eines großen Real Estate-Investment-Managements zugehört. Sie sprach davon, dass Empathie der neue Return on Investment ist und appellierte an die Branche sowie an Führungskräfte, mehr Empathie aufzubringen. Ich habe mich in diesem Aspekt sehr verstanden gefühlt, da ich derselben Meinung bin. Seit ich berufstätig bin, habe ich in faktenbasierten Branchen gearbeitet, in denen es viel um Flächen, Verträge und Digitalisierung ging. Doch hinter all diesen Fakten stehen immer Menschen und gerade, wenn es um Veränderung geht, darf man nicht vergessen, wie viel Unsicherheit, Hoffnung oder Zweifel damit verbunden sind.

Allgemein erleben wir aktuell viel Wandel in unserer Gesellschaft und da muss man die dadurch beeinflussten Menschen mitnehmen. Empathie allgemein nehme ich als nichts Weiches wahr, sondern als etwas sehr Mutiges und Starkes. Dieses Mindset wirkt sich positiv auf die Zusammenarbeit mit Kunden, Kolleg:innen sowie zwischenmenschlich in Freundschaften und auf das gesamte Leben aus. Empathie schafft Verbindung und Vertrauen.

Noch mehr über Nike erfahren?

Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Nike arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Nike zu werden.

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MM Gülsah Bild

MannschaftsMittwoch mit Auszubildender Gülşah

Die Berufsschule und die praktische Tätigkeit bei der affinis Gruppe fließen meist nahtlos ineinander. Da wir in der Schule die meisten Aufgaben bereits erledigen und nur selten Hausaufgaben bekommen, bevorzugen wir es, diese wenn nötig zu Hause zu erledigen. Falls wir etwas aber nicht verstehen, helfen uns unsere Teamkolleg:innen gerne weiter. Auch bei der Klausurvorbereitung erhalten wir stets Unterstützung in den Bereichen, die wir nicht ganz durchdringen.

„Besonders bei der Programmierung können wir Fragen direkt mit ins Team bringen oder unsere Testumgebung nutzen, um zum Beispiel Codes auszuprobieren und zu üben.“

Ein typischer Arbeitstag geht bei mir gewöhnlich von 8:00 bis 16:30 Uhr. Wir beginnen jeden Tag darüber hinaus mit einem Team-Meeting, in dem wir über aktuelle Aufgaben und unsere Tagesplanung sprechen. Das hilft uns Azubis nicht nur dabei, unseren Tag zu strukturieren, sondern unsere Ausbilder wissen auch, womit wir uns beschäftigen und, ob sie uns an irgendeiner Stelle noch helfen können.

Bevor ich mich für eine Ausbildung in der IT entschieden habe, war es für mich sehr wichtig, dass der zukünftige Beruf abwechslungsreich ist. In einem vorherigen Mini-Job habe ich gemerkt, dass ich nicht jeden Tag dieselbe Routine haben, sondern individueller arbeiten möchte. Mich erfüllt es, mich täglich neuen Herausforderungen zu stellen und mich weiterzuentwickeln.

Zudem habe ich darauf geachtet, dass noch niemand in meiner Familie genau diesen Beruf ausübt [lacht]. Neben Lehramt, Jura und Ingenieurswesen ist jetzt auch die IT und nochmal ganz anderes Wissen bei uns vertreten, das man auch gut im Alltag anwenden kann.

Welcher Typ bist du?

Kaffee
vs Tee

Büro vs Homeoffice

Essen kaufen

vs Essen mitbringen

Auto vs Rad

Mail vs

Videocall

Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik

Ja, ich habe einige Veränderungen an mir festgestellt, seitdem ich im August 2022 mit der Ausbildung begonnen habe. Ich habe beispielsweise die Art und Weise, wie ich kommuniziere, verbessert.

