Microsoft Center of Expertise: Einblicke in unsere strategische Initiative und ihre Ziele
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In diesem Jahr wurde unser Microsoft Center of Expertise gegründet – eine Initiative, mit der wir neue Perspektiven, Möglichkeiten und Lösungen für unsere Kerntechnologie Microsoft entwickeln möchten. In einem Interview mit Anil (Sales Manager), Dennis (Community Lead Microsoft & Senior Consultant und Marcel (Community Lead & Power Platform Solution Architect), den treibenden Kräften hinter dem Microsoft Center of Expertise, haben wir einen Blick hinter die Kulissen geworfen, um mehr über die Ziele und Hintergründe des strategischen Projekts zu erfahren.
Warum wurde das Microsoft Center of Expertise gegründet und was möchten wir damit erreichen?
Anil: Das Microsoft Center of Expertise wurde von unserer Geschäftsführung ins Leben gerufen, um einen cross-funktionalen Ansatz zu verfolgen, der die Welt rund um unsere Kerntechnologie Microsoft aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Zu diesem Zeitpunkt hatten Marcel, Dennis und ich bereits Gespräche darüber geführt, wie wir den gesamten Microsoft-Bereich und unsere Lösungen bei unseren (potenziellen) Kunden sichtbarer machen können. Und so kam es dann dazu, dass uns die Verantwortung für den Auf- und Ausbau des Microsoft Center of Expertise übertragen wurde.
Das Ziel ist, dass wir uns tiefer in unsere bisherigen Microsoft-Themen einarbeiten und gleichzeitig perspektivisch analysieren, was für unsere Kunden zukünftig marktrelevant ist. Dazu führen wir unsere verschiedenen Microsoft- und Branchen-Expertinnen und Experten zusammen und sind erste Anlaufstelle für innovative Ideen.
Und wie geht ihr den Aufbau des Microsoft Center of Expertise an?
Marcel: In den ersten Wochen haben wir uns zusammengesetzt, um zu überlegen, wie wir das Center aufbauen wollen. Wie bei jedem Projekt ist vor allem der Start erstmal herausfordernd, vor allem, da wir ja keine Best Practices haben. Dann entstand aber die Idee, uns selbst herauszufordern, um Commitment in das Projekt zu bringen. Wir setzen uns selbst Aufgaben mit Fälligkeitsdaten, um strukturierter an die Sache heranzugehen. Unser Ziel ist es, innerhalb des Competence Center Regelmäßigkeit zu etablieren und in der Organisation Sichtbarkeit zu schaffen, sodass Kolleginnen und Kollegen mit Ideen auf uns zukommen können und auch sollen. Jede und Jeder darf und soll sich gerne mit einbringen.
Dennis: Bei dieser Sichtbarkeit soll es zudem nicht nur um Erfolge und Ideen gehen: Wir wollen auch offen mit Misserfolgen umgehen und sie als Treiber für neue Aufgaben nutzen. Wenn die gesamte Organisation davon profitiert, umso besser.
Und was sind eure nächsten Schritte im Competence Center?
Dennis: In der ersten Phase gibt es das ganz klare Ziel, die Sichtbarkeit und Wahrnehmung von affinis nach außen als kompetenter Ansprechpartner für Microsoft-Lösungen zu stärken. Gerade auf der Vertriebsseite haben wir da einige Möglichkeiten: Auf welche Veranstaltungen gehen wir? Wo können wir uns präsentieren? Und natürlich auch: Was möchten wir präsentieren? Inhaltlich wollen wir also so auch unsere Microsoft-Strategie treiben und werden im nächsten Jahr den Fokus auf User- und unsere Erfolgsstories legen.
Marcel: In diesem Jahr haben wir beispielsweise bereits als Sponsor beim DACH Powerthon, einem Microsoft Community-Event rund um Dynamics 365 und die Power Platform, mitgewirkt. Wenn wir Sichtbarkeit erzielen möchten, sind solche Austauschformate enorm wichtig, um auch mit potenziellen Kunden sowie neuen Bewerber:innen in Kontakt zu treten und unsere Expertise unter Beweis zu stellen.
Anil: Abschließend können wir sagen, dass das Sichtbarkeitsthema für uns in diesem Center im Vordergrund steht. Aber nicht nur extern, sondern auch intern. Wir sind zu dritt schon gut in der affinis Gruppe vernetzt, weil wir alle aus verschiedenen Bereichen kommen. Trotzdem sind wir natürlich auch auf viele unserer Kolleginnen und Kollegen angewiesen, weil wir auch nicht alle Aktivitäten innerhalb der Organisation direkt mitbekommen.
