MannschaftsMittwoch mit Auszubildender Gülşah
Wie vereint sich dein Job bei der affinis Gruppe mit deinem Alltag?
Die Berufsschule und die praktische Tätigkeit bei der affinis Gruppe fließen meist nahtlos ineinander. Da wir in der Schule die meisten Aufgaben bereits erledigen und nur selten Hausaufgaben bekommen, bevorzugen wir es, diese wenn nötig zu Hause zu erledigen. Falls wir etwas aber nicht verstehen, helfen uns unsere Teamkolleg:innen gerne weiter. Auch bei der Klausurvorbereitung erhalten wir stets Unterstützung in den Bereichen, die wir nicht ganz durchdringen.
„Besonders bei der Programmierung können wir Fragen direkt mit ins Team bringen oder unsere Testumgebung nutzen, um zum Beispiel Codes auszuprobieren und zu üben.“
Ein typischer Arbeitstag geht bei mir gewöhnlich von 8:00 bis 16:30 Uhr. Wir beginnen jeden Tag darüber hinaus mit einem Team-Meeting, in dem wir über aktuelle Aufgaben und unsere Tagesplanung sprechen. Das hilft uns Azubis nicht nur dabei, unseren Tag zu strukturieren, sondern unsere Ausbilder wissen auch, womit wir uns beschäftigen und, ob sie uns an irgendeiner Stelle noch helfen können.
Warum hast du dir genau diese Ausbildung ausgesucht?
Bevor ich mich für eine Ausbildung in der IT entschieden habe, war es für mich sehr wichtig, dass der zukünftige Beruf abwechslungsreich ist. In einem vorherigen Mini-Job habe ich gemerkt, dass ich nicht jeden Tag dieselbe Routine haben, sondern individueller arbeiten möchte. Mich erfüllt es, mich täglich neuen Herausforderungen zu stellen und mich weiterzuentwickeln.
Zudem habe ich darauf geachtet, dass noch niemand in meiner Familie genau diesen Beruf ausübt [lacht]. Neben Lehramt, Jura und Ingenieurswesen ist jetzt auch die IT und nochmal ganz anderes Wissen bei uns vertreten, das man auch gut im Alltag anwenden kann.
Welcher Typ bist du?
Kaffee
vs Tee
Büro vs Homeoffice
Essen kaufen
vs Essen mitbringen
Auto vs Rad 
Mail vs
Videocall
Arbeiten: Mit Musik vs ohne Musik
Hilft dir deine Ausbildungs-richtung darüber hinaus auch im Alltag weiter?
Ja, ich habe einige Veränderungen an mir festgestellt, seitdem ich im August 2022 mit der Ausbildung begonnen habe. Ich habe beispielsweise die Art und Weise, wie ich kommuniziere, verbessert.
Zudem bin ich viel besser darin geworden, meinen Tag und mich zu strukturieren – ich bin viel organisierter als früher. Außerdem denke ich auch logischer über Probleme nach und finde somit effizientere Lösungen für diese. Das zeigt sich zum Beispiel an der Fußballmannschaft, die ich hobbymäßig in Social Media-Aktivitäten und organisatorischen Aspekten unterstütze.
Mir fällt es dank der Ausbildung auch leichter, effizient zu recherchieren. Statt mir direkt Hilfe zu holen, gehe ich inzwischen selbst auf die Suche und probiere verschiedene Wege aus, bis ich allein auf eine Lösung stoße. Das hilft nur beim Programmieren nicht immer, weil es schwer ist, eine passende Vorgehensweise für die exakte Aufgabenstellung zu finden und diese dann auch nachvollziehen zu können.
Wem würdest du die Ausbildung als Fachinformatiker:in ans Herz legen?
Wer diese Ausbildung absolvieren möchte, sollte auf jeden Fall Lust darauf haben, jeden Tag etwas Neues zu lernen und an täglichen Herausforderungen zu wachsen. Dazu gehört, dass ich manchmal etwas herumprobieren muss, bevor ich die beste Lösung finde. Man sollte also definitiv auch eine gewisse Ausdauer und Ehrgeiz mitbringen und nicht direkt aufgeben wollen, wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert. Nicht jede Herangehensweise funktioniert bei jedem Fehler gleich gut, darum gibt es auch im dritten Lehrjahr definitiv noch Momente, in denen ich mich nicht wie eine Expertin fühle. Aber dafür ist es aber auch umso belohnender, wenn ich eine erfolgsversprechende Lösung gefunden habe. Man fühlt sich jeden Tag etwas schlauer [lacht]!
Zudem bedeutet das im Umkehrschluss auch: Wir haben zwar eine Routine, aber es kann auch immer mal vorkommen, dass wir ein unerwartetes Ticket bearbeiten müssen, das viel Zeit in Anspruch nimmt und die Tagesplanung durcheinanderbringt. In solchen Fällen steht Flexibilität klar über einem strukturierten Arbeitsalltag. Es ist wichtig, dass wir in der Lage sind, unsere Prioritäten schnell anzupassen, ohne dabei die Ruhe zu verlieren.
„Stressresistenz hilft uns dabei, auch an nicht routinierten Tagen einen kühlen Kopf zu bewahren.“
Bei welchem Thema bist du ein richtiger Nerd?
Ich habe zwei große Leidenschaften, bei denen ich zum Nerd werde: Autos und Fußball. Ich hatte schon bei verschiedenen, neuen Fahrzeugen die Möglichkeit, sie Probe zu fahren und auf ihre Funktionen zu testen. Mein Vater und ich teilen dieses Interesse, denn das besteht schon, seitdem ich klein bin.
Wie sehr ich Fußball mag, lässt sich hingegen am besten damit zeigen, dass ich für ein Spiel mal 40 Stunden wach war. Ich war 2024 in der Türkei und mein Vater hat spontan Tickets für das Spiel Galatasaray gegen Beşiktaş organisiert. Hasan Arat, der Ex-Präsident von Beşiktaş, hat uns vor dem Spiel zu einer Konferenz eingeladen. Um das nicht zu verpassen, mussten wir beide früh nach Istanbul fahren.
Das Spiel war echt emotional und die Stimmung war super! Beşiktaş hat mit 5:0 gegen Galatasaray gewonnen. Ich musste das Stadion leider etwas früher verlassen, da ich direkt danach wieder zurück nach Bremen fliegen sollte. Trotzdem war die Erfahrung total bereichernd, weil ich den gesamten Verein Beşiktaş – nicht nur die Fußballmannschaft – schon lange unterstütze und Mitglied bin.
Vielen Dank, Gülşah!
Noch mehr über Gülşah erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Gülşah arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Gülşah zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Junior Consultant Andris
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin durch einen Kommilitonen auf die affinis Gruppe aufmerksam geworden. Mein erster richtiger Arbeitstag fiel zufälligerweise auch auf den Tag des Teamevents in Stralsund. Das waren direkt super viele verschiedene Eindrücke, da das kleine Stralsunder Büro mit Kolleg:innen aus ganz Deutschland gefüllt war. Die Atmosphäre war locker und entspannt, da ist auch das letzte bisschen Nervosität verflogen.
