Next Best Products

Der Boost für Ihre Conversion Rate: Mit KI-Prognosemodellen treffsicher voraussagen, was Kunden als nächstes kaufen

Die meisten Kunden signalisieren ihren nächsten Bedarf nicht aktiv – aber ihre Daten tun es. Kaufhistorien, Vertragsstrukturen, Interaktionsmuster und Kundeninformationen: All das enthält wertvolle Hinweise darauf, welches Angebot als nächstes relevant wird. Das Problem: Ohne die richtigen Modelle bleibt dieses Potenzial ungenutzt, während Kampagnen weiter hin nach dem Gießkannenprinzip oder auf Grundlage eines Bauchgefühls ablaufen.

Der Next-Best-Product-Ansatz setzt genau hier an. Mithilfe KI-gestützter Prognosemodelle wird für jeden Kunden individuell ermittelt, welches Produkt zum jetzigen Zeitpunkt mit höchster Wahrscheinlichkeit relevant ist – und diese Information fließt direkt in die Planung Ihrer Marketingaktivitäten ein. In unserem Webinar zeigen wir anhand eines konkreten Praxisbeispiels, wie dieser Ansatz funktioniert und wie Unternehmen damit ihre Conversion Rate gegenüber ihrer gewohnten Zielgruppenauswahl verdreifachen können.

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Marketing Automation in der Microsoft-Welt: Automatisierte Customer Journeys mit Microsoft Customer Insights

Viele Marketing Manager im Mittelstand kennen die Situation nur zu gut: Statt datenbasiert und strategisch zu arbeiten, verlieren viele Teams wertvolle Zeit mit manuellen Prozessen. Exceltabellen müssen händisch aufbereitet werden, Leads werden nicht automatisiert qualifiziert, Kampagnen laufen isoliert voneinander und die Übergabe an den Vertrieb erfolgt ohne klare Bewertung. Ohne durchgängige Customer Journeys fehlt die Grundlage für personalisierte Ansprache, Skalierung und echte Erfolgsmessung. Microsoft Dynamics 365 Customer Insights bietet die Möglichkeit, Marketingprozesse ganzheitlich zu steuern – vollintegriert in die Microsoft-Umgebung.

In diesem Webinar zeigen wir Ihnen, wie Sie automatisierte Customer Journeys in Microsoft Dynamics 365 Customer Insights erstellen – vom ersten Kontakt mit E-Mail-Kampagnen über automatisierte Formulare bis zur Übergabe an den Vertrieb und dem anschließenden Lead Nurturing. In unserer Live-Demo sehen Sie, wie Sie direkt im System Kampagnenstrecken anlegen, Leads systematisch qualifizieren und den Erfolg Ihrer Maßnahmen messen.

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Der Boost für Ihre Conversion Rate: Mit KI-Prognosemodellen treffsicher voraussagen, was Kunden als nächstes kaufen

Die meisten Kunden signalisieren ihren nächsten Bedarf nicht aktiv – aber ihre Daten tun es. Kaufhistorien, Vertragsstrukturen, Interaktionsmuster und Kundeninformationen: All das enthält wertvolle Hinweise darauf, welches Angebot als nächstes relevant wird. Das Problem: Ohne die richtigen Modelle bleibt dieses Potenzial ungenutzt, während Kampagnen weiter hin nach dem Gießkannenprinzip oder auf Grundlage eines Bauchgefühls ablaufen.

Der Next-Best-Product-Ansatz setzt genau hier an. Mithilfe KI-gestützter Prognosemodelle wird für jeden Kunden individuell ermittelt, welches Produkt zum jetzigen Zeitpunkt mit höchster Wahrscheinlichkeit relevant ist – und diese Information fließt direkt in die Planung Ihrer Marketingaktivitäten ein. In unserem Webinar zeigen wir anhand eines konkreten Praxisbeispiels, wie dieser Ansatz funktioniert und wie Unternehmen damit ihre Conversion Rate gegenüber ihrer gewohnten Zielgruppenauswahl verdreifachen können.

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Direktmarketing

Direktmarketing – Warum die persönliche Ansprache auch im digitalen Zeitalter unverzichtbar bleibt

Wie erreichen Unternehmen heute ihre Zielgruppe, ohne im digitalen Rauschen unterzugehen? Die Antwort liegt in einer bewährten, aber neu gedachten Disziplin: Direktmarketing. Es steht für präzise Kommunikation, individuelle Relevanz und messbare Ergebnisse – und entwickelt sich im Kontext von Datenanalyse, Automatisierung und Personalisierung zu einer zunehmend zentralen Strategie im Marketing.

Direktmarketing: eine entscheidende Strategie

In einer Welt, in der täglich tausende Werbebotschaften auf uns einprasseln, verlieren viele Marketingmaßnahmen ihre Wirkung. Streuverluste, die Vielzahl von unpersönlichen Massenkommunikationen, die potenzielle Interessenten erreichen und die dadurch sinkende Aufmerksamkeitsspanne der Zielgruppen stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Genau hier setzt Direktmarketing oder auch Direct Marketing (engl.) an: Es ermöglicht eine zielgerichtete, personalisierte Ansprache, die auf Relevanz statt Reichweite setzt und eine sofortige messbare Reaktion erzielt.