Daher ist es auch eine wichtige Aufgabe unseres Competence Center, interne Verbindungen und Synergien zu schaffen. Jede und Jeder mit Ideen soll die Möglichkeit haben, auf uns zuzukommen. Wir werden regelmäßige Austauschtermine festlegen, an denen auch alle Kolleginnen und Kollegen teilnehmen können, die sich gerne einbringen wollen. Zukünftig möchten wir dann natürlich auch an innovativen Lösungen und Produkten im Microsoft-Universum arbeiten. Wir freuen uns sehr, die Chance dazu zu haben – und auf alle weiteren Erfolge, die wir feiern können.
Anil, Marcel und Dennis, vielen Dank für das Interview!
Praxistag 2023: Data & Analytics-Power mit über 60 Teilnehmenden
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Am 9. November fand nach fast dreijähriger coronabedingter Pause endlich wieder der Praxistag 2023 bei unserer Tochtergesellschaft INFORMATION WORKS statt. Das Thema des diesjährigen Live-Events in Köln: „Data & Analytics Trends 2023“. Mit über 60 Teilnehmenden und 15 Kolleginnen und Kollegen aus der affinis Gruppe wurden an diesem Tag die neuen Möglichkeiten und Best Practices im Bereich Data & Analytics vorgestellt und diskutiert.
Vielfältige Themen, Vorträge und jede Menge Networking
Die Agenda des Praxistages war vielfältig: Von modernen Analysemöglichkeiten mit Microsoft Azure und der Einsicht in das SAP Analytics-Portfolio über neue Ansätze und Trends für Data und Analytics-Plattformen bis hin zu Künstlicher Intelligenz in der Praxis im Bereich Marketing und Gebäudemanagement gaben unsere Expertinnen und Experten von INFORMATION WORKS und affinis Einblicke in die aktuellen Trends und Themen des Bereichs.
„Ich habe mich aufgrund der vielfältigen Themenschwerpunkte angemeldet und wurde nicht enttäuscht. Es war sehr beeindruckend, wie unterschiedliche Fachgebiete und Perspektiven durch die Speaker zusammengeführt wurden“, berichtet ein Teilnehmer des diesjährigen Praxistages.
Neben den inspirierenden Vorträgen unserer Expertinnen und Experten gab es auch jede Menge Networking-Möglichkeiten für die Teilnehmenden und die anwesenden Kolleginnen und Kollegen, um gemeinsam das Gehörte zu reflektieren, zu diskutieren sowie neue Kontakte zu knüpfen.
„Ich bin sehr zufrieden mit unserem diesjährigen Live-Event“, berichtet Agnes Geiger, Leiterin Marketing und Vertrieb von INFORMATION WORKS sowie Organisatorin des Praxistages. „Es war eine gelungene Wiederbelebung des Veranstaltungsformates, welches bereits vor Corona sehr erfolgreich war. Die positive Atmosphäre und die lebendigen Gespräche während des Praxistages bestätigen meinen persönlichen Eindruck. Wir sind bereits in Gesprächen zu möglichen Fokusthemen für 2024. Es wird also definitiv auch nächstes Jahr wieder einen Praxistag geben!“
Über den BIA-Praxistag
Der Praxistag ist ein langjähriges Veranstaltungsformat unser Tochtergesellschaft INFORMATION WORKS, welches Interessierte und Expert:innen aus dem Bereich Data & Analytics zusammenbringt und Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Trends und Best Practices gibt. Neben dem Informationsaustausch bietet das Live-Event auch die Möglichkeit, sich zu vernetzen und neue Kontakte zu knüpfen. Als Ergänzung zum Live-Event bietet die Reihe Praxistag-Online ganzjährig spannende Live-Webinare zu vielfältigen Themen.
„Wir müssen einen Blick hinter den Hype um ‚Künstliche Intelligenz' werfen“
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- Auf der TDWI München hat die deutsche Data, BI & Analytics Community vom 20. bis 22. Juni 2023 über die aktuellen Trends der Branche diskutiert
- Anlässlich der Konferenz haben Dr. Ralf Finger, Dr. Marcus Mende und Lennart Dangers ein Whitepaper veröffentlicht, in dem sie Handlungsempfehlungen und Einblicke in die praktische Anwendung Künstlicher Intelligenz geben
- Ralf Finger: „Für einen erfolgreichen Einsatz von Advanced-Analytics-Lösungen sollten Unternehmen einige Grundsätze beachten.“
Bremen. Dr. Ralf Finger, Geschäftsführer der INFORMATION WORKS sowie der affinis solutions (Tochtergesellschaften der affinis AG), und Fachbeirat des TDWI, der größten Community für Data & Insights in Europa, empfiehlt Unternehmen, einen Blick hinter den aktuellen Hype rund um das Thema Künstliche Intelligenz zu werfen. Im Rahmen der jährlichen Fachkonferenz des TDWI hat Dr. Finger gemeinsam mit Dr. Marcus Mende und Lennart Dangers ein Whitepaper zum Thema Advanced Analytics veröffentlicht, das Unternehmen als Guide für die praktische Anwendung von KI-Technologien dienen kann.
