Carolin Plate mannschaftsmittwoch

#MannschaftsMittwoch mit SAP Consultant Carolin

Carolin arbeitet als SAP Consultant bei affinis. Mehr über Carolin und ihre Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit April 2019 bei affinis und über das Young Professional Programm (YPP) auf das Unternehmen aufmerksam geworden. affinis veranstaltete einen zweitägigen Workshop, um das Unternehmen kennenzulernen und ich war total begeistert. Am ersten Tag wurden alle Unternehmensbereiche vorgestellt und wir haben eine Potenzialanalyse durchgeführt, bei der die individuellen Stärken und Schwächen identifiziert wurden. Am zweiten Tag hatte ich beim After-Work die Möglichkeit über ein „Speed Dating“ zukünftige Kolleg:innen näher kennenzulernen. Diese beiden Tage haben viel Spaß gemacht und mich von der Unternehmenskultur überzeugt. Ich war sehr glücklich, als ich die Chance bekam, mich bei einem persönlichen Gespräch vorstellen zu können und natürlich, als affinis sich letztendlich auch für mich entschied.

Das Programm ging sechs Monate und ich war von Beginn an in Kundenprojekten involviert. Das fand ich besonders spannend. Ich wurde direkt ins kalte Wasser geworfen, aber das Team war immer zur Unterstützung da. Ich würde das nicht als „sanften Einstieg“ bezeichnen, aber genau den wollte ich auch nicht (lacht). Es war ein tolles halbes Jahr!

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

Inzwischen bin ich eigenständig in den Projekten als zertifizierte SAP-Beraterin tätig.

Mein Themenschwerpunkt liegt in den Asset Management Prozessen. Ich leite eigenständig die Projekte, mache Konzeptionsaufnahmen und bin im regelmäßigen Austausch mit meinen Kunden. Durch die enge Zusammenarbeit lernt man sich gut kennen und baut sich eine tolle Kundenbeziehung auf.

Mein Arbeitsalltag ist vielfältig und immer abwechslungsreich, basierend auf dem Projektstatus, indem ich mich gerade befinde. Hauptsächlich besteht mein Arbeitsalltag aus der Analyse, Optimierung und Erweiterung von Kundenprozessen. Die neuen Anforderungen werden anschließend gemeinsam konzeptioniert und in den Projektzyklus eingeplant. Im Projektablauf koordiniere ich dann die Entwicklung, Testumfang, Produktivsetzung und die Nacharbeit.

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Mit gefällt der durchgehende Kundenkontakt. Ich mag diesen Austausch mit Kunden sehr. Es gibt keinen Tag, an dem ich nicht mit dem Kunden oder einem der Entwickler in Kontakt trete. Mir gefällt diese Flexibilität, die ich dabei behalte.

Toll ist auch, dass ich mir die Zeit für Innovationen nehmen kann. Ich beschäftige mich gerne mit neuen Themen und Ideen, wie zum Beispiel dem Intelligenten Asset Management (IAM) und entwickle mich damit fachlich täglich weiter. Das gibt mir oft auch neue Perspektiven, die ich in meiner Arbeit und in meinen Projekten einbauen kann, um diese Projekte voranzubringen und innovativ zu gestalten. Nähere Einblicke zum IAM gibt es in meinem aktuellen Blogbeitrag.

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Ich habe letztens eine Dokumentation geschaut, die mir besonders gefallen hat: „Biking Borders-Eine etwas andere Reise“. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich mein Leben damit beschreiben würde, aber die Doku hat mir so gut gefallen, dass es mich für meinen nächsten Urlaub inspiriert hat.

In der Dokumentation radeln zwei sympathische Männer im Rahmen einer Spendenaktion für den Bau einer Grundschule mit dem Fahrrad von Berlin nach Peking. Ihre Reise haben sie auf Social Media dokumentiert und ihre Follower:innen immer wieder zu Spenden aufgerufen.

Was mir an dieser Doku besonders gefallen hat, ist die Vielfalt und Gastfreundschaft auf der gesamten Reise und die Bodenständigkeit. Das hat mich dazu inspiriert einen Wanderurlaub zu planen. Mich hat diese Doku auch stark an eine Spendenaktion für ein Kinderhospiz erinnert, an der ich zuletzt teilgenommen habe. Dafür sind wir im Team über 24 Stunden auf Spinning Bikes geradelt.

Ich finde zwei Botschaften besonders wichtig – dass man seine Prioritäten auf wichtige Dinge setzen sollte, aber auch, dass es Überwindung kostet, Neues in seinem Alltag zu erleben. Die Message, dass man seine Komfortzone immer erweitern sollte, indem man diese verlässt, ist aus meiner Sicht eine besonders wichtige Lehre fürs Leben. Und genau das habe ich mit meinem Wanderurlaub gemacht (lacht).

mannschaftsmittwoch bild carolin natur
Statt einem Gegenstand habe ich ein Spruch von Napoleon Hill, den ich mir vor langer Zeit abgespeichert habe: “Whatever the mind can conceive and believe, it can achieve”. Dieser Spruch ist mehr eine Philosophie, die mich in meinem Leben begleiten darf. Mir gefällt die Aussage, dass sich mit einer positiven Lebenseinstellung alles erreichen lässt, wenn der Verstand es zulässt.

Vielen Dank Carolin!

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