Zudem bin ich viel besser darin geworden, meinen Tag und mich zu strukturieren – ich bin viel organisierter als früher. Außerdem denke ich auch logischer über Probleme nach und finde somit effizientere Lösungen für diese. Das zeigt sich zum Beispiel an der Fußballmannschaft, die ich hobbymäßig in Social Media-Aktivitäten und organisatorischen Aspekten unterstütze.

Mir fällt es dank der Ausbildung auch leichter, effizient zu recherchieren. Statt mir direkt Hilfe zu holen, gehe ich inzwischen selbst auf die Suche und probiere verschiedene Wege aus, bis ich allein auf eine Lösung stoße. Das hilft nur beim Programmieren nicht immer, weil es schwer ist, eine passende Vorgehensweise für die exakte Aufgabenstellung zu finden und diese dann auch nachvollziehen zu können.

Wer diese Ausbildung absolvieren möchte, sollte auf jeden Fall Lust darauf haben, jeden Tag etwas Neues zu lernen und an täglichen Herausforderungen zu wachsen. Dazu gehört, dass ich manchmal etwas herumprobieren muss, bevor ich die beste Lösung finde. Man sollte also definitiv auch eine gewisse Ausdauer und Ehrgeiz mitbringen und nicht direkt aufgeben wollen, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert. Nicht jede Herangehensweise funktioniert bei jedem Fehler gleich gut, darum gibt es auch im dritten Lehrjahr definitiv noch Momente, in denen ich mich nicht wie eine Expertin fühle. Aber dafür ist es aber auch umso belohnender, wenn ich eine erfolgsversprechende Lösung gefunden habe. Man fühlt sich jeden Tag etwas schlauer [lacht]!

Zudem bedeutet das im Umkehrschluss auch: Wir haben zwar eine Routine, aber es kann auch immer mal vorkommen, dass wir ein unerwartetes Ticket bearbeiten müssen, das viel Zeit in Anspruch nimmt und die Tagesplanung durcheinanderbringt. In solchen Fällen steht Flexibilität klar über einem strukturierten Arbeitsalltag. Es ist wichtig, dass wir in der Lage sind, unsere Prioritäten schnell anzupassen, ohne dabei die Ruhe zu verlieren.

Stressresistenz hilft uns dabei, auch an nicht routinierten Tagen einen kühlen Kopf zu bewahren.“

Ich habe zwei große Leidenschaften, bei denen ich zum Nerd werde: Autos und Fußball. Ich hatte schon bei verschiedenen, neuen Fahrzeugen die Möglichkeit, sie Probe zu fahren und auf ihre Funktionen zu testen. Mein Vater und ich teilen dieses Interesse, denn das besteht schon, seitdem ich klein bin.

Wie sehr ich Fußball mag, lässt sich hingegen am besten damit zeigen, dass ich für ein Spiel mal 40 Stunden wach war. Ich war 2024 in der Türkei und mein Vater hat spontan Tickets für das Spiel Galatasaray gegen Beşiktaş organisiert. Hasan Arat, der Ex-Präsident von Beşiktaş, hat uns vor dem Spiel zu einer Konferenz eingeladen. Um das nicht zu verpassen, mussten wir beide früh nach Istanbul fahren.

Das Spiel war echt emotional und die Stimmung war super! Beşiktaş hat mit 5:0 gegen Galatasaray gewonnen. Ich musste das Stadion leider etwas früher verlassen, da ich direkt danach wieder zurück nach Bremen fliegen sollte. Trotzdem war die Erfahrung total bereichernd, weil ich den gesamten Verein Beşiktaş – nicht nur die Fußballmannschaft – schon lange unterstütze und Mitglied bin.

Noch mehr über Gülşah erfahren?

Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Gülşah arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Gülşah zu werden.

Kolleg:in werden

MM Andris Bild

MannschaftsMittwoch mit Junior Consultant Andris

Ich bin durch einen Kommilitonen auf die affinis Gruppe aufmerksam geworden. Mein erster richtiger Arbeitstag fiel zufälligerweise auch auf den Tag des Teamevents in Stralsund. Das waren direkt super viele verschiedene Eindrücke, da das kleine Stralsunder Büro mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland gefüllt war. Die Atmosphäre war locker und entspannt, da ist auch das letzte bisschen Nervosität verflogen.

