affinis-AG_Marc-Truemper-MannschaftMittwoch

#MannschaftsMittwoch mit Vorstandsmitglied Marc

Marc ist Vorstandsmitglied bei affinis. Mehr über Marc und seine Arbeit bei uns, erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin Gründungsmitglied von affinis und deshalb schon seit Anbeginn in 2002 dabei. Wir haben uns insgesamt mit 16 Kollegen einer bekannten Hamburger Beratung zusammengetan und affinis gemeinsam ins Leben gerufen. Ich war bei affinis bis Ende März 2013 und bin dann zur PTSGroup gekommen, welche wiederum im Januar 2021 mit affinis zusammengewachsen ist.

Eine Firma zu gründen ist heute eine etablierte Angelegenheit als damals vor 20 Jahren. Heutzutage ist das „Start Up Model“ viel weiter ausgebaut und es ist üblich geworden, Investoren zu finden und um externe Finanzierungen zu pitchen. In unserem Fall damals, haben wir affinis komplett eigenfinanziert ­- aus den Ersparnissen aller Gesellschafter. So ganz ohne Risiko war das nicht. Wir hatten uns eine sechsmonatige Deadline gegeben, um zu sehen, ob es mit affinis was wird oder nicht. Solange hätte dieses Geld gereicht – und wie man sieht, sind wir fast 20 Jahre später immer noch da und zudem gewachsen.

In der Zeit, in der wir affinis auf die Beine gestellt haben, haben wir alle parallel noch als Berater:innen gearbeitet. Das heißt, dass wir immer am Wochenende oder nach der Arbeit (falls es geographisch möglich war) zusammengekommen sind und uns ausgetauscht haben. Telefon- und Videokonferenzen wie wir sie heute kennen gab es in der Form noch nicht.

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

Da ich schon von Anfang an dabei bin, hat sich meine Rolle bei affinis dementsprechend auch entwickelt. Heute bin ich hauptsächlich im Vorstand und vertrieblich tätig. Sowohl die Ebene der Ansprechpartner, mit denen ich auf der Kundenseite zu tun habe, als auch die Themen und Projektgrößen die wir diskutieren, haben sich über die Jahre entwickelt.

Meine typische Woche ist grundsätzlich zeitlich und thematisch wie folgt grob aufgebaut:

  • montags erledige ich meistens alle vorbereitenden und administrativen Sachen,
  • dienstags, mittwochs und donnerstags bin ich in Kundenterminen (am liebsten vor Ort, aber auch im Home Office in Zeiten von Corona…)
  • der Freitag ergibt sich aus Vorstandssitzung, Nachbereitung und sonstigen Einzelterminen.

Natürlich bleibt meine Woche trotzdem flexibel, aber diese Struktur ist dabei der grundlegende Kern. Und mir ist die Zusammenarbeit mit unseren Kunden besonders wichtig, deshalb versuche ich immer in meiner doch sehr strukturierten Woche (lacht) ein bis zwei Kunden-Calls am Tag zu haben.

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Kundenkommunikation. Mit Kunden über ihre Herausforderungen zu sprechen und zu überlegen, wie man diese lösen kann. Das ist eines der Dinge, die ich an meinem Job liebe -deshalb empfinde ich meinen Job auch nicht immer als Arbeit…

Nur um ein Beispiel zu geben: ein Kunde ruft an mit den Worten „Ich muss meinen Umsatz auf folgenden Channel verdreifachen, bekomme das aber mit meiner Logistik nicht hin“. Da kommt mein Berater-Gen durch und ich baue schnell ein geeignetes und wirtschaftliches Lösungsszenario auf, wie wir ihn unterstützen können – ob mit unseren eigenen Lösungen oder indem ich ihm den relevanten Partner empfehle, falls wir mal nicht die Richtigen für seine Herausforderung sein sollten.

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Darüber habe ich viel nachgedacht. Mein Werdegang war nicht ganz klassisch, linear und so geplant, wie man es eventuell denken könnte. Deshalb bin ich auf den Filmtitel „Butterfly Effect“ gekommen. Unabhängig davon, ob ich den Film besonders gut finde oder nicht, halte ich die Theorie dahinter für sehr spannend. Etwas Kleines – wie eben der Flügelschlag eines Schmetterlings – löst Veränderungen aus, die man niemals hätte absehen können. So ähnlich lief es in meinem Leben des Öfteren. Sei es die Art und Weise, wie ich meinen ersten Job gefunden habe oder wie sich mein professioneller Werdegang allgemein entwickelt hat.

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Etwas was mich länger begleitet ist ein Spruch, den mir mein Opa als Kind mitgegeben hat: „Du sollst immer einen Cent mehr in der Tasche haben als du brauchst“. Diesen Spruch hat er mir als Ratschlag mitgegeben, damit ich nie was kaufe, wenn ich es mir nicht leisten kann. Anders gesagt: dass man nicht über seine Verhältnisse leben sollte. Mit dieser Einstellung bin ich groß geworden und behalte sie weiterhin als Grundsatz in meinem Leben.

Vielen Dank Marc!

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