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MannschaftsMittwoch mit Senior Developer Volker

Ich habe 2023 nach einer neuen Herausforderung gesucht und wurde mit offenen Armen bei affinis empfangen. Dazu gehörte auch, dass mir direkt zu Beginn das Du angeboten wurde. Ich fand es zudem sehr schön, dass Heiko [Anm. d. Red.: Harms, Vorstandsvorsitzender] sich am Onboarding-Tag beim Mittagessen zu uns gesellt und einige unserer Fragen beantwortet hat. Auch mein Team hat mir einen tollen Start beschert und mich herzlich in seiner Mitte aufgenommen. Der positive und sympathische Eindruck hat sich während meines ersten Jahres definitiv bestätigt, ich bin hier sehr zufrieden.

Ich arbeite als Senior Developer mit modernen Technologien wie Microsoft Azure, Microsoft C# und Microsoft Dynamics 365. Vereinfacht dargestellt werden mir Anforderungen zugespielt, die ich als Code im System umsetze. Die jeweilige Umsetzung bespreche ich mit den entsprechenden Kunden und passe sie gegebenenfalls noch weiter an dessen Vorstellungen an.

Momentan bin ich Teil von drei verschiedenen Projekten – davon bin ich in zweien allein als Entwickler eingesetzt. In einem dieser Projekte entwickle ich eher für mich selbst und treffe dann alle zwei Wochen auf den Kunden und zeige ihm, was ich in der Zeit kreiert habe. Im zweiten Projekt habe ich kleinere Aufgaben, wie beispielsweise das Bauen einer Schnittstelle im Backend, erledigt. Diese Schnittstelle sollte das Hauptsystem mit Funktionen wie einer Zeiterfassungslösung verknüpfen. Das dritte Projekt bestreite ich gemeinsam mit affinis-Kolleg:innen, was mir nicht nur viel Freude bereitet, sondern mich auch weiterbildet.

„Meine Projekte leben mehrheitlich von ständigem Austausch über Anforderungen, Umsetzungsmöglichkeiten und Optimierungspotenziale.“

Dabei kann ich gegebenenfalls auch in die Rolle eines Beraters schlüpfen, wenn der Kunde Vorstellungen hat, die ich anders umsetzen würde oder die man so nicht umsetzen sollte. Aber meistens stehe ich im Dialog mit meinen Kolleg:innen, wenn wir Lösungsansätze diskutieren und analysieren.

Wenn ich an dem Punkt angelangt bin, eine Lösungsmöglichkeit umzusetzen, gibt es zwei Herangehensweisen: Zum einen verfügen wir hier quasi über „Kochrezepte“, also Anleitungen, die uns Programmierschritte vorgeben und bei der Umsetzung maßgeblich unterstützen. Dazu gehören auch Tools und Techniken wie Dependency Injection und Clients in Richtung bestimmter Technologien, die wir einsetzen können. Zum anderen code ich natürlich auch vieles selbst, wobei ich immer auf die Hilfe meiner Kolleg:innen zählen kann. Dass Kolleg:innen meine Arbeit „querlesen“, ist zudem ein Schritt in der Qualitätssicherung. Das ist wichtig, um dem Kunden die bestmögliche Lösung vorlegen zu können, wenn das System produktiv gesetzt wird. Das Testing inklusive der User Acceptance Tests führe ich zu guter Letzt auch durch.

Zum einen freut es mich, dass ich so viele diverse Projekte begleiten darf und ich mich immer neuen Herausforderungen stellen kann. Zum anderen ist die Arbeitsweise bei affinis sehr zuvorkommend gegenüber verschiedenen Lebenssituationen. Ich musste für meinen Start nicht umziehen, da Remote-Work bei affinis nicht nur angeboten, sondern auch unterstützt und gelebt wird. Trotz der räumlichen Distanz fühle ich mich meinem Team immer verbunden. Flexible Arbeitszeiten sind auch möglich: Für einen Arzttermin muss ich mir nicht extra Urlaub nehmen oder mir erst das „Okay“ meiner Vorgesetzten abholen. Ich arbeite die verpassten Stunden einfach nach oder vor.

"Das ist für mich persönlich ein Stückchen Lebensqualität und wertschätzend den eigenen Arbeitnehmenden gegenüber."

Vor einigen Jahren habe ich mal einen Kurzfilm auf einem Jazz-Konzert gesehen, der mich nachhaltig beeindruckt hat. In zirka 15 bis 20 Minuten zeigt die Kamera zunächst, wie ein Mann auf einer Wiese in einem Park liegt. Dann zoomt sie immer weiter hinaus und lässt uns zuerst den Kontinent, dann die Erde, schließlich unser Sonnensystem sowie danach die Milchstraße und verschiedene Galaxien erkennen. Schließlich zoomt die Kamera wieder zurück und zeigt wieder den Mann, aber dann bald auf Zell- und Molekülebene bis hin zu den einzelnen Atomen. Das fand ich unheimlich spannend, da ich früher Physik studiert habe und die Forschung immer noch hobbymäßig verfolge.