„Das Potenzial von Künstlicher Intelligenz ist zweifelsfrei enorm. Unternehmen können sich dadurch deutlich sichtbare Wettbewerbsvorteile sichern. Doch um diese Technologien langfristig nutzenstiftend einzusetzen, müssen Unternehmen verstehen, was hinter dem Hype steckt“, erklärt Dr. Finger. „In unserem TDWI-Themenzirkel haben wir deshalb ein Whitepaper erarbeitet, das die Grundlagen der Thematik aufzeigt und wie konkrete Anwendungsfälle aussehen können. Wir haben uns bewusst gegen den Begriff „Künstliche Intelligenz“ im Titel entschieden und verwenden stattdessen „Advanced Analytics“, um einen konstruktiven Blick auf das Thema zu werfen.“
Als langjähriger Geschäftsführer der INFORMATION WORKS, einem Kölner BI & Analytics-Spezialisten, hat Dr. Finger die Entwicklung im Analytics-Umfeld von Anfang an miterlebt und im Rahmen zahlreicher Projekte begleitet. Den Blick hinter den Hype um Künstliche Intelligenz halten er und seine Mitautoren für notwendig, um wichtige Grundsätze für den Erfolg von Advanced-Analytics-Lösungen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.
Mehrwerte generieren und Mitarbeitende einbeziehen
Beim Einsatz künstlicher Intelligenz sei es wichtig, konkrete Anwendungsfälle zu identifizieren, die einen Mehrwert im Unternehmen liefern: „Das Ziel von Advanced-Analytics-Lösungen muss es sein, eine Geschäftsproblematik zu lösen. „Wie können wir diesen Prozess verbessern?“ sollte immer die Ausgangsfrage für die Wahl eines Lösungsansatzes oder einer Technologie sein“, so Dr. Finger. „Außerdem dürfen Unternehmen bei aller Begeisterung nicht die betroffenen Mitarbeitenden vergessen. Rund um das Thema KI existieren zahlreiche Ängste. Nur wenn Unternehmen ihre Mitarbeitenden mitnehmen, können KI-Anwendungen auch wirklich Teil des Geschäftsalltags werden und ihren vollen Nutzen entfalten.“
Quelldaten sind wichtiger als Modellierungen
Auch wenn durch den aktuellen Hype der Fokus sehr stark auf den Technologien und Modellen liegt – die Grundlage jeder Künstlichen Intelligenz sind Daten. „Die Datenqualität und das Wissen über die vorhandenen Daten im Unternehmen sind entscheidend für die Performance der Modelle. Die Quelldaten sind damit im Grunde wichtiger als das Modell selbst. Beim Einsatz Künstlicher Intelligenz brauchen Unternehmen daher auch Expert:innen, die sich mit der Datenwelt auskennen“, empfiehlt Dr. Finger.
TDWI München – jährliches Branchentreffen der Data, BI & Analytics Community
Auch bei der vom 20. bis 22. Juni 2023 stattgefundenen Fachkonferenz des TDWI drehten sich viele der Vorträge und Sprecherbeiträge um das Thema Künstliche Intelligenz. Mit ca. 1.200 Teilnehmenden ist die TDWI München der jährliche Branchentreffpunkt für die deutsche Data, BI & Analytics Community.
Über den TDWI:
Der TDWI e.V. verbindet europaweit als Impuls- und Beispielgeber alle Interessensgruppen, die Daten und damit verbundene Methoden und Technologien als Erfolgsfaktor verstehen. Über 6.000 Mitglieder weltweit und über 1.200 allein im deutschsprachigen Raum tauschen sich persönlich und fachlich im TDWI aus. Damit ist der TDWI e.V. die wichtigste Wissendrehscheibe und das größte Netzwerk zum Thema Data & Insights in Europa.
Über die affinis AG:
Die affinis AG ist ein im Jahr 2002 gegründetes IT-Technologieunternehmen mit Fokus auf der Bereitstellung datengetriebener Lösungen und Services. Mit über 150 Expertinnen und Experten an fünf Standorten treibt das Unternehmen die Mission an, die Stärke von Daten zu nutzen, um für Kunden Erkenntnisse zu gewinnen und ihnen automatisierte Entscheidungen zu ermöglichen. Als zertifizierter SAP- und Microsoft-Partner kombiniert die affinis Gruppe führende Technologieplattformen mit umfassendem Prozess-Know-how und unterstützt ihre Kunden dabei, die Chancen der digitalen Transformation vollumfänglich zu nutzen.
