Webinar: Von zentralen Reportings zu Self-Service BI: Wie können Unternehmen ihr Datenmanagement skalieren?

Von zentralen Reportings zu Self-Service BI: Wie können Unternehmen ihr Datenmanagement skalieren?

Durch die zunehmende Verfügbarkeit und Nachfrage von Daten stoßen Organisationen irgendwann an strukturelle Grenzen: Zentrale BI- und Data-Teams sind überlastet, während der Bedarf an Analysen und Datenzugängen kontinuierlich steigt.

Doch wie lässt sich die Datennutzung im Unternehmen skalieren, ohne Qualität, Transparenz und Steuerbarkeit zu verlieren?

In diesem Spannungsfeld versprechen dezentrale Ansätze Entlastung: Mit Self Service BI sind Fachbereiche in der Lage, Informationen selbst aufzubereiten und zu analysieren, während die zentralen Data-Teams neue Freiräume gewinnen. Ohne klare Spielregeln entstehen jedoch schnell unterschiedliche Kennzahlenverständnisse sowie parallele Auswertungen oder Reports, die auf nicht geprüften Daten basieren. Entscheidungen werden anhand von widersprüchlichen Informationen getroffen – und das Vertrauen in die Daten sinkt.

In unserem Webinar ordnen wir mögliche Ansätze zwischen zentraler Steuerung und dezentraler Verantwortung ein und beleuchten typische Erfolgsfaktoren und Fallstricke. Wir zeigen, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um tatsächlich von den Skalierungsvorteilen breiterer Self Service-Gruppen zu profitieren und wie Sie sowohl Geschwindigkeit als auch Konsistenz in Ihrem Datenmanagement sicherstellen.

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Webinar: Data Mesh entfesseln: Von der Domäne zum Datenprodukt

Data Mesh entfesseln: Von der Domäne zum Datenprodukt

Zentrale Datenarchitekturen stoßen zunehmend an ihre Grenzen: lange Abstimmungswege, geringe Skalierbarkeit und fehlende Verantwortung. Data Mesh bietet hier einen vielversprechenden Lösungsweg. Doch die Umstellung auf eine dezentrale Datenarchitektur passiert nicht einfach von heute auf morgen. Data Mesh bedeutet einen tiefgreifenden Wandel – sowohl technisch, organisatorisch als auch kulturell.

In diesem 45-minütigen Webinar geben unsere Experten einen kompakten und praxisnahen Einblick in die Domänenorganisation und das Design von Datenprodukten und zeigen damit, warum sie für moderne Organisationen so wirkungsvoll sind. Im Fokus des Webinars steht dabei die Frage, wie Verantwortung, Zusammenarbeit und Qualität von Daten neu gedacht werden können.
Erfahren Sie in unserem Webinar:

  1. Welche Probleme klassischer Datenarchitekturen Data Mesh löst und für welche Organisationen der dezentrale Ansatz besonders relevant ist.
  2. Wie domänenorientierte Teams echte Verantwortung für ihre Daten übernehmen und warum fachliche Nähe der Schlüssel zu besseren Daten ist.
  3. Was es bedeutet, Daten als Produkte zu behandeln und nach welchen Kriterien diese aufgebaut werden müssen.
  4. Wie Data Contracts als klare Vereinbarungen zwischen Datenproduzenten und Datenkonsumenten sowohl Stabilität als auch Agilität schaffen.

 

Unser Webinar bietet einen kompakten Impuls für alle, die Data Mesh verstehen, einordnen und als echten Hebel für datengetriebenes Arbeiten und Innovation nutzen möchten.

 

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KI Daten

Mit Data Mesh zur skalierbaren KI: Wie eine moderne Datenarchitektur KI-Initiativen beschleunigt

Skalierbare KI braucht eine tragfähige Datenarchitektur

Künstliche Intelligenz (KI) gilt als einer der entscheidenden Hebel für Innovation und Effizienzsteigerung in Unternehmen. Doch um KI-Anwendungen erfolgreich zu entwickeln und nachhaltig im Unternehmen zu verankern, braucht es eine tragfähige, moderne Datenarchitektur. Der soziotechnische Ansatz des Data Mesh liefert hier genau das passende Fundament.