„Mir ist zudem von Anfang an aufgefallen, wie viel Kundenkontakt und Verantwortung Werkstudierende bereits haben dürfen.“
Andris' Karriereweg bei affinis
Andris startete als Werkstudent in unserem Data Driven Marketing-Team und geht seit dem Ende seines Studiums der Tätigkeit eines Junior Consultants in Teilzeit nach.
Junior Consultant
seit 2023
Werkstudent
2021-2023
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ich erledige Aufgaben, die zu verschiedenen Arbeitsbereichen innerhalb des Data Driven Marketing-Teams gehören. Einerseits beschäftige ich mich mit den typischen Tätigkeiten eines Data Engineers und eines Data Scientists. Mein Fokus liegt dabei auf der Betreuung und Weiterentwicklung von Vorhersage-Modellen, woran ich gemeinsam mit meinen Kollegen Finn [Anm. d. Red.: Bartels, Consultant & Analyst] und Tobi [Anm. d. Red.: Jenner, Senior Consultant] arbeite. Wir werten demographische sowie verhaltenstechnische Kundendaten im Marketing-Umfeld aus und berechnen daraus schließlich mithilfe von Künstlicher Intelligenz Produkt-Affinitäten von Bestandskunden. Ich kümmere mich dabei weniger um die Erstellung dieser KI-Modelle, sondern eher um die Erklärbarkeit von KI-Entscheidungen und dem Aufbau eines Monitorings zur Überwachung und Fehlervermeidung der KI. Das bedeutet, ich bin für die Aggregierung, Anreicherung und Auswertung von Daten im Rahmen dieser Modelle zuständig.
Andererseits erledige ich auch eher analytische Aufgaben wie die Auswertung von E-Mail-Kampagnen. Dabei evaluiere ich, welche Inhalte gut oder weniger erfolgreich performt haben. Hierfür müssen statistische Tests wie A-B-Tests vorbereitet und durchgeführt werden. Schlussendlich stelle ich die Ergebnisse auch unseren Kunden vor und erkläre ihnen, welche Variante innerhalb ihrer Kampagne am besten funktionieren wird. Im Rahmen dieser Tätigkeit stehe ich dadurch viel mit dem Kunden in Kontakt, da neben der Vorstellung auch Absprachen getroffen werden müssen.
Ab und zu beschäftige ich mich auch mit der technischen Unterstützung der Kampagnen-Ausspielung mit Adobe Campaign. Hierbei geht es darum, die Kundenpotenziale für verschiedene Direct Marketing Kampagnen zu ermitteln und diese dann einzusetzen. Dabei ist es entscheidend, spezifische Wünsche des Auftraggebenden, die sich in einer großen Anzahl von Filtern äußern können, zu implementieren. In diesem Fall benötige ich viel Know-how über die Datenlandschaft des Kunden, um allen Anforderungen gerecht zu werden.
"Als ehemaliger Werkstudent habe ich in der Uni alle wichtigen, theoretischen Grundlagen erlernt und konnte diese parallel in der Praxis vertiefen sowie mein Know-how erweitern."
Was ist der Punkt, der dir bei deiner Arbeit bei affinis am meisten Freude bereitet?
Generell habe ich ein großes Faible für interessante Statistiken: Wenn Fragestellungen aufkommen, macht es mir am meisten Spaß, in die Daten zu schauen, sie zu aggregieren, und letztendlich Grafiken und Diagramme zu erstellen, die die Antwort präsentieren. Insbesondere, wenn Ergebnisse überraschend sind, bereitet es mir Freude, diese zu diskutieren und zu erklären. Dennoch bleibt der regelmäßige Austausch mit meinen Data Science-Kolleg:innen für mich ein Highlight meines Alltags. Ich finde es immer hilfreich, Tipps und Vorschläge zu meinen Aufgaben zu bekommen, aber auch die bereits angesprochenen Lösungen auf Ergebnisse zu besprechen.
Wenn du dein Leben mit einem Film-Titel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Als Motorsport-Fan ist mir bei dieser Frage sofort der Film „Rush“ von Ron Howard eingefallen. Die Handlung spielt während der Formel 1-Saison 1976 und thematisiert das Duell zwischen den Rennfahrern Niki Lauda und James Hunt. Für mich beschreibt dieser Film meine Leidenschaft für den Sport sowie die Faszination an sportlichen Wettkämpfen generell, auch wenn meine eigene Motorsport-Karriere eher, sagen wir, mittelmäßig läuft [lacht].
An der Filmfigur von Niki Lauda versuche ich mir aber auch ein Beispiel zu nehmen: Einerseits traut er es sich, Kritik an den von allen Seiten gelobten Ferrari-Autos auszuüben und diese ganz nüchtern zu verbessern. Andererseits lässt er sich von einem schweren Unfall nicht einschüchtern und steigt sofort wieder ins Auto. Ein Rennen bricht er sogar aufgrund von schlechten Wetterbedingungen ab, um seine Gesundheit nicht zu gefährden, wobei er die Meisterschale in Gefahr bringt. Ich finde, von diesen Entscheidungen und dieser Einstellung kann man viel auf sein eigenes Leben übertragen und davon lernen.
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Das ist definitiv mein Rubiks-Cube. Als ich zwölf Jahre alt war, hat meine Oma meiner Schwester und mir den ersten mitgebracht. Ehrlicherweise hat es ein bisschen gedauert, bis ich den Cube das erste Mal gelöst habe, aber seitdem lerne und trainiere ich immer neue Strategien, um das noch schneller zu können. Ich versuche jeden Tag, meine Bestzeit weiter zu verbessern und möchte in Zukunft auch an Wettkämpfen teilnehmen.
Vielen Dank, Andris!
Noch mehr über Andris erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Andris arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Andris zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Corporate Office Service Specialist Nicole
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich habe im Februar 2022 angefangen, bei affinis zu arbeiten. Damals war das Vorstellungsgespräch für mich eine sehr neue Erfahrung, da ich kleinere Unternehmen oder Zweigstellen ohne Recruiting-Team gewohnt war. So ist meine Nervosität schon gestiegen, als dann vier Leute vor mir saßen. Gleichzeitig fand ich das total aufregend und war umso glücklicher, als ich letztendlich die Zusage bekommen habe und die Branche wechseln durfte.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Im Rahmen meiner Arbeit gleicht kein Tag dem anderen. Planen ist quasi unmöglich, da immer wieder aktuelle und eilige Dinge auf meinem Schreibtisch landen, die ich bearbeite.