Mit affinis zu mehr Expertise für die Microsoft Power Platform
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Im Zuge der Digitalisierung müssen Unternehmensprozesse sich immer schneller wandeln und anpassen. Doch die Softwareentwicklung dauert oft lange, ist kostenintensiv und häufig fehlen auch die dafür notwendigen Entwicklungskapazitäten – vor allem für wenig umfangreiche Geschäftsprozesse. Um IT-Abteilungen zu entlasten und neue Anwendungen schnell zu implementieren, bietet die Low-Code-Entwicklung eine zeit- und kostensparende Alternative zur klassischen Programmierung. Einzelpersonen oder Fachabteilungen sind dadurch in der Lage, auch ohne Programmier-Know-how professionell kleine Arbeitsabläufe selbst zu digitalisieren und automatisieren. Den Nutzen von Low-Code hat auch Microsoft erkannt und hat innerhalb der Microsoft Power Platform Low-Code-Ansätze in ihre Funktionalitäten integriert.
Mit Beginn des neuen Jahres erhielten wir diesbezüglich eine Anfrage von einem etablierten Netzbetreiber, einen Workshop für die Microsoft Power Platform und Microsoft Power Apps durchzuführen. Ziel des Workshops war es, die Möglichkeiten der Software-Nutzung aufzuzeigen und gemeinsam eine automatisierte Lösung als Use Case für eine Regulation beim Glasfasernetzausbau auszuarbeiten.
Automatisierung leicht gemacht
Als wichtige Regulation beim Glasfasernetzausbau gilt es, regelmäßige Fotodokumentationen anzulegen. Diese Dokumentationen erhalten Verantwortliche unseres Kunden bislang als E-Mail, um das Material im nächsten Schritt händisch zu sichten und zu analysieren. Um dieses zeitaufwändige Vorgehen für alle Beteiligten zu reduzieren, war unser Kunde auf der Suche nach einer automatisierten, einfach und schnell umzusetzenden, aber dennoch effizienten Lösung und bat um die Unterstützung und Expertise von affinis. Die Idee: Ein eintägiger Workshop zur Microsoft Power Platform. Ziel des Workshops war es, den Verantwortlichen auf Kundenseite die Möglichkeiten und Chancen der Plattform aufzuzeigen, mit der dank Power Apps individuelle Anwendungen im Low-Code-Ansatz erstellt werden können. Low-Coding ist ein Programmieransatz, der nicht auf textbasiertem Programmieren, sondern auf visuelle Entwicklungsmethoden setzt. So können auch ohne Programmierkenntnisse und ohne Zuhilfenahme der IT, Applikationen und Anwendungen entwickelt werden. In unserem Workshop sollte somit gemeinsam mit den Verantwortlichen aus den Fachbereichen eine Canvas-App in Kombination mit Cognitive Services als Use Case für eine spätere, reale Lösung zur Vorselektion bzw. Filterung der Fotodokumentationen geschaffen werden.
Der eintägige Microsoft Power Platform Workshop mit affinis
Nach einer Online-Anforderungsaufnahme begann unser intensiver und lehrreicher Workshop beim Kunden vor Ort. Dabei schulten die Expert:innen von affinis zuerst das Wissen und die Kompetenzen der Teilnehmenden hinsichtlich der Microsoft Power Platform und Microsoft Power Apps. Nach dem Input folgte dann die praktische Anwendung des Wissens in Form einer interaktiv erstellten, möglichen Low-Code-Lösung nach den Bedarfen des Kunden.
Autonomes Entwickeln mit der Microsoft Power Plattform
Durch den Workshop haben die Teilnehmenden erfahren, welche Möglichkeiten die Microsoft Power Platform für sie bereithält und wie sie ihre individuellen Anforderungen konkret umsetzen können. Die Fachbereiche sind nun perspektivisch selbstständig in der Lage, automatisierte Lösungen für ihre Geschäftsprozesse zu entwickeln, ohne auf die IT zurückgreifen zu müssen. Ihre eigenen operativen und administrativen Aufgaben sind mithilfe der Microsoft Power Platform so bald schneller umsetzbar und eine Zusammenarbeit der Fachbereiche leichter möglich. Wir freuen uns sehr darüber, mit unserem Know-how und unserer Microsoft Expertise unterstützt zu haben und hatten zudem einen spannenden Workshop Tag vor Ort.
Premiere: affinis als Aussteller auf der EXPO REAL 2022
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Die EXPO REAL ist die führende Messe für Immobilien und Investitionen in Europa und wird von Marktteilnehmenden aus der ganzen Welt angesteuert. Dieses Jahr fand die EXPO REAL vom 4. bis 6. Oktober auf dem Gelände der Messe München statt. Mit dabei: wir von affinis! Zum ersten Mal waren wir als Aussteller auf der internationalen Fachmesse für die Immobilienbranche vertreten und haben den Messebesucher:innen unser Ökosystem „smart us“ vorgestellt.