Domänenbasierte Data Products fördern datengetriebene Innovation

Im Zentrum von Data Mesh steht die Idee, Daten nicht zentral zu verwalten, sondern sie als transparente, allgemein verfügbare Produkte innerhalb von Fachdomänen zu gestalten. Dadurch entstehen so genannte fachlich relevante Data Products, die für das gesamte Unternehmen zugänglich sind und von prinzipiell allen Mitarbeitenden genutzt werden können. Genau hier beginnt der Mehrwert für die KI-Strategie: Denn datengetriebene Entscheidungsprozesse und KI-Anwendungsfälle basieren auf der Verfügbarkeit, Qualität und Nutzbarkeit von einer großen Anzahl an Daten.

Blog-Umfrage_Herausforderungen Datenanalyse

Self-Serve-Plattform statt klassischem Self-Service fördert KI-Potenziale

Durch den Self-Serve-Charakter einer Data Mesh-Plattform wird zudem der gewinnbringende Umgang mit diesen Daten innerhalb des gesamten Unternehmens gefördert. Anders als beim klassischen „Self-Service“, der sich meist auf die Nutzung vordefinierter Dashboards und Berichte beschränkt, geht „Self-Serve“ deutlich weiter: Fachexperten erhalten, ganz ohne tiefe technische IT-Kenntnisse, die Möglichkeit, mit Hilfe moderner Low-Code- oder No-Code-Werkzeuge eigene Analysen, Prototypen und sogar KI-Modelle zu entwickeln.

Diese Befähigung fördert nicht nur die Autonomie der Fachbereiche, sondern bringt auch Geschwindigkeit in die Umsetzung innovativer Ideen. Mitarbeitende können auf Basis klar definierter, qualitativ hochwertiger Data Products experimentieren, Hypothesen testen und neue Anwendungsfälle identifizieren.

Datenkultur, Feedbackschleifen und kontinuierliche Verbesserung der Datenqualität

Das Ergebnis: Die Organisation als Ganzes wird datenreifer. Der kulturelle Wandel, den Data Mesh mit sich bringt, fördert den verantwortungsvollen Umgang mit Daten bei allen Mitarbeitenden, schafft ein gemeinsames Verständnis für deren Wert und verankert damit datengetriebenes Denken in der Breite des Unternehmens.

In einer Data Mesh-Struktur werden zudem auch Rückmeldungen aus dem Markt, etwa zu Qualität, Relevanz oder Nutzbarkeit von Data Products, systematisch zur Weiterentwicklung der Datenbasis genutzt. Dieses Nutzer-Feedback ist entscheidend für die kontinuierliche Verbesserung der Datenbasis im Unternehmen und unterstützt die KI-Fähigkeit damit direkt.

Fazit: Data Mesh als Fundament für nachhaltige KI-Strategien

Der soziotechnische Data Mesh-Ansatz ist mehr als eine moderne Datenarchitektur. Er ist ein strategischer Enabler für die erfolgreiche Umsetzung von KI-Initiativen in großen Unternehmen. Durch Self-Serve-Plattformen, transparente Data Products und eine dezentrale Verantwortungskultur entstehen die idealen Voraussetzungen, um KI-Vorhaben schnell, wirksam und nachhaltig umzusetzen. Wer das volle Potenzial von KI heben will, kommt an Data Mesh als Datenfundament kaum vorbei.

Sie möchten ihre Datenlandschaft optimal auf den KI-Einsatz ausrichten? Sie suchen Orientierung beim Einstieg in Data Mesh? Wir helfen Ihnen gerne..

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CI/CD-Prozesse und Data Mesh

Data Mesh und CI/CD: Transparenz und Verantwortung in der Welt vernetzter Data Products

In einer klassischen Softwareentwicklung ist die Handhabung von CI/CD (Continuous Integration und Continuous Deployment) bereits komplex. In einer Data Mesh-Architektur, in der Data Products domänenübergreifend vernetzt sind, steigt die Komplexität jedoch erheblich. Besonders dann, wenn Änderungen an einem Data Product Auswirkungen auf eine Vielzahl von nachgelagerten Produkten und Domänen haben.

Wenn Domänen in einem typischen Data Mesh-Szenario Data Products untereinander teilen, um darauf basierend eigene, für die jeweilige Domäne nützliche Datenprodukte zu erstellen, dann stellen sich bei CI/CD-Prozessen schnell Fragen wie:

  • Wer muss informiert werden?
  • Wie können die Auswirkungen über die gesamte Kette analysiert werden?
  • Welche zeitlichen Vorläufe sind für die Umsetzung von Anpassungen zu berücksichtigen?

