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#MannschaftsMittwoch mit Consultant Robin

Robin arbeitet als Consultant bei affinis. Mehr über Robin und seine Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin mittlerweile zum dritten Mal bei affinis (lacht). Erstmalig habe ich affinis während meines Praxissemesters innerhalb des Bachelorstudiums kennengelernt. Ich hatte ein Projektmanagement Modul und wollte unbedingt in dieser Richtung praktische Erfahrungen sammeln. Ich habe mich damals auch schon für die Unternehmensberatung interessiert, aber diese noch nicht in der Praxis erlebt. Ein Praktikum in diesem Bereich erschien mir also richtig, um das auszutesten.

Ich hatte gesehen, dass affinis zu diesem Zeitpunkt eine Vollzeitstelle im Bereich Projektmanagement ausgeschrieben hatte und nach einem Gespräch mit der damaligen HR Managerin war es für mich auch möglich, diese Stelle als Praktikant zu besetzen. Während meines halbjährigen Praxissemesters habe ich mit meinem Team für ein großes Telekommunikationsunternehmen in Düsseldorf gearbeitet. Danach war es wieder Zeit für mich, mich meinem Studium zu widmen und meine Bachelorarbeit zu schreiben.

Nach dem Ende meines Bachelorstudiums ist affinis wieder auf mich zugekommen und hatte großes Interesse daran, dass ich wieder hier arbeite. Die Zeit bei affinis hatte mir gefallen und ich entschied mich, während meines Masterstudiums als Werkstudent im Team Project Management Excellence zu arbeiten. Meine Masterarbeit habe ich anschießend bei einem großen Life-Science-Unternehmen geschrieben. In dieser Zeit war ich nicht für affinis tätig. Nach meinem Abschluss bin ich im Mai 2020 endlich Vollzeit bei affinis im Team ServiceNow eingestiegen.

Mir haben die Unternehmenskultur und die Aufgaben hier immer sehr gut gefallen. Das waren auch die ausschlaggebenden Punkte dafür, dass ich immer wieder zurückgekommen bin.

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

Meine Arbeit ist genau so vielfältig wie meine Kunden und Projekte. Mein aktueller Fokus liegt auf der Implementierung des Projekt Portfolio Management Moduls von ServiceNow. In der Vergangenheit habe ich diverse Aufgaben bei meinen Kunden bewältigt. Beispielsweise habe ich an einer S/4HANA Implementierung gearbeitet und dabei die Qualitätsaudits vorbereitet und auch Schulungen und Workshops für Mitarbeitende gehalten.

Zuletzt war ich Interim-Vertragsmanager in einem IT-Programm bei einem globalen Versicherungsunternehmen. Dabei war ich in internationalen Teams unterwegs und ein großer Teil meiner Arbeit fand auf Englisch statt. Bei meinem nächsten Projekt bin ich weiterhin bei diesem Versicherungsunterhemen. Dieses Mal werde ich die Rolle des Projektleiters einnehmen. Es geht in kürzester Zeit los, ich bin schon sehr gespannt.

Mein Arbeitsalltag besteht aus sehr viel Kommunikation und Struktur. Ich sorge dafür, dass die wichtigen Themen rechtzeitig bearbeitet werden und bin für sämtliche Projektmanagement-Aktivitäten verantwortlich. Ich bin ebenfalls oft in Meetings, um alle Menschen, die in diesen Projekten tätig sind, effektiv zu koordinieren und das Projekt voranzubringen. Dazu gehört auch, alle Beteiligten zu motivieren und Freude an der Arbeit zu fördern.

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Die Abwechslung und die Vielfältigkeit meiner Aufgaben an jedem einzelnen Arbeitsalltag gefallen mir sehr. Ich bin auch ein großer Fan von Strukturen, da ich generell ein sehr strukturierter Mensch bin. Besonders mag ich daher die organisierte und koordinierte Arbeit in meinen Projekten und diese dadurch voranzubringen. Mir gefallen die Herausforderung und der Erfolg, wenn sich alles zusammenfügt und man dann „Herr der Lage“ geworden ist (lacht). Dieses Gefühl treibt mich immer weiter voran.

Ich finde es auch besonders spannend, in kürzester Zeit so viele Menschen auf der ganzen Welt kennenzulernen. Ich lerne viele verschiedene Menschen kennen, ihre Kulturen, ihre Arbeitsweisen und vieles mehr. Dank dieser Menschen lerne ich auch viel über mich selbst und entwickle mich persönlich immer weiter! Vielleicht möchte ich mal im Ausland leben und arbeiten… und mit so vielen Kulturen in Kontakt zu kommen hilft mir bei der Entscheidung, wo ich diese Zeit im Ausland verbringen könnte (lacht).

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Ich bin viel in der Natur und schaue eher wenige Filme, deshalb habe ich mir etwas den Kopf über diese Frage zerbrochen. Aber ich habe mich für den Film „Aus der Mitte entspringt ein Fluss“ entschieden. Ich kann mich mit einem der Protagonisten in einigen Punkte identifizieren: beispielsweise sein Perfektionismus oder auch, dass er immer wieder den Weg zurück in die Natur findet. Generell geht es in dem Film aber um das Angeln. Und genau dabei finde ich mich als Person wieder, denn ich bin selbst Angler.

Mein Job kann durchaus herausfordernd sein. Angeln bringt mir den Ausgleich, den ich in meinem Leben brauche. Ich genieße es sehr in der Natur zu sein. Zudem finde ich es gut, dass im Film gezeigt wird, dass es beim Angeln nicht nur darum geht „einen Wurm ins Wasser zu schmeißen“, sondern vor allem darum, die Techniken zu beherrschen und zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.

Auch kann ich beim Angeln Parallelen zu meinem Job ziehen. Denn bei beidem muss man sich auf neue Gewässer (bzw. neue Unternehmen/Projekte) einstellen und sich stets in seiner neuen Umgebung zurechtfinden, um erfolgreich zu sein.

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Ich bin kein materialistischer Mensch, deshalb war es schwierig zu sagen, welcher Gegenstand mich durch mein Leben begleitet. Ich habe mir daher überlegt: „Was ist denn etwas, was du retten würdest, wenn deine Wohnung abbrennt“ (lacht). Tatsächlich wäre das mein Portemonnaie mit all meinen Karten und Ausweisen, weil das die Dinge sind, die am meisten Zeit kosten würden, sie wieder zu bekommen. Um genau zu sein ist es also vielleicht nicht mein Portemonnaie, sondern Zeit. Denn Zeit ist mir im Leben am wichtigsten und da wäre mir meine Zeit einfach zu wertvoll für, um sie in so etwas zu investieren. Die investiere ich viel lieber in Menschen, die mir wichtig sind.

Vielen Dank Robin!

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