Die EXPO REAL 2022: 1.900 Aussteller und 40.000 Teilnehmende
Die EXPO REAL ist Europas größte Fachmesse für die Immobilienbranche und führt internationale Entscheider:innen aus der gesamten Wertschöpfungskette zusammen. Mit 1.887 Ausstellern aus 33 Ländern und knapp 40.000 Teilnehmenden aus 73 Ländern hat die EXPO REAL in diesem Jahr nahezu das Niveau der Vor-Corona-Jahre erreicht. Neben dem umfassenden Ausstellungsprogramm auf 72.250 Quadratmetern hatten Messebesucher:innen zudem die Möglichkeit, an spannenden Vorträgen von mehr als 400 Referent:innen teilzunehmen. Von dem Einfluss der aktuellen wirtschaftlichen Lage über Nachhaltigkeit und der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum bis hin zur Digitalisierung von Prozessen und Immobilien, wurden zahlreiche aktuelle Themen im umfangreichen Konferenzprogramm angeboten.
Zukunftsszenarien im Fokus
Und nicht nur das Konferenzprogramm, sondern auch die Aussteller und Gespräche vor Ort befassten sich mit dem Puls der Branche. Dabei war der Austauschbedarf aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage in diesem Jahr besonders groß.
„Die Immobilienwirtschaft befindet sich im Umbruch, das war eindeutig aus allen Gesprächen vor Ort zu entnehmen. Besonders häufig wurden wir auf die Themen REM-Datenplattformen, ESG, BIM, sowie Datenschutz angesprochen“,
berichtet Florian Schalowski, Head of Platform Services bei affinis.
„Im Markt stellen wir bereits fest, dass insbesondere die Projektentwicklung unter hohen Zins-, Bau- und Materialkosten leidet. Dies werden in 2023 auch Bauunternehmen und beteiligte Gewerke spüren, da die Auftragsbücher nicht mehr gefüllt sind. Aus weiteren persönlichen Gesprächen ist zudem hervorgegangen, dass Unternehmen aus der Branche Digitalisierungsprojekte initiieren, um Kosten zu sparen. Das beste Beispiel ist die Prozessautomatisierung“,
zieht Florian Schalowski als Resümee seiner Messegespräche auf der EXPO REAL. Es ist erkennbar, dass die Relevanz von Plattformen, welche Prozesse und Systemumbrüche abbilden, steigt. Insellösungen, welche keine Datenstandards unterstützen, geraten dabei immer mehr in den Hintergrund.
affinis im Innovation Forum auf der EXPO REAL 2022
Diesen Herausforderungen der Immobilienbranche von heute und morgen begegnen wir bereits mit unserem Ökosystem smart us – unserer innovativen B2X-Plattform, die als digitales Fundament für alle REM-Prozesse dient. Passend zu unserer innovativen Lösung waren wir in der Halle A3 – NOVA3 „Where Real Estate meets Innovation“ – vertreten. Auf unserem liebevoll selbst konzipierten Messestand konnten wir allen Besucher:innen unser Ökosystem vorstellen, Fragestellungen rund um die Digitalisierung diskutieren und beantworten sowie interessante Gespräche um die Zukunft der Immobilienbranche führen.
„Unser smart us Metroplan auf sechs qm Wandfläche war ein eindeutiger Eye-Catcher. Jeder Gesprächspartner und jede Gesprächspartnerin konnte eine „Fahrbahnlinie“ entdecken, die zu den eigenen Prozessen passt“,
berichtet Anil Altun, Sales Specialist bei affinis. Und das ist auch das Ziel des Ökosystems smart us. Unsere Vision ist nicht die reine Digitalisierung aller immobiliennahen Prozesse, sondern eine Plattform zu schaffen, die als Bindeglied zwischen den besten Immobiliendienstleistern, Serviceanbietern und dem digitalen Zwilling einer Immobilie und ihren Nutzer:innen funktioniert.
„Die Messegespräche bestätigen unsere Vision von smart us. Digitale Lösungen gewinnen zwar weiterhin an Bedeutung, aber vernetzte Datenplattformen sind der Garant für die Zukunft. Nur so kann eine echte Vernetzung zwischen allen beteiligten Akteuren und den relevanten Prozessen geschaffen werden, um echte Wertschöpfungsnetzwerke für die gesamte Branche zu bilden“,
so Florian Schalowski, der diese Vision sowie unsere Lösung auf der zweiminütigen Innovation-Tour interessierten Messeteilnehmenden vorstellen konnte.
