affinis_MannschaftsMittwoch mit HR-Manager Johannes

#MannschaftsMittwoch mit HR-Manager Johannes

Johannes arbeitet als HR-Manager bei affinis. Mehr über Johannes und seine Arbeit bei uns, erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit März 2020 hier und bin durch eine Anzeige auf StepStone auf affinis aufmerksam geworden. Beim ersten Versuch hatte es sogar nicht geklappt: meine damalige Kollegin Friedericke hatte mich nach unserem Gespräch gefragt, ob sie mein Profil in den Bewerber Pool behalten dürfte… aber keine sechs Wochen später kam sie auf mich zurück und dann nahm alles seinen Lauf.

Ich hatte in meiner vorherigen Berufserfahrung schon ein paar IT Touchpoints und ich fand die Möglichkeiten, die die IT bietet, einfach klasse und super spannend. Ein Thema was mich sehr begeistert ist zum Beispiel die Digitalisierung – da liegt die Zukunft! Deshalb fand ich diese Stelle bei affinis umso spannender!

Das Aufgabengebiet, dass in der Anzeige beschrieben war, hatte mich auch sofort angesprochen: die Vielfalt an Aufgaben war für mich genau das richtige. Ich fand auch die Gespräche mit Frederike (HR Managerin) und Heiko (Vorstand) auch großartig. Beide waren offen, ehrlich und authentisch und sogleich total nah, aber dennoch sehr professionell. Mir gefiel es auch sehr, dass beide sehr klar waren, in dem was sie können, was nicht, und was aufgebaut werden muss: bei vielen Vorstellungsgesprächen wird ja vieles verschönert und das war hier gar nicht der Fall. Diese Ehrlichkeit war einer der Gründe, weshalb ich mich dann auch für affinis entschieden hatte.

Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?

Ich betreue alle affinis Kollegin:en über den kompletten Employee Lifecycle: sei es bei der Personalbeschaffung, Einstellung, Betreuung oder bei der Beratung der Kollegen:innen hinsichtlich sämtlicher Personalthemen (z.B. Elternzeit, Administration etc.). Ich bin viel im Austausch mit Kollegen und für jeden ein Ansprechpartner: vom Studenten bis zum Vorstand.

Ich liebe die Vielfalt an Themen, die ich in meinem täglichen Job abdecke. Mir macht es auch Spaß mich in den verschiedensten Themen reinzudenken und manchmal innerhalb von Sekunden die Thematik ändern zu müssen.

Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Menschen zu helfen erfolgreich zu sein.
Was mir auch sehr wichtig ist, ist das Thema Wertschätzung und das Wohlbefinden unserer Kollegen. Beide Themen beeinflussen natürlich unsere Performance, aber am wichtigsten ist es mir, dass alle bei affinis sich täglich wohl und wertgeschätzt fühlen und glücklich zur Arbeit kommen.

Ich bringe durch meine Arbeit auch viele Menschen zusammen, gerade im Recruiting. Zum Beispiel bringe ich ein Kandidat und eine Führungskraft zusammen und im Ideal Fall matcht das. Dann zu sehen, wie eine Person in ein Team aufgeht und eine Führungskraft sich das Team ohne diese Person nicht mehr vorstellen kann… da mitzuwirken und dies zu erleben bringt mir ganz viel Freude.

Wenn du dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Ich beziehe es mal etwas mehr auf die Arbeit und es hat lange gedauert, bis ich dazu eine Antwort finden konnte, letztlich habe ich mich für den Film „Lost in Translation“ entschieden mit Bill Murray und Scarlet Johansson. Was mich an diesen Film so reizt, und weswegen ich diesen Film gewählt habe, ist diese beständige Gegenüberstellung von unterschiedlichsten Eigenschaften und Gegensätzlichkeiten. Immer wieder scheinbaren Widersprüchen ausgesetzt zu sein, ist ein wesentlicher Aspekt des Films, den ich auch in meiner Arbeit entdecke.

Das agieren mit diesen scheinbaren Widersprüchlichkeiten und diese im Idealfall in Einklang zu bringen, ist mitunter herausfordernd.

Beispielsweise bin ich einerseits Mitarbeiter und anderseits verstehe ich mich als HR-ler auch als Arbeitgeber. Auf der andren Seite habe ich viele tolle Kollege mit denen ich gerne ein Bier trinke, muss aber auch im Zweifel unpopuläre Entscheidungen treffen oder solche vertreten.

Wie im Film, geht es öfters in meinen Job um Professionalität und Emotionalität, die sich mal widersprüchlich gegenüberstehen und sich dann auch wieder hervorragend ergänzen, aber genau das finde ich an meinen Job auch unglaublich spannend. Den Film kann ich auch jedem ans Herz liegen!

Der Gegenstand der mich im Leben begleitet ist das Buch „Selbstbetrachtung“ von Marc Aurel. Dieses Buch hat mich nachhaltig sehr beindruckt und geprägt und diese Philosophie versuche ich ein Stück weit in meinen Arbeitstag und mein Leben zu integrieren. Zwar habe ich das Buch nicht immer dabei, dafür begleitet mich Marc Aurel’s Philosophie immer durchs Leben.

Vielen Dank Johannes!

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