Kommunikation und Verantwortung im CI/CD

Im Data Mesh sind die bereitstellenden Personen der Data Products verantwortlich, Änderungen transparent anzukündigen und zu dokumentieren. Idealerweise erfolgt das CI/CD über automatisierte Benachrichtigungssysteme, die alle abhängigen Domänen über geplante oder vollzogene Änderungen informieren. Ein praktikabler Ansatz dafür ist die Etablierung von Change Management Policies, die – ähnlich wie Service Level Agreements (SLAs) – verbindliche Fristen und Kommunikationspflichten im CI/CD festlegen. Beispielsweise könnten Breaking Changes mit einer Vorlaufzeit von 90 Tagen angekündigt werden.

Auswirkungsanalyse: Impact Assessment als Pflicht vor Start eines CI/CD-Prozesses

Um zu verstehen, welche Data Products von einer CI/CD-Änderung betroffen sind, braucht es Transparenz. Moderne Data Mesh-Architekturen setzen auf Metadatenmanagement und automatisierte Dependency-Tracking-Systeme. Damit wird ersichtlich, welche nachgelagerten Produkte betroffen sind, welche Teams informiert werden müssen und welche Tests notwendig sind.

Blog-Umfrage_Herausforderungen Datenanalyse

Zeitliche Horizonte: Agil, aber mit Vorlauf

In einer idealen Welt würden Data Products so entwickelt, dass sie über möglichst lange Zeiträume stabil bleiben (Backward Compatibility). Ist dies nicht möglich, sollte die Zeitspanne zwischen Ankündigung und produktiver Umstellung in einem CI/CD-Prozess ausreichend groß sein, um Konsument:innen Zeit für Anpassungen zu geben. Typische Zyklen orientieren sich an 30, 60 oder 90 Tagen Vorlaufzeit, je nach Komplexität der Veränderung.

Data Contracts: Die Basis für Transparenz und Sicherheit

Ein Schlüsselinstrument zur Steuerung von CI/CD-Prozessen sind Data Contracts. Diese Verträge definieren formell, welche Struktur, Semantik und Qualitätskriterien ein Data Product erfüllen muss.

Für verkettete Abhängigkeiten gilt:

  • Versionierung: Data Products sollten versioniert bereitgestellt werden, sodass Änderungen nicht unmittelbar zu Brüchen führen.
  • Schema Evolution: Data Contracts sollten Regeln enthalten, wie sich Datenstrukturen entwickeln dürfen (z.B. nur additive Erweiterungen).
  • Automatische Validierungen: CI/CD-Pipelines sollten Änderungen an Data Products gegen bestehende Contracts prüfen und warnen, falls Breaking Changes auftreten.

Fazit: Ein gutes Metadatenmanagement ermöglicht CI/CD auch in komplexen Umgebungen

Der Betrieb vernetzter Data Products im Data Mesh erfordert eine klare Governance rund um CI/CD-Prozesse. Kommunikation, Impact-Analysen, angemessene Vorlaufzeiten und solide Data Contracts sind essenziell, um Stabilität, Agilität und Vertrauen zwischen Domänen sicherzustellen. Nur so kann das volle Potenzial eines dezentralisierten, flexiblen Datenökosystems ausgeschöpft werden.

Sie brauchen ein Konzept für einen CI/CD-Prozess in Ihrer Umgebung? Dann sprechen Sie uns an – wir bringen Erfahrung aus zahlreichen Projekten mit und helfen Ihnen, Ihren Weg zu gestalten.

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Data Contracts im Data Mesh

Starke Data Contracts als Fundament für Data Mesh

Data Mesh lebt von der Idee, Daten als Produkte zu verstehen. Ohne eine klare, verbindliche Beschreibung der Data Products bleibt die Idee daher wirkungslos. Aus diesem Grund sind Data Contracts im Data Mesh weit mehr als technische Vereinbarungen – sie sind das unsichtbare Rückgrat, das Vertrauen, Verfügbarkeit und Sicherheit in einem verteilten Datenökosystem garantiert.

