MannschaftsMittwoch mit Team Lead Communications & Marketing Daniela
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin im August 2016 als Werkstudentin zu affinis gestoßen. Ich habe nach meiner Ausbildung und ein paar Jahren Berufserfahrung im Marketing noch einmal ein Studium in der Wirtschaftspsychologie begonnen und wollte dies weiterhin mit praktischer Arbeit im Marketing verbinden. Daraufhin hat mir eine damalige Kollegin die ausgeschriebene Werkstudentenstelle in Hamburg vorgeschlagen – aus NRW-kommend wäre ich sonst vermutlich gar nicht darauf aufmerksam geworden, aber auch schon vor Corona war Homeoffice bei affinis kein Problem.
Nach einem ersten telefonischen Gespräch und einer kleinen Aufgabe wurde ich zu einem Treffen nach Hamburg eingeladen, das ich im Vorfeld als zweites Vorstellungsgespräch interpretiert habe. Ich habe mich sehr gut mit Lars [Anm. d. Red.: Schneider; Vorstand] unterhalten, aber war dennoch überrascht, als er mir anschließend sofort mitteilte, dass ich gerne bei affinis anfangen kann. Das vermeintliche Vorstellungsgespräch kristallisierte sich so eher als eine Art Einstellungsgespräch heraus und am Ende des Tages hatte ich den Job [lacht].
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Meine Positionen und meine Arbeit haben sich im Laufe der Zeit sehr gewandelt. Dabei durfte ich viele spannende Entwicklungen – sowohl persönlich als auch das ganze Unternehmen betreffend – miterleben.
Aktuell bin ich Teamlead des Communications & Marketing-Teams. Meine Aufgaben in dieser Position reichen von Mitarbeitendengesprächen und -entwicklung über die Einführung agiler Methodiken, die mein Team beispielsweise bei der Monatsplanung und Orientierung innerhalb von Projekten unterstützen, bis hin zur Prozessoptimierung und -organisation, die auch die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen begünstigt.
„Die Umsetzung der genannten Themen stoße ich gerne an, aber finde es sehr wichtig, dass das ganze Team bei den entsprechenden Entscheidungen mitwirken und generell eigene Verantwortung übernehmen kann.“
Parallel arbeite ich auch an unseren operativen Projekten mit. Meinen Schwerpunkt habe ich mir hierbei in der Marketingberatung für unsere Fachbereiche und im Content-Marketing gesetzt. Anders ausgedrückt, ich erzähle gemeinsam mit unseren operativen Teams die vielen spannenden Leistungen und Geschichten von affinis, sowohl technologisch, prozessual als auch menschlich – und das in den verschiedensten Formen: als Referenzen, Social-Media-Posts, Unternehmensnews, Blogartikeln, Flyern etc.
Auch arbeite ich gerne strategisch und schaue, in welchen Bereichen wir uns optimieren, welche neuen Formate wir entwickeln oder welche neuen Kanäle wir bedienen können. Gemeinsam mit Wiebke [Anm. d. Red.: Krumme; Senior Communications Managerin bei affinis] befasse ich mich beispielsweise aktuell mit der Markenintegration der affinis Gruppe und allen Themen und Prozessen, die damit verbunden sind.
Danielas Karriereweg bei affinis
Daniela begleitet uns seit ihres Studiums. Inzwischen ist sie Team Lead des Marketing-Teams bei affinis.
Team Lead Communications & Marketing
Senior Marketing Managerin
seit 2022
Marketing Managerin
2021-2022
Werkstudentin
Referentin für Online-Marketing
2016-2021
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Es fällt mir schwer, mich nur auf einen Punkt zu beschränken, denn die Menschen bei affinis und vor allem mein Team sind einfach unschlagbar. Aber was mir auch enorm gefällt, ist das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Das äußert sich in meinen Verantwortungen und Aufgaben, in denen mir Freiraum und Flexibilität gegeben wird. Ich kann neue Ideen und Vorgehensweisen einbringen, mich in neue Themen und Aufgaben einarbeiten und Dinge ausprobieren. Dieses Vertrauen wiederum kann ich auch an das gesamte Team weitergeben. Wir harmonieren nicht nur super, sondern haben dieselben Ziele vor Augen und jede:r eigene Verantwortungsbereiche, die vorangetrieben werden – diese Mitgestaltungsmöglichkeit macht bei der täglichen Arbeit wirklich viel Spaß und hilft uns dabei, sowohl unser Team als auch uns selbst jeden Tag weiterzuentwickeln.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Der Film, für den ich mich entschieden habe, ist „Billy Elliot – I Will Dance“. Er spielt in den 80er-Jahren und dreht sich um einen Jungen, der von seinem Vater zum Boxunterricht geschickt wird und dabei aber die Liebe zum Ballett für sich entdeckt. Trotz aller Widerstände entwickelt sich Billy schlussendlich zu einem erfolgreichen Ballett-Tänzer. Der Film verbindet wichtige Themen: veraltete Geschlechterrollen, Familienzusammengehörigkeit und Identitätsfindung. Auch ich bin nicht immer den klassischen Weg gegangen, wurde dabei aber zu jeder Zeit von meiner Familie unterstützt. Ich habe immer getan, was mich glücklich gemacht hat und kann das nur empfehlen – denn nur wenn man mit dem glücklich ist, was man macht, kann man sich aus meiner Sicht mit voller Motivation seinen Zielen widmen und sich weiterentwickeln.
"Ich bekomme den Freiraum, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Das sind definitiv meine Kletterschuhe. Ich habe vor einigen Jahren mit dem Klettern begonnen und das nur, weil ich einer Freundin einen Gefallen tun wollte – ich habe nämlich Höhenangst [lacht]. Anschließend bin ich auch zum Bouldern gekommen – quasi Klettern ohne Sicherung auf Absprunghöhe. Beides gibt mir den perfekten Ausgleich zur täglichen Arbeit und macht mir viel Spaß. Ich versuche immer, mindestens zweimal die Woche in die Halle zu gehen und mittlerweile geht auch oft das gesamte Team gemeinsam Bouldern, wenn wir uns in Bremen treffen.
Vielen Dank, Daniela!
Noch mehr über Daniela erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Daniela arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Daniela zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Consultant Marc
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Im Februar 2019 bin ich zunächst im Rahmen meines Studiums als Praktikant zu affinis gestoßen. Der Freund eines Kommilitonen hat mir damals während eines Umzugs geraten, mich doch bei affinis zu bewerben [lacht]. Im Dezember fand mein Bewerbungsgespräch statt, bevor ich im Januar dann die Zusage bekommen habe. Ich habe jedoch relativ schnell realisiert, dass der Bereich, in den ich für das Praktikum beschäftigt war, nicht so ganz zu mir und meinen Interessen gepasst hat. Doch nachdem ich diese Bedenken geäußert habe, wurde mir schnell die Chance eröffnet, mich einem anderen Team anzuschließen und mit Chatbots und Natural Language Processing auseinanderzusetzen. Diese Offenheit, auf die ich gestoßen bin, ist mir nachhaltig in Erinnerung geblieben.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Nach meinem Praktikum wurde ich direkt als Werkstudent übernommen und konnte an meinen Themen weiterarbeiten. In dieser Zeit habe ich viel dazugelernt, denn als Werkstudent ist es besonders wichtig, die eigenen Prioritäten gut zu setzen. Ist man in Kundenprojekte eingebunden, richtet sich der eigene Wochenplan schon viel nach solchen Terminen, wodurch man sich automatisch ein besseres Zeitmanagement aneignet.
Als ich nach meinem Studium übernommen wurde, habe ich noch einmal einen thematischen Wechsel gewagt und bin ins Data Operations-Team gekommen, das sich um Kampagnenmanagement kümmert. In dieser Zeit habe ich mich mit den automatisierten Kampagnen eines unserer großen Versicherungskunden beschäftigt. Damals kam der Versicherer dann für sein Kundenportal auf mein Team zu und suchte jemanden, der sich mit dem Portal und den Kampagnen bereits auskennt, um eine Person in Elternzeit zu ersetzen.
