MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Stephan
Welche Situation ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin im November 2022 zu affinis gekommen, war davor von 2015 bis 2017 aber schon einmal zwei Jahre bei einem der Unternehmensteile angestellt. Über meine fünf Jahre Abwesenheit stand ich trotzdem immer noch mit Raoul in Kontakt, wir hatten einfach immer super viel Spaß zusammen im Büro. Er ist auch derjenige, der mich dann 2022 „zurückgeholt“ hat. Aber eine andere Situation ist mir noch mehr im Kopf geblieben: Als ich zurückkam, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich Philipp [Anm. d. Red.: Hock; Software Architect] kennenlernen müsse. Ich habe ihn dann angetroffen und meinte, dass wir uns auch noch austauschen sollten. Philipp saß gerade vor seinem Schreibtisch, schaute zu mir auf und sagte: „Das mag ja sein, aber wer bist du eigentlich?“ [lacht] Seitdem verstehen wir uns super!
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ich bin momentan als Teilprojektleiter in zwei Projekten tätig. Im ersten geht es um eine CRM-Client-Transformation, im zweiten um die Auslieferung eines Releases für eine Organisation, die sich mit der Vermietung von Studierendenwohnungen befasst. In beiden Fällen hat der Kunde Anforderungen, um deren Umsetzung ich mich kümmere. Als Projektleiter arbeite ich viel im Smart Portal- und Dynamics-Kontext und manage das Team, das gemeinsam mit mir für die Umsetzung in der Umgebung verantwortlich ist. Die Entwicklungen des Teams teste ich gegen und begleite die Behebung potenzieller Fehler und Schwachstellen. Ich bin dann derjenige, der die fertiggestellten Lösungen dem Kunden vorstellen darf und ihn in neue Systeme oder Entwicklungen einarbeite. Hat der Kunde wiederum Anmerkungen und Änderungswünsche, spiegle ich diese zurück an das Expert:innenteam in der Entwicklung.
„Kurz gesagt: Ich funktioniere als Dolmetscher für die Entwickler:innen und den Kunden, da ich für beide Parteien übersetze, was die jeweils andere möchte und erwartet.“
Bei beiden Projekten handelt es sich um Langzeitprojekte: Gemeinsam mit letzterem Kunde entwickeln wir gerade beispielsweise ein eigenes, angepasstes Vermietungsportal. Mein Projektteam baut das System nach und nach fertig und setzt individuelle Anforderungen um, um den Nutzer:innen des Portals letztendlich eine zufriedenstellende User-Experience zu ermöglichen. Hierfür nutzen wir verschiedene Technologien, die von unseren eigenen Entwicklungen Smart Portal und smartwork bis hin zu Microsoft Dynamics 365 und Business Central reichen.
Stephans Karriereweg bei affinis
Stephan kam nach einer fünfjährigen Tätigkeit außerhalb der affinis Gruppe im November 2022 zu uns zurück.
Senior Consultant
seit 2022
Tätigkeit außerhalb der affinis Gruppe
2017-2022
Consultant
2015-2017
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Der Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen macht mir am meisten Spaß. Egal ob in Teams-Meetings oder an der Kaffeemaschine im Speicher – man tauscht sich untereinander aus und bespricht fachliche Themen, aber man kann auch einfach mal gemeinsam lachen und Witze reißen. Diese Balance gefällt mir sehr gut und bereichert meinen Alltag. Den Spruch „An der Kaffeemaschine werden die besten Ideen geboren“ gibt es auch nicht umsonst [lacht]. Selbst im Homeoffice habe ich immer das Gefühl, gut mit meinem Team im fachlichen und persönlichen Austausch zu stehen, was mich nicht nur sehr freut, sondern mir auch wichtig ist.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Ich habe das Buch „Ready Player One“ für mich gewählt und verbinde zwei Aspekte meines Lebens damit. Zum einen wohnen viele meiner Freunde weiter weg. Dennoch treffen wir uns regelmäßig online in einer Playstation-Party, quatschen und zocken ein bisschen gemeinsam, so wie fünfzehnjährige Jungs [lacht]. Mit meinen Söhnen zocke ich auch ab und zu, die Geschichte passt also ganz gut. Zum anderen war ich 2018 dreieinhalb Wochen mit meiner Familie und einem befreundeten Pärchen mit dem Wohnmobil in Norwegen unterwegs und habe das Buch auf dieser Reise gelesen. Die schöne und unvergessliche Zeit, die wir dort hatten, verbinde ich also auch mit „Ready Player One“.
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Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Da habe ich mich ganz klassisch für mein Handy entschieden. Es ist meine Erinnerungsstütze, Informationsquelle und ein Kommunikationskanal in einem. Das wichtigste Feature ist für mich jedoch der Wecker – der stellt sicher, dass ich morgens nicht verschlafe [lacht].