„Mir ist zudem von Anfang an aufgefallen, wie viel Kundenkontakt und Verantwortung Werkstudierende bereits haben dürfen.“

Junior Consultant

seit 2023


Werkstudent

2021-2023


Ich erledige Aufgaben, die zu verschiedenen Arbeitsbereichen innerhalb des Data Driven Marketing-Teams gehören. Einerseits beschäftige ich mich mit den typischen Tätigkeiten eines Data Engineers und eines Data Scientists. Mein Fokus liegt dabei auf der Betreuung und Weiterentwicklung von Vorhersage-Modellen, woran ich gemeinsam mit meinen Kollegen Finn [Anm. d. Red.: Bartels, Consultant & Analyst] und Tobi [Anm. d. Red.: Jenner, Senior Consultant] arbeite. Wir werten demographische sowie verhaltenstechnische Kundendaten im Marketing-Umfeld aus und berechnen daraus schließlich mithilfe von Künstlicher Intelligenz Produkt-Affinitäten von Bestandskunden. Ich kümmere mich dabei weniger um die Erstellung dieser KI-Modelle, sondern eher um die Erklärbarkeit von KI-Entscheidungen und dem Aufbau eines Monitorings zur Überwachung und Fehlervermeidung der KI. Das bedeutet, ich bin für die Aggregierung, Anreicherung und Auswertung von Daten im Rahmen dieser Modelle zuständig.

Andererseits erledige ich auch eher analytische Aufgaben wie die Auswertung von E-Mail-Kampagnen. Dabei evaluiere ich, welche Inhalte gut oder weniger erfolgreich performt haben. Hierfür müssen statistische Tests wie A-B-Tests vorbereitet und durchgeführt werden. Schlussendlich stelle ich die Ergebnisse auch unseren Kunden vor und erkläre ihnen, welche Variante innerhalb ihrer Kampagne am besten funktionieren wird. Im Rahmen dieser Tätigkeit stehe ich dadurch viel mit dem Kunden in Kontakt, da neben der Vorstellung auch Absprachen getroffen werden müssen.

Ab und zu beschäftige ich mich auch mit der technischen Unterstützung der Kampagnen-Ausspielung mit Adobe Campaign. Hierbei geht es darum, die Kundenpotenziale für verschiedene Direct Marketing Kampagnen zu ermitteln und diese dann einzusetzen. Dabei ist es entscheidend, spezifische Wünsche des Auftraggebenden, die sich in einer großen Anzahl von Filtern äußern können, zu implementieren. In diesem Fall benötige ich viel Know-how über die Datenlandschaft des Kunden, um allen Anforderungen gerecht zu werden.

"Als ehemaliger Werkstudent habe ich in der Uni alle wichtigen, theoretischen Grundlagen erlernt und konnte diese parallel in der Praxis vertiefen sowie mein Know-how erweitern."

Generell habe ich ein großes Faible für interessante Statistiken: Wenn Fragestellungen aufkommen, macht es mir am meisten Spaß, in die Daten zu schauen, sie zu aggregieren, und letztendlich Grafiken und Diagramme zu erstellen, die die Antwort präsentieren. Insbesondere, wenn Ergebnisse überraschend sind, bereitet es mir Freude, diese zu diskutieren und zu erklären. Dennoch bleibt der regelmäßige Austausch mit meinen Data Science-Kolleg:innen für mich ein Highlight meines Alltags. Ich finde es immer hilfreich, Tipps und Vorschläge zu meinen Aufgaben zu bekommen, aber auch die bereits angesprochenen Lösungen auf Ergebnisse zu besprechen.

