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#MannschaftsMittwoch mit Sales Manager Paul

Paul ist bereits als Werkstudent zu affinis gekommen und nach dem Ende seines Jura-Studiums bei uns geblieben. Seit Ende letzten Jahres arbeitet er Vollzeit im Vertrieb und kümmert sich um potenzielle und bestehende Kunden. Was seine Arbeit so vielfältig macht und warum Empathie dabei eine wichtige Rolle spielt, erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit Januar 2020 bei affinis. Gestartet habe ich als Werkstudent im Vertrieb. Zu diesem Zeitpunkt war ich nicht nur in den letzten Zügen meines Jurastudiums, sondern kam von einem international tätigen Hamburger Fintech Startup, wo ich lange in den Bereichen Business Development und Business Innovation beschäftigt war. Während dieser Zeit habe ich Jörg Calefice (damaliger Vertriebsleiter der affinis) kennengelernt und mich mit ihm sehr gut verstanden. Als ich auf der Suche nach neuen Herausforderungen war und mehr in die Richtung Unternehmensberatung gehen wollte, hat es sich ergeben, dass Jörg mich bei affinis vorgestellt hat.

Ich hatte dann zwei spannende Bewerbungsgespräche mit der HR und Heiko Droese (Vorstand), die mir viel vom Unternehmen erzählten, welche Strategie sie in der Vergangenheit verfolgten, aber auch die nächsten Jahre verfolgen wollen und wohin die Reise für affinis gehen würde. Ich war schnell, sowohl von der Philosophie des Unternehmens als auch von den Menschen, die dieses Unternehmen prägen, überzeugt. Aber anscheinend auch sie von mir (lacht). Mir wurde dann zeitnah eine Stelle als Werkstudent angeboten, sodass ich mich neben der Arbeit möglichst gut auf das Staatsexamen vorbereiten konnte. Allerdings war das Ziel ganz klar eine Vollzeitbeschäftigung nach Studienende.

Im Oktober 2020 war es dann so weit und ich konnte meinen Vollzeitvertrag unterschreiben. Mit dieser Entscheidung bin ich seitdem sehr glücklich, da ich nicht nur viel mehr Zeit habe, mich meiner vertrieblichen Tätigkeit zu widmen, sondern auch noch viel tiefer in das Unternehmen mit den vielen spannenden Persönlichkeiten eintauchen kann.

Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?

Ich arbeite im Vertrieb. Das bedeutet letztlich nichts anderes, als dass ich jeden Tag aufs Neue versuche, potenzielle Kunden davon zu überzeugen, dass wir als affinis mit den Lösungen, die wir anbieten, der beste Partner für die Umsetzung ihrer Vorhaben sind. Meine Aufgabe besteht auch darin, zu erkennen, wo ein Kunde womöglich Unterstützung braucht und diese dann maßgeschneidert an ihn heranzutragen.

Natürlich geht es nicht nur darum, jeden Tag neue Kunden zu erschließen. Zum Tagesgeschäft gehört zum großen Teil, die bestehenden Accounts zu koordinieren und die nächsten Schritte zu planen, um sie auszubauen. Meine Themenfelder befinden sich hierbei hauptsächlich in den Bereichen Telekommunikation und Versicherungen.

Einen „Otto Normal Tag“ habe ich eigentlich nie. Ich bin oft und viel am Telefon, um mit den Kunden Kontakt zu halten und intensive Beziehungen aufzubauen. Die zwischenmenschlichen Beziehungen und das gegenseitige Vertrauen sind für mich im Vertrieb unglaublich wichtig. Nur wenn du den Kunden dort abholst, wo er steht und im besten Fall auch noch die gleiche Sprache sprichst, kannst du wirklich verstehen, was er braucht – oder eben auch nicht braucht (lacht).

Durch die Pandemie ist das natürlich wirklich eine Herausforderung, denn allein durchgeplante Telefonate und Videokonferenzen ersetzen kaum den persönlichen Kontakt und Austausch mit dem Kunden. Zum Vertrieb gehört allerdings – anders als man es vielleicht vermuten mag – ziemlich viel Kreativität. Die habe ich und insofern versuche ich auch aus dieser aktuellen Situation das Beste zu machen.

Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Was mir am meisten Spaß macht, ist diese Vielseitigkeit und da bin ich auch sehr glücklich, dass affinis ein Beratungsunternehmen ist, das kundenseitig super breit aufgestellt ist! Unsere Kunden finden sich in so vielen verschiedenen Branchen: vom Versicherungskonzern über Autohersteller bis hin zu Energieversorgern. Da wird es wirklich nicht langweilig. Das Schöne ist, dass man gerade im Vertrieb die Möglichkeit hat, in all diese Branchen hineinzuschnuppern. Man versteht, wie die Unternehmen und verschiedene Branchen ticken, lernt viele verschiedene Menschen kennen und muss sich immer wieder auf neue Situationen einstellen. Das ist einerseits natürlich eine Challenge, aber auf der anderen Seite etwas, das super viel Spaß macht, weil jeden Tag etwas Neues und womöglich Unvorhergesehenes passiert.

Wenn du dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Ein Film, der mein Leben in den letzten fünf Jahren beschreibt, ist der Film „Up in the air“ mit George Clooney. Nicht weil ich abgehoben bin oder so (lacht), aber weil ich in den letzten fünf Jahren extrem viel unterwegs war – beruflich als auch privat – und ein unverbesserlicher Meilen-Junkie bin (lacht). Es ist fast schon zur Sucht geworden, Meilen zu sammeln und zu optimieren, wo es nur geht.

Spaß beiseite: Der Film ist für mich auf der anderen Seite immer wieder eine Mahnung bzw. eine Erinnerung daran, dass man sehr erfolgreich und zielstrebig sein kann, aber dass man sich selbst und die Empathie für andere nicht aus dem Blick verlieren darf. Das finde ich besonders im Vertrieb sehr wichtig: Ich gebe jeden Tag alles und lebe für meine Produkte und Lösungen, kann aber nur gut sein, wenn ich in meiner inneren Mitte bin und die Bedürfnisse der Menschen um mich herum verstehe. Empathie und Feinfühligkeit sind zwei Dinge, die für mich persönlich extrem wichtig sind – anders als George Clooney im Film (lacht).

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Paul: "Seit ich sechs Jahre alt bin spiele ich Posaune. Die Musik und das Musizieren mit anderen hilft mir dabei, einen Ausgleich zur Arbeit zu haben und nach anstrengenden und langen Tagen die Balance wiederzufinden."

Vielen Dank Paul!

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