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#MannschaftsMittwoch mit Recruiting Manager Aleks

Aleks arbeitet als Recruiting Manager bei affinis. Mehr über Aleks und seine Arbeit bei uns, erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin bei der affinis (damals noch PTS Group) seit August 2020.

Zuvor habe ich meinen Bachelor in Wirtschaftspsychologie mit dem Schwerpunkt Personal gemacht. Anschließend habe ich als Praktikant, Werkstudent und PreMaster in verschiedenen Bereichen gearbeitet – unter anderem im Recruiting, dem Change Management und der Organisationsentwicklung. Meinen Master habe ich dann in Kommunikationswissenschaften absolviert, weil ich das Gefühl hatte, dass ich den Inhalt, den ich in meinem Wirtschaftspsychologie-Studium gelernt habe, damit noch besser an die Menschen heranbringen kann.

Zum Ende meines Masterstudiums habe ich bei einem großen Consumer Goods Unternehmen in Hamburg gearbeitet. Dort war ich im Bereich Corporate Comunications und Digital Change Management tätig – einen Job, den man seinen Eltern nur schwierig erklären kann (lacht).

Dabei ist mir bewusst geworden, dass ich den direkten Menschenkontakt vermisse. Ich wollte wieder näher an Personalthemen, vor allem mit persönlicher Kommunikation, arbeiten. Ich bin ein Fan davon, theoretisches Wissen praktisch einzubinden und zu nutzen. Genau das konnte ich im Personalbereich machen. Deshalb habe ich mich entschieden, in diesem Bereich meinen professionellen Weg weiterzugehen.

Ich habe eine Affinität für IT-Themen – ob Smart Home oder Programmierung, ich mag Technik und bin immer neugierig mehr dazu zu lernen. Affinis war damit genau das richtige Unternehmen für mich, da es all diese Aspekte unter einen Hut bringt. Auch die Firmenkultur sprach mich sofort an, weil dieser Mannschaftsgedanke mir sehr viel bedeutet. Denn der Mensch steht im Fokus: hier lebt man eine Kultur, wo es heißt „gemeinsam voranzugehen“. Das sieht man auch daran, dass unsere Abteilung nicht „Human Resources“ heißt, sondern „People & Organisation“. Das liegt daran, dass weil wir Menschen nicht als eine Ressource betrachten, sondern als Individuen und als eine Mannschaft.

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

Mein Tätigkeitsfeld lässt sich beschreiben an einem Prozess wie eine neue Person an einen neuen Job gelangt.

Der Prozess kann damit anfangen, dass ich eine Person – nennen wir diese Person doch mal Dennis – auf LinkedIn oder Xing anschreibe. Dennis ist derzeit nicht aktiv auf Jobsuche, aber ich glaube, er wäre ein guter Match für uns. Die direkte Ansprache von Talenten ist Teil meiner Aufgaben und oft einer der ersten Touchpoints, die ich mit Kandidaten:innen habe.

Ein anderes Beispiel ist, dass Dennis noch studiert und er trifft mich auf einer Veranstaltung an seiner Universität. Ich bin auch dafür zuständig, bei Events, (z.B. Karriere-Tagen) die affinis zu repräsentieren und neue Talente zu begeistern – sei es für eine Junior Position oder eine Trainee Stelle.

Ich unterstütze natürlich auch auf Unternehmensseite: Wenn ein Team Lead ein neues Mannschaftsmitglied braucht, dann kommen sie auf mich zu und ich erstelle die Stellenanzeige, die ich sowohl intern als auch extern schalte. Das heißt, dass ich sowohl bei internen als auch bei externen Bewerbungen involviert bin.

Natürlich führe und organisiere ich auch ich auch Vorstellungsgespräche. Zusätzlich bin ich auch in der Vertragsverhandlung mit dabei und wirke teilweise bei der Vertragserstellung mit.