Vielen Dank, Stephan!
Noch mehr über Stephan erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Stephan arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Stephan zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Christian
Wie hast du den Weg zu uns gefunden?
Ich bin seit April 2019 bei der affinis Gruppe und habe den Weg hierher wie viele andere über das Young Professional Programm gefunden. Dort nahm ich im Februar 2019 an zwei Tagen an einem Workshop teil, bei dem man seine Stärken und Schwächen identifizieren konnte. Bei dem dazugehörigen Speeddating lernte ich auch gleich schon den Teamleiter vom damaligen Dynamics-Team kennen, der mich später eingestellt hat. Auf die Stelle aufmerksam geworden bin ich durch Xing. Nach meinem abgeschlossenen Wirtschaftsstudium in Osnabrück war ich auf Jobsuche und wollte gerne zurück nach Bremen. Dann habe ich das Young Professional Program entdeckt, Kontakt zur affinis Gruppe aufgenommen und wurde zu dem zweitägigen Workshop eingeladen. Nach dem ersten Tag hatte ich bereits ein gutes Gefühl und habe ein langes Gespräch mit meinem Team Lead geführt. Zwei weitere Tage später wurde ich wegen des Stellenangebots kontaktiert. Dies war der Anfang von meiner Karriere bei der affinis Gruppe.
Wie sieht deine tägliche Arbeit aus?
Meine Hauptaufgaben im Team Dynamics sind vor allen Dingen der Kundenkontakt, die Anforderungsaufnahme bei den Kunden und die Konzeptionierung von Lösungsansätzen. Das bedeutet: Ich schaue mir Probleme von Kunden an, bespreche diese mit ihnen und versuche die bestmögliche Lösung zu finden. Darüber hinaus übe ich Projektleitertätigkeiten aus. Ich plane Projekte, führe Anforderungsaufnahmen durch, definiere das Projektvorgehen und priorisiere Aufgaben.
In Dynamics-Projekten steige ich auch in die Umsetzung mit ein. Bei Dynamics gibt es ein Grundmodell, das man immer wieder individuell an den Kunden anpasst. Ich schaue, wie ich die Anforderungen des Kunden in Dynamics abbilden kann und welche Anpassungen notwendig sind. Dabei erstelle ich unter anderem Flow Automatismen und modellgesteuerte Apps.
Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?
Bei der Arbeit mag ich am meisten die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen – auch teamübergreifend. Wenn ich gemeinsam mit ihnen an Projekten arbeite, habe ich immer sehr viel Spaß dabei, weil wir einen guten und vor allem sehr respektvollen Austausch haben. Wir kommunizieren immer auf Augenhöhe, ziehen alle zusammen an einem Strang und versuchen, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Außerdem schätze ich es sehr, dass ich bei der affinis Gruppe über die verschiedensten Themen gute Gespräche führen kann. Als ich hier angefangen habe, wurde ich direkt mit offenen Armen empfangen und meine Kolleg:innen haben versucht, mich bei Startschwierigkeiten in jeglicher Art und Weise zu unterstützen. Wenn man am Ende des Projekts sieht, dass sowohl der Kunde als auch die affinis Gruppe einen Mehrwert haben und wir als Team etwas Gutes abgeliefert haben, macht es mir besonders Spaß.
Ich habe sehr viel dazu gelernt – nicht nur technisch, sondern auch menschlich und wie man Sachen angeht. Dabei spielt die Unterstützung von Kolleg:innen, aber vor allem von meiner damaligen Teamleiterin für mich eine große Rolle. Man merkt, dass alle immer interessiert daran sind, dass man sich weiterentwickelt und seinen Weg findet. Ich habe das Gefühl, hier Dinge mit voranbringen zu können.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Bei der Frage fällt mir der Film „Big Friendly Giant“ ein. Um ehrlich zu sein, habe ich den Film nie gesehen, aber als ich den Titel gelesen habe dachte ich mir: Das bin ich! Ich bin 1,96m groß und gebe immer mein Bestes, meinen Mitmenschen freundlich zu begegnen und sie zum Lachen zu bringen. Deswegen kann ich mich mit diesem Filmtitel am ehesten identifizieren.
Welcher Gegenstand begleitet dich im Leben?
In meiner Freizeit spiele ich gerne Tennis! Deswegen kann ein Tennisball dieses Hobby wohl besonders gut repräsentieren. Außerdem mag ich auch Football sehr gerne – dafür steht ein kleiner Football-Helm mit dem Logo meines Lieblingsclub.
Vielen Dank, Christian!
Noch mehr über Christian erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Christian arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Christian zu werden.