Ich bin für den Einkauf bei affinis zuständig. Ein großer Teil wird dabei von Hardware-Bestellungen für Kolleg:innen eingenommen. Benötigen wir Catering für einen Anlass, egal an welchem Standort, dann versuche ich mich um die Organisation zu kümmern und greife gegebenenfalls auf die Standortbeauftragten zurück. Mich erreichen auch Raum-Buchungen, seien es Tagungsräume oder Büros in Design Offices. In letzter Zeit kommen auch vermehrt Flugbuchungen hinzu, da wir ja durch einige internationale Offices bereichert wurden – den Prozess unterstütze ich auch. Ich fordere Lizenzen an und setze mich mit der Buchung von Workshops und Schulungen auseinander.
„Um es auf den Punkt zu bringen: Alles, was für affinis gekauft und bestellt werden muss, geht über meinen Tisch und wird von mir in Auftrag gegeben. Der Einkauf ist sozusagen mein „Baby“ [lacht].“
Darüber hinaus ändern sich meine Zuständigkeitsbereiche immer mal wieder. Es kommen ab und zu neue Themen dazu, die in den Einkauf eingegliedert werden, andere wechseln dafür dann aber die zuständige Person. So war es zuletzt beispielsweise mit den Mobilfunkverträgen. Ich bin darum immer gespannt, was mich bald an neuen Aufgaben und Tätigkeiten erwartet.
Meine Arbeit ist standortübergreifend: Ich übernehme Buchungen und Bestellungen für die gesamte Unternehmensgruppe und unterstütze aus der Ferne. Aber als Teil des Office Management-Teams stehe ich den Kolleg:innen natürlich auch tatkräftig zur Seite, sollte es Bedarf im Büro vor Ort geben. Ich habe ein offenes Ohr und helfe, wie und wo ich kann. Zu kleineren Aufgaben vor Ort zählt beispielsweise aber auch, dass ich mich um die Tagespost kümmere. Zudem greife ich meinen eigenen Team-Kolleg:innen unter die Arme, wenn ich kann.
Was ist der Punkt, der dir bei deiner Arbeit bei affinis am meisten Freude bereitet?
Es gibt viele Dinge, die meine Arbeit erfüllend machen, schon aufgrund der Tatsache, dass meine Aufgaben so divers sind. Ich werde täglich mit neuen Situationen und somit auch Herausforderungen konfrontiert. Häufig betreffen solche Challenges Bereiche, in die ich mich hineinarbeiten muss, was meinen Alltag sehr aufregend gestaltet. Ansonsten finde ich es auch schön, durch diese vielen verschiedenen Aufgaben jeden Tag mit anderen Kolleg:innen im Austausch zu stehen. In meiner Rolle kann man sich richtig austoben [lacht].
"Am Ende ist das beste Gefühl jedoch, wenn ich jemandem weiterhelfen konnte und man ein ursprüngliches Problem gemeinsam löst."
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das und wieso?
Da kommt mir eine Buchserie in den Sinn, die ich sehr gerne gelesen habe: „Feuer und Stein“. Die Bücher spielen in Schottland und beschäftigen sich vor allem mit dem Zeitreisen. Mich beschreibt diese Thematik insofern, dass ich großes Interesse an verschiedenen Epochen habe, die man durch das Zeitreisen besuchen könnte. Egal ob die Lebensweise, spezifische Ereignisse oder alltägliche Dinge wie die Kleidung – Geschichte fasziniert mich. Schottland ist zudem eines meines Lieblingsländer! Vor fünf Jahren bin ich mit meiner Tochter in Edinburgh gewesen. Seitdem träume ich von einer Rundreise, um mehr von der Landschaft erleben zu können.
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Ich habe vor Kurzem eine Kette mit einem N als Anhänger von meiner Tochter geschenkt bekommen. Die gleiche Kette mit ihren Anfangsbuchstaben haben auch beide meiner Töchter. Die Ketten sollen uns immer aneinander erinnern und zusammenhalten, denn meine älteste Tochter wird vermutlich bald wieder im Ausland leben und wenn man sich nicht so häufig sehen kann, ist so ein kleines Andenken etwas sehr Schönes.
Vielen Dank, Nicole!
Du möchtest mit Nicole zusammenarbeiten?
MannschaftsMittwoch mit Team Lead Project Management Excellence Anna
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin bereits seit sechseinhalb Jahren bei affinis [Anm. d. Red.: Stand Mai 2024]. Von affinis habe ich auf einem Netzwerk-Event von 12min.me in Hamburg erfahren, als ich dort einen damaligen Kollegen getroffen habe und mit ihm ins Gespräch gekommen bin. Ich war kurz davor, meinen Master zu beenden, und er meinte, er habe da vielleicht ein passendes Jobangebot für mich. Wenn ich an meine Startzeit bei affinis denke, kommt mir die enge Gemeinschaft in den Sinn. Meine Kolleg:innen haben mich, gerade während meiner Anfangszeit, unermüdlich mit ihrer Expertise unterstützt, da ich bereits sehr früh als Einzelkämpferin in technologielastigen Projekten, also in mir noch unbekannten Fachbereichen, eingesetzt wurde. Freitage waren auch immer besonders schön, da haben wir uns alle im Hamburger Büro getroffen.
Annas Karriereweg bei affinis
Anna ist bereits seit 2017 Teil unserer Unternehmensgruppe. Ihre Karrierelaufbahn könnt ihr der Grafik entnehmen.
Team Lead Project Management Excellence
Senior Project Managerin
seit 2024
Senior Project Managerin
2022-2024
Project Managerin
Consultant
2019-2022
Consultant Analyst
2017-2019
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Einen Arbeitsalltag kann ich gar nicht beschreiben, da meine Aufgaben und Rollen je nach Projekt sehr unterschiedlich sind. Die Projekte an sich sind aber meistens in ähnliche, grobe Phasen unterteilt: die Analyse, die Vorbereitung, die Umsetzung, das Testing und der Go-Live. Momentan begleite ich mein erstes Projekt von Anfang bis Ende, was ich super spannend finde!
„Im Allgemeinen lebt meine Arbeit von der Interaktion mit dem Projektteam: Ich überlege zunächst, wer wie, wann und wie lange beteiligt ist.“
Zu Beginn plane ich auch direkt die ersten Projekt-Meilensteine, die im Verlauf immer wieder getrackt werden. Dabei stellen sich verschiedene Fragen: Verschieben sich diese Punkte? Wie sieht es mit dem Budget aus? Brauchen wir einen Business Case? Diese Aspekte werden von mir betreut und geupdated, sollte es nötig sein. Ich schule den Kunden auch gerne in den Projektmanagement-Basics, damit er meine Vorgehensweise und meine Informationsbedarfe versteht. Während der unterschiedlichen Projektphasen tracke ich dann einzelne Projektaufgaben und stelle sicher, dass alles so läuft, wie es soll. Meine genaue Arbeit hängt jedoch immer vom Bedarf und der Art des Projektes ab – das ist immer verschieden und ich passe mich an.