Für Unternehmen – insbesondere im B2B-Bereich – wird es immer wichtiger, die richtigen Personen zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal zu erreichen. Direktmarketing ist daher kein veraltetes Relikt aus der Printwerbung, sondern ein moderner, datengetriebener Ansatz, der besonders in Verbindung mit digitalen Tools und Automatisierung enorme Wirkung entfalten kann.

Blog-Umfrage Basic Digitale Transformation

Maßgeschneiderte Angebote für den maximalen Erfolg

Direktmarketing bezeichnet alle Maßnahmen, bei denen Unternehmen ihre Zielgruppen direkt und ohne Streuverluste ansprechen. Im Gegensatz zur klassischen Werbung basiert Direktmarketing auf einem konkreten Response-Ziel, also einer Handlung des Kunden – etwa ein Klick, eine Rückmeldung oder ein Kauf. Direktmarketing-Kampagnen zeichnen sich daher immer durch eine persönliche Ansprache mit einem klaren Call-to-Action (CTA) aus, der zu einer Interaktion auffordert, deren Erfolg wiederum durch eine messbare Rücklaufquote sichtbar wird. Dazu bedarf es eines umfangreichen Wissens über die Zielgruppe und einer datengestützten Zielgruppenselektion für die einzelnen Maßnahmen.

Direktmarketing-Instrumente sind vielfältig und werden meist kanalübergreifend genutzt (Multichannel-Marketing) – dazu gehören digitale Kampagnen wie E-Mailings, SMS, Messenger-Dienste und Social Media, der telefonische Kontakt, der postalische Versand sowie Messen und Veranstaltungen. Vor allem im digitalen Marketingumfeld lässt sich Direktmarketing heutzutage mithilfe von CRM-Systemen, Customer Data Platforms (CDP), Marketing-Automatisierungs-Lösungen und KI-gestützter Segmentierung effizient und präzise gestalten.

Direktmarketing als Wettbewerbsvorteil – gezielt, persönlich, ressourcensparend

Aus den Merkmalen, die das Direktmarketing auszeichnen, lassen sich klare Vorteile für Unternehmen ableiten. Zu den wohl wichtigsten gehören:

  • Höhere Relevanz und Kundenbindung: Durch personalisierte Inhalte fühlen sich Empfängerinnen und Empfänger direkt angesprochen und verstanden.
  • Geringe Streuverluste: Wer gezielt kommuniziert, vermeidet es nicht nur, Personen anzuschreiben, die sowieso kein Interesse am Produkt oder der Dienstleistung haben, sondern spart obendrein Ressourcen.
  • Messbarkeit: Jede Maßnahme kann ausgewertet und optimiert werden – ein klarer Vorteil gegenüber Imagewerbung.
  • Automatisierbarkeit: Moderne Tools erlauben eine Skalierung ohne Qualitätsverlust. Auch dadurch können Ressourcen gespart werden.
  • Schnelle Umsetzbarkeit: Kampagnen können flexibel und agil geplant und gestartet werden. Trotzdem behalten sie ihre hohe Wirksamkeit.

Direktmarketing eignet sich für Unternehmen jeder Größe und Branche. Gerade für Unternehmen in gezielten Nischenmärkten oder B2B-Unternmehen mit sehr erklärungsbedürftigen Dienstleistungen oder komplexen Produkten, ist Direktmarketing ein effektives Mittel, um qualifizierte Leads zu generieren und den Vertrieb datenbasiert zu unterstützen.

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Server-Side-Tracking-Bild-klein

Server-Side Tracking: Die datenschutz-freundliche Zukunft des Webtrackings

Das Webtracking steht vor einem Umbruch. Strenge Datenschutzgesetze wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TTDDDG), technische Restriktionen durch Browser und Betriebssysteme sowie die zunehmende Nutzung von Ad-Blockern machen es Unternehmen schwer, Nutzerdaten korrekt und vollständig zu erfassen. Klassisches Client-Side Tracking, das direkt auf den Geräten der User bzw. der genutzten Browser erfolgt, stößt mittlerweile an seine Grenzen. Doch eine zukunftsfähige Alternative existiert bereits: Server-Side Tracking. Das serverseitige Tracking ermöglicht ein datenschutzkonformes Vorgehen mit höherer Datenqualität und mehr Kontrolle für Unternehmen.

Was ist Server-Side Tracking?

Server-Side Tracking ist eine Methode der Datenerfassung, bei der die Verarbeitung der Tracking-Daten nicht im Browser des Nutzers, also clientseitig, sondern auf einem eigenen Server, serverseitig, erfolgt. Statt dass Informationen direkt an Drittanbieter wie Google oder Adobe gesendet werden, laufen sie damit zuerst über einen zwischengeschalteten Server des eigenen Unternehmens. Dort können sie gefiltert, anonymisiert und kontrolliert an Analyse- und Marketing-Tools weitergegeben werden. So behalten Unternehmen die Hoheit über ihre Daten und können Datenschutzanforderungen besser umsetzen.