Transparenz schafft Vertrauen: Die Bedeutung guter Data Contracts

Data Contracts sind Vereinbarungen zwischen Datenproduzenten und -konsumenten, die definieren, welche Daten in welcher Struktur, Qualität und unter welchen Bedingungen bereitgestellt werden. In einem Mesh, in dem viele Domänen miteinander vernetzt arbeiten, sind die exakten Produktbeschreibungen der Data Contracts daher entscheidend: Welche Felder sind enthalten? Welche Bedeutung haben sie? Wie aktuell und wie valide sind die Daten? Nur mit diesen Informationen wird der Datenschatz des Unternehmens sichtbar, auffindbar und letztlich nutzbar für operative Anwendungen, analytische Dashboards oder KI-Modelle.

Für Konsumenten ist ein Data Contract die einzige Garantie, dass ein konsumiertes Data Product auch morgen noch so funktioniert wie heute. Jede Änderung am Upstream-Produkt (Struktur, Inhalt oder Verfügbarkeit) kann Kettenreaktionen auslösen, die ganze Analyseprozesse oder gar operative Abläufe lahmlegen. Genau hier zeigt sich die kritische Bedeutung gut formulierter, stabiler Data Contracts.

Die Balance zwischen Kontrolle und Agilität: Ein Spagat im Data Mesh

Gleichzeitig dürfen Data Contracts die Bereitstellung von Data Products nicht blockieren. Schnittstellen müssen flexibel gestaltet sein, damit Domänen innovativ und agil arbeiten können. Das heißt konkret: Versionierung, klare Kommunikationsregeln bei Änderungen und automatisierte Testmechanismen in Deployment-Pipelines (CI/CD-Prozesse) sind Pflicht.

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Der Weg zum Data Contract: Klarheit, Vollständigkeit, Validierung

Ein wirksamer Data Contract sollte folgende Elemente enthalten:

  • Schema-Definition: Struktur und Typen der Daten
  • Semantik: Bedeutung und Business-Kontext der Felder
  • Qualitätsregeln: Mindestanforderungen an Vollständigkeit, Aktualität und Validität
  • Verfügbarkeitsgarantien: Betriebszeiten und Update-Frequenz
  • Kommunikationsmechanismen: Wie Änderungen angekündigt und abgestimmt werden

Fazit: Ohne robuste Data Contracts kein stabiles Data Mesh

Ein Data Mesh ohne starke Data Contracts ist wie ein Stromnetz ohne Sicherungen. Die Gefahr systemischer Ausfälle ist real und hoch. Nur mit sauber beschriebenen, verbindlichen und gut wartbaren Data Contracts wird das Vertrauen geschaffen, das für eine nachhaltige Nutzung von Daten im Data Mesh essenziell ist und letztlich für den Erfolg einer datengetriebenen Organisation sorgt. Wir helfen Ihnen gerne bei der Erstellung und Implementierung Ihrer Data Contracts – denn ohne sie bleibt Data Mesh nur eine schöne Idee auf dem Papier.

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Data Products im Data Mesh

Data Products: Wie Data Mesh Unternehmen und Nutzer gleichermaßen begeistert

Im Rahmen von Data Mesh gewinnt die Idee „Data as a Product“ zunehmend an Bedeutung. Daten werden nicht mehr nur als Output operativer Systeme verstanden, sondern als eigenständige Produkte – so genannte Data Products, die gezielt entwickelt, gepflegt und stetig verbessert werden. Dieser Paradigmenwechsel bringt weitreichende Vorteile — für bereitstellende Domänen, konsumierende Fachbereiche und das gesamte Unternehmen.

Vorteile für den Data Product-Produzenten: Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten

Für die bereitstellende Domäne bedeutet das Data Product eine neue Form der Eigenverantwortung und Gestaltungsmöglichkeit. Da die Domänenteams ihre Data Products in Eigenregie entwickeln und betreuen, können sie agil auf neue Anforderungen reagieren. Feedback von Nutzer:innen wird unmittelbar verarbeitet, sodass Data Products kontinuierlich verbessert werden können. Die Fachlichkeit der Domänen stellt sicher, dass die Daten nicht nur technisch korrekt, sondern auch geschäftlich relevant und sofort nutzbar sind.

