Michael Zaremba affinis

#MannschaftsMittwoch mit Consultant Michael

Michael arbeitet als Consultant im EVU Team bei affinis. Mehr über Michael und seine Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit März 2021 da und relativ spontan und zufällig zu affinis gekommen. Spontan, weil der ganze Bewerbungsprozess sehr schnell ging und zufällig war, weil ich über einen Personalvermittler auf affinis aufmerksam geworden bin. Ich hatte dort angegeben, was mich interessiert und da wurde mir affinis empfohlen. Mir gefiel, was ich von affinis sah und hörte: sowohl vom Personaler als auch vom Online-Auftritt. Deshalb habe ich dann zeitnah meine Bewerbung geschickt. Der Anruf von affinis kam so schnell (lacht) und schon nach diesem einen netten Telefonat war klar, dass wir gut zueinander passen würden. Die Aufgaben, das Team und die Unternehmenskultur passten top!

Ich bin zwar noch Berufsanfänger, aber hatte bei meiner vorherigen Arbeitsstelle ähnliche Aufgaben und passte deshalb mit meinen Fähigkeiten echt gut zur Position! Ich bin also mit einem guten Gefühl zum Vorstellungsgespräch gegangen und wie man ja sieht, bin ich heute da, also ist es auch ganz gut gelaufen (lacht).

Seitdem lerne ich enorm viel und habe sogar intern eine neue Stelle angefangen. Ich bin vor ein paar Wochen ein Teil des EVU Teams geworden – unser Energieversorgung-Team. Der Wechsel in das Team war eher spontan, aber zeitlich auch super passend, da mein altes Team zu dem Zeitpunkt umstrukturiert wurde. Ich habe nach neuen Herausforderungen gesucht und bin mit diesem Gedanken auf unser People Team Lead zugegangen und zusammen haben wir nach der passenden Challenge gesucht. Daraufhin habe ich mich auf diese Stelle beworben und war nach einigen Gesprächen dann auch schon Teil des EVU Teams. Der ganze Prozess war sehr transparent und echt schnell!

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

Ich bin jetzt Teil des EVU Teams. Mein Team ist geographisch tatsächlich gut in Deutschland verstreut, nichtsdestotrotz findet im EVU Team eine enge Zusammenarbeit und derzeit noch etwas mehr Einarbeitung meinerseits statt. Sowohl im Projekt, wo ich derzeit bin, als auch in der Energiewirtschaftsbranche generell.

Meine Arbeit ist projektbasiert. Ich bin derzeit einem Kundenprojekt zugeordnet, bei dem es um eine Migration von Kundendaten für ein Energieversorgungsunternehmen geht. Das Unternehmen versorgt seine Kunden mit Strom und hat natürlich ein System und eine Kundendatenbank, die richtig verwaltet sein muss.

Dieses System war veraltet und musste in ein neues System migriert werden. Bei dieser Migration wurden aber nicht alle Datensätze übertragen, manche sogar auch fehlerhaft, und da kommt die Arbeit meines Teams ins Spiel: Wir stellen fest, wo es gehakt hat, analysieren die Fehlermeldungen, schauen welche Datensätze nicht übertragen worden sind und passen diese Datensätze an. Es ist wichtig, diese Fehler zu beheben, damit alles im System weiterhin richtig laufen kann. Damit bin ich zurzeit mit zwei meiner Kolleg:innen beschäftigt. Dieses Projekt wurde gerade nochmal verlängert und weitere Projekte sind dann immer kundenabhängig, also mehr dazu, wenn es dann so weit ist (lacht).

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Ich habe besonders Spaß daran, mit meinem Team zusammen Probleme zu lösen. Ich bin ein absoluter Team-Mensch: Wenn ich die Wahl habe, arbeite ich viel lieber mit anderen als allein.

Ich merke, dass ich gerne mit Menschen im Austausch bin und Ideen in den Raum werfe sowie Ideen anderer aufgreife und weiterentwickle: Ich bin für Brainstormings genau der richtige Ansprechpartner. Das stimmt sowohl in meinem damaligen Team als auch im EVU Team, wo ich jetzt bin.

Darüber hinaus finde ich es auch besonders spannend, so viel wie möglich von meinem Team zu lernen und mich in meiner Position weiter zu professionalisieren. Derzeit bin ich noch in meiner Einarbeitungsphase im EVU Team und bin froh, Kolleg:innen an meiner Seite zu haben, die sich auf die Fahne schreiben, für mich als Mentor da zu sein und, die immer offen für Fragen sind. Diese Lernkultur schätze ich sehr.

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Ich würde mein Leben jetzt nicht mit diesem Filmtitel beschreiben, aber finde, dass er ganz gut zu meinen Hobbies und Interessen passt. Außerdem ist es auch einer meiner Lieblingsfilme: „Interstellar“.

Ich interessiere mich für Physik und gucke mir auf YouTube gerne Astrophysik-Videos an, die mir erklären, wie ein Schwarzes Loch funktioniert oder wie verschiedene Phänomene des Universums zu Stande kommen und so weiter. Ich bin zwar kein Astronaut (lacht), aber ich interessiere mich fürs Weltall und reise auch sehr gerne. All diese Themen findet man in dem Film wieder. Zusätzlich löst dieser Film wirklich jede Emotion in einem aus, die man als Mensch haben kann und bringt einen zum Nachdenken.

Themen wie Klimawandel, Lebenszeit, Überleben, Physik oder auch Astronomie werden angesprochen. Das sind alles Themen, die ich sehr interessant finde oder mit denen ich mich beschäftige.

Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?

Das Erste, woran ich denken muss, was mich mein Leben lang schon begleitet, ist Gaming. Deswegen würde ich als Gegenstand meinen Gameboy auswählen. Ich weiß heute noch, wie prägend dieser Moment war, als ich meinen ersten Gameboy geschenkt bekommen oder das erste Mal Mario Kart auf meinem Nintendo gespielt habe. Diese Erinnerungen sind so tief eingraviert und haben mich über die Zeit beeinflusst. Das Gaming hat meine Kreativität und Problemlösung geprägt und gefordert und dadurch auf eine Art und Weise meinen Weg in die IT geebnet.

Vielen Dank Michael!

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