Als Motorsport-Fan ist mir bei dieser Frage sofort der Film „Rush“ von Ron Howard eingefallen. Die Handlung spielt während der Formel 1-Saison 1976 und thematisiert das Duell zwischen den Rennfahrern Niki Lauda und James Hunt. Für mich beschreibt dieser Film meine Leidenschaft für den Sport sowie die Faszination an sportlichen Wettkämpfen generell, auch wenn meine eigene Motorsport-Karriere eher, sagen wir, mittelmäßig läuft [lacht].

An der Filmfigur von Niki Lauda versuche ich mir aber auch ein Beispiel zu nehmen: Einerseits traut er es sich, Kritik an den von allen Seiten gelobten Ferrari-Autos auszuüben und diese ganz nüchtern zu verbessern. Andererseits lässt er sich von einem schweren Unfall nicht einschüchtern und steigt sofort wieder ins Auto. Ein Rennen bricht er sogar aufgrund von schlechten Wetterbedingungen ab, um seine Gesundheit nicht zu gefährden, wobei er die Meisterschale in Gefahr bringt. Ich finde, von diesen Entscheidungen und dieser Einstellung kann man viel auf sein eigenes Leben übertragen und davon lernen.

Das ist definitiv mein Rubiks-Cube. Als ich zwölf Jahre alt war, hat meine Oma meiner Schwester und mir den ersten mitgebracht. Ehrlicherweise hat es ein bisschen gedauert, bis ich den Cube das erste Mal gelöst habe, aber seitdem lerne und trainiere ich immer neue Strategien, um das noch schneller zu können. Ich versuche jeden Tag, meine Bestzeit weiter zu verbessern und möchte in Zukunft auch an Wettkämpfen teilnehmen.

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MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Stephan

Ich bin im November 2022 zu affinis gekommen, war davor von 2015 bis 2017 aber schon einmal zwei Jahre bei einem der Unternehmensteile angestellt. Über meine fünf Jahre Abwesenheit stand ich trotzdem immer noch mit Raoul in Kontakt, wir hatten einfach immer super viel Spaß zusammen im Büro. Er ist auch derjenige, der mich dann 2022 „zurückgeholt“ hat. Aber eine andere Situation ist mir noch mehr im Kopf geblieben: Als ich zurückkam, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich Philipp [Anm. d. Red.: Hock; Software Architect] kennenlernen müsse. Ich habe ihn dann angetroffen und meinte, dass wir uns auch noch austauschen sollten. Philipp saß gerade vor seinem Schreibtisch, schaute zu mir auf und sagte: „Das mag ja sein, aber wer bist du eigentlich?“ [lacht] Seitdem verstehen wir uns super!

Ich bin momentan als Teilprojektleiter in zwei Projekten tätig. Im ersten geht es um eine CRM-Client-Transformation, im zweiten um die Auslieferung eines Releases für eine Organisation, die sich mit der Vermietung von Studierendenwohnungen befasst. In beiden Fällen hat der Kunde Anforderungen, um deren Umsetzung ich mich kümmere. Als Projektleiter arbeite ich viel im Smart Portal- und Dynamics-Kontext und manage das Team, das gemeinsam mit mir für die Umsetzung in der Umgebung verantwortlich ist. Die Entwicklungen des Teams teste ich gegen und begleite die Behebung potenzieller Fehler und Schwachstellen. Ich bin dann derjenige, der die fertiggestellten Lösungen dem Kunden vorstellen darf und ihn in neue Systeme oder Entwicklungen einarbeite. Hat der Kunde wiederum Anmerkungen und Änderungswünsche, spiegle ich diese zurück an das Expert:innenteam in der Entwicklung.

„Kurz gesagt: Ich funktioniere als Dolmetscher für die Entwickler:innen und den Kunden, da ich für beide Parteien übersetze, was die jeweils andere möchte und erwartet.“

Bei beiden Projekten handelt es sich um Langzeitprojekte: Gemeinsam mit letzterem Kunde entwickeln wir gerade beispielsweise ein eigenes, angepasstes Vermietungsportal. Mein Projektteam baut das System nach und nach fertig und setzt individuelle Anforderungen um, um den Nutzer:innen des Portals letztendlich eine zufriedenstellende User-Experience zu ermöglichen. Hierfür nutzen wir verschiedene Technologien, die von unseren eigenen Entwicklungen Smart Portal und smartwork bis hin zu Microsoft Dynamics 365 und Business Central reichen.