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Vorteile für den Data Product-Konsumenten: Transparenz und Self-Service

Die konsumierenden Domänen profitieren wiederum von Daten, die einfach auffindbar, verständlich dokumentiert und qualitativ hochwertig sind. Statt mühseliger Abstimmungen mit zentralen IT-Teams erhalten sie Zugang zu vertrauenswürdigen Data Products, die sie direkt für Analysen, Reports oder datengetriebene Anwendungen nutzen können. Das beschleunigt Prozesse, fördert Innovationen und entlastet zentrale IT-Ressourcen.

Nutzenmaximierung auf Ebene des Gesamtunternehmens

Auf Unternehmensebene entsteht durch das Konzept der Data Products eine deutlich höhere Effizienz in der Ressourcennutzung. Statt wenige zentrale Teams mit der Bereitstellung und Pflege sämtlicher Daten zu überlasten, verteilt sich die Verantwortung intelligent auf viele kompetente Einheiten und ist damit skalierbar. So wird das Fachwissen dort genutzt, wo es am stärksten ausgeprägt ist, und das Unternehmen als Ganzes wird agiler, schneller und reaktionsfähiger.

Ein zentraler Erfolgsfaktor dabei: die automatisch integrierten Feedbackschleifen im Data Mesh-Ansatz. Ähnlich einem Marktmechanismus entsteht ein natürliches Wechselspiel von Angebot und Nachfrage. Data Products, die echten Nutzen stiften, werden verstärkt nachgefragt, während weniger relevante Angebote entweder angepasst oder eingestellt werden. Diese Marktlogik sorgt dafür, dass sich die Qualität und der Nutzen der Data Products kontinuierlich verbessern.

Fazit: Data Products verwandeln Daten in einen strategischen Unternehmenswert

Daten als Produkte zu betrachten, stärkt die Eigenverantwortung von Domänen, vereinfacht die Datennutzung für alle Fachbereiche und optimiert die Ressourcennutzung unternehmensweit. Durch die intelligente Verbindung von Produktdenken und Feedbackmechanismen schafft Data Mesh eine dynamische, nutzenzentrierte Datenlandschaft, von der alle Beteiligten profitieren. Gerne unterstützen wir Sie dabei, das volle Potenzial Ihrer Daten zu entfalten und Data Mesh in Ihrem Unternehmen zu etablieren.

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Data Mesh Experience Day 2025 in Frankfurt

Data Mesh Experience Day 2025

Wir laden Sie herzlich ein, am 4. November bei unserem "Data Mesh Experience Day" teilzunehmen. Seien Sie dabei, wenn aus Datensilos echte Wertschöpfung wird.
Erleben Sie live, wie Unternehmen mit Microsoft Fabric, SAP und Snowflake den Schritt vom Datensilo zur Daten-Souveränität meistern. In praxisnahen Vorträgen zeigen wir anhand realer Use Cases, wie moderne Datenarchitekturen funktionieren – und was es wirklich braucht, um Data Mesh erfolgreich umzusetzen: technisch, organisatorisch und kulturell:

Agenda Data Mesh Experience Day in Frankfurt

 

Und das Beste:
Nutzen Sie den Tag für den Austausch mit führenden Experten und Gleichgesinnten. Diskutieren Sie Ihre Fragen, teilen Sie Erfahrungen – und nehmen Sie konkrete Impulse für Ihre Organisation mit.

 

Ihre Anmeldung

Melden Sie sich kurz mit Ihren persönlichen Angaben zum diesjährigen Data Mesh Experience Day an. Wir freuen uns, Sie am 4. November persönlich in Frankfurt begrüßen zu können.

     

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    Data Mesh Bild

    Data Mesh – strategischer Vorsprung durch agiles dezentrales Datenmanagement

    Immer mehr Prozesse in Unternehmen erzeugen Daten – und die Digitalisierung ermöglicht es, diese Daten in Echtzeit zu erfassen. Gleichzeitig steigt die Erwartung, daraus schnell und zielgerichtet Erkenntnisse zu generieren. Doch viele Unternehmen stoßen mit ihrer zentralen Datenarchitektur an Grenzen: Die Datenbereitstellung dauert nicht nur zu lange, sondern auch die Abstimmung zwischen Fachbereichen und IT ist aufwendig. Die zentrale IT wird somit zum Skalierungsengpass und Innovationen innerhalb Unternehmen werden so gebremst. Als nachhaltige Lösung kommt hier Data Mesh ins Spiel.

