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#MannschaftsMittwoch mit Senior Consultant Franziska

Franziska arbeitet als Senior Consultant bei affinis. Ganz besonders hat sie Spaß daran täglich ihre Komfort Zone zu erweitern. Mehr über Franziska und ihre Arbeit bei uns, erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin inzwischen seit circa 4,5 Jahren bei affinis. Zuvor war ich auch bei einem Beratungsunternehmen tätig und zum damaligen Zeitpunkt eigentlich nicht aktiv auf Jobsuche, als ich auf Xing von der damaligen HR-Managerin angeschrieben wurde. Ihre sympathische und persönliche Art hatte mich jedoch direkt neugierig auf affinis gemacht. Auch die ersten Details über die Stelle klangen sehr interessant und so war schnell klar, dass ich in einem Gespräch mit ihr mehr über affinis erfahren wollte.

Mein Telefon Interview mit ihr war sehr angenehm und alles was sie mir über affinis und die Unternehmenskultur erzählte, hat mich sofort angesprochen. Besonders positiv war dabei, was sie über den Teamzusammenhalt berichtete. Schnell waren wir uns beide einig: Ein persönliches Kennenlernen sollte folgen.

Für das persönliche Gespräch mit dem Geschäftsführer und der HR-Managerin bin ich dann nach Hamburg geflogen. Ich hatte sofort diesen Wohlfühlfaktor und das ist ein Punkt, der mir bei meinem Arbeitgeber immer besonders wichtig ist. Auch fachlich fühlte ich mich gut aufgehoben und der Job klang nach einer spannenden neuen Herausforderung für mich.
Das dritte und letzte Gespräch fand dann in Mannheim statt und war alles andere als ein typisches Job Interview – eher ein entspannter Austausch über Gott und die Welt. Nach diesem Gespräch war mir dann zu 100 Prozent klar, dass affinis nicht nur thematisch, sondern vor allem auch menschlich zu mir passt. Das war für mich der ausschlaggebende Faktor für meine Entscheidung bei affinis anzufangen.

 

Wie sieht deine Arbeit bei der affinis aus?

Angefangen habe ich bei affinis als Beraterin und arbeite hauptsächlich in Projekten im Versicherungsumfeld. Schon vor meiner Zeit in der Beratung habe ich Erfahrungen im Versicherungsumfeld gesammelt, so dass dies über die Zeit zu meiner Expertise wurde.

Einen „Otto-Normal-Tag“ habe ich in meinem Job nicht: meine Aufgaben sind flexibel und abwechslungsreich. In meinen vergangenen Projekten habe ich viel im Bereich Business Analyse gearbeitet, sowie im Bereich der agilen Transformation bzw. des agilen Coachings. Derzeit bin ich als Scrum Masterin bei einem der Top-5 Versicherungsunternehmen tätig. Parallel dazu arbeite ich in einem zweiten Projekt als stellvertretende Projektleiterin. Die Aufgaben sind also ausgesprochen vielfältig, die einzige Konstante dabei ist eigentlich immer die Versicherungsbranche.

Im vergangenen Jahr durfte ich dann die Teamleitung für das Versicherungsteam (VU) übernehmen. Mit meinem Team habe ich die Möglichkeit, gemeinsam neue Themen zu erarbeiten, die die VU-Branche bewegen und dabei zu entscheiden, in welche Richtung wir uns selbst entwickeln möchten, um unsere Kunden ideal zu unterstützen. Diese Aufgaben sind nun wieder eine völlig neue Herausforderung und daher natürlich ganz besonders spannend!

Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?


Mir bereitet es besonders viel Freude, dass kein Tag ist wie der andere! (lacht) Die Anforderungen beim Kunden können sich so schnell ändern und das ist genau das, was ich besonders spannend finde: Man hat immer neue Herausforderungen und weiß oft nicht, was einen als nächstes erwartet.

 

Mein Start als Scrum Master war das perfekte Beispiel dafür: Eigentlich war ich in einer ganz anderen Rolle im Projekt und sollte nur kurzzeitig die Urlaubsvertretung übernehmen. Kurze Zeit später verließ unsere damalige Scrum Masterin das Team und plötzlich hieß es: „Kannst du das nicht übernehmen, Franziska“. Ich wurde ein wenig ins kalte Wasser geschmissen und musste mich quasi über Nacht in dieses neue Themengebiet einarbeiten. Aber genau diese Situationen sind es, die meine Arbeit so spannend machen und einem die Möglichkeit bieten, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Du musst immer mal wieder aus deiner Komfort Zone heraus, weil du vor einer Aufgabe stehst, in der du selbst vielleicht noch nicht so viel Erfahrungen hast. Aber genau das bringt mir ganz besonders Spaß, denn ich bin absolut kein Mensch für Routinen im Arbeitsalltag (lacht).

 

Was einem bei diesen Herausforderungen immer hilft ist der unfassbare Zusammenhalt, den wir als Team bei affinis haben. Das habe ich in dieser Form wirklich selten erlebt und Teil eines solch starken Teams zu sein ist für mich etwas ganz Besonderes. Es herrscht immer eine enorme Hilfsbereitschaft und dieser Team Spirit bringt uns alle gemeinsam nach vorne.


Das spüre ich auch jeden Tag aufs Neue in meinem Versicherungs-Team. Hier bin ich umgeben von Kolleginnen und Kollegen, die Lust haben, etwas zu bewegen und voranzubringen. Ich kann mich sehr glücklich schätzen, mit solchen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen.

 

Wenn du dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?


Es hat eine Weile gedauert, bis ich für diese Frage eine Antwort gefunden habe, denn eigentlich schaue ich nicht wirklich viele Filme, aber letzten Endes fand ich dann „Ich bin dann mal weg“ von Harpe Kerkeling ziemlich treffend.

Ich bin selbst vor zwei Jahren einen Teil vom Jakobsweg gelaufen und es war eine absolut großartige Erfahrung! Ich hatte zwei Wochen komplett für mich, Zeit mich mit mir und meinen Gedanken zu beschäftigen, habe unfassbar tolle Menschen kennengelernt und auch viel über mich selbst erfahren. Auch vorher hatte ich mit 8 Monaten Neuseeland und 6 Monaten Singapur schon zwei längere Auslandsaufenthalte. Diese Zeit des Reisens hat mich als Person sehr geprägt und ich habe viel für mein Leben mitgenommen. Aus diesem Grund war ich der Meinung, dass die Reisethematik und dieser Filmtitel wirklich gut zu mir und meinem Leben passt.

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Mein Auto! Allerdings weniger als Gegenstand, sondern eher als Symbol für Flexibilität, Spontanität und Freiheit. Dinge die mir in meinem Leben enorm wichtig sind. Es symbolisiert die Möglichkeit, genau dort zu sein, wo ich gerade gerne sein möchte: Zum Beispiel bei meiner Familie und meinen Freunden, die in ganz Deutschland verteilt leben.

Vielen Dank Franziska!

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