Senior Consultant

seit 2022


Tätigkeit außerhalb der affinis Gruppe

2017-2022


Consultant

2015-2017


Der Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen macht mir am meisten Spaß. Egal ob in Teams-Meetings oder an der Kaffeemaschine im Speicher – man tauscht sich untereinander aus und bespricht fachliche Themen, aber man kann auch einfach mal gemeinsam lachen und Witze reißen. Diese Balance gefällt mir sehr gut und bereichert meinen Alltag. Den Spruch „An der Kaffeemaschine werden die besten Ideen geboren“ gibt es auch nicht umsonst [lacht]. Selbst im Homeoffice habe ich immer das Gefühl, gut mit meinem Team im fachlichen und persönlichen Austausch zu stehen, was mich nicht nur sehr freut, sondern mir auch wichtig ist.

Ich habe das Buch „Ready Player One“ für mich gewählt und verbinde zwei Aspekte meines Lebens damit. Zum einen wohnen viele meiner Freunde weiter weg. Dennoch treffen wir uns regelmäßig online in einer Playstation-Party, quatschen und zocken ein bisschen gemeinsam, so wie fünfzehnjährige Jungs [lacht]. Mit meinen Söhnen zocke ich auch ab und zu, die Geschichte passt also ganz gut. Zum anderen war ich 2018 dreieinhalb Wochen mit meiner Familie und einem befreundeten Pärchen mit dem Wohnmobil in Norwegen unterwegs und habe das Buch auf dieser Reise gelesen. Die schöne und unvergessliche Zeit, die wir dort hatten, verbinde ich also auch mit „Ready Player One“.

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Da habe ich mich ganz klassisch für mein Handy entschieden. Es ist meine Erinnerungsstütze, Informationsquelle und ein Kommunikationskanal in einem. Das wichtigste Feature ist für mich jedoch der Wecker – der stellt sicher, dass ich morgens nicht verschlafe [lacht].

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MannschaftsMittwoch mit Consultant Analyst Finn

Als ich mein Masterstudium im Bereich Data Science begonnen habe, hat mich ein damaliger Kommilitone und heutiger Kollege angesprochen, ob ich nach einer Werkstudierendenstelle suche. Nach einem Monat bei affinis habe ich nochmal den Bereich gewechselt und bin zu Tobias [Anm. d. Red.: Senior Consultant] gekommen, da das Aufgabenfeld dort sehr gut zu meinem Studiengang gepasst hat. Selbst am Anfang, als ich erst frisch bei affinis gestartet bin, habe ich bereits großes Vertrauen und Eigenverantwortung von meinem Team bei Projekten genießen dürfen. Das ist zu Beginn nicht selbstverständlich, darum erinnere ich mich sehr gerne daran zurück.

Es ist schwer, einen wirklichen Arbeitsalltag zu beschreiben, da meine Arbeit sehr temporeich ist. Zusammengefasst versuche ich jedoch, bestimmte, zukünftige Ereignisse mit Daten aus der Vergangenheit abzubilden. Ich wende Modelle, die auf Machine Learning und Statistik basieren, auf vergangene Daten an, die in meinem Fall häufig aus dem Marketing-Umfeld stammen. Diese können beispielsweise im Zusammenhang mit dem Kundenverhalten, Käufen oder Kündigungen stehen. Anhand unserer Auswertungen treffen wir dann Vorhersagen, die unseren Kunden Wissen und Learnings sowie Mehrwerte für die Zukunft geben. Das Wort „Vorhersagen“ finde ich immer etwas schwierig, da es eine mystische Komponente mit sich bringt [lacht]. Im Prinzip formuliere ich Erwartungen an zukünftige Ereignisse, das trifft es noch besser.