    Data Mesh als Antwort auf komplexe Fragen

    Der von Zhamak Dehghani geprägte Ansatz des Data Mesh bietet eine innovative Alternative zur herkömmlichen Datenarchitektur: Er betrachtet Datenmanagement nicht nur technologisch, sondern explizit soziotechnisch. Das bedeutet, dass neben der Infrastruktur vor allem auch Organisation, Prozesse und Verantwortlichkeiten neu gedacht werden – verbunden mit klaren Prinzipien, die sowohl technisch als auch organisatorisch wirken. Das Ziel ist es, Daten dort zu managen, wo sie entstehen: in den Fachbereichen.

    Im Kern verfolgt Data Mesh vier Grundprinzipien:

    1. Domänenorientierte Datenverantwortung: Daten werden dort verwaltet, wo die meiste Expertise liegt – innerhalb der fachlichen Domänen.
    2. Daten als Produkt: Daten werden nicht mehr nur als Nebenprodukt von Anwendungen gesehen, sondern bewusst als nutzbare, qualitativ hochwertige Produkte gestaltet.
    3. Self-Serve Data Platform: Eine zentral bereitgestellte Plattform bietet allen Domänen die benötigten Werkzeuge, um ihre Datenprodukte eigenständig entwickeln und betreiben zu können, sowie Datenprodukte anderer Domänen zu konsumieren.
    4. Federated Computational Governance: Governance-Regeln werden gemeinsam von allen Domänen entwickelt und durch Codebausteine innerhalb der Plattform automatisch in allen Datenprodukten angewandt.

    Blog-Umfrage_Herausforderungen Datenanalyse

    Von der Datenorganisation bis zu Data Products

    Die Domänenorganisation bildet das Herzstück des Data Mesh-Ansatzes. Die Verantwortung für Datenhaltung und Datenmanagementprozesse wird in fachliche Domänen verlagert, wo fachliche und technische Expertisen zusammentreffen. Damit geht eine Dezentralisierung des Datenmanagements einher. Statt alle Daten zentral zu konsolidieren, liegt die Verantwortung für die Erstellung, Pflege und Qualität von Daten bei den jeweiligen Domänenteams.

    Bei den Data Products, die in den jeweiligen Domänen von Data Mesh entstehen, steht der Gedanke der Nutzenmaximierung im Vordergrund. Es handelt sich um kontextbasierte, qualitativ hochwertige und schnell verfügbare Informationen, die den Datenhunger des Unternehmens gezielt decken. So können datengetriebene Entscheidungen beschleunigt und innovative Geschäftsmodelle vorangetrieben werden.

    Der Weg zur erfolgreichen Einführung

    Die Data Mesh Journey ist kein rein technisches Projekt. Die Domänenteams müssen nicht nur technologisch zum Self-Service befähigt werden, sondern auch die Verantwortung für die ihnen zugeordneten Daten bewusst übernehmen. Rollen wie „Data Product Owner“ müssen etabliert sowie neue Prozesse und Schnittstellen definiert werden. Kurzum: Ein Kulturwandel zur Data Driven-Organisation ist nötig, um die Vorteile von Data Mesh erfolgreich zu nutzen.

    Eine der größten Herausforderungen liegt darin, das Silodenken aufzubrechen und eine unternehmensweite Haltung für Qualität, Transparenz und Zusammenarbeit rund um Daten zu etablieren. Statt zentraler Vorgaben braucht es Mechanismen, die Autonomie ermöglichen und gleichzeitig Standards sicherstellen.

    Schritt für Schritt zur Data Driven-Organisation mit Data Mesh

    Der soziotechnische Ansatz des Data Mesh bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Datenarchitektur zukunftsfähig aufzustellen. Durch die Domänenorganisation wird das Datenmanagement dorthin verlagert, wo die größte fachliche Expertise liegt. Qualitativ hochwertige, nutzenmaximierende Datenprodukte sind das Ergebnis, die durch Transparenz und eine Self-Serve Data Platform schnell in neuen Anwendungsfällen genutzt werden können. So erzeugt das agile dezentrale Datenmanagement einen strategischen Vorteil bei datengetriebenen Entscheidungsprozessen und der Innovation datengetriebener Geschäftsmodelle. Sie möchten wissen, ob Ihr Unternehmen bereit für Data Mesh ist? Kontaktieren Sie uns, damit wir Ihnen helfen können, Ihren Weg zu gestalten.

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