„Ich hatte sofort Lust darauf, diese Herausforderung anzunehmen und mich nochmal in neue Themen einzuarbeiten.“
Ich plane gemeinsam mit meinem Team die Vermarktungskampagnen für das Kundenportal, wobei eine gute und regelmäßige Abstimmung elementar ist. Wir hangeln uns zusammen von einer Idee, die bestimmte Features wie beispielsweise Gewinnspiele einbezieht, bis hin zu einer konkreten Vorstellung der Kampagne. Welche Art der Kampagne sehen wir in diesem Zusammenhang: Eher eine Brief- oder E-Mail-Kampagne? Hierbei kann jede:r eigene Ideen einbringen und kreativ werden, was unglaublich viel Spaß macht. Steht das Konzept fest, gehen wir an die Gestaltung von Templates, die wir benötigen. Außerdem legen wir auch unsere Zielgruppe für die Kampagne fest, um die Kunden mit maßgeschneidertem Content zu erreichen und bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Nach der Kampagne machen wir den Erfolg dann messbar und sehen uns beispielsweise an, wie viele Kunden am Gewinnspiel teilgenommen haben oder wie viele von ihnen auf unserer Landing Page waren. Wir werten unsere Ergebnisse aus und nehmen diese als Erfahrungswert für unsere nächsten Kampagnen mit. Das ist der Zyklus einer Kampagne und von solchen laufen bei uns mehrere parallel. Inzwischen sind wir ein eingespieltes Team und haben es geschafft, einen Kampagnenzyklus auf eine Woche zu beschränken.
Marcs Karriereweg bei affinis
Senior Consultant
seit 2024
Consultant
2022-2024
Junior Consultant
2021-2022
Werkstudent imData Driven Marketing-Team
2019-2021
Praktikant imData Driven Marketing-Team
2019
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Ich bekomme die Chance und Freiheit eingeräumt, neue Dinge auszuprobieren und mich neuen Herausforderungen und Themen zu widmen. Das ist nicht nur wichtig für mich, sondern bereitet mir auch viel Freude. Außerdem würde ich die gesamte Mannschaft als lösungs- und zielorientiert beschreiben. Das heißt, es zählt, dass man seine Ziele erreicht und gewisse Ergebnisse erzielt, aber ich habe viel kreativen Freiraum bei der Umsetzung bzw. meinem Weg dorthin. Das motiviert mich.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Ich finde den Film „Wolf of Wall Street“ und seine Handlung sehr interessant. Zwar würde ich nicht behaupten, dass der Film mein Leben beschreibt, dennoch gibt es die Parallele zwischen dem Hauptcharakter und mir, dass wir beide immer nach Erfolg und insgesamt „mehr“ streben. Jedoch zeigt der Film ganz gut, dass Hochmut vor dem Fall kommt. Somit ist es wichtig, im Endeffekt die Kurve zu kriegen, sodass man vielleicht im Grenzbereich fährt und die Reifen quietschen, man aber trotzdem auf der Strecke bleibt und das meiste aus sich herausgeholt hat [lacht].
"Ich bekomme die Chance und den Freiraum, mich neuen Herausforderungen zu widmen."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Ich mache sehr gerne Sport und habe mich deshalb für meinen Volleyball entschieden. Er steht für mich stellvertretend für das gesamte Thema Sport, denn dies begleitet mich schon immer. Sport bedeutet für mich den perfekten Ausgleich zur Arbeit: Im Sommer fahre ich am Nachmittag gerne an den Strand in Stralsund und treffe mich dort mit Freunden für ein oder zwei Spiele. Genauso wenig kann ich aber auf das Fahrradfahren verzichten. Ich habe inzwischen fünf verschiedene Räder für unterschiedliche Touren und brauche somit auch kein Auto.
Vielen Dank, Marc!
Noch mehr über Marc erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Marc arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Marc zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Team Lead und Program Managerin Sabrina
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Ich bin inzwischen seit über fünf Jahren bei affinis und bin so direkt nach dem Studium ins Arbeitsleben eingestiegen. Damals habe ich am 1. Juli angefangen, genauso wie einige Kolleg:innen letztes Jahr. Sie waren total aufgeregt, sehr wissbegierig und wollten direkt starten und sich in Aufgaben stürzen. Dadurch habe ich mich wieder in meine Anfangszeit zurückgesetzt gefühlt, denn ich war genauso. Es konnte gar nicht schnell genug gehen und ich wollte mein Können und Wissen unter Beweis stellen. Das war durchaus eine emotionale Zeit. Damals wurde mir dann ans Herz gelegt, ich solle mich entspannen und das nicht zu ernst nehmen, denn die Arbeit und die Aufgaben, an denen man sich beweisen kann, kommen von allein und schneller, als man denkt. Genau denselben Rat konnte ich jetzt einige Jahre später auch an meine Young Professionals weitergeben. Da denkt man dann an den eigenen Start zurück und die aufregende Zeit, und wird sehr nostalgisch.
Wie ist dein Werdegang bei affinis und wie sieht deine Arbeit heute aus?
Ich bin 2017 als Projektassistentin bei affinis gestartet, eine Stelle, die es heute so in der Form gar nicht mehr gibt. Nach einem Jahr habe ich dann zu den Tätigkeiten einer SAP-Beraterin gewechselt. Das witzige ist, dass ich noch im Studium der festen Überzeugung war, dass ich niemals als SAP Consultant arbeiten würde und jetzt bin ich hier [lacht].
Vor zirka einem Jahr wurde ich Team Lead im SAP-Bereich. Dadurch hat sich natürlich auch mein Alltag nochmal ein bisschen verändert, denn zur normalen Tätigkeit der SAP-Beratung kommen so interne Aufgaben und Verpflichtungen. Das sind viele Themen organisatorischer Natur, aber auch Mitarbeitergespräche und regelmäßiger, persönlicher Austausch. Man bekommt zusätzlich die Chance, unternehmensinterne Prozesse und Dinge mitzugestalten, gerade durch die Führungskräfte-Workshops und -Meetings.
„Nichtsdestotrotz ist es mir neben der Führungskräftearbeit sehr wichtig, immer noch viel operativ mit den Kunden zu arbeiten und mich fachlich nach wie vor weiterzubilden.“
Meinen Alltag lege ich mir dann so zurecht, dass meine Kundentermine morgens und die Mitarbeitertermine nachmittags stattfinden. Da ich inzwischen auch mal wieder zum Kunden fahren kann und vor Ort mit ihnen arbeite, verschiebt sich dieses Verhältnis ab und zu, aber im Grunde habe ich mir das so eingeteilt. Nach dem Ende der Corona-Hochphase ist der Alltag so wieder wesentlich abwechslungsreicher geworden, was mich sehr freut.
Ich telefoniere viel mit dem Kunden, bespreche mit ihm verschiedene, aktuelle Themen, anfallende Konzeptionsarbeiten und Umsetzungen, die ich entweder betreue oder mittlerweile zum Teil auch selbst übernehme. Kleinere Entwicklungen nehme ich also selbst vor, lasse sie dann aber sicherheitshalber von den entsprechenden Entwickler:innen prüfen. Hier ist zu erwähnen, dass wir seit Oktober nun endlich mehr weibliche Unterstützung in der Entwicklung haben. Vielleicht besteht bei manchen Frauen die Angst, man würde nicht akzeptiert werden, sei es seitens des Kunden oder seitens der Kolleg:innen. Allerdings habe ich bisher nie diese Erfahrung machen müssen und habe auch nichts Ähnliches mitbekommen. Mit Sicherheit passiert das leider noch ab und zu, aber habt den Mut und wagt den Einstieg!