„Ein Großteil des Prozesses – von den Daten hin zu Erwartungen und Mehrwerten – bildet die Arbeit mit und an der Datenbasis.“

Dafür verwenden wir Pipelines, die aus verschiedenen Schritten der Datenverarbeitung bestehen. Die Daten müssen zunächst in das System eingelesen werden und liegen anfangs in unterschiedlichen Formaten vor. Wir passen die Formatierungen an und verallgemeinern Daten teilweise auch, um besser mit ihnen arbeiten zu können.

Ich übernehme auch analytische Aufgaben, bei denen Kunden häufig eine Auswertung bestimmter Daten zu einem bestimmten Bereich anfragen. So identifiziere ich auch Schnittstellen, wie beispielsweise eine gewisse Zielgruppe und einen Marketing-Channel, mit dem man diese Zielgruppe am besten erreicht. Die Erkenntnisse aus der Analyse bereite ich dem Kunden in Management-Slides auf, sodass er direkt Handlungsmöglichkeiten von den gewonnenen Informationen ableiten kann. Alles in allem helfe ich dem Kunden also dabei, seine eigene Kundenansprache effizienter und gezielter zu gestalten.

Consultant Analyst Data Science

seit 2023


Business Analyst Data Science

 

Werkstudent

2021-2023


Ich schätze es sehr, mit meinen Kolleginnen und Kollegen über mögliche Lösungsansätze und neue Ideen zur Datenverarbeitung zu beratschlagen und zu diskutieren. Was könnte dem Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten? Wie lässt sich diese grundlegende Vorstellung in die Praxis umsetzen? Solche Gespräche sind allerdings nur durch die Offenheit meines Teams möglich, das sich immer über neue Ansätze und Vorschläge freut: Jede Anpassungsmöglichkeit wird aufgenommen und gemeinsam besprochen. In unserem Arbeitsumfeld und seinen stetigen Modernisierungen ist diese Einstellung und Kultur, meiner Meinung nach, elementar.

Ich habe mich für das Buch „Der Alchemist“ entschieden. Natürlich beschreibt das Buch nicht mein ganzes Leben, aber ich lese es in regelmäßigen Abständen immer wieder. Jedes Mal kann ich ganz verschiedene Parallelen zu meinem Leben ziehen, die zu meinem Lebensabschnitt in dem Moment passen. Der Hauptcharakter des Buches hat nämlich einen wiederkehrenden Traum von einem Schatz und nimmt eine lange Reise auf sich, um sein Ziel, den Ort des Schatzes, zu erreichen. Das Buch zeigt, dass man sich ab und zu aus seiner Komfortzone begeben muss, um seine Träume zu verwirklichen – und dass sich dieser Mut lohnt.

"Die Einstellung, die das Buch verkörpert, begeistert und motiviert mich."

Meine Eltern haben mir als Kind in einem Urlaub einen Schlüsselanhänger geschenkt, an dem viele Nazar-Augen befestigt sind. Das ist ein Glücksbringer, der an meinem Schlüsselbund hängt und mich somit wirklich immer begleitet. Von den Augen sind auch schon einige abgefallen, die ich unbewusst irgendwo verloren haben muss. Ich finde den Gedanken schön, dass andere Menschen so vielleicht schon eines der Augen gefunden und sich darüber gefreut haben.

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MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Henrik

Ich bin 2020 als Junior Consultant für die Technologien Power BI und SAS bei der affinis Gruppe gestartet. Dabei erinnere ich mich noch am besten an meine erste Projektsituation und die erste Schulung, die ich komplett alleine gegeben habe. Ich war sehr angespannt und habe mich ausführlich auf diesen Tag vorbereitet. Im Nachhinein hat es aber extrem viel Spaß gemacht und ich konnte viele Learnings für kommende Projekte mitnehmen.