Spannender Use Case in Kooperation mit wibutler und Viessmann
„Besonders freuen wir uns darüber, dass wir unsere Partner nicht nur auf unserem Stand abbilden konnten, sondern sie gemeinsam mit uns auf der EXPO REAL vertreten waren“,
freut sich Anil Altun über die Teilnahme unseres Partners wibutler. Als Teil der wibutler alliance verbinden wir unsere B2B-Dienstleistungen mit der wibutler-Plattform und weiteren Hardwarelösungen, um Mehrwerte für unsere Kunden zu schaffen. Ganz nach dem Motto der wibutler alliance „Gemeinsam sind wir stärker“, wurde daher im Vorfeld in Kooperation mit wibutler und Viessmann ein spannender Use Case für die Messeteilnehmenden kreiert. So konnten die Besucher:innen an unserem Stand im Zusammenspiel von smart us, wibutler OS und Viessmann Vitocal die innovative digitale Gebäudesteuerung im Smart Building selbst erleben. Mittels der Microsoft HoloLens wurden Anleitungen via Augmented Reality (AR) angezeigt, woraufhin die Messebesucher:innen mit diesen Informationen eine Entstörung an einer Wärmepumpe des Typs „WP Vitocal 250“ durchführen konnten.
smart us meets BVMW Fachgruppe zum Thema „Nachhaltige Quartiersentwicklung“
Über 45 Fachexperten aus der Gruppe „Nachhaltige Quartiersentwicklung“ des Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) versammelten sich am Mittwochnachmittag auf der Brachfläche am Neustadtsgüterbahnhof in Bremen, um sich von vier spannenden Impulsvorträgen inspirieren zu lassen.
Unser Vorstandsmitglied Norbert Warnken hat die Chance genutzt, dem fachkundigen Publikum aus Projektentwicklern, Wohnungsbauunternehmen, Energieversorgern und weiteren relevanten Akteuren unsere Vision für die Zukunft des Wohnens und unsere innovative smart us Plattform vorzustellen.
Wie werden Stadtteile fit für die Zukunft gemacht?
Wohnen ist ein elementarer Bestandteil unseres Lebens. Der Mensch verbringt mehr als 40 Prozent seiner Lebenszeit in seiner Wohnung. Um ein Quartier vorteilhaft für den Menschen und gleichzeitig nachhaltig zu entwickeln, muss vieles bedacht werden. Ein Mix aus Wohnen, Arbeiten und guten Einkaufsmöglichkeiten sorgt für kurze Wege, vermeidet Verkehr und Emissionen – so die Idee. Aber die integrierte Bewirtschaftung von Quartieren ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wie wird die Quartiersentwicklung in der Praxis umgesetzt und welche innovativen Ansätze gibt es darüber hinaus?
smart us als digitale Infrastruktur für moderne und integrierte Quartiersentwicklung
smart us ist unsere innovative B2X-Plattform, die alle entscheidenden Akteure aus dem Ökosystem Quartier vernetzt und als digitales Fundament für alle immobiliennahen Prozesse dient. Dank der modularen SaaS-Plattform werden relevante Geschäftsprozesse z.B. für Immobilienverwalter zuverlässig und hochgradig automatisiert abgewickelt und durch moderne Technologien wie IoT, BI und KI optimiert. Unsere Ökosystemplattform stellt dabei den Menschen in den Fokus und ermöglicht durch digitale Services einen smarten und nachhaltigen Lebensstil – ein Ökosystem für ein ganzes Quartier und all seine Akteure.
Die Zukunft des Wohnens ist digital, vernetzt und nachhaltig
Immobilienwirtschaft 4.0 bedeutet für uns nicht nur die Digitalisierung von Prozessen, es steht für ein neues Paradigma: ein gesellschaftliches Miteinander, eine neue Art des Wirtschaftens und einer digitalen Wertschöpfung. Wir haben interessante Gespräche geführt und sind gespannt auf den weiteren Austausch. Das Feedback der Experten war eindeutig: „Der Stein muss – oder besser gesagt wird – ins Rollen kommen“. Gemeinsam wollen wir die Zukunft des Wohnens gestalten – sind auch Sie dabei?
Common Data Model for Real Estate: affinis ist Mitglied der IBPDI
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Die Gleichung „Mehr Daten gleich aussagekräftigere Analysen, bessere Entscheidungen und smartere Anwendungen“ scheitert für viele Unternehmen an einem Punkt: der Datenbasis. Eine uneinheitliche Datenlage verhindert, dass Daten über Systeme hinweg ausgetauscht und verarbeitet werden können.
Um die Standardisierung von Daten in der Immobilienwirtschaft durch ein Common Data Model aktiv voranzutreiben, ist affinis deshalb der IBPDI („The International Building Performance & Data Initiative“) beigetreten.
Datenstandardisierung als Erfolgsfaktor im Zeitalter der Konnektivität
Die fehlende Standardisierung von Daten- und Informationsflüssen führt in vielen Unternehmen zur Entstehung von Datensilos. Dadurch ist eine Implementierung von nahtlosen Prozessen, informationsgetriebenen Entscheidungen und smarten Datenanwendungen oft gar nicht möglich.