Am Ende teste ich die umgesetzten Konzeptionen gemeinsam mit dem Kunden, um anschließend den Wirkbetrieb einleiten zu können. Dieser Vorgang wiederholt sich praktisch bei jedem Projekt in den Grundzügen. Ich fungiere im Großen und Ganzen so als Schnittstelle zwischen meinem Kunde und den Entwickler:innen: Die Konzeptionen und Anforderungen gebe ich aber mittlerweile auch größtenteils an das Expert:innenteam weiter.
Sabrinas Karriereweg bei affinis
Team Lead &
Senior Program Managerin
seit 2024
Team Lead SAP &
Consultant
2022-2023
Consultant
2018-2022
Projektassistentin
2017-2018
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Da ist es für mich sehr schwierig, nur einen Punkt zu nennen. Zum einen machen mir die kleinen Entwickleraufgaben, die ich inzwischen übernehmen kann, total Spaß. Das ist nochmal eine Bereicherung und eine neue Facette an meiner Arbeit. Genauso finde ich es super, wieder beim Kunden vor Ort sein zu können und den persönlichen Kontakt zu pflegen, sei es durch die Arbeit oder mal bei einem gemeinsamen Mittagessen. Der dritte und für mich wichtigste Faktor sind die Kolleg:innen, mit denen ich zusammenarbeite. Das sagen zwar wirklich viele, aber ohne meine Kolleg:innen wäre die Arbeit nur halb so schön. Wir haben eine tolle Bindung zueinander und unternehmen auch echt gerne und viel miteinander.
Wenn du dein Leben mit einem Buchtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Der Titel, für den ich mich entschieden habe, beschreibt mein Leben zwar nicht, aber das Buch hat mich sehr inspiriert. „Wandern, Glück und lange Ohren“ von Lotta Lubkoll handelt von einer jungen Frau, die mit ihrem Esel Johnny von München ans Mittelmeer wandert. Während des Lesens hat man viel erlebt und wurde auf den Boden der Tatsachen zurückgebracht. Das Buch sagt im Endeffekt auch aus, dass man die simplen Dinge im Leben mehr wertschätzen sollte. Wer weiß, vielleicht habe ich eine solche Reise ja auch mal vor [lacht]!
"Als Team Lead bekommt man die Chance, unternehmensintern viel mitzugestalten und mitzuwirken."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Ich habe mich wieder für meine Kontaktlinsen entschieden, daran hat sich seit meinem ersten MannschaftsMittwoch nichts verändert. Ohne die sehe ich nämlich nichts [lacht]. Das ist das Erste, worum ich morgens kümmere und das Letzte, was ich abends noch raus mache. Ohne Kontaktlinsen wäre ich aufgeschmissen.
Vielen Dank, Sabrina!
Noch mehr über Sabrina erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Sabrina arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Sabrina zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Senior Communications Managerin Wiebke
Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?
Mir ist direkt ein Ereignis eingefallen, was eigentlich schon vor meinem offiziellen Start im Juli 2016 bei affinis war. Ich hatte damals mein Bewerbungsgespräch mit meiner damaligen Kollegin und sie hat mir vorgeschlagen, dass ich ja direkt beim anstehenden Firmenevent dabei sein könnte, um die Mannschaft kennenzulernen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen.
Ich weiß noch, das komplette Speichergebäude war voll mit Menschen und ich kannte natürlich niemanden. Und dann gab es auch noch jede Menge Programm und zum Abschluss das gemeinsame Sommerfest – und ich war mittendrin. Das war ein echter Informationsoverload [lacht]!
Aber es war wirklich cool, vor allem, weil ich zu diesem Anlass auch direkt Kolleg:innen kennenlernen konnte, die eigentlich eher beim Kunden vor Ort arbeiten und die ich sonst vielleicht erst nach Monaten zum ersten Mal gesehen hätte. Ich war echt geschafft nach den beiden Tagen, aber für den Start war es super. Am ersten offiziellen Tag war ich danach praktisch tiefenentspannt. Na ja, fast.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis heute aus?
Nach inzwischen über sechs Jahren im Unternehmen habe ich eigentlich schon fast alle Stationen einmal durchlaufen, die man so im Communications & Marketing-Bereich durchlaufen kann.
Inzwischen habe ich quasi meinen Zielhafen gefunden: Alles, was in die Richtung Branding und Creation geht, ist mein Ding. Ursprünglich dachte ich eigentlich mal, dass meine Zukunft definitiv im Bereich PR- und Öffentlichkeitsarbeit liegen würde. Aber ich habe gemerkt, dass mir andere Dinge doch mehr Spaß machen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, auch mal andere und neue Aufgaben auszuprobieren.
„Bei mir laufen die Fäden zusammen, wenn es um die Außendarstellung und den visuellen Auftritt von affinis als Marke geht.“
Ich bin dafür verantwortlich, affinis das Gesicht zu verleihen, was ihr seht, wenn ihr mit unserem Unternehmen in Berührung kommt, z.B. über unsere Online-Kanäle oder, wenn ihr Druckprodukte von uns in Händen haltet. Das gilt sowohl für die Ansprache von Kunden als auch für unser Employer Branding.
Unsere affinis-Website ist sozusagen mein Baby. Unseren Webauftritt habe ich im Zuge unseres Relaunches 2018 komplett neu konzipiert und dann auch in großen Teilen selbst aufgebaut. Deshalb fühlt es sich immer ein bisschen an, als würde ich nach Hause kommen, wenn ich im Backend unserer Website unterwegs bin. Ich weiß einfach genau, wo alles steht und liegt.
Wiebkes Karriereweg bei affinis
Senior CommunicationsManagerin
seit 2023
Communications &Marketing Managerin
2020-2023
WerkstudentinCommunications & Marketing
2016-2020
Was bereitet dir bei deiner Arbeit am meisten Freude?
Die Arbeit bei affinis bildet einfach genau das ab, was mir Spaß macht: das Kreativsein, das Herumbasteln und Tüfteln an Details, bis ich wirklich zufrieden bin, aber auch das Ausprobieren von Neuem. Dieses Jahr habe ich z.B. das erste Mal in meinem Leben einen Messestand entworfen und komplett durchdesignt.
Und gleichzeitig habe ich ein Team, das ich mir nicht besser wünschen könnte und das mir genau das Umfeld gibt, in dem ich bestmöglich arbeiten kann und in dem ich mich richtig wohlfühle. Auch weil wir bei uns im Team nicht nur Arbeitskolleginnen, sondern Freundinnen sind.
Beschreibe dein Leben mit einem Filmtitel.
Ich würde den Film „Die drei Musketiere“ wählen. Das passt ganz gut, da ich bin ein Drilling bin. Außerdem können drei Kinder auf einmal auf jeden Fall auch mit den Abenteuern von d’Artagnan und seinen drei Freunden mithalten. Von der zahlenmäßigen Übereinstimmung mit dem Titel mal abgesehen.
"Ich kümmere mich darum, dass der affinis Gruppe ein Gesicht verliehen wird."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Das sind definitiv Bücher. Als Kind habe ich sehr viel gelesen, dadurch geben mir Bücher auch heute noch ein Gefühl von dieser Sorglosigkeit, die man als Kind einfach hat. Außerdem ist es einfach toll, ein gutes Buch in den Händen zu halten.
Vielen Dank, Wiebke!
Du möchtest mit Wiebke zusammenarbeiten?
Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Wiebke zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Project Manager Carsten
Wie hast du den Weg zu affinis gefunden?