Blog-Umfrage Basic Digitale Transformation

Server-Side Tracking als datenschutzkonforme Alternative

Datenschutzgesetze wie die DSGVO, das TTDDDG oder der California Consumer Privacy Act (CCPA) verlangen eine explizite Einwilligung der Nutzenden zur Datenverarbeitung. Gleichzeitig verhindern Browsertechnologien wie Apples Intelligent Tracking Prevention (ITP), Mozillas Enhanced Tracking Protection (ETP) oder Googles Privacy Sandbox (PS) die längerfristige Speicherung von Cookies. Hinzu kommt die breite Nutzung von Ad-Blockern, die clientseitige Tracking-Skripte blockieren. Das hat Datenverluste, unvollständige Analysen und einen wachsenden Druck zur Einführung alternativer Lösungen wie dem serverseitigen Tracking zur Folge.

Da beim Server-Side Tracking die Datenverarbeitung nicht im Browser, sondern auf einem eigenen Server stattfindet, werden die gesammelten Informationen erst nach der Anonymisierung an externe Analyse- oder Marketing-Tools weitergeleitet. Dadurch wirkt sich diese Webtracking-Architektur positiv für Kunden und Unternehmen aus:

  • Mehr Kontrolle über Nutzerdaten: Unternehmen entscheiden selbst, welche Daten erhoben, gespeichert und weitergegeben werden und reduzieren die Abhängigkeit von Drittanbietern. Sie sind so auch flexibler in der Datenverarbeitung.
  • Datenschutzkonformes Tracking: Durch Anonymisierung und Pseudonymisierung der Daten vor der Weiterleitung lassen sich gesetzliche Vorgaben einfacher einhalten.
  • Weniger Datenverluste & Robustheit gegenüber Browserrestriktionen: Da die Daten nicht direkt im Browser erfasst werden, sind sie unabhängig von ITP, ETP oder Ad-Blockern.
  • Höhere Datenqualität: Die Verarbeitung auf dem Server ermöglicht eine konsistentere und genauere Erfassung der Nutzerinteraktionen.
  • Bessere Ladezeiten & Performance: Weniger clientseitige Skripte bedeuten schnellere Ladezeiten und eine bessere User Experience.

Server-Side Tracking Grafik

Und wie genau funktioniert Server-Side Tracking?

Der technische Ablauf des serverseitigen Trackings lässt sich in vier zentrale Schritte unterteilen. Zunächst erfolgt eine Nutzerinteraktion auf der Website, beispielsweise ein Seitenaufruf, ein Klick oder eine Formularabsendung, die ein Tracking-Event auslöst. Anschließend werden die Daten nicht direkt an Drittanbieter gesendet, sondern über eine API oder ein Tag-Management-System, wie zum Beispiel den Server-Side Google Tag Manager, an einen eigenen Server weitergeleitet. Dort werden die Daten verarbeitet, anonymisiert, erweitert oder gefiltert, je nach Bedarf des Unternehmens. Erst nach dieser serverseitigen Prüfung erfolgt die Weiterleitung der Informationen an Dienste wie Google Analytics, Facebook Pixel oder CRM-Systeme.

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Server-Side Tracking als strategischer Vorteil

Angesichts wachsender Datenschutzanforderungen, technischer Hürden und steigender Nutzererwartungen bietet Server-Side Tracking eine zukunftssichere Lösung für moderne Unternehmen. Es ermöglicht datenschutzkonformes Tracking, verbessert die Datenqualität und sorgt für eine optimierte Nutzererfahrung. Unternehmen, die heute auf serverseitiges Tracking umstellen, sichern sich nicht nur einen rechtlichen Vorteil, sondern auch die Basis für fundierte Marketing- und Business-Entscheidungen.

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DDM Omnichannel-Marketing-Blog

Automatisierte Datenverarbeitung als Schlüssel zum Erfolg im Omnichannel-Marketing

Kunden erwarten heutzutage ein konsistentes Markenerlebnis über alle Touchpoints hinweg. Vom Social-Media-Post über den Onlineshop bis hin zum stationären Handel – Omnichannel-Marketing verknüpft sämtliche Kommunikations- und Vertriebskanäle zu einer einheitlichen Customer Journey. Den zentralen Erfolgsfaktor für dieses kanalübergreifende Nutzererlebnis bildet dabei die automatisierte Datenverarbeitung: Sie ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf Kundendaten, schafft die Grundlage für Personalisierung und macht Marketingprozesse effizienter und skalierbarer.

Omnichannel – eine unverzichtbare Marketingstrategie

Omnichannel-Marketing beschreibt die nahtlose Integration aller relevanten Kanäle, über die eine Marke mit ihrer Zielgruppe kommuniziert. Ob online, mobil oder im physischen Store –Kunden erleben eine konsistente Ansprache und eine einheitliche Markenbotschaft unabhängig vom gewählten Kanal. Das ist auch wichtig, denn das Konsumverhalten hat sich in den letzten Jahren stark verändert: Nutzerinnen und Nutzer wechseln ständig zwischen den zur Verfügung stehenden Kanälen. Sie vergleichen Produkte mobil, kaufen online ein und holen ihre Bestellung anschließend im stationären Handel ab. Unternehmen, die ihre Kommunikation nicht aufeinander abstimmen, riskieren Reibungsverluste und inkonsistente Kundenerlebnisse.