Nie gleich, denn das Schöne an meiner Arbeit ist die Vielfalt und Heterogenität der Projekte, in denen ich tätig bin. In meiner Rolle als Consultant widme ich mich der Unterstützung von Unternehmen bei der Findung passgenauer und pragmatischer Lösungen für BI- und Analytics-Anforderungen. Ich schaue mir am Anfang einer Woche also immer erst einmal an, welche Aufgaben mit hoher Priorität bearbeitet werden müssen und, ob Incidents beim Kunden aufgetreten sind.

Im Allgemeinen übernehmen wir in den Kundenprojekten die Konzeption und schaffen beispielsweise ein Rahmenkonzept für die Einführung von Power BI. Dafür überlegen wir uns, wie die Lösung des Kunden aussehen kann, was man dabei beachten muss und wie Power BI dann am Ende ausgerollt werden kann. Danach geht es an die Entwicklung und Implementierung, die wir selbst übernehmen, oder die Kunden unterstützen bzw. coachen. Zu diesem Schritt zählen zudem Reports oder die Erstellung der Infrastruktur, bei denen wir unterstützen können.

Darüber hinaus gibt es auch Kunden, denen ich im Tagesgeschäft zur Seite stehe. Da bin ich beispielsweise Teil eines Entwicklungsteams, der Data Information Engineers, und bearbeite Anforderungen, die als Tickets an uns gestellt werden. Diese begleiten wir in der gesamten Umsetzung und gehen den ganzen Prozess mit, der im Data Warehouse abgebildet ist.

„Natürlich ist es, gerade bei Themen wie Power BI und SAS, extrem wichtig, selbst am Ball zu bleiben und sich stets weiterzubilden, um den Kunden so auch entsprechende Mehrwerte bieten zu können.“

Das treiben interne Projekte, wie zusätzliche Zertifizierungen, eigene Recherchen und die Identifikation neuer Potenziale, voran. Gerade letzteres kostet viel Zeit und Aufwand, aber hilft uns im Endeffekt auch dabei, neue Kunden zu gewinnen. Mein Team entwickelt momentan wieder etwas Spannendes, darauf freue ich mich sehr!

Senior Consultant

seit 2024


Consultant

2022-2024


Junior Consultant

 

Beratung und Systementwicklung

2020-2021


Das ist zum einen mein Team. Wir verstehen uns untereinander gut und versuchen, uns auch regelmäßig persönlich sehen zu können. Die gegenseitige Unterstützung und der gemeinsame Spaß nehmen da einen hohen Stellenwert ein. Zum anderen stellt die Vielfältigkeit meiner Arbeit eine kontinuierliche Dynamik dar, die mich antreibt. Ich kann mein Fachwissen nicht nur ständig erweitern, sondern dieses auch direkt in Kundenprojekten anwenden. Wir betreuen verschiedene Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, deren Prozesse voneinander abweichen, wobei ein Umdenken erforderlich wird. Dadurch wird es nie langweilig und das bereitet mir nach wie vor große Freude.

Da würde ich am ehesten das Buch „Der Hobbit“ wählen. Der junge Hobbit Bilbo begibt sich ja auf ein großes Abenteuer und überwindet jedes Hindernis, sei es denn noch so hoch. Er versucht jede Herausforderung mit den Mitteln, die ihm als kleineres Wesen in diesem Universum zur Verfügung stehen, zu meistern. Ich kann mich gut damit identifizieren, da ich mich auch vor Herausforderungen befinde, an die ich mich, je nach Situation, erst einmal herantasten und mir zusätzliches Wissen aneignen muss. Doch im Nachhinein gelingt es immer, diese Hindernisse erfolgreich zu überwinden.

"Ich widme mich der Findung passgenauer und pragmatischer Lösungen für BI- & Analytics-Anforderungen."

Das ist mein Backpack, den ich schon seit Ewigkeiten besitze. Er hat mich bereits auf einigen Reisen begleitet – egal ob auf Städtetrips, beim Strandurlaub oder sogar auf den Kilimandscharo. Wenn ich nicht gerade auf Reisen bin, wird der Backpack aber auch ganz gerne mal zum Einkaufen verwendet [lacht].

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