Ich habe 2021 hier angefangen und bin nun seit fast einem Jahr schon bei affinis. Der Weg hierher ging über ein paar Umwege, denn die Corona-Krise hat mich zufälligerweise zu affinis gebracht. Ich war davor fast 20 Jahre in der Luft- und Raumfahrtindustrie bei einem Zulieferer von Airbus. Durch Corona ist die ganze Industrie rund um das Reisen, vor allem Flugreisen, massiv eingebrochen. Das hat sich auch direkt auf die Flugzeughersteller ausgewirkt, wodurch Stellen abgebaut werden mussten. Natürlich trifft das zuerst die ganzen Supplier und Dienstleister. So war auch für mich die Branche irgendwann abgeschlossen, da sich in absehbarer Zeit nichts an der angespannten Situation in dem Sektor hätte verändern können.
Dadurch musste ich mich anders orientieren und den Mut haben, einen Neuanfang zu wagen. Das ist anfangs gar nicht so einfach und eine große Unsicherheit, weil man sich automatisch die Frage stellt: „Puh, da war ich jetzt 20 Jahre, was mache ich denn jetzt?“ Ich habe mich daraufhin durch verschiedene Jobportale geklickt, bis ich auf affinis gestoßen bin. Gewissermaßen bin ich schon ein Quereinsteiger mit der jahrelangen Berufserfahrung in einem anderen Umfeld. Ich war vorher schon im Projektmanagement tätig, was in diesem Sinne universell ist. Der einzige Unterschied besteht darin, dass in der IT agil gearbeitet wird, womit ich davor kaum Erfahrung hatte. Doch mit dem klassischen Projektmanagement kenne ich mich gut aus und habe von Anfang an mit offenen Karten gespielt. Die Bewerbungsgespräche waren zwar sehr anspruchsvoll, aber dennoch auch unglaublich freundlich. Und dass man bei einem solchen Gespräch etwas gefordert wird, finde ich sehr gerecht, denn es soll ja letztendlich für längere Zeit passen. Da war ich auch umso glücklicher, als ich die Zusage bekommen habe und herzlich aufgenommen wurde. So bin ich also über Umwege hier gelandet und sehr zufrieden mit der jetzigen Situation.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Das ist gar nicht so einfach zu beschreiben, denn einen „typischen“ Tag in dem Sinne gibt es bei mir nicht. Ich arbeite im Prinzip zu 100 Prozent für einen der größten Versicherer weltweit mit Sitz in München, für unseren Kunden als PMO. Die Arbeit wird dadurch sehr durch die Themen des Unternehmens bestimmt. Wir haben viele Meetings, nach denen ich Bedarfe aufnehme und daraus im nächsten Schritt Projekte erstelle oder andere mit Anweisungen dazu beauftrage.
Es ist oft so, dass ich früh morgens schon einmal etwas arbeite, um alles vom Abend und der Nacht aufzubereiten und, um gewappnet für den Tag zu sein. Ab dem späten Vormittag fängt mein nächster Block an, da kümmere ich mich um die Projekte und alles im Bereich des De-Commissioning. De-Commissioning bedeutet, dass der Kunde momentan viele neue Tools einführt und alte abschaltet. Die Daten müssen entweder archiviert oder migriert werden. Archivierte Daten müssen nicht mehr bearbeitbar sein, sondern sind nur noch da, um aus gesetzlichen Gründen als Nachweise zu dienen. Und um diese Daten kümmere ich mich, was sehr fordernd ist. Von den Daten gibt es, gerade angesichts des Kunden, nicht nur unzählige weltweit, die archiviert werden müssen, sondern auch die damit verbundenen, meist unerwarteten Probleme. Es ist dabei im Projektmanagement elementar, dass man sich auch um die vielen Kleinigkeiten kümmert, die auf einen zukommen.
„Da kann man nicht einfach davon ausgehen, dass ein fester Zeitplan besteht, nach dem alles läuft und man nur delegieren muss.“
Die Archivierungsprojekte sind selbstverständlich sehr spezifisch angelegt und etliche Terrabyte groß. Gewisse Daten müssen zusätzlich auch durchsuchbar sein, so ist das alles etwas komplexer als man auf den ersten Blick vielleicht denkt. Alles muss gemäß den Datenschutzrichtlinien abgewickelt werden und Datensicherheit muss ausreichend gegeben sein, denn die Kunden möchten natürlich, dass die Daten sicher gelagert werden. Dann müssen die Verträge mit den Unterauftragnehmern, also auch Tochterfirmen, sowie das gesamte Projekt aufgesetzt werden und nachverfolgbar sein.
Meine Arbeit hängt viel mit Microsoft Office zusammen, doch ServiceNow ist auch sehr präsent. Mit ServiceNow werden die Projekte von Anfang bis Ende durchgesteuert, von Demand bis hin zum Projektabschluss. Auch wenn das nach recht viel klingt, läuft alles aber recht gut, denn eine Kollegin, die im März neu angefangen hat, wurde ebenfalls direkt in einen verwandten Bereich des Projekts aufgenommen.
Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?
Mir gefällt das ganze Arbeitsumfeld hier sehr, der Umgang untereinander mit Kolleg:innen und Vorständen. Das ist eine schöne Abwechslung zur Luft- und Raumfahrtbranche, denn da herrscht schon ein teils sehr rauer Ton. Außerdem kann man zu anderen Teams und Leuten dazustoßen, fragen, wenn man Hilfe braucht und wenn das möglich ist, wird einem auch sofort unter die Arme gegriffen. Dazu zählt auch das Patenprogramm, das ich eine sehr schöne Idee finde!
Was ich jetzt zusätzlich noch mache, nennt sich SAP-Activate und ist ein Projekt mit dem SAP-Team, bei dem wir versuchen, sie von der Projektmanagement-Seite bei der Einführung von S4 HANA zu unterstützen. Da sind wir beim SAP-Team sogar offene Türen eingerannt. Das ist nämlich auch etwas, was mir sehr viel Freude bereitet: Wenn ich sehe, dass man sich innerhalb der Teams nicht abschottet, sondern wenn es passt, auch mit anderen Teams zusammenarbeiten kann und sich gegenseitig unterstützt. Die Afterworks sind da genauso toll. Man setzt sich einfach zu Leuten dazu und unterhält sich ein bisschen mit ihnen und lernt ganz unterschiedliche Leute aus unterschiedlichen Teams kennen. Und man weiß durch die flachen Hierarchien und das Duzen meist gar nicht, ob man jetzt mit jemandem spricht, der schon länger für affinis arbeitet oder mit Berufseinsteigenden. Ich finde das sehr angenehm.
Die Wertschätzung und das positive Feedback, was man für seine Arbeit erfährt, ist ebenso unersetzlich. Natürlich macht man nicht auf Anhieb alles richtig und es ist sehr herausfordernd, gerade wenn man neu in einen Job kommt. Aber gibt es dann positives Feedback, ist das umso schöner.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Darüber habe ich lange nachgedacht und bin nicht so schnell zu einem Ergebnis gekommen, denn man merkt ja, dass das Leben häufig sehr viel komplexer und überraschender ist als ein Film oder ein Buch. Wie ich auch mit meinem Werdegang zu affinis schon angedeutet habe: Es gibt manchmal sehr verworrene Wege und Wendungen, die man im Leben geht. Dazu passt aber die Szene mit der Pralinenschachtel aus Forest Gump. Man weiß nie, was das Leben für einen bereithält und man wird immer wieder aufs Neue überrascht. Die Analogie der vielen Erlebnisse von Forest Gump und den überraschenden Wendungen passt ja auch ganz gut zu meiner jetzigen Situation. Vielleicht kommt das bei mir nicht in diesem Ausmaß vor, aber es finden sich auf jeden Fall diese beiden Parallelen. Der Film an sich ist zudem gut gemacht und hat eine großartige, mitreißende Handlung. Selbst so viele Jahre nach der Veröffentlichung kennen alle Leute zumindest die Pralinen-Filmstelle noch.
"Manchmal muss man im Leben Mut haben und einen Neuanfang wagen."
Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?