Im Gegensatz zu Multichannel-Strategien, bei denen Kanäle oft parallel, aber isoliert bespielt werden, stellt Omnichannel-Marketing die Vernetzung und Synchronisierung aller Kanäle in den Mittelpunkt. Damit sind Inhalte, Angebote und Interaktionen über alle Plattformen hinweg abgestimmt.

Blog-Umfrage Basic Digitale Transformation

Automatisierte Datenverarbeitung als Voraussetzung für Omnichannel-Marketing

Ein zentrales Element für effizientes Omnichannel-Marketing ist die Integration und Auswertung verschiedenster Datenquellen. CRM-Systeme, Websites, E-Commerce-Plattformen, Kassensysteme und Social-Media-Tools liefern Informationen, die automatisiert zusammengeführt und analysiert werden. Auf dieser Basis entstehen 360-Grad-Kundenprofile, die das Verhalten, die Vorlieben und Bedürfnisse einzelner Zielpersonen abbilden, wodurch eine individuelle und durchgängige Ansprache auf allen Kanälen möglich wird.

Mit Marketing-Automation-Plattformen können diese Daten anschließend genutzt werden, um in Echtzeit personalisierte Inhalte auszuspielen. Ob Produktempfehlungen im Onlineshop, personalisierte E-Mail-Kampagnen oder gezielte Push-Nachrichten in Apps – die Kommunikation passt sich laufend dem Nutzerverhalten an. Gleichzeitig liefern Performance-Daten wichtige Insights darüber, welche Kanäle und Inhalte am besten funktionieren. Daraus ergeben sich konkrete Optimierungsansätze für die laufende Weiterentwicklung der Marketingstrategie.

Omnichannel-Marketing-Grafik

Vorteile von datengetriebenem Omnichannel-Marketing

Ein gut umgesetztes Omnichannel-Marketing mit automatisierter Datenverarbeitung bietet zahlreiche Vorteile:

  • Konsistente Markenkommunikation: Unternehmen erreichen ihre Kunden auf allen Kanälen mit einer einheitlichen Markenbotschaft und durchgängigen Angeboten.
  • Personalisierte Inhalte in Echtzeit: Nutzerinnen und Nutzer sehen Werbebotschaften, die auf ihr Verhalten abgestimmt sind und zu ihren aktuellen Wünschen und Bedürfnissen passen.
  • Höhere Effizienz durch automatisierte Workflows: Durch Marketing-Automation-Plattformen gelangen individuelle Inhalte in Echtzeit an die gewünschten Kunden – egal auf welchem Kanal sie sich gerade befinden.
  • DSGVO-konforme Nutzung von Kundendaten: Marketing-Automatisierungs-Tools unterstützen die Vereinheitlichung von Datenschutz-Vorgaben für alle Beteiligten.
  • Kontinuierliche Performance-Optimierung: Durch Echtzeit-Analysen kann stets auf Trends und Veränderungen im Nutzerverhalten eingegangen werden.

Diese Kombination führt nicht nur zu einer verbesserten Customer Experience, sondern auch zu höherer Kundenzufriedenheit und gesteigerter Markenbindung.

Mit Omnichannel-Marketing Kunden begeistern

Omnichannel-Marketing steht für kanalübergreifende Konsistenz, datenbasierte Personalisierung und intelligente Automatisierung. Unternehmen, die ihre Kanäle und Datenstrategien sinnvoll verknüpfen, schaffen ein nahtloses und relevanteres Kundenerlebnis. So entstehen nachhaltige Wettbewerbsvorteile in einem zunehmend komplexen digitalen Marktumfeld. Sie möchten mehr erfahren? Dann lassen sie uns gemeinsam über die Möglichkeiten von Data Driven Marketing für Ihr Unternehmen sprechen.

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Data Driven Marketing Summit 2025

Data Driven Marketing Summit

Letztes Jahr Köln, dieses Jahr Hamburg – die Roadshow geht weiter: Der Data Driven Marketing Summit öffnet zum zweiten Mal seine Tore und bringt Expert:innen aus den Bereichen Technologie, Datenanalyse, Kundenbindung und Marketing zusammen. Als Plattform für Innovationen und einen fachlichen Austausch erhalten Sie Einblicke in die Rolle des Marketings im Zeitalter von datengetriebenen Lösungen und erfahren, wie Sie Ihre Kundendaten wirklich sinnvoll und gewinnbringend einsetzen können.

