PTSGroup_Ina Meschede

#MannschaftsMittwoch mit Projektmanagerin Ina

Die Arbeit als Projektmanager ist wahnsinnig vielseitig. Was Ina dabei am meisten Spaß macht und was die IT-Welt mit „Findet Nemo“ zu tun hat, erfahrt ihr in diesem #Mannschaftsmittwoch

Achtung Verwirrungsgefahr: Als dieser MannschaftsMittwoch entstanden ist, hießen wir noch PTS Group. Seit Februar 2021 gehören wir nun zur affinis AG!

Ina, wie lange bist du schon bei der PTS und wie hast du deinen Weg hierher gefunden?

Ich bin seit dem 1.10.2018 bei der PTS, also etwas mehr als ein Jahr. Nach meinem Master bin ich bei der Jobsuche zufällig auf der Homepage der PTS gelandet, wo ich mich erst einmal durch verschiedene Mannschaftsmittwoche, Videos und Interviews durchgeklickt habe. Dadurch habe ich richtig Lust bekommen, das Unternehmen und die Kollegen kennenzulernen und hier zu arbeiten.  Ich habe mich dann noch am selben Abend beworben, weil ich das auf keinen Fall aufschieben wollte. Daraufhin kam die Einladung zum Gespräch und im Oktober habe ich dann hier angefangen.

Wie sieht deine Arbeit bei der PTS aus?

Die ist total vielfältig. Am Anfang habe ich noch an vielen internen Projekten gearbeitet, um die Struktur der PTS besser kennenzulernen. Nach kurzer Zeit ging es für mich dann in die ersten Kundenprojekte. Da die Projekte immer verschieden sind, ist dementsprechend auch die Arbeit immer unterschiedlich. Die Arbeit reicht von der Sammlung von Anforderungen über die Entwicklung eines Konzeptes zur Planung der Umsetzung. An den Projekten sind immer unterschiedliche Parteien, wie Entwickler, Datenspezialisten oder ich als Projekt Manager, beteiligt. Gemeinsam definieren wir entlang von Konzept und Bedarf entsprechende Meilensteine und schauen, was am Ende das Ergebnis sein soll. So wird alles Schritt für Schritt aufgearbeitet. Währenddessen steht man auch immer wieder im Austausch mit dem Kunden, z.B. bezüglich des Testmanagements oder Auffälligkeiten außer der Reihe.

In den meisten Fällen bin ich bei den Projekten im SAP-Umfeld unterwegs, z.B. in den Modulen MM [Material Management] oder PM [Plant Maintenance]. Neben den SAP-Projekten arbeite ich außerdem gerne an Innovationsprojekten. In unserem Team Innovation und Change Real Estate wollen wir uns dem Schwerpunkt nun wieder verstärkt widmen und ich bin gespannt, welche Ideen sich dort als nächstes umsetzen lassen.

Was macht dir bei deiner Arbeit am meisten Spaß?

Mir macht es Spaß immer wieder Neues zu lernen. Wenn man nicht aus dem IT-Bereich kommt und einem der technische Hintergrund fehlt, befindet man sich manchmal in Situationen, in denen man gar kein Vorwissen mitbringt. Das erarbeitet man sich aber gemeinsam mit den Kollegen und das Gefühl etwas Neues gelernt zu haben ist dann einfach schön. Ich finde es auch toll, wie durch diesen Austausch die verschiedenen Bereiche, wie z.B. Entwicklung und Projektmanagement zusammengebracht werden.

Wenn du dein Leben mit einem Film[titel] beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Mir ist eigentlich nur „Findet Nemo“ eingefallen. Ich mag die weite Welt sehr gerne. Das gilt sowohl für das Reisen als auch für die Arbeitswelt. Im Film wagt Nemo ebenso den Schritt in das unbekannte, weite Meer und das kann man ganz gut auf die IT-Welt beziehen.  In der IT-Welt ist man oft in Bereichen unterwegs, die einem noch unbekannt sind, aber am Ende findet man trotzdem seinen Weg.

Gegenstand
Ina: „Obwohl wir in einem IT-Unternehmen arbeiten und schon viele Dinge digital und automatisiert funktionieren, kann ich mich nicht von meinem Notizbuch trennen. Ich brauche in Terminen oder zwischendurch einfach die Möglichkeit einen Gedanken jederzeit schnell aufschreiben und festhalten zu können. Ich bin da noch analog unterwegs.“

Vielen Dank Ina!

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