Ich habe zwar keinen Gegenstand, der mich mein Leben lang schon begleitet, aber dafür ein Hobby. Ich bin schon seit meiner Jugend ein begeisterter Fotograf und habe mich deswegen für meine jetzige Kamera entschieden. Leider lag die Fotografie eine Zeit lang auf Eis, aber vor Kurzem habe ich mir wieder Ausrüstung und eine neue Kamera zugelegt. Egal ob im Urlaub, bei Ausflügen oder zu anderen Anlässen: Es ist immer toll, mit offenen Augen umherzulaufen, die Kamera herauszuholen und Fotos von Landschaften, der Architektur und Tieren zu machen. Mit Menschen habe ich mich lange schwergetan [lacht]. Ich hatte die Kamera auch mal für das affinis Merch Shooting mit dabei und einige der Fotos sind sogar auf der Website gelandet, das freut mich sehr!
Vielen Dank, Carsten!
Noch mehr über Carsten erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Carsten arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Carsten zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Team Lead Marketing Operation Elias
Wie hast du den Weg zu affinis gefunden?
Ich habe damals im September 2018 bei einem großen Versicherungskonzern aufgehört und bin dann bei affinis als Werkstudent angefangen. Zeitlich fand das ziemlich zeitgleich mit der Eröffnung des Stralsunder Büros statt. In der Anfangszeit waren wir erstmal alle im Homeoffice, aber ab Ende November konnten wir alle ins Office migrieren und auch vor Ort zusammenarbeiten. Kurz darauf habe ich meine Masterarbeit gemeinsam mit affinis geschrieben.
Während meiner Masterarbeit habe ich angefangen, für einen unserer Kunden in München zu arbeiten. Das war circa im Mai 2019 und ich habe ich mich mit dort um das Thema Adobe Analytics gekümmert. Kurz danach gab es in meinem Leben einige große Veränderungen, die unter anderem dazu geführt haben, dass ich affinis für eine Weile verlassen habe.
Ich wollte mir zu dem Zeitpunkt beruflich etwas anderes angucken und bin für ein Jahr in ganz andere Themen eingetaucht, bevor ich den Weg wieder zu affinis zurückgefunden habe. Jetzt bin ich seit August 2021 wieder zurück, weil ich einfach gemerkt habe, dass die Arbeit bei affinis am besten zu mir passt.
Sowohl das erste als auch das zweite Mal waren meine Bewerbungsverfahren sehr kurz und ziemlich entspannt, was für mich für affinis als Firma und für unsere Unternehmenskultur spricht. Ich bin seit August 2021 auch erneut bei meinem damaligen Kunden, zwar in anderen Projekten, aber ich bin wieder mit vielen meiner damaligen Ansprechpersonen in Kontakt. Sowohl meine Kunden als auch meine Kolleg:innen haben mich herzlich willkommen geheißen. Da merkt man einfach auch diese Wertschätzung, die bei affinis ein Teil der Kultur ist.
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ich habe tatsächlich keinen „Regelablauf“, sondern immer viele verschiedene Aufgaben, die auf mich zukommen. Von Tag zu Tag sieht mein Arbeitsalltag unterschiedlich aus. Jeder Tag kommt mit seinen eigenen Herausforderungen: ob Rechercheaufträge oder Wünsche auf Kundenseite, es gibt immer etwas Neues zu erledigen.
Ich bin Teil des Blue Incite Teams. Wir sind für die Durchführung, Betreuung sowie für die Anforderungsaufnahme von Aktionen beim Kunden zuständig. Daraus ergibt sich ein breites Spektrum an Aufgaben. Um meine Arbeit besser zu beschreiben, muss man sich folgende Situation vorstellen: Der Kunde hat besondere Vorstellungen, wie seine Aktion auszusehen hat und wie diese ausgespielt werden soll. Dafür wendet er sich an unser Team. Meine Aufgabe ist es, mich mit meinen Kolleg:innen auszutauschen, einzuschätzen, wie viele Personentage wir dafür brauchen, mit dem Kunden wichtige Eckdaten und Details abzusprechen, die Timeline festzulegen, etc.
„Dann muss der Prozess genehmigt werden, denn erst danach können wir mit der Aktion loslegen. Das ist erstmal der organisatorische Teil.“
Danach kommt der zweite Teil meiner Arbeit: der operative Teil. Ich führe Aktionen aus, selektiere Daten, bringe sie in ein bestimmtes Format, liefere diese an einen Druckdienstleister, wenn zum Beispiel Briefe abgeschickt werden sollen und noch vieles mehr. Dazu kommen noch die Sonderfälle, in denen Recherchen durchgeführt werden müssen. Meistens finden diese Recherchen in unseren Systemen und Daten statt. Wir arbeiten mit einer Menge an Daten und da kann immer etwas aufkommen, dem man auf den Grund gehen muss.
Sowohl das erste als auch das zweite Mal waren meine Bewerbungsverfahren sehr kurz und ziemlich entspannt, was für mich für affinis als Firma und für unsere Unternehmenskultur spricht. Ich bin seit August 2021 auch erneut bei meinem damaligen Kunden, zwar in anderen Projekten, aber ich bin wieder mit vielen meiner damaligen Ansprechpersonen in Kontakt. Sowohl meine Kunden als auch meine Kolleg:innen haben mich herzlich willkommen geheißen. Da merkt man einfach auch diese Wertschätzung, die bei affinis ein Teil der Kultur ist.
Elias' Karriereweg bei affinis
Positionsbezeichnung
seit 20XX
Positionsbezeichnung
20XX-20XX
Positionsbezeichnung
20XX-20XX
Positionsbezeichnung
20XX-20XX
Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?
Ich finde meine Arbeit spannend, weil immer neue kleine (oder auch große) Herausforderungen auf mich zukommen und es viel Spaß macht, diese zu meistern. Passt tatsächlich auch ganz gut zu mir: Ich bin ein Fan davon, mich immer wieder schwierigen Situationen zu stellen (lacht). Ich mag es einfach, durch diese Herausforderungen zu wachsen. Probleme sind für mich „nur“ ein Anreiz zu Lösungen. Außerdem lerne ich bei jeder Herausforderung etwas dazu, was mir auch sehr gefällt!
Hinzu kommt auch die enge Zusammenarbeit mit meinem Team. Wir verstehen uns alle sehr gut, sowohl beruflich als auch privat. Ich habe echt ein super Team, mit dem ich sehr gerne arbeite. Egal was man für ein Problem hat, man kann immer auf die anderen zugehen und wird immer Hilfe bekommen.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Ich hatte etwas Schwierigkeiten, diese Frage zu beantworten, weil jeder Titel, den ich aussuchen würde, mein Leben irgendwo begrenzt. Das Leben ist viel breiter und vielfältiger als ein Titel es beschreiben könnte. Aber ich habe mich dazu entschieden, auf das einzugehen, was ich vorhin meinte: Dass ich gerne Herausforderungen meistere und an ihnen wachse. Den Film „Ohne Limit“ finde ich in dem Fall sehr passend.
Es gibt nur da Grenzen, wo man sie auch selbst setzt und für mich beschreibt dieser Filmtitel meine Einstellung dazu ziemlich gut. Wenn man mit Herausforderungen wachsen will, kann man das tun. Es erfordert nur die Zeit und den Aufwand, den man hineinstecken muss. Das gilt sowohl im privaten als auch im beruflichen Sinne.
Im meinem privaten Leben geht es mir genauso. Zum Beispiel: Ich habe mir einen 3D-Drucker angeschafft und damit baue ich mir immer irgendwelche Sachen zusammen. Letztens habe ich mir einen Hydroponics Tower gedruckt, mit dem man eine Hydrokultur in einem Turm züchten kann. Mit der Bepflanzung lege ich allerdings erst dann los, wenn es etwas wärmer ist (lacht). Das ist eins der vielen Projekte, an denen ich derzeit arbeite. Sportlich geht es mir genauso: Ich habe mir zum Beispiel vorgenommen, an jedem Tag, an dem die Sonne scheint, rauszugehen und aktiv zu sein. Und es gibt mehr Sonnentage in Deutschland als man denkt! (lacht)
"Probleme sind für mich "nur" ein Anreiz dafür, Lösungen zu finden."
