Kundenbericht
Power BI macht Gasverbrauch für Bürger und Stadt sichtbar
Steigende Energiepreise und Gasknappheit durch den Ukraine-Krieg stellen Bürger:innen, Versorger und Städte vor Herausforderungen. Ein städtischer Energieversorger nutzt nun Microsoft Power BI, um den Gasverbrauch seiner Stadt zentral zu analysieren und anschaulich zu visualisieren.
Challenge
Mehr Transparenz beim Gasverbrauch schaffen
Seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine und den damit einhergehenden Sanktionen ist Gas in Deutschland ein knappes Gut. Die Politik kommunizierte das Ziel, mindestens 20 Prozent Gas gegenüber den vorherigen Jahren einzusparen. Mit diesem Einsparziel sei es laut Bundesnetzagentur möglich, ohne nationale Versorgungsengpässe durch den Winter zu kommen. Gas ist jedoch ein sehr abstraktes Gut, ein echtes Gefühl dazu herzustellen, nur schwer möglich. Um für alle Bürgerinnen und Bürger einen Zugang zum aktuellen Verbrauch und der Reservehöhe zu schaffen, wollte eine städtische Versorgungsgesellschaft gemeinsam mit einem ansässigen Forschungsinstitut die Gasverbräuche in der Region auf einem öffentlichen, leicht verständlichen Dashboard bereitstellen. Zur Umsetzung dieser Idee wurden unsere Data- & Analytics-Expert:innen an Bord geholt.
Umsetzung
Power BI zur Verarbeitung und Visualisierung des Gasverbrauchs
Innerhalb weniger Wochen haben wir entsprechende Schnittstellen zur Datenübertragung geschaffen, beteiligte Partner herangezogen, mit Microsoft Power BI das System zur Visualisierung der Daten ausgewählt, Berechnungen und Analysen fachlich umgesetzt und ein grundlegend neues Dashboard entwickelt. Im Detail basiert der städtische Gasmonitor auf einer Microsoft Azure SQL Datenbank, die mit Daten aus den Systemen des Forschungsinstituts versorgt wird. Darauf setzt Microsoft Power BI auf und dient dabei sowohl zur Berechnung der Kennzahlen als auch zur Visualisierung der Daten auf dem öffentlich zugänglichen Dashboard.
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Mehrwerte
Tiefe Einblicke in den städtischen Gasverbrauch
Auf dem Gasmonitor werden die aktuellen Werte in Relation zu den vorausgehenden Jahren gesetzt. Damit wird Transparenz geschaffen, wo die Industrie und die Gesellschaft bei der Erreichung des Einsparziels stehen. Auch eine Verknüpfung mit aktuellen und historischen Wetterdaten ist ein relevanter Bestandteil des Gasmonitors: Hierdurch können Gründe für die Reduzierung des Gasverbrauchs genauer untersucht werden, indem temperaturbedingte Reduzierungen sowie aktive Einsparungen der Bevölkerung und der Industrie unterschieden werden.
Von dem Resultat zeigt sich der akademische Leiter des Forschungsinstitus sichtlich begeistert:
„Dank der kompetenten Unterstützung von affinis waren wir in der Lage, der Bevölkerung mit dem Gasmonitor innerhalb kürzester Zeit ein interaktives Dashboard zur Visualisierung der Gasverbräuche bereitzustellen. “
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