Freuen Sie sich auf ein inspirierendes Event, mit vielen interessanten Einblicken in die neuesten Entwicklungen, Trends und Best Practices im Bereich Data Driven Marketing:

Agenda Data Driven Marketing Summit 2025 in Hamburg

Keine Frontalbeschallung, sondern echte Diskussion mit Expert:innen und Gleichgesinnten auf Augenhöhe: Beim Data Driven Marketing dreht sich nicht nur alles um datenbasierte Strategien und Marketing-Trends, sondern vor allem um den persönlichen Austausch. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und seien Sie am 9. Oktober live in Hamburg dabei, um Ihr Marketing auf das nächste Level zu heben.

 

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Melden Sie sich kurz mit Ihren persönlichen Angaben zum diesjährigen Data Driven Marketing Summit in Hamburg an. Bei Fragen zu Ihrer Anmeldung oder zu unserer Veranstaltung kontaktieren Sie uns gerne unter +49 421 43810 000 oder info@affinis.de. Wir freuen uns, Sie am 9. Oktober 2025 persönlich in Hamburg begrüßen zu dürfen.

     

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    Data Driven Marketing: Kundenbedürfnisse ermitteln

    Kundenbedürfnisse ermitteln: Die Customer Journey als Schlüssel zum Erfolg

    Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Reise – nicht irgendeiner Reise, sondern auf der Reise Ihres Kunden. Er betritt einen riesigen Marktplatz, umgeben von unzähligen Ständen, die alle um seine Aufmerksamkeit buhlen. Jeder Anbieter versucht, ihm etwas zu verkaufen, doch der Kunde weiß nicht, wo er anfangen soll. Er fühlt sich überwältigt und unsicher. Was würde ihn dazu bringen, sich für einen bestimmten Stand zu entscheiden? Hier spielt das Ermitteln der Kundenbedürfnisse eine entscheidende Rolle.

    Das Geheimnis, um den Kunden zu erreichen und langfristig zu binden, liegt in der Fähigkeit, Daten intelligent zu nutzen und somit die Kundenbedürfnisse zu ermitteln, die heute vielfältiger denn je sind. Um erfolgreich zu sein müssen Unternehmen nicht nur wissen, wer ihre Kunden sind, sondern auch, was sie antreibt, was sie frustriert und was sie sich wirklich wünschen. Mit dieser Grundlage lässt sich die Kundenreise – die so genannte Customer Journey – aktiv gestalten, die in der Welt des Data Driven Marketing den Schlüssel zum Erfolg bietet. Das präzise Ermitteln von Kundenbedürfnissen, wie etwa Kaufmotive und Produktpräferenzen, ist daher ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

    Ein Kunde kann eine Einzelperson, eine Familie oder eine Institution sein, die Waren oder Dienstleistungen von einem Unternehmen kauft. Es gibt verschiedene Arten von Kunden, die sich in ihren Bedürfnissen und Kaufverhalten unterscheiden. Im Bereich des B2C (Business-to-Consumer) sind die Kunden in der Regel Einzelpersonen oder Familien, die Produkte oder Dienstleistungen für den persönlichen Gebrauch erwerben. Ihre Entscheidungen basieren häufig auf persönlichen Vorlieben, Markenbindung und individuellen Kundenbedürfnissen.

    Im Gegensatz dazu stehen B2B-Kunden (Business-to-Business), also Unternehmen, die Waren oder Dienstleistungen für ihre geschäftlichen Anforderungen kaufen. Diese Kunden legen großen Wert auf Faktoren wie Preis, Qualität und Zuverlässigkeit, da ihre Entscheidungen oft erhebliche Auswirkungen auf die Geschäftsergebnisse haben. Das Ermitteln der Kundenbedürfnisse ist für beide Segmente essenziell, um die passende Marketingstrategie zu entwickeln. Denn egal ob B2B oder B2C: Die Art des Kunden und ihre spezifischen Kundenbedürfnisse bestimmen maßgeblich, welche der Strategien langfristig Erfolg haben. Während B2C-Kunden häufig emotionalere Entscheidungen treffen, ist für B2B-Kunden die Rationalität und der wirtschaftliche Nutzen der ausschlaggebende Faktor.

    Kundenbedürfnisse ermitteln – das A und O im Marketing

    In der heutigen dynamischen Geschäftswelt ist das Verständnis der Kundenbedürfnisse nicht nur ein Vorteil, sondern eine Notwendigkeit für den Unternehmenserfolg. Kunden sind nicht mehr nur Käufer – sie sind informierte Verbraucher, die klare Erwartungen und spezifische Wünsche haben. Um in diesem wettbewerbsintensiven Umfeld relevant zu bleiben, müssen Unternehmen tief in die Psychologie und das Verhalten ihrer Kunden eintauchen. Das systematische Ermitteln von Kundenbedürfnissen hilft dabei, diese Erwartungen zu verstehen und darauf abgestimmte Lösungen anzubieten. Es reicht nicht aus, einfach Produkte oder Dienstleistungen anzubieten: Unternehmen müssen sich aktiv mit den Bedürfnissen, Vorlieben und Motivationen ihrer Zielgruppen auseinandersetzen.