Ich kümmere mich zudem um das Stakeholder-Management, indem ich mir zuerst klarmache, wer überhaupt betroffen ist. Dann überlege ich, wie diese Personen am besten am Projektgeschehen beteiligt werden. Hierbei führe ich entsprechende Calls durch oder erstelle Statusberichte. Außerdem erfülle ich auch die Rolle der Kommunikatorin zwischen dem Projektteam und dem Fachbereich, und übersetze die Wünsche und Belange der einen Partei für die andere. Um das gut umsetzen zu können, frage ich ab, welche Person gerade genau was tut oder braucht. Sollte tatsächlich Unterstützung nötig sein, sorge ich dafür, dass die richtige Hilfe geleistet wird. Im Endeffekt bin ich diejenige, die das Team zusammenbringt und auch zusammenhält. Dabei bin ich weniger an der direkten Umsetzung beteiligt, sondern kümmere mich eher als Organisatorin darum, dass das Gesamtkonstrukt stimmt und funktioniert.
Inzwischen ist ein Großteil meiner Arbeit digitalisiert, da auch viele Mitarbeitenden des Kunden nicht mehr am selben Ort arbeiten. Ich bin so nur vor Ort, sollte es sich effizienter gestalten wie beispielsweise bei Workshops oder wenn ich den Kunden anfangs kennenlerne. In interne Projekte, die wir mit dem Project Management Excellence-Team verfolgen, bin ich auch involviert.
Was ist der Punkt, der dir bei deiner Arbeit bei affinis am meisten Freude bereitet?
Ich bin in meiner Tätigkeit nicht fixiert auf einen speziellen Bereich oder eine bestimmte Branche, sondern kann flexibel agieren. Egal welcher Kunde oder welche IT-Thematik – ich kann übergreifendes Projektmanagement anbieten und immer wieder Neues dazulernen. So baue ich meine Expertise stetig aus und freue mich vor allem auch anfangs, wenn ich mich in einen neuen Bereich einarbeite, über eine steile Lernkurve.
"Diese Mischung und Abwechslung aus allem macht mir an meinem Beruf am meisten Spaß."
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Ich habe die Buchreihe „Madame le Commissaire“ von Pierre Martin gewählt. Sie passt insofern gut zu mir, dass die Bücher über eine starke weibliche Hauptrolle verfügen. Die Hauptcharakterin liebt ihre Arbeit, aber weiß zugleich auch ihre Freizeit zu genießen.
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Mein Kaffee-Thermobecher begleitet mich definitiv überall hin, einige Kolleg:innen kennen den mit Sicherheit [lacht]. Ein weiterer Bonus an meinem Thermobecher ist, dass ich meine Lieblingskaffeesorte so auch unterwegs genießen kann.
Vielen Dank, Anna!
Noch mehr über Anna erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Anna arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Anna zu werden.
MannschaftsMittwoch mit People Managerin Maureen
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich hatte direkt zu Beginn des Bewerbungsprozesses zwei Gespräche – eines mit meinem Team Lead und eines mit dem gesamten Team. Es haben eine super entspannte Stimmung und eine lockere Atmosphäre geherrscht. Das hat dazu geführt, dass sich diese Treffen gar nicht wie Bewerbungsgespräche angefühlt haben. Als dann mein Start als Werkstudentin bei affinis zum Anfang des neuen Jahres feststand, wurde ich direkt zur Weihnachtsfeier eingeladen. Dadurch konnte ich alle zukünftigen Kolleg:innen noch einmal in einem viel privateren Setting kennenlernen und die Anspannung vor dem ersten offiziellen Tag war gar nicht mehr so groß. Ich hatte außerdem auch nie das Gefühl, einfach nur Werkstudentin zu sein. Ich wurde von Anfang an wie ein vollwertiges Team-Mitglied behandelt und habe spannende Aufgaben mit Verantwortung übernehmen dürfen: Das drückt für mich Wertschätzung aus!
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ende 2023 habe ich während der Fertigstellung meiner Masterarbeit zu einer Vollzeitstelle als People Managerin gewechselt. Dadurch, dass zu Beginn des Jahres 2024 das neue People Partner-Modell bei uns eingeführt wurde, habe ich so auch direkt einen eigenen Zuständigkeitsbereich bekommen: Ich bin nun Ansprechpartnerin für alle Mitglieder der affinis AG, der Business Unit „Energy“ und des Project Management Excellence-Teams.
Dabei fängt meine Aufgabe der Personalbetreuung an, bevor die Kolleg:innen richtig bei uns starten. Ich lege die Personen zum Beispiel in den verschiedenen internen Systemen an, damit alles für das Onboarding vorbereitet ist. Im Laufe ihrer Tätigkeit bei affinis können Kolleg:innen auf mich zukommen, wenn sie Fragen zu People-relevanten Themen haben. Dieser Themenbereich reicht von Mitarbeitenden-Benefits bis hin zu Elternzeiten. Wenn Mitarbeitendengespräche geführt werden, stehen auch immer Vertragsänderungen, beispielsweise bei Gehaltsanpassungen, an. Diese Gehaltsveränderungen leiten wir zudem an das Steuerbüro weiter, damit alle am Ende den richtigen Betrag überwiesen bekommen [lacht].
„Aber auch große Themen wie Team- und Gesellschaftswechsel beschäftigen mich.“
Ich kümmere mich darum, dass alle Details richtig im System abgebildet werden. Ende letzten Jahres habe ich mich gemeinsam mit Kolleg:innen viel mit unserem Organisationsmodell auseinandergesetzt. Unsere Projektgruppe hat unterschiedliche Lösungen eruiert, um herauszufinden, was für die affinis Gruppe am besten funktioniert. Man kann zusammenfassend also sagen, dass mich viele administrative People-Themen bewegen.
Uns als People Partner ist es besonders wichtig, auch als Ansprechpartner:innen und Personen wahrgenommen zu werden, an die man sich immer wenden kann. Selbst wenn wir nicht weiterhelfen können: Wir wissen, an wen sich unsere Kolleg:innen sonst wenden können. Allein dieser offene und persönliche Kontakt hilft häufig dabei, Probleme zu lösen und Missverständnissen vorzubeugen. Allgemein funktionieren wir als Vermittler:innen zwischen verschiedenen Teams und arbeiten vor allem eng verzahnt mit den Teams der affinis AG wie dem Controlling und dem Corporate Development zusammen.
Maureens Karriereweg bei affinis
Maureen hat während ihres Psychologie-Studiums angefangen, bei uns zu arbeiten. Nach ihrem Abschluss trat sie eine Vollzeitstelle in unserem People-Team an.
