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#MannschaftsMittwoch mit Werkstudentin Tasja

Tasja arbeitet als Werkstudentin im People- und Organisation-Team bei affinis. Mehr über Tasja und ihre Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich hatte meinen Start bei affinis im März 2019 als Praktikantin. In meinem Bachelorstudiengang Kommunikation- und Medienwissenschaften sollten wir ein Pflichtpraktikum absolvieren, um Praxiserfahrung in einem Unternehmen zu sammeln. Ich fand damals zum einen den Bereich der Unternehmenskommunikation ganz interessant und wollte zum anderen mal schauen, ob Social Media etwas für mich ist. Daraufhin habe ich im Internet nach Stellenanzeigen geschaut und bin dabei auf affinis gestoßen, die genau in den Bereichen ein Praktikum im Team Communications und Marketing [Anm. d. Red.: TCM] ausgeschrieben hatten. Der gesamte Bewerbungsprozess ging auch recht fix und bestand aus einem Gespräch und der Aufgabe, einen Blogartikel über ein bestimmtes Thema zu schreiben. Das Bewerbungsgespräch war sogar das erste, das ich je hatte, deswegen war ich super aufgeregt. Ich weiß noch, wie Lisa [Anm. d. Red.: Head of People & Public Relations bei affinis] mich kurz herumgeführt hat und wie fasziniert ich von dem Speicher als Büro war. Das war ja alles total neu und aufregend für mich. Einige Tage später erhielt ich die Zusage für das Praktikum und dann ging es in meinen Semesterferien auch schon los. Nach drei Monaten und somit zum Ende des Praktikums wurde ich schließlich als Werkstudentin übernommen und blieb drei Jahre lang Teil vom TCM. Anfang dieses Jahres wechselte ich ins People-Team, um was Neues zu auszuprobieren. Inzwischen habe ich mein Bachelorstudium auch erfolgreich abgeschlossen und mache gerade meinen Master in BWL.

Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?

Im TCM habe ich mich anfangs viel um Content-Creation gekümmert. Dazu gehörte zum Beispiel Social Media-Posting, die Website, der Blog und auch der MannschaftsMittwoch [lacht]. Nach einiger Zeit lag mein Fokus als Werkstudentin immer mehr auf der Organisation und Durchführung von unseren internen Veranstaltungen. Über die Jahre habe ich mich nach und nach in die Rolle eingefunden und wurde darin immer eigenständiger, bis ich schließlich die Verantwortliche für den Bereich im Team wurde. Meine Arbeit gipfelte dann sozusagen in dem Eventkonzept für 2022, welches ich letztes Jahr entwickelt habe, und im Sommerevent 2021. Das Sommerevent war auch definitiv einer meiner persönlichen Höhepunkte bei TCM, da ich die Hauptverantwortung hatte und mich um die Planung und Umsetzung gekümmert habe. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich konnte durch die Organisation nochmal viel für mich lernen und mitnehmen. Als ich danach das Konzept für 2022 fertiggestellt hatte, wurde mir bewusst, dass mir als Werkstudentin im Master die Zeit zur Umsetzung des gesamten Konzepts in der Zukunft fehlen würde. Hinzu kam, dass ich Lust hatte, neue Themen und Aufgaben anzugehen. Im Bachelor hatte ich schon ein paar Kurse zu Personal und Organisation, die ich ganz interessant fand. So kam es, dass ich den Prozess angestoßen habe, ins People-Team wechseln zu können.

Dort bin ich jetzt seit einem halben Jahr und kümmere mich gemeinsam mit Toni [Anm. d. Red.: Werkstudentin des People-Teams] um das Tagesgeschäft rund um Onboardings und Arbeits- sowie Zwischenzeugnisse. Wir sorgen also dafür, dass neustartende Kolleg:innen intern in den Systemen für Abrechnungen, Reportings etc. angelegt sind und, dass alle rechtzeitig faire und schöne Zeugnisse bekommen. Anfangs habe ich neben dem systemseitigen Onboarding auch noch den ersten Tag für die neuen Kolleg:innen organisiert. Das hat mir ein gutes Gefühl für den gesamten Prozess gegeben, sodass ich mich in dessen Optimierung im Anschluss super einbringen konnte. Die stetige Verbesserung unserer Teamprozesse ist auch generell ein Thema bei uns, auf das ich unterstützend ein Auge habe. Durch die Zusammenschlüsse sind schlagartig viele neue Mitarbeitende dazugekommen, was im People-Team natürlich den Workload schnell erhöht hat. Da ist die stetige Optimierung der Prozesse total wichtig, nicht nur für uns, sondern auch für alle Mitarbeitenden. Abgesehen davon wirke ich noch beim Employer Branding mit, bei dem ich mich gerade um eine Kooperation mit einem Studiengang kümmere. Da ich ja selbst noch Studentin bin, bietet sich das natürlich an [lacht]. Mir macht es Spaß, die Verbindung zwischen affinis als meinem Arbeitgeber und der Uni zu schaffen. Außerdem habe ich meine Bachelorarbeit im Bereich Employer Branding geschrieben, weswegen ich hier auch in Zukunft mehr unterstützen werde.

Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Ich finde es toll, intern mitwirken zu können und dadurch nah an den Themen der Kolleg:innen und Menschen dran zu sein. Gerade durch die Zusammenschlüsse gibt es viel Spannendes zu tun und zu besprechen, seien es Verträge, Onboardings oder klassische Personalbetreuungsthemen. Dabei kommen ganz verschiedene Fragen: Was beschäftigt einen Kollegen bzw. eine Kollegin gerade und wie kann man eventuell unterstützen? Welchen Anstoß kann man zu welchen Themen geben? Wie gehen wir auch mit etwas schwierigeren Situationen und Konfliktpotenzialen um? Wie finden wir Kompromisse, damit am Ende alle zufrieden sind? Wir tauschen uns im Team sehr viel dazu aus und versuchen immer, alle Perspektiven zu verschiedenen Themen zu beleuchten, um gute Lösungen zu finden. Das ist total spannend.

Die Zusammenarbeit mit meinem Team ist auch allgemein super. Gerade die regelmäßigen Meetings sind für unsere Arbeit wichtig. Den Austausch über bestimmte Themen und das gegenseitige Sparring von Ideen und Meinungen finde ich total wertvoll. Man weiß dadurch, dass man immer Unterstützung und Rückenwind hat. Generell bin ich mit der Atmosphäre bei affinis echt zufrieden. Mit einigen arbeite ich hier nicht einfach nur, sondern kenne sie inzwischen auch persönlich. Für mich sind hier im Laufe der Jahre einige enge Freundschaften entstanden. Dadurch macht die Arbeit natürlich noch ein Stück weit mehr Spaß. Man kommt eben ins Büro und da warten nicht nur coole Arbeitskolleg:innen, sondern auch ein paar Freunde. Besser geht es eigentlich nicht.

Zu meiner TCM-Zeit hat mir das Planen und Umsetzen der Events immer Spaß gemacht. Das war zwar mit viel Stress verbunden, aber hatte gleichzeitig immer irgendwie etwas ziemlich Cooles an sich, dadurch, dass es so stressig war [lacht]. Gerade wenn der ganze Stress und die ganze Arbeit sich lohnt, ist das ein unfassbar tolles Gefühl.

Wenn du dein Leben mit einem Film/Buch (Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das und wieso?

Ich musste einige Zeit darüber nachdenken. Ich gucke zwar echt gerne und viel Filme, aber kann mich leider wahrscheinlich genau deshalb nie an die Namen erinnern [lacht]. Aber ich habe mich jetzt für die Serie „Gilmore Girls“ entschieden. Meine Mum und ich haben ein ähnlich enges Verhältnis wie die Protagonistinnen Rory und Lorelei. Die beiden haben viel miteinander erlebt und durchgemacht und das würde ich auch auf die Beziehung zwischen meiner Mum und mir übertragen. Davon abgesehen, ist „Gilmore Girls“ einfach eine herzerwärmende und schöne Serie, die ich nur weiterempfehlen kann.

Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?

Ich habe mich für eine Legofigur von Relaxo, einem Pokemon, entschieden. Vor zirka zwei Jahren wurde er mir von einem Kollegen und guten Freund zum Geburtstag geschenkt und seitdem stand er zuerst immer im Büro auf meinem Schreibtisch, inzwischen bei mir zuhause. Früher war ich schnell sehr gestresst, habe mir Dinge zu Herzen genommen und stand viel unter Strom. Das kam daher, weil ich mir immer Gedanken und selbst Druck gemacht habe. Relaxo sollte mich daran erinnern, auch mal etwas zu chillen und, dass kleine Komplikationen nicht direkt ein Weltuntergang sind. Durch meine Zeit bei affinis und vor allem die Eventplanung habe ich gelernt, dass am Ende doch alles irgendwie gut wird, auch wenn es mal schwierigere Situationen gibt. Die löst man dann eben, indem man sich spontan und flexibel neue, alternative Wege überlegt. Gerade früher bei der Eventplanung habe ich häufig in eine Art „Katastrophenmodus“ geschaltet, wenn es kurzfristige Änderungen und Probleme gab. Aber da darf man dann nicht den Kopf verlieren und muss einfach dem Prozess vertrauen, und dass im Endeffekt alles irgendwie klappen wird.

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Vielen Dank Tasja!

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