Vielen Dank, Elias!
Noch mehr über Elias erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Elias arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Elias zu werden.
MannschaftsMittwoch mit dem Weihnachtsmann
Wie hast du den Weg zu affinis gefunden?
Ich bin erst seit ein paar Monaten bei affinis, aber fühle mich so, als ob ich schon viel länger da bin. Ich bin durch das damalige Young Professional Programm (YPP) auf affinis gestoßen – schließlich wurde dort berichtet, dass das Programm nicht nur für Studienabgänger:innen, sondern auf für Quereinsteigende geeignet ist. Ich wollte meine Weihnachtsprozesse optimieren sowie digitalisieren und fand das Traineeprogramm genau passend. Was wäre denn besser als von IT-Profis zu lernen: Ich bin ja schließlich selbst Weihnachtsprofi! Nach meiner Bewerbung teilte mir affinis mit, dass das YPP jedoch erst im nächsten Jahr beginnen würde und bot mir daher eine andere Einstiegschance an, damit ich die ersten Erfolge schon dieses Weihnachten feiern kann.
Als älterer Mann (lacht) und Quereinsteiger, war ich mir zuerst nicht sicher: Bin ich dafür geeignet? Und von IT verstehe ich ja nicht viel – ich würde mich eher als „Old School“ beschreiben… aber da haben mich meine Kolleg:innen von affinis sofort in das Team aufgenommen und ich habe mich direkt wohl gefühlt
Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?
Ich arbeite an verschiedenen Projekten, aber meine Hauptbeschäftigung ist natürlich die Digitalisierung von Weihnachten. Dabei habe ich enorm viel Unterstützung von meinem Team und von der gesamten affinis Mannschaft bekommen. Scheint, als ob hier alle Weihnachten als sehr wichtig empfinden. Fast wie Zuhause!
Drei meiner Hauptthemen waren die Prozessoptimierung der Geschenkeverteilung, Digitale Geschenke und Künstliche Intelligenz für unsere Elfen, um sie bei der Geschenkauswahl für die Kinder zu unterstützen. Wie man sieht: keine kleinen Projekte (lacht). Was die digitalen Geschenke angeht: Mein erstes erfolgreiches Projekt war die Geschenkidee für unsere affinis Kunden, bei der wir für jeden unserer Kunden einen Baum gepflanzt und die Weihnachtsgrüße und -geschenke aufgrund der Corona-Pandemie digital verschickt haben.
„Und wer hätte es denn gedacht? Meine Elfen arbeiten jetzt zu 50 Prozent Remote. Das freut mich besonders, da viele Elfen am Nordpol gar nicht so glücklich waren.“
Und auch ich genieße es jetzt, meine Zeit ab und an am Strand zu verbringen. Schon faszinierend, was die Welt heute so für Möglichkeiten mit sich bringt. Trotzdem können wir dank der Technologien alle zusammen und sogar noch effizienter arbeiten – IT macht es möglich!
Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?
In erster Linie bringt mir die Arbeit mit meinem Team sehr viel Spaß. affinis besteht wirklich aus vielen tollen und verschiedenen Menschen. Das sieht man schon daran, wie schnell ich von allen gelernt habe.
Mir bringt es auch unglaublich viel Freude zu wissen, dass ich meine Arbeit für alle Kinder dieser Welt mache und allen selbst eine große Freude machen kann. Ich bin einfach zufrieden mit meiner Arbeit und dass sie andere glücklich macht.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Es gibt viele tolle Filme, mit den ich mich identifizieren kann. Aber ich glaube, der eine, der mein Leben am meisten geprägt hat, ist „Der Grinch“. Der Film hat mir die Augen geöffnet, dass nicht jeder so gerne Weihnachten mag wie ich. Seitdem habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, umso härter zu arbeiten und auch diesen Menschen schöne Weihnachten zu ermöglichen! Deshalb auch meine Arbeit hier bei affinis. Dank der optimierten Prozesse kann ich mehr Zeit auf das Wichtige im Leben verwenden: den Grinchs dieser Welt das Weihnachtsfeeling näher zu bringen.
"Ich bin einfach zufrieden mit meiner Arbeit und damit, dass sie andere glücklich macht."
Welcher Gegenstand begleitet dich im Leben?
Mein Schlitten. Ohne den und meine wundervollen Rentiere, würde es mir sehr schwerfallen, an die vielen lieben Kinder Geschenke zu verteilen. Außerdem sehe ich mir die Welt auch unglaublich gerne vom Himmel an. Ich liebe es, wenn die Hälfte der Welt verschneit ist und ich mit meinem Schlitten über die Welt fahren kann. Es gibt wenig, was mir mehr Freude bereitet.
Vielen Dank, lieber Weihnachtsmann!
MannschaftsMittwoch mit Team Lead Account & Sales Backoffice Jana
Wie hast du den Weg zu affinis gefunden?
Ich bin seit November 2011 bei der affinis Gruppe und glaube die Person, bei der der Prozess – von der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag – am schnellsten erfolgt ist (lacht).
Als ich damals auf der Suche nach einer neuen Herausforderung war, hat man damals noch StepStone genutzt. Dort sah ich die Stellenanzeige von der affinis Gruppe für die Position eines Office Managers. Auf diese Stelle habe ich mich beworben und wurde am gleichen Tag noch zurückgerufen. Am nächsten Tag hatte ich dann direkt mein Vorstellungsgespräch und zwei Tage darauf habe ich bereits angefangen. Von der Bewerbung bis zum ersten Arbeitstag sind also genau vier Tage vergangen. Für mich war es etwas Neues, in einer Beratung zu arbeiten und was am Anfang für mich sehr unbekannt war, ist zu meinem „täglichen Brot“ geworden. Heute könnte ich mir keine andere Branche mehr vorstellen!
Was mich dazu bewegt hat, diese Entscheidung zu treffen und sie vor allem auch so schnell anzutreten, waren die Menschen. Sowohl die damalige Personalerin als auch die anderen Mitarbeitenden, die ich getroffen habe, waren sehr nett, offen und einfach natürlich. Da war nichts versteiftes und auch mein (dreistündiges) Vorstellungsgespräch war sehr angenehm. Ich habe mich sofort wohl gefühlt.
Eine schnell getroffene Entscheidung – und eine, die ich definitiv nicht bereue. Wie man sieht, bin ich immer noch hier und habe noch immer Spaß an meiner Arbeit!
Wie sieht deine tägliche Arbeit aus?
Meine Arbeit hat sich in den letzten zehn Jahren entwickelt und verändert. Heute leite ich das Account & Sales Backoffice Team bei der affinis Gruppe. Mein Team kümmert sich um alles, was mit unseren Kundenverträgen und Abrechnungen zu tun hat. Dazu gehören beispielsweise das Anlegen von Projekten in unseren Buchungstools, die Bearbeitung von Bestellungen und Aufträgen, Anfertigung von Rahmen- und Einzelverträge, Unterstützung bei Ausschreibungen und vor allem die Fakturierung.
Momentan unterstütze ich auch noch die Buchhaltung mit allen vorbereiteten Tätigkeiten. Das bedeutet das ich mich um die Eingangs- und Ausgangrechnungen, Rechnungskontierung und den Zahlungsverkehr kümmere. Aktuell mache ich das noch für affinis, gebe es aber mehr und mehr an das Coporate Finance, Planning & Controlling Team ab, damit ich mich vollkommen meinem Team widmen kann.
„Da ich schon ein paar Jahre länger dabei bin, bin ich auch oft die richtige Person, um alle möglichen Fragen zu beantworten. Meine Kolleg:innen haben mich das ‚Wikipedia von affinis‘ getauft (lacht).“
Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?