People Managerin
seit 2024
Werkstudentin im People-Team
2023-2024
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Ich finde es echt spannend, durch verschiedene Brillen auf ein Problem schauen zu können und dann mit unterschiedlichen Teams an der Lösung dieses Problems zu arbeiten. Häufig kennt man selbst seine To-dos bei anstehenden Aufgaben, weiß aber nicht, was das für andere Teams bedeutet. Durch die Zusammenarbeit entsteht jedoch ein Weitblick, mit dem wir versuchen, Prozesse umsichtiger und schlanker zu gestalten, sodass jedes Mannschaftsmitglied davon profitiert.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Der Film meiner Wahl heißt „It’s Kind of a Funny Story“. Der Bezug zu meinem Leben stellt sich so her, dass ich das Mindset des Films bewundernswert finde: Wie wichtig Dankbarkeit, auch für kleine Dinge, ist, wird betont. Genauso zeigt der Film, dass, selbst wenn die Gesamtsituation negativ erscheint, man aus ihr immer auch etwas Positives ziehen kann. Diese beiden Einstellungen und Erkenntnisse finde ich sehr wertvoll. Zudem wird das Zurückgeben an andere thematisiert, was zur letzten Frage und dem Weitblick darauf passt, was andere Menschen bewegt und wie man ihnen helfen kann.
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Ich habe mich für meinen Basteltisch entschieden. Das Basteln begleitet mich schon, so lange ich denken kann, und lässt mich im Alltag in eine andere Welt abtauchen. Hier kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen und Neues ausprobieren, denn auf dem Basteltisch liegt eigentlich immer ein aktuelles Projekt.
Vielen Dank, Maureen!
Noch mehr über Maureen erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Maureen arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Maureen zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Stephan
Welche Situation ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin im November 2022 zu affinis gekommen, war davor von 2015 bis 2017 aber schon einmal zwei Jahre bei einem der Unternehmensteile angestellt. Über meine fünf Jahre Abwesenheit stand ich trotzdem immer noch mit Raoul in Kontakt, wir hatten einfach immer super viel Spaß zusammen im Büro. Er ist auch derjenige, der mich dann 2022 „zurückgeholt“ hat. Aber eine andere Situation ist mir noch mehr im Kopf geblieben: Als ich zurückkam, wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass ich Philipp [Anm. d. Red.: Hock; Software Architect] kennenlernen müsse. Ich habe ihn dann angetroffen und meinte, dass wir uns auch noch austauschen sollten. Philipp saß gerade vor seinem Schreibtisch, schaute zu mir auf und sagte: „Das mag ja sein, aber wer bist du eigentlich?“ [lacht] Seitdem verstehen wir uns super!
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ich bin momentan als Teilprojektleiter in zwei Projekten tätig. Im ersten geht es um eine CRM-Client-Transformation, im zweiten um die Auslieferung eines Releases für eine Organisation, die sich mit der Vermietung von Studierendenwohnungen befasst. In beiden Fällen hat der Kunde Anforderungen, um deren Umsetzung ich mich kümmere. Als Projektleiter arbeite ich viel im Smart Portal- und Dynamics-Kontext und manage das Team, das gemeinsam mit mir für die Umsetzung in der Umgebung verantwortlich ist. Die Entwicklungen des Teams teste ich gegen und begleite die Behebung potenzieller Fehler und Schwachstellen. Ich bin dann derjenige, der die fertiggestellten Lösungen dem Kunden vorstellen darf und ihn in neue Systeme oder Entwicklungen einarbeite. Hat der Kunde wiederum Anmerkungen und Änderungswünsche, spiegle ich diese zurück an das Expert:innenteam in der Entwicklung.
„Kurz gesagt: Ich funktioniere als Dolmetscher für die Entwickler:innen und den Kunden, da ich für beide Parteien übersetze, was die jeweils andere möchte und erwartet.“
Bei beiden Projekten handelt es sich um Langzeitprojekte: Gemeinsam mit letzterem Kunde entwickeln wir gerade beispielsweise ein eigenes, angepasstes Vermietungsportal. Mein Projektteam baut das System nach und nach fertig und setzt individuelle Anforderungen um, um den Nutzer:innen des Portals letztendlich eine zufriedenstellende User-Experience zu ermöglichen. Hierfür nutzen wir verschiedene Technologien, die von unseren eigenen Entwicklungen Smart Portal und smartwork bis hin zu Microsoft Dynamics 365 und Business Central reichen.
Stephans Karriereweg bei affinis
Stephan kam nach einer fünfjährigen Tätigkeit außerhalb der affinis Gruppe im November 2022 zu uns zurück.
Senior Consultant
seit 2022
Tätigkeit außerhalb der affinis Gruppe
2017-2022
Consultant
2015-2017
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Der Kontakt zu meinen Kolleginnen und Kollegen macht mir am meisten Spaß. Egal ob in Teams-Meetings oder an der Kaffeemaschine im Speicher – man tauscht sich untereinander aus und bespricht fachliche Themen, aber man kann auch einfach mal gemeinsam lachen und Witze reißen. Diese Balance gefällt mir sehr gut und bereichert meinen Alltag. Den Spruch „An der Kaffeemaschine werden die besten Ideen geboren“ gibt es auch nicht umsonst [lacht]. Selbst im Homeoffice habe ich immer das Gefühl, gut mit meinem Team im fachlichen und persönlichen Austausch zu stehen, was mich nicht nur sehr freut, sondern mir auch wichtig ist.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Ich habe das Buch „Ready Player One“ für mich gewählt und verbinde zwei Aspekte meines Lebens damit. Zum einen wohnen viele meiner Freunde weiter weg. Dennoch treffen wir uns regelmäßig online in einer Playstation-Party, quatschen und zocken ein bisschen gemeinsam, so wie fünfzehnjährige Jungs [lacht]. Mit meinen Söhnen zocke ich auch ab und zu, die Geschichte passt also ganz gut. Zum anderen war ich 2018 dreieinhalb Wochen mit meiner Familie und einem befreundeten Pärchen mit dem Wohnmobil in Norwegen unterwegs und habe das Buch auf dieser Reise gelesen. Die schöne und unvergessliche Zeit, die wir dort hatten, verbinde ich also auch mit „Ready Player One“.
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Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Da habe ich mich ganz klassisch für mein Handy entschieden. Es ist meine Erinnerungsstütze, Informationsquelle und ein Kommunikationskanal in einem. Das wichtigste Feature ist für mich jedoch der Wecker – der stellt sicher, dass ich morgens nicht verschlafe [lacht].
Vielen Dank, Stephan!