Ich habe meine Harfe ausgewählt. Mit 17 habe ich begonnen, Harfen selbst zu bauen. Das Instrument fasziniert mich, seitdem ich es mal auf einem Konzert gesehen habe. Für meine erste Harfe habe ich Holzreste aus der Schreinerwerkstatt meines Onkels zusammengesammelt und einfach mal drauf losgezimmert. Das Endergebnis macht mich immer noch sehr stolz! Das Spielen habe ich mir schließlich auch selbst beigebracht. So kommt es, dass ich seit 2002 auch Teil einer Band namens Jabaroo bin, die sich in Richtung Weltmusik orientiert und verschiedene Musikstile miteinander vereint.

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Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Volker arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Volker zu werden.

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MM Stephan Bild

MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Stephan

Ich bin im November 2022 zu affinis gekommen, war davor von 2015 bis 2017 aber schon einmal zwei Jahre bei einem der Unternehmensteile angestellt. Über meine fünf Jahre Abwesenheit stand ich trotzdem immer noch mit Raoul in Kontakt, wir hatten einfach immer super viel Spaß zusammen im Büro. Er ist auch derjenige, der mich dann 2022 „zurückgeholt“ hat. Aber eine andere Situation ist mir noch mehr im Kopf geblieben: Als ich zurückkam, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich Philipp [Anm. d. Red.: Hock; Software Architect] kennenlernen müsse. Ich habe ihn dann angetroffen und meinte, dass wir uns auch noch austauschen sollten. Philipp saß gerade vor seinem Schreibtisch, schaute zu mir auf und sagte: „Das mag ja sein, aber wer bist du eigentlich?“ [lacht] Seitdem verstehen wir uns super!

Ich bin momentan als Teilprojektleiter in zwei Projekten tätig. Im ersten geht es um eine CRM-Client-Transformation, im zweiten um die Auslieferung eines Releases für eine Organisation, die sich mit der Vermietung von Studierendenwohnungen befasst. In beiden Fällen hat der Kunde Anforderungen, um deren Umsetzung ich mich kümmere. Als Projektleiter arbeite ich viel im Smart Portal- und Dynamics-Kontext und manage das Team, das gemeinsam mit mir für die Umsetzung in der Umgebung verantwortlich ist. Die Entwicklungen des Teams teste ich gegen und begleite die Behebung potenzieller Fehler und Schwachstellen. Ich bin dann derjenige, der die fertiggestellten Lösungen dem Kunden vorstellen darf und ihn in neue Systeme oder Entwicklungen einarbeite. Hat der Kunde wiederum Anmerkungen und Änderungswünsche, spiegle ich diese zurück an das Expert:innenteam in der Entwicklung.

„Kurz gesagt: Ich funktioniere als Dolmetscher für die Entwickler:innen und den Kunden, da ich für beide Parteien übersetze, was die jeweils andere möchte und erwartet.“

Bei beiden Projekten handelt es sich um Langzeitprojekte: Gemeinsam mit letzterem Kunde entwickeln wir gerade beispielsweise ein eigenes, angepasstes Vermietungsportal. Mein Projektteam baut das System nach und nach fertig und setzt individuelle Anforderungen um, um den Nutzer:innen des Portals letztendlich eine zufriedenstellende User-Experience zu ermöglichen. Hierfür nutzen wir verschiedene Technologien, die von unseren eigenen Entwicklungen Smart Portal und smartwork bis hin zu Microsoft Dynamics 365 und Business Central reichen.

Senior Consultant

seit 2022


Tätigkeit außerhalb der affinis Gruppe

2017-2022


Consultant

2015-2017


Der Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen macht mir am meisten Spaß. Egal ob in Teams-Meetings oder an der Kaffeemaschine im Speicher – man tauscht sich untereinander aus und bespricht fachliche Themen, aber man kann auch einfach mal gemeinsam lachen und Witze reißen. Diese Balance gefällt mir sehr gut und bereichert meinen Alltag. Den Spruch „An der Kaffeemaschine werden die besten Ideen geboren“ gibt es auch nicht umsonst [lacht]. Selbst im Homeoffice habe ich immer das Gefühl, gut mit meinem Team im fachlichen und persönlichen Austausch zu stehen, was mich nicht nur sehr freut, sondern mir auch wichtig ist.

Ich habe das Buch „Ready Player One“ für mich gewählt und verbinde zwei Aspekte meines Lebens damit. Zum einen wohnen viele meiner Freunde weiter weg. Dennoch treffen wir uns regelmäßig online in einer Playstation-Party, quatschen und zocken ein bisschen gemeinsam, so wie fünfzehnjährige Jungs [lacht]. Mit meinen Söhnen zocke ich auch ab und zu, die Geschichte passt also ganz gut. Zum anderen war ich 2018 dreieinhalb Wochen mit meiner Familie und einem befreundeten Pärchen mit dem Wohnmobil in Norwegen unterwegs und habe das Buch auf dieser Reise gelesen. Die schöne und unvergessliche Zeit, die wir dort hatten, verbinde ich also auch mit „Ready Player One“.