Doch heute sind einheitliche Datenstandards ein wesentlicher Erfolgsfaktor, vor allem in Bezug auf unsere Netzwerkgesellschaft und im Zeitalter der Konnektivität. Eine einheitliche Datensprache ist außerdem die Voraussetzung für den Einsatz fortgeschrittener Technologien wie Machine Learning und Artificial Intelligence. Der Bedarf nach einem offenen Datenstandard, der von allen genutzt werden kann, wird immer größer.
Moderne Plattformlösen und smarte Anwendungen in der Immobilienwirtschaft
Auch Real Estate- und Facility Management-Prozesse bilden da keine Ausnahme. Hier gewinnt ebenfalls der Netzwerkgedanke und das integrative Zusammenarbeiten über moderne Plattformlösungen an Bedeutung. Das haben wir bei affinis in einer Vielzahl an Projekten in den vergangenen Jahren festgestellt. Gebäude sammeln schon heute durch Sensoren eine große Menge an Daten, die Unternehmen für die Optimierung ihrer Immobilien nutzen können. Doch erst wenn diese Daten auch miteinander verknüpft sind, helfen sie dabei, Prozesse effizienter zu gestalten und bessere Entscheidungen zu treffen. So lässt sich zum Beispiel durch einen Digitalen Zwilling die Flächennutzung von Immobilien deutlich optimieren.
IBPDI Initiative arbeitet an einheitlichem Common Data Model
Eine Arbeitsgruppe, die sich um die Einführung einheitlicher Datenstandards für die Immobilienwirtschaft kümmert, ist die IBPDI Initiative. Um aktiv an einem Real Estate Datenmodell-Standard mitzuwirken, haben wir uns bei affinis entschieden, Mitglied der IBPDI zu werden.

Der Zweck der Initiative ist die Erarbeitung, Pflege und Weiterentwicklung eines allgemeinen Datenstandards für die Immobilienbranche in Form eines Common Data Model. Das Modell die Grundlage für einen einfachen Datenaustausch und darauf aufbauender Aktivitäten wie zum Beispiel smarte Services. Die Entwicklung des Datenstandards erfolgt in direkter Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern der Initiative. Dazu gehören Microsoft, Unternehmen aus der Branche, Mitglieder wie Allianz CH oder BASF sowie verschiedene IT-Dienstleister.
„Wir freuen uns, affinis als neues Mitglied bei IBPDI begrüßen zu dürfen – die Vielfältigkeit aus Anwendern, Technologieunternehmen, Verbänden und starken Beratungshäusern macht die Stärke von IBPDI und des Common Data Model for Real Estate aus“,
so Rebekka Ruppel, Präsidentin IBPDI.
Seit der Gründung der Initiative im vergangenen Jahr haben die Mitglieder bereits drei Versionen des Common Data Model for Real Estate veröffentlicht. Das letzte Update erfolgte Anfang Juni und ist wie seine Vorgänger als Open Source auf Github verfügbar.
Know-how aus langjähriger Projekterfahrung im Immobilienbereich
Wir bei affinis blicken als strategischer IT-Partner auf langjährige Projekterfahrung aus dem Immobilienumfeld zurück. Dabei haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass der gegenwärtige Kostendruck und die zunehmenden Outsourcing-Strategien bei der Verwaltung und Bewirtschaftung von Immobilien eine hohe Integrationsfähigkeit und Zusammenarbeit aller Beteiligten – ob intern oder extern – erfordern.
„Für uns ist es eine großartige Möglichkeit, als Teil der IBPDI Initiative bei der Gestaltung der Immobilienwelt der Zukunft mitwirken zu dürfen. Wir sind gespannt auf die zukünftigen Arbeitsergebnisse und Updates“,
freut sich Nicole Wilkens, Business Development bei affinis.
Die Mitarbeit an der Erstellung eines einheitlichen Datenstandards für Real Estate und Facility Prozesse ist daher nur die logische Konsequenz für uns, um unsere Kunden bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen bestmöglich zu unterstützen. Als Teil der IBPDI erhoffen wir uns, unseren Kunden den Schritt in die digitale Zukunft zu erleichtern.
Einblick in unsere Erfahrungen im Bereich Real Estate anhand eines Kundenbeispiels:
Weitere Informationen zur IBPDI und dem Common Data Model finden Sie auch auf der Website der Initiative.
Die Gleichung „Mehr Daten gleich aussagekräftigere Analysen, bessere Entscheidungen und smartere Anwendungen“ scheitert für viele Unternehmen an einem Punkt: der Datenbasis. Eine uneinheitliche Datenlage verhindert, dass Daten über Systeme hinweg ausgetauscht und verarbeitet werden können.
Um die Standardisierung von Daten in der Immobilienwirtschaft durch ein Common Data Model aktiv voranzutreiben, ist affinis deshalb der IBPDI („The International Building Performance & Data Initiative“) beigetreten.