Noch mehr über Stephan erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Stephan arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Stephan zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Consultant Analyst Finn
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Als ich mein Masterstudium im Bereich Data Science begonnen habe, hat mich ein damaliger Kommilitone und heutiger Kollege angesprochen, ob ich nach einer Werkstudierendenstelle suche. Nach einem Monat bei affinis habe ich nochmal den Bereich gewechselt und bin zu Tobias [Anm. d. Red.: Senior Consultant] gekommen, da das Aufgabenfeld dort sehr gut zu meinem Studiengang gepasst hat. Selbst am Anfang, als ich erst frisch bei affinis gestartet bin, habe ich bereits großes Vertrauen und Eigenverantwortung von meinem Team bei Projekten genießen dürfen. Das ist zu Beginn nicht selbstverständlich, darum erinnere ich mich sehr gerne daran zurück.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Es ist schwer, einen wirklichen Arbeitsalltag zu beschreiben, da meine Arbeit sehr temporeich ist. Zusammengefasst versuche ich jedoch, bestimmte, zukünftige Ereignisse mit Daten aus der Vergangenheit abzubilden. Ich wende Modelle, die auf Machine Learning und Statistik basieren, auf vergangene Daten an, die in meinem Fall häufig aus dem Marketing-Umfeld stammen. Diese können beispielsweise im Zusammenhang mit dem Kundenverhalten, Käufen oder Kündigungen stehen. Anhand unserer Auswertungen treffen wir dann Vorhersagen, die unseren Kunden Wissen und Learnings sowie Mehrwerte für die Zukunft geben. Das Wort „Vorhersagen“ finde ich immer etwas schwierig, da es eine mystische Komponente mit sich bringt [lacht]. Im Prinzip formuliere ich Erwartungen an zukünftige Ereignisse, das trifft es noch besser.
„Ein Großteil des Prozesses – von den Daten hin zu Erwartungen und Mehrwerten – bildet die Arbeit mit und an der Datenbasis.“
Dafür verwenden wir Pipelines, die aus verschiedenen Schritten der Datenverarbeitung bestehen. Die Daten müssen zunächst in das System eingelesen werden und liegen anfangs in unterschiedlichen Formaten vor. Wir passen die Formatierungen an und verallgemeinern Daten teilweise auch, um besser mit ihnen arbeiten zu können.
Ich übernehme auch analytische Aufgaben, bei denen Kunden häufig eine Auswertung bestimmter Daten zu einem bestimmten Bereich anfragen. So identifiziere ich auch Schnittstellen, wie beispielsweise eine gewisse Zielgruppe und einen Marketing-Channel, mit dem man diese Zielgruppe am besten erreicht. Die Erkenntnisse aus der Analyse bereite ich dem Kunden in Management-Slides auf, sodass er direkt Handlungsmöglichkeiten von den gewonnenen Informationen ableiten kann. Alles in allem helfe ich dem Kunden also dabei, seine eigene Kundenansprache effizienter und gezielter zu gestalten.
Finns Karriereweg bei affinis
Finn hat bereits während seines Studiums angefangen, in unserem Data Driven Marketing-Team zu arbeiten.
Consultant Analyst Data Science
seit 2023
Business Analyst Data Science
Werkstudent
2021-2023
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Ich schätze es sehr, mit meinen Kolleginnen und Kollegen über mögliche Lösungsansätze und neue Ideen zur Datenverarbeitung zu beratschlagen und zu diskutieren. Was könnte dem Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten? Wie lässt sich diese grundlegende Vorstellung in die Praxis umsetzen? Solche Gespräche sind allerdings nur durch die Offenheit meines Teams möglich, das sich immer über neue Ansätze und Vorschläge freut: Jede Anpassungsmöglichkeit wird aufgenommen und gemeinsam besprochen. In unserem Arbeitsumfeld und seinen stetigen Modernisierungen ist diese Einstellung und Kultur, meiner Meinung nach, elementar.
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Ich habe mich für das Buch „Der Alchemist“ entschieden. Natürlich beschreibt das Buch nicht mein ganzes Leben, aber ich lese es in regelmäßigen Abständen immer wieder. Jedes Mal kann ich ganz verschiedene Parallelen zu meinem Leben ziehen, die zu meinem Lebensabschnitt in dem Moment passen. Der Hauptcharakter des Buches hat nämlich einen wiederkehrenden Traum von einem Schatz und nimmt eine lange Reise auf sich, um sein Ziel, den Ort des Schatzes, zu erreichen. Das Buch zeigt, dass man sich ab und zu aus seiner Komfortzone begeben muss, um seine Träume zu verwirklichen – und dass sich dieser Mut lohnt.
"Die Einstellung, die das Buch verkörpert, begeistert und motiviert mich."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Meine Eltern haben mir als Kind in einem Urlaub einen Schlüsselanhänger geschenkt, an dem viele Nazar-Augen befestigt sind. Das ist ein Glücksbringer, der an meinem Schlüsselbund hängt und mich somit wirklich immer begleitet. Von den Augen sind auch schon einige abgefallen, die ich unbewusst irgendwo verloren haben muss. Ich finde den Gedanken schön, dass andere Menschen so vielleicht schon eines der Augen gefunden und sich darüber gefreut haben.
Vielen Dank, Finn!
Noch mehr über Finn erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Finn arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Finn zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Senior Recruiting Managerin Katrin
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Was mir bereits im Bewerbungsprozess im ersten Gespräch mit dem ehemaligen Team Lead und der Bereichsleitung besonders gut gefallen hat, waren die lockere und wertschätzende Gesprächsatmosphäre und der fachlich sehr gute Austausch auf Augenhöhe. Im zweiten Gespräch war dann direkt das ganze Team dabei – inklusive einer dazu geschalteten Kollegin. Es hat direkt gefunkt, und im Februar 2022 bin ich dann an Bord gekommen.
In meiner Anfangszeit gab es so viele verschiedene Eindrücke, aber besonders ist mir in Erinnerung geblieben, dass ich von Anfang an als gleichwertiges Teammitglied angesehen wurde und mich direkt in alle Themen einbringen konnte. Das Gefühl, „die Neue“ zu sein, hielt nicht lange an. Ich finde besonders schön, dass ich nicht allein angefangen habe, sondern eine weitere Kollegin mit mir zusammen gestartet ist. Wir sind ein tolles Team geworden und nicht nur als Kolleginnen zusammengewachsen, sondern auch freundschaftlich, was ich besonders schätze.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Im Großen und Ganzen bin ich mitverantwortlich dafür, dass die Mannschaft wächst und offene Stellen auch mit den richtigen Menschen besetzt werden.
Dafür ist der Austausch mit den verschiedenen Fachbereichen ganz wichtig und wenn es dann Personalbedarf gibt, schalte ich die Stellenanzeigen. Ich kommuniziere diese allgemein auch intern, in der Hoffnung, dass es über unser Mitarbeiterempfehlungsprogramm ReCrewting Empfehlungen gibt. Was natürlich auch dazu gehört, ist das „active sourcing“, also die Kandidatensuche und -Ansprache in den sozialen Netzwerken.