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Da habe ich mich ganz klassisch für mein Handy entschieden. Es ist meine Erinnerungsstütze, Informationsquelle und ein Kommunikationskanal in einem. Das wichtigste Feature ist für mich jedoch der Wecker – der stellt sicher, dass ich morgens nicht verschlafe [lacht].

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MannschaftsMittwoch Christian

MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Christian

Ich bin seit April 2019 bei der affinis Gruppe und habe den Weg hierher wie viele andere über das Young Professional Programm gefunden. Dort nahm ich im Februar 2019 an zwei Tagen an einem Workshop teil, bei dem man seine Stärken und Schwächen identifizieren konnte. Bei dem dazugehörigen Speeddating lernte ich auch gleich schon den Teamleiter vom damaligen Dynamics-Team kennen, der mich später eingestellt hat. Auf die Stelle aufmerksam geworden bin ich durch Xing. Nach meinem abgeschlossenen Wirtschaftsstudium in Osnabrück war ich auf Jobsuche und wollte gerne zurück nach Bremen. Dann habe ich das Young Professional Program entdeckt, Kontakt zur affinis Gruppe aufgenommen und wurde zu dem zweitägigen Workshop eingeladen. Nach dem ersten Tag hatte ich bereits ein gutes Gefühl und habe ein langes Gespräch mit meinem Team Lead geführt. Zwei weitere Tage später wurde ich wegen des Stellenangebots kontaktiert. Dies war der Anfang von meiner Karriere bei der affinis Gruppe.

Meine Hauptaufgaben im Team Dynamics sind vor allen Dingen der Kundenkontakt, die Anforderungsaufnahme bei den Kunden und die Konzeptionierung von Lösungsansätzen. Das bedeutet: Ich schaue mir Probleme von Kunden an, bespreche diese mit ihnen und versuche die bestmögliche Lösung zu finden. Darüber hinaus übe ich Projektleitertätigkeiten aus. Ich plane Projekte, führe Anforderungsaufnahmen durch, definiere das Projektvorgehen und priorisiere Aufgaben.

In Dynamics-Projekten steige ich auch in die Umsetzung mit ein. Bei Dynamics gibt es ein Grundmodell, das man immer wieder individuell an den Kunden anpasst. Ich schaue, wie ich die Anforderungen des Kunden in Dynamics abbilden kann und welche Anpassungen notwendig sind. Dabei erstelle ich unter anderem Flow Automatismen und modellgesteuerte Apps.

Bei der Arbeit mag ich am meisten die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen – auch teamübergreifend. Wenn ich gemeinsam mit ihnen an Projekten arbeite, habe ich immer sehr viel Spaß dabei, weil wir einen guten und vor allem sehr respektvollen Austausch haben. Wir kommunizieren immer auf Augenhöhe, ziehen alle zusammen an einem Strang und versuchen, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Außerdem schätze ich es sehr, dass ich bei der affinis Gruppe über die verschiedensten Themen gute Gespräche führen kann. Als ich hier angefangen habe, wurde ich direkt mit offenen Armen empfangen und meine Kolleg:innen haben versucht, mich bei Startschwierigkeiten in jeglicher Art und Weise zu unterstützen. Wenn man am Ende des Projekts sieht, dass sowohl der Kunde als auch die affinis Gruppe einen Mehrwert haben und wir als Team etwas Gutes abgeliefert haben, macht es mir besonders Spaß.

Ich habe sehr viel dazu gelernt – nicht nur technisch, sondern auch menschlich und wie man Sachen angeht. Dabei spielt die Unterstützung von Kolleg:innen, aber vor allem von meiner damaligen Teamleiterin für mich eine große Rolle. Man merkt, dass alle immer interessiert daran sind, dass man sich weiterentwickelt und seinen Weg findet. Ich habe das Gefühl, hier Dinge mit voranbringen zu können.

Bei der Frage fällt mir der Film „Big Friendly Giant“ ein. Um ehrlich zu sein, habe ich den Film nie gesehen, aber als ich den Titel gelesen habe dachte ich mir: Das bin ich! Ich bin 1,96m groß und gebe immer mein Bestes, meinen Mitmenschen freundlich zu begegnen und sie zum Lachen zu bringen. Deswegen kann ich mich mit diesem Filmtitel am ehesten identifizieren.

In meiner Freizeit spiele ich gerne Tennis! Deswegen kann ein Tennisball dieses Hobby wohl besonders gut repräsentieren. Außerdem mag ich auch Football sehr gerne – dafür steht ein kleiner Football-Helm mit dem Logo meines Lieblingsclub.

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Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Christian arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Christian zu werden.

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