    Blog-Umfrage Basic Digitale Transformation

    1. 360° Customer View (Customer Data Platform) als Basis zur Ermittlung von Kundenbedürfnissen

    Der 360° Customer View ist ein umfassendes Konzept, das es Unternehmen ermöglicht, ein vollständiges und integriertes Bild ihrer Kunden zu erhalten. Eine Customer Data Platform (CDP) sammelt, speichert und analysiert Daten aus verschiedenen Quellen, wie z.B. Online-Interaktionen, Käufen, Social-Media-Aktivitäten und Kundenservice-Anfragen. Durch diese zentrale Datenbank können Unternehmen alle relevanten Informationen über einen Kunden an einem Ort bündeln – damit schaffen sie die Grundlage, individuelle Kundenbedürfnisse ermitteln zu können und personalisierte Marketingstrategien zu entwickeln. Mit einem 360° Customer View können Unternehmen besser verstehen, wer ihre Interessenten sind, welche Kundenbedürfnisse bestehen und wie die Kunden mit der Marke interagieren, was zu einer verbesserten Erfahrung und höheren Zufriedenheit führt.

    2. Segmentierung von Zielgruppen (Target Groups) mit gemeinsamen Bedürfnissen, Motiven und Wünschen

    Zielgruppen sind spezifische Gruppen von Kunden, die aufgrund gemeinsamer Merkmale wie demografische Daten, Interessen, Verhaltensweisen oder Bedürfnisse identifiziert werden. Die Segmentierung von Zielgruppen und der Erstellung kundenindividueller Targetingprofile mit Hypertargeting ermöglichen es Unternehmen, Personen mit gemeinsamen Bedürfnissen, Motiven und Wünschen in ihren Marketingstrategien gezielt zu fokussieren und relevantere Botschaften zu kommunizieren. Durch das Verständnis der verschiedenen Zielgruppen können Unternehmen zudem maßgeschneiderte Produkte, Dienstleistungen und Angebote entwickeln, die den spezifischen Anforderungen der einzelnen Gruppen entsprechen. Dies verbessert nicht nur die Effizienz der Marketingkampagnen, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Zielgruppen auf die Angebote reagieren und damit eine langfristige Kundenbeziehung aufgebaut werden kann.

    3. Kundenbedürfnisse ermitteln, bevor sie entstehen – die Kundenverhaltensvorhersage (Customer Behaviour Prediction)

    Die Kundenverhaltensvorhersage ist eine datengetriebene Methode, die es Unternehmen ermöglicht, zukünftiges Verhalten ihrer Kunden vorherzusagen. Durch die Analyse historischer Daten, Kaufmuster und Interaktionen können Unternehmen Muster erkennen und Trends identifizieren, die darauf hindeuten, wie sich Kunden wahrscheinlich in der Zukunft verhalten werden. Diese drei Ansätze – der 360° Customer View, die gezielte Ansprache von Zielgruppen und die Vorhersage des Kundenverhaltens – ermöglichen es Unternehmen, ihre Kunden nicht nur besser zu verstehen, sondern auch präzisere und effektivere Marketingmaßnahmen zu ergreifen.

    4. Kundenbindung durch kontinuierliche Optimierung

    Das initiale Verständnis der Kundenbedürfnisse und die Fähigkeit, das Verhalten der eigenen Kunden vorherzusagen, sind essenziell – aber auch nur der Beginn einer durchgängigen Marketingstrategie. Um eine langfristige Kundenbindung zu erreichen, müssen Unternehmen kontinuierlich optimieren. Kundenbedürfnisse ändern sich im Laufe der Zeit, und auch der Markt entwickelt sich weiter. Unternehmen, die sich regelmäßig mit neuen Daten befassen, ihre Marketingstrategien anpassen und bereit sind, innovative Technologien zu nutzen, werden langfristig erfolgreich sein. Nur durch ständige Verbesserung und gezielte Anpassungen der Kundenerfahrungen kann eine nachhaltige Beziehung zwischen Marke und Kunde aufgebaut werden. Das Ermitteln der sich verändernden Kundenbedürfnisse ist dabei nicht nur der Schlüssel zu einer höheren Kundenzufriedenheit, sondern auch zu einer stärkeren Markentreue und einem langfristigen Wettbewerbsvorteil.

    Kundenbedürfnisse ermitteln für die perfekte Customer Journey

    Use Case: Die Ermittlung von Kundenbedürfnissen einer Online-Shopping-Plattform

    Eine Online-Shopping-Plattform analysiert regelmäßig das Kaufverhalten ihrer Kunden und stellt fest, dass viele User den Warenkorb verlassen, ohne die Bestellung abzuschließen. Um diesem Problem entgegenzuwirken, implementiert die Plattform ein personalisiertes E-Mail-Marketing, das Kunden daran erinnert, ihren Warenkorb abzuschließen. Zusätzlich werden aus den bisherigen Käufen und Produkten im Warenkorb die individuellen Kundenbedürfnisse ermittelt, um mit speziellen Rabattangeboten innerhalb der Erinnerungen anzusprechen.  Durch die gezielte Ermittlung der Kundenbedürfnisse und der kontinuierlichen Anpassung der Marketingstrategien erhöht die Plattform nicht nur die Abschlussquote, sondern gibt ihren Kunden auch das Gefühl, individuell betreut zu werden, was zu einer langfristigen Kundenbindung führt.