Wenn wir dann den passenden Kandidaten oder die passende Kandidatin gefunden haben, führe ich gemeinsam mit den Teamleads oder anderen Teammitgliedern die Kennlerngespräche und begleite die komplette Candidate Journey bis zur Entscheidung für oder gegen eine Zusammenarbeit. Dazu gehört bei einer positiven Entscheidung im nächsten Schritt das Vertragsgespräch und die Vertragserstellung, die ich veranlasse. Zusätzlich kümmere ich mich auch um das organisatorische Onboarding und begleite unsere neuen Kolleginnen und Kollegen bei ihrem ersten Arbeitstag bei uns im Speicher in Bremen.
„Das ist immer super spannend, und ich versuche, die Nervosität bei den neuen Teammitgliedern direkt zu senken.“
Um affinis als Arbeitgeber noch bekannter zu machen und potenzielle neue Kolleg:innen kennenzulernen, sind Jasmin und ich aktiv im Hochschulmarketing. In Universitäten oder auf Events Präsenz zu zeigen und neue Impulse mitzunehmen, hilft uns nämlich im Recruiting-Alltag. Wir sind somit auf Karrieretagen vertreten, geben Workshops zu Bewerbung und Berufseinstieg und gehen auf Netzwerkveranstaltungen.
Damit wir uns auf den Events entsprechend in Szene setzen können, arbeiten wir übergreifend mit unserem „Schwesterteam“ Communications & Marketing zusammen, die dafür sorgen, dass unsere Schokoladenseiten bestmöglich zur Geltung kommen.
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Besonders schön ist, dass kein Tag dem anderen gleicht. Ich habe durch meinen Job die Möglichkeit, so viele verschiedene Menschen kennenzulernen und gleichzeitig auch ihre Lebens- und Karrieregeschichten zu erfahren. Das Besondere ist, dass ich diese Geschichten nicht nur von der Seite der Bewerber:innen, sondern auch von unseren Kolleg:innen miterlebe, mit denen ich die Kennenlerngespräche führe. Bei affinis arbeiten so viele interessante Persönlichkeiten, denen man anmerkt, dass sie für ihre Themen brennen – und diese Begeisterung überträgt sich oft auch auf unsere Bewerber:innen. Am schönsten ist es natürlich immer, wenn ein Kennlerngespräch gut verläuft und man beidseitig merkt „it’s a match“, denn jeder unterschriebene Arbeitsvertrag lässt mein Herz ein wenig schneller schlagen. Ich bin auch sehr dankbar für mein tolles Team, in dem viele verschiedene, vielfältige Charaktere und eine Menge Fachkompetenz vertreten sind.
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welches wäre das?
Da ich Bücher mehr liebe als Filme, würde ich mich für „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von Francois Lelord oder „Sophia, der Tod und ich“ von Thees Ullmann entscheiden. In beiden Büchern geht es darum, dass die Protagonisten sich auf eine Reise begeben, um zu erfahren, was im Leben wirklich zählt und was das Geheimnis des Glücks eigentlich bedeutet. Im Großen und Ganzen ist der Kern, dass das Glück nicht in materiellen Dingen liegt. Vielmehr liegt es in den kleinen Dingen, darin, wie man die Herausforderungen des Lebens zu meistern vermag und welche zwischenmenschlichen Beziehungen man führt. Gerade in den letzten Jahren habe ich in meinem näheren Umfeld mehrfach die Erfahrung gemacht, dass das Leben ganz plötzlich vorbei sein kann, auch wenn man dachte, dass einem noch ganz viel gemeinsame Zeit bleiben würde. Deswegen finde ich es wichtig, sehr bewusst zu leben, sich auf das Positive zu konzentrieren und sich seinen Humor zu bewahren, anstatt sich über Kleinigkeiten zu ärgern.
"Ich darf durch meinen Job viele verschiedene Menschen kennenlernen und gleichzeitig auch deren Lebens- und Karrieregeschichten erfahren."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Tatsächlich ist es mein Bücherregal. Ich liebe Bücher, wie gesagt [lacht], und diese Liebe begleitet mich schon ein Leben lang. Ich habe früh angefangen zu lesen und habe auch immer etwas zu lesen dabei. Seitdem ich angefangen habe, meine Bücher nach Farben zu sortieren, finde ich sie leider nicht mehr so schnell wieder. Aber meiner inneren Feng-Shui-Meisterin gefällt das [lacht].
Vielen Dank, Katrin!
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MannschaftsMittwoch mit Senior Corporate Development Managerin Maike
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich habe im Oktober 2021 angefangen, bei affinis zu arbeiten. Dadurch, dass ich ja quasi „alleine“ gestartet bin, war ich an meinem ersten Tag ganz schön aufgeregt. Diese Nervosität wurde mir aber direkt durch unsere damalige Bereichsleitung genommen, da sie schon einige Termine mit und für mich geplant hatte. Dank ihr und anderen Kolleg:innen vor Ort habe ich mich nicht gestrandet, sondern von Anfang an wohl und aufgenommen gefühlt.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ich bin als Unternehmensentwicklerin im Corporate Development tätig. Das Team ist damals erst mit meiner Einstellung entstanden und wurde kurz nach mir durch eine ehemalige Kollegin bereichert.
Meinen Alltag kann man im Prinzip in zwei verschiedene Teile auffächern: die Gremienarbeit und Themen der klassischen Unternehmensentwicklung.
Ersteres meint, dass meine To-Dos in diesem Fall aus vielen administrativen und gesellschaftsrechtlichen Aufgaben bestehen. So betreue ich beispielsweise unsere Aktionär:innen und Aufsichtsräte und manage vor allem administrativ diverse Vorstandsthemen. Dazu gehört unter anderem auch, Beschlussvorlagen aufzuarbeiten oder entsprechend Hintergründe zu gewissen Thematiken zu erläutern. Die Gremienarbeit beinhaltet zudem Hauptversammlungen, Aufsichtsratssitzungen und ähnliche Termine, die ich somit organisiere und vorbereite.
„In diesen Terminen werden also die Weichen für die (Weiter-)Entwicklung von affinis gelegt und da vieles davon im Hintergrund abläuft, ist hier quasi alles gut, wenn ihr nichts von mir mitbekommt [lacht].“
Darüber hinaus kümmere ich mich auch um die klassische Unternehmensentwicklung. Ich versuche, Kolleg:innen je nach Bedarf zu unterstützen. Sollte es durch Umstrukturierungen im Unternehmen beispielsweise zu Veränderungen im Arbeitsalltag bestimmter Teams kommen, dann biete ich meine Hilfe an der Stelle an. Denn so eine Umstrukturierung kann mitunter Einfluss auf den Arbeitsalltag eines jeden Mitarbeitenden haben. Hier versuche ich, wenn es gebraucht wird, eine Stütze zu sein. Zudem halte ich beispielsweise Informationen zu Formaten und Arbeitsweisen fest, sodass sie gegebenenfalls immer nachgelesen oder optimiert werden können. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, trete ich regelmäßig in den Austausch mit den entsprechenden, in der Operative arbeitenden, Kolleg:innen.