Mich motiviert, dass ich meine Arbeit wirklich sehr gerne mache! Ich arbeite täglich mit vielen unterschiedlichen Menschen und Charakteren zusammen, was mir große Freude bringt. Ich finde es auch schön, wie viele neue Freundschaften sich über die Jahre durch meine Arbeit entwickelt haben, was nicht immer selbstverständlich ist. Auch haben wir innerhalb des Teams einen sehr engen Zusammenhalt. Das weiß ich wirklich zu schätzen und bin dafür sehr dankbar.
Mir gefällt auch besonders, dass ich sogar nach dieser langen Zeit hier immer noch täglich dazu lerne. Mir wird nicht langweilig und ich habe das Glück, mich in meiner Rolle immer weiterentwickeln zu können. Es vergeht kein Tag, an dem ich denke „heute war es irgendwie langweilig“. Jeder Tag bringt etwas Neues und Herausforderndes mit sich.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Eindeutig: Erin Brockovich mit Julia Roberts. In dem Film spielt Julia Roberts die Hauptrolle, die über Umwege dazu gekommen ist, als Anwältin zu arbeiten. Kurz zusammengefasst geht es darum, dass Erin sich für das Richtige und Gute einsetzt und stark dafür kämpft, dass die Gerechtigkeit immer siegt. Sie setzt sich sehr für Andere ein, kümmert sich um sie und unterstützt jeden Einzelnen.
Ich finde es ein schönes Lebensmotto: Man sollte niemals aufgeben, auch wenn es noch so hart ist und immer daran glauben, dass am Ende alles gut wird. Das wird im Film sehr gut dargestellt. Zusätzlich ist es auch ein sehr schöner Film, dem ich jeden weiterempfehlen kann.
Ich erkenne mich in Erin wieder, indem ich auch immer Andere unterstütze. Es ist mir wichtig, dass es meinen Mitmenschen gut geht. Ich mag es nicht, wenn sich Irgendjemand schlecht oder falsch verstanden fühlt.
"Ich würde auch niemals 'Nein' oder 'Ich habe keine Zeit für dich' sagen, wenn jemand um Hilfe bittet."
Welcher Gegenstand begleitet dich im Leben?
Ich bin kein materialistischer Mensch und bin in Hamburg oft umgezogen. Das hat dazu geführt, dass ich mich immer wieder von Sachen getrennt und nicht alles „mitgeschleppt“ habe. Es gibt aber einen Gegenstand, der mich schon seit meinem persönlichen affinis-Start begleitet – und zwar mein Fahrrad. Dieses hatte ich mir kurz vor meiner affinis-Zeit gekauft und bin seitdem regelmäßig ins Büro gefahren – außer im tiefsten Winter (lacht). Ich fahre unglaublich gerne nach der Arbeit mit dem Fahrrad nach Hause: die frische Luft zu genießen, durch die Natur zu radeln, den Kopf freizukriegen – das ist wirklich was Großartiges.
Vielen Dank, Jana!
Mit Jana zusammenarbeiten?
Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Jana zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Community Lead Digital Transformation Andrew
Wie hast du den Weg zu uns gefunden?
Ich war tatsächlich Teil des Teams, was affinis vor über 20 Jahren gegründet hat. Viele von uns haben damals bei demselben Beratungsunternehmen in Hamburg gearbeitet, als wir uns entschieden haben, affinis entstehen zu lassen. Also bin ich quasi seit Tag 1 mit dabei! Jedoch war ich in den letzten über zwanzig Jahren nicht durchgängig bei affinis, sondern auch fünf Jahre in Genf und ein Jahr in Australien für andere Unternehmen tätig.
Ein Unternehmen zu gründen ist eine ziemlich riskante Sache. Am Anfang haben wir alle in Kundenprojekten gearbeitet und mussten sicherstellen, dass wir als Unternehmen überleben (lacht). Das hat sich mit der Zeit natürlich verändert. Heute haben wir zum Beispiel eine ganze Führungsebene, die sich ausschließlich auf die Führung des Unternehmens fokussiert. Damals haben wir alle an allem gearbeitet, was durch die Tür kam und jeder einzelne von uns wurde zum „Alleskönner“. Man lernt mit vielen verschiedenen Situationen umzugehen und wir sind zu „Schweizer Taschenmesser Beratern“ geworden.
Wie sieht deine tägliche Arbeit aus?
Ich beschäftige mich mit der Digitalen Transformation. Ein Begriff, der ganz oft und in allen möglichen Kontexten benutzt wird, aber das Ziel meiner Arbeit ist tatsächlich, Unternehmen digital zu verändern. Ich bin der Ansprechpartner für große Unternehmen, wenn sie ihre Arbeitsweise grundlegend verändern und digitalisieren wollen. Zurzeit arbeite ich mit einem der größten Versicherungsunternehmen der Welt zusammen, welches sich digitaler aufstellen möchte. Und das in einer Branche, die dafür bekannt ist, die Digitalisierung nicht immer anzunehmen. Allerdings kommen neue digitale Wettbewerber auf den Markt und somit müssen sich auch die großen Unternehmen dem Markt und ihren Kunden anpassen.
Versicherungen sind jetzt angetrieben, ihr Geschäftsmodell zu ändern: Wie sie sich auf die Kunden beziehen, wie sie intern reagieren, wie sie ihre Dienste liefern und vieles mehr. Es ist ein neues Paradigma für viele Organisationen und ich helfe bei der digitalen Umsetzung.
„Kurz gesagt: Meine Rolle ist es, die notwendigen Änderungen ihrer Prozesse zu schaffen, um das Unternehmen zu ermöglichen, digital zu arbeiten – also eine digitale Transformation zu durchlaufen.“
Interessanterweise habe ich das schon vor mehr als zehn Jahren gemacht und Unternehmen, die wir damals angesprochen haben – jedoch damals noch nicht bereit oder zu verängstigt waren – kommen fast ein Jahrzehnt später wieder zu uns und bitten um unsere Hilfe. Es ist faszinierend, diesen Wissens- und Denkwandel zu sehen und zu erleben. Wir bei der affinis Gruppe haben sehr früh angefangen, uns mit der digitalen Transformation von Unternehmen zu beschäftigen und ich habe mich besonders in dieser Thematik spezialisiert.
Dieses Verständnis der digitalen Transformation ist etwas, was ich meinem Team bei der affinis Gruppe mitgebe – wir sind nicht nur Spezialist:innen für die verschiedenen Technologien, die Unternehmen verändern wie beispielsweise ServiceNow – wir sind Spezialist:innen darin, Unternehmen und deren Prozessen zu transformieren und somit Unternehmen dabei zu helfen, digital zu werden.
Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?
Ich liebe es, mit so vielen internationalen Menschen und so vielen Kulturen zu arbeiten. Das Versicherungsunternehmen, mit dem ich zusammenarbeite, ist eines der größten und vielfältigsten auf der Welt und das ist etwas, was sich in meiner täglichen Arbeit widerspiegelt. Wir setzen Systeme in etwa 35 Ländern auf der ganzen Welt um und arbeiten mit Menschen aus allen Hintergründen und Zeitzonen zusammen. Die Koordination und das Management der digitalen Umsetzung dieser Projekte sowie aller beteiligten Akteure ist eine ziemliche Herausforderung – aber ich liebe Herausforderungen (lacht).
Mir gefällt auch, dass die Ergebnisse meiner Arbeit wirklich Auswirkungen auf die Unternehmen haben und einen echten Business Impact darstellen. Dank der Arbeit, die wir leisten, erlebt man wirklich, wie sich ein Unternehmen in seinem Markt und seinen Konkurrenten gegenüber entwickelt. Beispielsweise wurde eines unserer Projekte mit diesem Versicherungsunternehmen als eines der Top 5 Leistungen im ganzen Unternehmen anerkannt – und wir reden hier von einem DAX Unternehmen, also keine Kleinigkeit. Unsere Arbeit ist wirklich groß und einflussreich – sie verändert eine Organisation und ihre zukünftige Art, Geschäfte zu machen. Dies bedeutet auch, dass ich täglich mit sehr hochrangigen Menschen arbeite, was eine große Herausforderung ist – aber eine, die sehr bereichernd ist!