    Kundenbedürfnisse ermitteln für nachhaltigen Erfolg im Marketing

    Das Ermitteln der Kundenbedürfnisse ist ein entscheidender Faktor im Data Driven Marketing um eine nachhaltige Kundenbindung und einen langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern. Unternehmen, die in der Lage sind, die Bedürfnisse ihrer Kunden zu verstehen und darauf einzugehen, bieten individuelle Erlebnisse in der Customer Journey und heben sich so von ihren Wettbewerbern ab. Wir unterstützen Sie gerne dabei die Bedürfnisse ihrer Kunden zu ermitteln und die Möglichkeiten von Data Driven Marketing für sich zu nutzen. Sprechen Sie uns gerne an.

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    Hypertargeting Megatrends Marketing

    Hypertargeting – Mit KI zur individuellen Kundenansprache

    In den Postfächern Ihrer Kunden sammeln sich zunehmend mehr Werbung, Newsletter und sonstige nach Aufmerksamkeit rufende Nachrichten. Daher ist es absolut nachvollziehbar, dass nicht jede Nachricht mit der vollen Aufmerksamkeit wahrgenommen und teilweise sogar als störend empfunden wird. Um dies zu vermeiden und die bestmögliche Aufmerksamkeit für Ihre Nachricht zu bekommen, können Sie mit Hypertargeting jeden Kunden mit individuell angepasster Werbung kontaktieren und so erfolgreichere Kampagnen durchführen. Möglich macht dies der Einsatz von Künstlicher Intelligenz.

    Blog-Umfrage Basic Digitale Transformation

    Personalisierte Inhalte führen zu mehr Aufmerksamkeit

    Der Schlüssel zum Erfolg von Marketingkampagnen liegt in der Personalisierung für jeden einzelnen Kunden, denn nur so kann die gewünschte Aufmerksamkeit gewonnen werden. Die entscheidenden Anpassungsmöglichkeiten sind der Inhalt und die Produktauswahl, die Darstellung der Ansprache der Kommunikationskanal und der Zeitpunkt einer Kampagne.

    Hpertargeting: Personalisierte Inhalte sind entscheidend
    Abb. 1: Anpassungsmöglichkeiten für die individuelle Kundenansprache

    Sollte Ihr Unternehmen nur eine Hand voll Kunden betreuen, lassen sich diese Entscheidungen noch leicht von einem erfahrenen Marketingmanager treffen. Mit wachsendem Kundenstamm wird es jedoch immer schwieriger, die Kunden individuell anzusprechen. Daher werden die Kunden in Gruppen eingeteilt, in sogenannte Kundensegmente oder Buyer Personas. Dies ermöglicht den Marketingverantwortlichen einen heterogenen Kundenstamm als kleinere und besser greifbare Gruppen zu betrachten.

    Es ist alles andere als trivial, diese Gruppen und Personas gut zu gestalten und eine große Herausforderung für jede Marketingabteilung. Und auch wenn es gelingt, treffende Gruppen zu definieren, gibt es bei der Verwendung von Kundensegmenten und Buyer Personas immer Streuverluste, da der einzelne Kunde – trotz der Eingrenzung – mit generalisierten Inhalten angesprochen wird.

    Wie lässt sich dieses Problem lösen, ohne dazu die Marketingabteilung zur größten Abteilung des Unternehmens ausbauen zu müssen? Die Lösung ist Hypertargeting.

    Hypertargeting ermöglicht individuelle Personalisierung – egal wie viele Kunden Sie haben

    Hypertargeting bedeutet, dass mithilfe der vorhandenen Kundendaten und Machine Learning eine künstliche Intelligenz entwickelt wird, die in der Lage ist, für jeden einzelnen Kunden die bestmögliche Ansprachestrategie auszuwählen.

    Genauer wird analysiert, welche Kunden auf welche spezifischen Aktionen reagiert haben (Öffnung, Klick oder Abschluss). Die hochkomplexen Muster, die in dem Verhalten vorhanden sind, werden von der Künstlichen Intelligenz erkannt und in ein Modell umgewandelt. Die so erzeugten Modelle können anschließend eine Prognose für das Interesse der Kunden für bestimmte Produkte oder Inhalte geben. Auch eine Kanalpräferenz oder der optimale Versandzeitpunkt lassen sich so bestimmen.

