Nick Edamus MannschaftsMittwoch

#MannschaftsMittwoch mit SAP-Integration Consultant Nick

Nick arbeitet als SAP-Integration Consultant bei affinis. Mehr über Nick und seine Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit dem 01.10.2020 bei affinis. Davor habe ich mein Bachelor in Wirtschaftsinformatik beendet und stand vor der Entscheidung, was als nächstes kommt. Die Entscheidung fiel mir echt schwer: Das Feld der Wirtschaftsinformatik ist sehr breit und ein Studium in dem Bereich öffnet viele verschiedene Türen.

Ich habe mich von meinen Mitstudierenden inspirieren lassen und auch viel selbst online gesucht, welche Möglichkeiten für mich passend wären. Bei meiner Online-Recherche gab es kein Weg an  affinis vorbei und ich schaute mir ein paar der ausgeschriebenen Stellenausschreibungen an. Eine fiel mir besonders ins Auge. Obwohl ich mir nicht zu hundert Prozent vorstellen konnte, was darunterfallen würde, entschloss ich mich, mich zu bewerben.

Kurz darauf war ich mit unserem Recruiter im Gespräch und wurde in das Bremer Büro für ein Vorstellungsgespräch eingeladen. Da konnte ich direkt zwei  meines zukünftigen Teams kennenlernen und mir ein Bild von der Stelle und meinem Aufgabenbereich machen. Beide hatten das Gleiche studiert wie ich, was ich schon mal ganz cool fand (lacht).

Ich hatte nach dem Gespräch ein super Gefühl, schon weil beide Teammitglieder super gut zu mir und meiner Arbeitsweise passten, aber auch weil ich persönlich ein sehr gutes Gefühl hatte. Es passten einfach viele Aspekte: die Leute, die Aufgaben, die Location und generell die Unternehmenskultur, die ich an dem Tag erleben konnte. Ich war überzeugt und ein paar Wochen später zum Berufsstart da.

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

Mein erstes halbes Jahr bestand darin, mich mit dem Support meines Teams für meine zukünftigen Aufgaben auszubilden. Das zweite halbe Jahr habe ich gelernt, meine Fähigkeiten in unseren Kundenprojekten anzuwenden.

Meine Arbeit ist hauptsächlich projektbezogen. Diese Projekte bestehen meistens daraus, dass Kunden neue Geschäftsprozesse digital erschließen wollen oder bestehende Geschäftsprozesse verbessern und/oder anpassen wollen. Immer wenn das der Wunsch ist, müssen neue Systeme angebunden werden. Zum Beispiel möchte ein Kunde einen neuen Geschäftsprozess anpassen und einen neuen Dienstleister anbinden. Dieser Dienstleister bringt dann eigene Systeme mit. Diese Systeme müssen mit den bestehenden Systemen des Kunden verbunden werden. Genau diese Verbindung – diese Anbindung – beschreibt mein Tätigkeitsfeld, nämlich Integration.

Bei der Kommunikation zwischen den Systemen muss es eine Art von Schnittstelle geben und genau diese Schnittstelle schaffen wir bei uns im Team. Man muss den Kunden fachlich verstehen und abholen: verstehen was die Wünsche des Kunden sind und dann in ein technisches Konzept übersetzen. Dieses Konzept muss man dann erneut übersetzen, um dem Kunden zu erklären, was wir machen wollen und wie. Nachdem das alles geschehen ist, geht es an die Entwicklung  der Schnittstelle. Viele unserer Kunden setzen eine Middleware im SAP-Umfeld ein, in der wir dann als Integrationsexperten alle Schnittstellen anbinden.

Im Grunde genommen teilt sich meine Arbeit in diese zwei Aufgabenbereiche: auf der einen Seite die Kundenkommunikation und Abstimmungen mit Fachbereichen und Kolleg:innen und auf der anderen Seite die Entwicklung.

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Was mir sehr gefällt ist, dass ich genau das mache, was ich mir als Wirtschaftsinformatiker vorgestellt habe. Ich habe mir ein Wirtschaftsinformatiker immer als Bindeglied zwischen zwei großen Bereichen vorgestellt: der Wirtschaft und der Informatik. Man könnte fast sagen, mein täglicher Job ist es, ein Business und IT-Dolmetscher zu sein, plus die Entwicklung natürlich (lacht). Ich mag es, sowohl im Kundenkontakt zu sein als auch selbst zu programmieren. Ich weiß, dass ich ungerne nur eins von den beiden machen würde: Die Abwechslung macht es aus.

Ich habe auch ein sehr cooles Team, mit dem das Arbeiten definitiv Spaß bringt, und auch Kunden, die spannende Projekte bereithalten. Die Kombination aus meinen Aufgaben, den Menschen, mit den ich arbeite, und die Projekte, an den ich arbeite, gefällt mir sehr und bringt mir viel Freude bei meiner Arbeit.

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Ich fand diese Frage echt schwierig und bin erstmal meine Netflix-Watchlist durchgegangen, um mich da inspirieren zu lassen. Letztendlich konnte ich doch keinen Film wählen…keiner von denen passte in irgendeiner Art und Weise zu meinem Leben. Ich gucke generell auch wenige „klassische Filme“,  eher Dokus. Ich bin sehr neugierig und lerne gerne immer Neues oder lass mich von neuen Themen inspirieren. Doch auch da war nichts Passendes dabei. Das gleiche mit Podcasts: Ich höre zwar viele, aber keiner passt!

Ich kann aber eins sagen: Die Medien die ich konsumiere sollen mir neue Impulse geben und mich mit neuen Themen beschäftigen lassen. Deshalb wären die Filme oder Bücher, die mein Leben beschreiben, die, die ich noch nicht gesehen oder gelesen habe (lacht).

Meine Sportgeräte. Ich mache jeden Tag Sport und sobald ich das nicht mache, fühle ich mich unausgeglichen. Mir ist Sport besonders wichtig und ich verbringe viel Zeit damit. Ich habe schon in meiner Jugend viel Sport gemacht und dadurch eine Menge Freundschaften geschlossen und mit diesen Menschen schöne Dinge erlebt. Diese Menschen sowie die Erinnerungen zusammen sind mir sehr wichtig. Sport ist einfach ein großer Teil meines Lebens und etwas, was mich schon viele Jahre begleitet.

Vielen Dank Nick!

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