Aber zurück zu Dennis: Wenn Dennis jetzt den Vertrag unterschrieben hat und bei uns anfängt, bin ich auch zuständig für das Onboarding. Ich bin der erste Ansprechpartner für die ersten paar Tage. Ich bin natürlich immer ein Ansprechpartner für alle bei affinis, aber ganz besonders beim Jobbeginn. Mir sind die Feedbackgespräche besonders wichtig, weil ich sicher gehen will, dass die Person sich wohl fühlt und alles, was besprochen worden ist auch eingehalten wird.

Ich bin auch Teil des Employer Branding Projektes zusammen mit Kolleginnen aus dem Marketing-Team. Hier arbeiten wir an der externen Unternehmensdarstellung: wie und was wir auf verschiedenen Kanälen nach Außen für potenzielle affinis Mitarbeiter:innen kommunizieren.

Also wie man sieht, ein breit gefächerter Job! (lacht)

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir die Arbeit mit den Menschen. Ich finde es am schönsten, wenn ich mit einer anderen Person in einem Gespräch bin und herausfinden kann, was ich diesem Menschen Gutes tun kann und wie wir gemeinsam gut vorankommen werden.

Mir bringen die Vorstellungsgespräche auch viel Spaß und sind ein recht großer Teil meiner Woche. Nur als Beispiel: diese Woche allein habe ich acht Vorstellungsgespräche. Wie man sich vorstellen kann, ist meine Woche also gut voll mit Terminen.

Leider führen nicht alle Gespräche zu einer Einstellung. Ich bin aber besonders begeistert, wenn es der Fall ist. Im Falle einer Absage ist es mir auch wichtig, die Menschen, mit denen ich persönlichen Kontakt hatte, auch anzurufen und vielleicht ein Feedbackggespräch zu vereinbaren. Das ist für mich ein Zeichen von Respekt und Wertschätzung für die Zeit, die sie in uns investiert haben.

Ich arbeite auch super gerne mit meinem Team zusammen. Wir haben ein sehr breites Aufgabenspektrum und damit auch alle den Freiraum das zu machen, worin wir gut sind und was uns besonders im Aufgabengebiet von „Personal & Organisation“ gefällt.

Auch bedeutet es mir sehr viel, wie viel Vertrauen mir organisatorisch geschenkt wird. Zum Beispiel, in dem mir vertraut wird, wie ich meine Arbeit gestalte – ich arbeite gerne sehr früh morgens und andere in meinem Team eher später. Trotzdem können wir alle unsere Arbeit so gestalten, wie es uns, aber gleichzeitig auch dem gesamten Team am besten passt.

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Tatsächlich Forrest Gump. Mein Leben ist sehr episodisch. Es gibt immer ganz klare Phasen: meine Bachelorphase zu Beginn, dann meine Zeit bei Bosch, dann das Stipendium, dann gab es die Masterphase, Arbeiten in Hamburg… Das ist wie im Film Forrest Gump, der ja auch aus vielen ziemlich abgeschlossenen Geschichten besteht. Forrest Gump war im Krieg, dann hat er sein Schiff gehabt und Shrimps gesammelt, dann ist er gelaufen – und so geht es immer weiter. Um am Ende sitze ich einer Person gegenüber und sage: hier bin ich – die Summe aller meiner Erfahrungen und abgeschlossenen Geschichten.

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Meine Fahrräder begleiten mich in meinem Leben. Ich fahre Rennrad und habe fünf Räder im Keller… Ich mag schöne Fahrräder (lacht). Mein aller erstes Rennrad habe ich sogar in einer Wette gewonnen. Die Wette war, ob ich die Strecke von Bremen nach Osnabrück mit dem Fahrrad in einem Tag schaffe. Es war ein sehr, sehr, sehr (!) langer Tag, aber ich habe es geschafft und dieses Fahrrad begleitet mich seitdem und ich werde es nie wieder hergeben.

Vielen Dank Aleks!

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