Datenstandardisierung als Erfolgsfaktor im Zeitalter der Konnektivität
Die fehlende Standardisierung von Daten- und Informationsflüssen führt in vielen Unternehmen zur Entstehung von Datensilos. Dadurch ist eine Implementierung von nahtlosen Prozessen, informationsgetriebenen Entscheidungen und smarten Datenanwendungen oft gar nicht möglich.
Doch heute sind einheitliche Datenstandards ein wesentlicher Erfolgsfaktor, vor allem in Bezug auf unsere Netzwerkgesellschaft und im Zeitalter der Konnektivität. Eine einheitliche Datensprache ist außerdem die Voraussetzung für den Einsatz fortgeschrittener Technologien wie Machine Learning und Artificial Intelligence. Der Bedarf nach einem offenen Datenstandard, der von allen genutzt werden kann, wird immer größer.
Moderne Plattformlösen und smarte Anwendungen in der Immobilienwirtschaft
Auch Real Estate- und Facility Management-Prozesse bilden da keine Ausnahme. Hier gewinnt ebenfalls der Netzwerkgedanke und das integrative Zusammenarbeiten über moderne Plattformlösungen an Bedeutung. Das haben wir bei affinis in einer Vielzahl an Projekten in den vergangenen Jahren festgestellt. Gebäude sammeln schon heute durch Sensoren eine große Menge an Daten, die Unternehmen für die Optimierung ihrer Immobilien nutzen können. Doch erst wenn diese Daten auch miteinander verknüpft sind, helfen sie dabei, Prozesse effizienter zu gestalten und bessere Entscheidungen zu treffen. So lässt sich zum Beispiel durch einen Digitalen Zwilling die Flächennutzung von Immobilien deutlich optimieren.
IBPDI Initiative arbeitet an einheitlichem Common Data Model
Eine Arbeitsgruppe, die sich um die Einführung einheitlicher Datenstandards für die Immobilienwirtschaft kümmert, ist die IBPDI Initiative. Um aktiv an einem Real Estate Datenmodell-Standard mitzuwirken, haben wir uns bei affinis entschieden, Mitglied der IBPDI zu werden.

Der Zweck der Initiative ist die Erarbeitung, Pflege und Weiterentwicklung eines allgemeinen Datenstandards für die Immobilienbranche in Form eines Common Data Model. Das Modell die Grundlage für einen einfachen Datenaustausch und darauf aufbauender Aktivitäten wie zum Beispiel smarte Services. Die Entwicklung des Datenstandards erfolgt in direkter Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern der Initiative. Dazu gehören Microsoft, Unternehmen aus der Branche, Mitglieder wie Allianz CH oder BASF sowie verschiedene IT-Dienstleister.
„Wir freuen uns, affinis als neues Mitglied bei IBPDI begrüßen zu dürfen – die Vielfältigkeit aus Anwendern, Technologieunternehmen, Verbänden und starken Beratungshäusern macht die Stärke von IBPDI und des Common Data Model for Real Estate aus“,
so Rebekka Ruppel, Präsidentin IBPDI.
Seit der Gründung der Initiative im vergangenen Jahr haben die Mitglieder bereits drei Versionen des Common Data Model for Real Estate veröffentlicht. Das letzte Update erfolgte Anfang Juni und ist wie seine Vorgänger als Open Source auf Github verfügbar.
Know-how aus langjähriger Projekterfahrung im Immobilienbereich
Wir bei affinis blicken als strategischer IT-Partner auf langjährige Projekterfahrung aus dem Immobilienumfeld zurück. Dabei haben wir immer wieder die Erfahrung gemacht, dass der gegenwärtige Kostendruck und die zunehmenden Outsourcing-Strategien bei der Verwaltung und Bewirtschaftung von Immobilien eine hohe Integrationsfähigkeit und Zusammenarbeit aller Beteiligten – ob intern oder extern – erfordern.
„Für uns ist es eine großartige Möglichkeit, als Teil der IBPDI Initiative bei der Gestaltung der Immobilienwelt der Zukunft mitwirken zu dürfen. Wir sind gespannt auf die zukünftigen Arbeitsergebnisse und Updates“,
freut sich Nicole Wilkens, Business Development bei affinis.
Die Mitarbeit an der Erstellung eines einheitlichen Datenstandards für Real Estate und Facility Prozesse ist daher nur die logische Konsequenz für uns, um unsere Kunden bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen bestmöglich zu unterstützen. Als Teil der IBPDI erhoffen wir uns, unseren Kunden den Schritt in die digitale Zukunft zu erleichtern.
Einblick in unsere Erfahrungen im Bereich Real Estate anhand eines Kundenbeispiels:
Weitere Informationen zur IBPDI und dem Common Data Model finden Sie auch auf der Website der Initiative.





