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Ich mag es, an Lösungen zu tüfteln und letztendlich die passende zu finden. Das verbindet beide Felder meiner Tätigkeit eigentlich ganz gut. Ich bin eine Person, die sich sehr gern in Themen einarbeitet und Dinge in ihrer Tiefe verstehen und komplett durchdringen möchte. Diese Eigenschaft hilft mir nicht nur in meiner täglichen Arbeit, sondern bereitet mir auch die Freude dabei. Welche Fragen muss ich stellen? Welche rechtlichen Hintergründe sind in diesem konkreten Fall relevant und welchen Informationen muss ich dafür noch auf den Grund gehen?
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Bei mir wäre das, symbolisch gesehen, ein Deutsch-Niederländisch-Wörterbuch. Bevor ich nämlich damals nach Bremen gezogen bin, habe ich für sieben Jahre in den Niederlanden gelebt und hatte hier in Deutschland eigentlich alle meine Zelte abgebrochen. Wenn ich vor Ort bin, bedeutet das für mich auch immer ein bisschen das Gefühl von Heimat und spielt nach wie vor eine wichtige Rolle in meinem Leben, da ich zu meinen Freund:innen dort immer noch Kontakt halte.
"Ich möchte die Dinge in ihrer Tiefe verstehen und durchdringen können."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Ich bin super gerne draußen und mache mindestens genauso gern Sport. Darum mag ich sowohl das Reiten als auch das Kite-Surfen. Bei beidem kann ich komplett abschalten, bewege mich bei Wind und Wetter, und muss mich auf diese eine Sache konzentrieren. So konnte ich mich jetzt nicht ganz zwischen meinen Reitstiefeln und meinem Kiteboard entscheiden, aber in ihrer Essenz stehen sie für dasselbe.
Vielen Dank, Maike!
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MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Henrik
Was ist dir aus deiner Startzeit bei der affinis Gruppe besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin 2020 als Junior Consultant für die Technologien Power BI und SAS bei der affinis Gruppe gestartet. Dabei erinnere ich mich noch am besten an meine erste Projektsituation und die erste Schulung, die ich komplett alleine gegeben habe. Ich war sehr angespannt und habe mich ausführlich auf diesen Tag vorbereitet. Im Nachhinein hat es aber extrem viel Spaß gemacht und ich konnte viele Learnings für kommende Projekte mitnehmen.
Wie sieht deine Arbeit bei der affinis Gruppe aus?
Nie gleich, denn das Schöne an meiner Arbeit ist die Vielfalt und Heterogenität der Projekte, in denen ich tätig bin. In meiner Rolle als Consultant widme ich mich der Unterstützung von Unternehmen bei der Findung passgenauer und pragmatischer Lösungen für BI- und Analytics-Anforderungen. Ich schaue mir am Anfang einer Woche also immer erst einmal an, welche Aufgaben mit hoher Priorität bearbeitet werden müssen und, ob Incidents beim Kunden aufgetreten sind.
Im Allgemeinen übernehmen wir in den Kundenprojekten die Konzeption und schaffen beispielsweise ein Rahmenkonzept für die Einführung von Power BI. Dafür überlegen wir uns, wie die Lösung des Kunden aussehen kann, was man dabei beachten muss und wie Power BI dann am Ende ausgerollt werden kann. Danach geht es an die Entwicklung und Implementierung, die wir selbst übernehmen, oder die Kunden unterstützen bzw. coachen. Zu diesem Schritt zählen zudem Reports oder die Erstellung der Infrastruktur, bei denen wir unterstützen können.
Darüber hinaus gibt es auch Kunden, denen ich im Tagesgeschäft zur Seite stehe. Da bin ich beispielsweise Teil eines Entwicklungsteams, der Data Information Engineers, und bearbeite Anforderungen, die als Tickets an uns gestellt werden. Diese begleiten wir in der gesamten Umsetzung und gehen den ganzen Prozess mit, der im Data Warehouse abgebildet ist.
„Natürlich ist es, gerade bei Themen wie Power BI und SAS, extrem wichtig, selbst am Ball zu bleiben und sich stets weiterzubilden, um den Kunden so auch entsprechende Mehrwerte bieten zu können.“
Das treiben interne Projekte, wie zusätzliche Zertifizierungen, eigene Recherchen und die Identifikation neuer Potenziale, voran. Gerade letzteres kostet viel Zeit und Aufwand, aber hilft uns im Endeffekt auch dabei, neue Kunden zu gewinnen. Mein Team entwickelt momentan wieder etwas Spannendes, darauf freue ich mich sehr!
Henriks Karriereweg bei der affinis Gruppe
Senior Consultant
seit 2024
Consultant
2022-2024
Junior Consultant
Beratung und Systementwicklung
2020-2021
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Das ist zum einen mein Team. Wir verstehen uns untereinander gut und versuchen, uns auch regelmäßig persönlich sehen zu können. Die gegenseitige Unterstützung und der gemeinsame Spaß nehmen da einen hohen Stellenwert ein. Zum anderen stellt die Vielfältigkeit meiner Arbeit eine kontinuierliche Dynamik dar, die mich antreibt. Ich kann mein Fachwissen nicht nur ständig erweitern, sondern dieses auch direkt in Kundenprojekten anwenden. Wir betreuen verschiedene Kunden aus unterschiedlichen Bereichen, deren Prozesse voneinander abweichen, wobei ein Umdenken erforderlich wird. Dadurch wird es nie langweilig und das bereitet mir nach wie vor große Freude.
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Da würde ich am ehesten das Buch „Der Hobbit“ wählen. Der junge Hobbit Bilbo begibt sich ja auf ein großes Abenteuer und überwindet jedes Hindernis, sei es denn noch so hoch. Er versucht jede Herausforderung mit den Mitteln, die ihm als kleineres Wesen in diesem Universum zur Verfügung stehen, zu meistern. Ich kann mich gut damit identifizieren, da ich mich auch vor Herausforderungen befinde, an die ich mich, je nach Situation, erst einmal herantasten und mir zusätzliches Wissen aneignen muss. Doch im Nachhinein gelingt es immer, diese Hindernisse erfolgreich zu überwinden.
"Ich widme mich der Findung passgenauer und pragmatischer Lösungen für BI- & Analytics-Anforderungen."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Das ist mein Backpack, den ich schon seit Ewigkeiten besitze. Er hat mich bereits auf einigen Reisen begleitet – egal ob auf Städtetrips, beim Strandurlaub oder sogar auf den Kilimandscharo. Wenn ich nicht gerade auf Reisen bin, wird der Backpack aber auch ganz gerne mal zum Einkaufen verwendet [lacht].
Vielen Dank, Henrik!
Noch mehr über Henrik erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Henrik arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Henrik zu werden.