Wir bringen oft signifikante Veränderungen in diese Unternehmen und dabei müssen wir auch immer achtsam sein: Durch die Veränderung der Geschäftsprozesse ist man auch immer verantwortlich für die Veränderung des Arbeitslebens vieler Menschen. Unsere Rolle ist es, ein Teil dieser Veränderung zu sein und den Menschen zu helfen damit umzugehen. Achtsamkeit und Empathie sind zwei sehr wichtige Aspekte dieser Arbeit. Dies ist nicht zu unterschätzen – man muss sich immer bewusst sein, welche Auswirkungen diese Veränderungen mit sich bringen.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Es gibt einen tollen Film mit George Clooney: „Up in the Air“. In gewisser Weise passt dieser Film zur Beschreibung meines Lebens, in anderer Weise nicht so sehr. Ich denke, der Film fasst jedoch einige Seiten des Beraterlebens gut zusammen: in ein Flugzeug springen, Orte besuchen, viel unterwegs sein usw., aber auch das Gefühl, wie Clooney seine Arbeit erledigt und später erkennt, wie schwierig das ist.
Ich denke, es hängt mit dem zusammen, was ich zuvor erwähnt habe: Es ist sehr schön international zu arbeiten, im Vielfliegerclub zu sein (lacht) und somit „Teil des Spiels zu sein“, aber sich auch bewusst zu sein, dass unsere Arbeit am Ende das Leben der Menschen verändert – und das ist ein ganz wichtiger Teil unserer Arbeit, den man nicht vergessen darf. Wir sprechen hier nicht über Namen und Nummern bei der Veränderung eines Unternehmens, wir sprechen über die Menschen, die das Unternehmen ausmachen.
"Dieser Film beschäftigt sich sehr mit dem Thema, einen Job verständnisvoll und fürsorglich zu erledigen und das ist etwas, mit dem ich mich in meinem Leben befasse und warum ich diesen Film gewählt habe."
Welcher Gegenstand begleitet dich im Leben?
Ich habe nicht viele Dinge. Ich bin kein materialistischer Mensch. Ich mag die Freiheit und Flexibilität, die man bekommt, wenn man weniger besitzt. Ich interessiere mich mehr für Erinnerungen als Dinge. Ein Objekt, was mich aber schon lange im Leben begleitet, ist das Armband, was mir meine Tochter geschenkt hat. Ich ziehe es nie aus und es ist für mich eines der wichtigsten Dinge, die ich besitze.
Vielen Dank, Andrew!
Noch mehr über Andrew erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Andrew arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Andrew zu werden.
MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Christian
Wie hast du den Weg zu uns gefunden?
Ich bin seit April 2019 bei der affinis Gruppe und habe den Weg hierher wie viele andere über das Young Professional Programm gefunden. Dort nahm ich im Februar 2019 an zwei Tagen an einem Workshop teil, bei dem man seine Stärken und Schwächen identifizieren konnte. Bei dem dazugehörigen Speeddating lernte ich auch gleich schon den Teamleiter vom damaligen Dynamics-Team kennen, der mich später eingestellt hat. Auf die Stelle aufmerksam geworden bin ich durch Xing. Nach meinem abgeschlossenen Wirtschaftsstudium in Osnabrück war ich auf Jobsuche und wollte gerne zurück nach Bremen. Dann habe ich das Young Professional Program entdeckt, Kontakt zur affinis Gruppe aufgenommen und wurde zu dem zweitägigen Workshop eingeladen. Nach dem ersten Tag hatte ich bereits ein gutes Gefühl und habe ein langes Gespräch mit meinem Team Lead geführt. Zwei weitere Tage später wurde ich wegen des Stellenangebots kontaktiert. Dies war der Anfang von meiner Karriere bei der affinis Gruppe.
Wie sieht deine tägliche Arbeit aus?
Meine Hauptaufgaben im Team Dynamics sind vor allen Dingen der Kundenkontakt, die Anforderungsaufnahme bei den Kunden und die Konzeptionierung von Lösungsansätzen. Das bedeutet: Ich schaue mir Probleme von Kunden an, bespreche diese mit ihnen und versuche die bestmögliche Lösung zu finden. Darüber hinaus übe ich Projektleitertätigkeiten aus. Ich plane Projekte, führe Anforderungsaufnahmen durch, definiere das Projektvorgehen und priorisiere Aufgaben.
In Dynamics-Projekten steige ich auch in die Umsetzung mit ein. Bei Dynamics gibt es ein Grundmodell, das man immer wieder individuell an den Kunden anpasst. Ich schaue, wie ich die Anforderungen des Kunden in Dynamics abbilden kann und welche Anpassungen notwendig sind. Dabei erstelle ich unter anderem Flow Automatismen und modellgesteuerte Apps.
Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?
Bei der Arbeit mag ich am meisten die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen – auch teamübergreifend. Wenn ich gemeinsam mit ihnen an Projekten arbeite, habe ich immer sehr viel Spaß dabei, weil wir einen guten und vor allem sehr respektvollen Austausch haben. Wir kommunizieren immer auf Augenhöhe, ziehen alle zusammen an einem Strang und versuchen, das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Außerdem schätze ich es sehr, dass ich bei der affinis Gruppe über die verschiedensten Themen gute Gespräche führen kann. Als ich hier angefangen habe, wurde ich direkt mit offenen Armen empfangen und meine Kolleg:innen haben versucht, mich bei Startschwierigkeiten in jeglicher Art und Weise zu unterstützen. Wenn man am Ende des Projekts sieht, dass sowohl der Kunde als auch die affinis Gruppe einen Mehrwert haben und wir als Team etwas Gutes abgeliefert haben, macht es mir besonders Spaß.
Ich habe sehr viel dazu gelernt – nicht nur technisch, sondern auch menschlich und wie man Sachen angeht. Dabei spielt die Unterstützung von Kolleg:innen, aber vor allem von meiner damaligen Teamleiterin für mich eine große Rolle. Man merkt, dass alle immer interessiert daran sind, dass man sich weiterentwickelt und seinen Weg findet. Ich habe das Gefühl, hier Dinge mit voranbringen zu können.
Wenn du dein Leben mit einem Filmtitel beschreiben müsstest, welcher wäre das?
Bei der Frage fällt mir der Film „Big Friendly Giant“ ein. Um ehrlich zu sein, habe ich den Film nie gesehen, aber als ich den Titel gelesen habe dachte ich mir: Das bin ich! Ich bin 1,96m groß und gebe immer mein Bestes, meinen Mitmenschen freundlich zu begegnen und sie zum Lachen zu bringen. Deswegen kann ich mich mit diesem Filmtitel am ehesten identifizieren.
Welcher Gegenstand begleitet dich im Leben?
In meiner Freizeit spiele ich gerne Tennis! Deswegen kann ein Tennisball dieses Hobby wohl besonders gut repräsentieren. Außerdem mag ich auch Football sehr gerne – dafür steht ein kleiner Football-Helm mit dem Logo meines Lieblingsclub.
Vielen Dank, Christian!
Noch mehr über Christian erfahren?
Dafür gibt es gleich zwei Möglichkeiten: Mit Blick auf unser Leistungsportfolio zeigen wir, an welchen spannenden Projekten Christian arbeitet. Unser Karrierebereich und unser Stellenportal sind dagegen der richtige Ort, um herauszufinden, wie es ist, Kolleg:in von Christian zu werden.