    Zusammengefasst ermöglicht die datengetriebene Herangehensweise also, dass für jeden Kunden ein individuelles Targetingprofil erstellt wird. Dadurch werden bestmöglich personalisierte Kampagnen möglich. Folglich können Sie den Aktionserfolge einzelner Kampagnen teilweise beträchtlich gesteigert werden, denn Hypertargeting hat gegenüber dem klassischen Verfahren folgende Vorteile:

    • Erhebliche Erhöhung der Conversion Rate durch personalisierte Inhalte
    • Hochgradig skalierbar und somit besonders für große Kundenstämme geeignet
    • Unterstützung von Kampagnenmanagern bei der bisher unsicheren und zeitaufwändigen Zielgruppenauswahl

    Hypertargeting: Targetingprofil mit Hilfe von Machine Learning und KI
    Abb. 2: Hypertargeting - Beispielshaftes Targetingprofil für einen Kunden

    Hypertargeting bietet mehrere Use Cases

    Die individuellen Targetingprofile finden primär in zwei Use Cases Anwendung:

    1. Kunde sucht Kampagne: Die passende Aktion für den Kunden wählen

    In diesem Szenario soll eine gezielt ausgewählte Kundengruppe kontaktiert werden. Dabei sind die Art und Weise der Kampagne nicht definiert. Mithilfe des individuellen Targetingprofils kann beispielsweise entschieden werden, welches Produkt innerhalb der Kundengruppe beworben oder auf welchem Kanal die Kunden kontaktiert werden sollen.

    2. Kampagne sucht Kunden: Die passenden Kunden für eine Aktion auswählen

    Bei dieser Variante gibt es eine definierte Kampagne, aber es ist nicht vordefiniert, welche Kundengruppe diese erhalten sollen, nur wie viele Kunden (z.B. mindestens 10.000 Kunden) mit dieser Kampagne erreicht werden sollen. Auch in diesem Use Case bieten die individuellen Targetingprofile durch Hypertargeting die Lösung: So lassen sich die 10.000 Kunden auswählen, zu denen die Kampagne mit ihrem spezifischen Produkt und dem spezifischen Kanal, aus dem sie ausgespielt wird, am besten passt.

    Mit Hypertargeting zu mehr Vertragsabschlüssen: Ein Praxisbeispiel

    Diese theoretisch aufgeführten Szenarien sind heute keine Zukunftsgedanken mehr, sondern zeigen bereits in der Praxis enormen Erfolg. Durch die Erstellung von kundenindividuellen Targetingprofilen konnte ein führender Versicherungsträger Deutschlands seine Vertragsabschlussquote gegenüber der herkömmlichen Zielgruppenauswahl um 24 Prozent steigern. Dazu wurden auf Grundlage von Machine Learning und den vorhandenen Kundendaten eine Künstliche Intelligenz entwickelt, die vorhersagen kann, welches Versicherungsprodukt jeder Kunden mit höchster Wahrscheinlichkeit als nächstes abschließen wird. Daraus abgeleitet wurden individuelle Kampagnen mit zielgruppengerechter Ansprache für das „Next Best Product“ entwickelt und versendet.

    Fazit Hypertargeting

    Durch den automatisierten und auf Daten basierenden Auswahlprozess beim Hypertargeting lassen sich auch besonders große Kundenstämme auf der individuellen Kundenebene personalisieren. Für Kampagnenmanager bietet der Ansatz mehr Freiraum für kreative Aktionen, da die beschleunigte Zielgruppenauswahl Zeit zum Experimentieren gibt und immer geeignete Zielgruppen gefunden werden können.

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    Megatrends Marketing: Einfluss gesellschaftlicher Megatrends auf das Marketing

    Megatrends Marketing: Einfluss gesellschaftlicher Megatrends auf das Marketing

    Unsere Gesellschaft unterliegt einem stetigen Wandel. Beispiele hierfür sind veränderte Produktangebote in den Bereichen Technologie und Design, die Bedürfnisse an ein verbessertes Ernährungs- und Gesundheitsmanagement oder innovative und nachhaltige Kapitalanlagen. Diese Veränderungen nimmt jeder von uns wahr. Durch das Aufzeigen solcher gesellschaftlichen Megatrends wird dieser kulturelle Changeprozess greifbar und kann Unternehmen auch bei der Kundenansprache und somit bei allen Marketingaktivitäten unterstützten. Beispielsweise lassen sich durch solche Megatrends Strategien für die Deckung der zukünftigen Nachfrage, das richtige Produktangebot sowie einen erfolgreichen Kundendialog entwickeln. Welche Megatrends für das Marketing relevant sind und wie Sie diese für einen erfolgreicheren Kundendialog nutzen können, erfahren Sie in unserem ersten Beitrag „Einfluss gesellschaftlicher Megatrends auf das Marketing“ der dreiteiligen Blogreihe „Megatrends Marketing“.

    Blog-Umfrage Basic Digitale Transformation

    Welche Megatrends haben Auswirkungen auf die Kundenansprache?

    Megatrends haben Auswirkungen auf all unsere Lebensbereiche. Sie nehmen Einfluss auf unseren Arbeitsalltag, das Zusammenleben, die Freizeitgestaltung, die Bedürfnisse an die Ernährung, die Deckungsmöglichkeiten unseres Informationsbedarfes oder unseren Anforderungen an die Mobilität. Der aktuelle, bereits seit zwei Jahren andauernde, pandemische Ausnahmezustand hat zudem zu einer rasanten Beschleunigung einiger Trends – wie Digitalisierung, Sicherheit, Rücksichtnahme auf den demografischen Wandel und das Lösen individueller Herausforderungen geführt. Die Liste der nachfolgend aufgezeigten Megatrends kann nicht vollständig sein, hat jedoch nach unserer Ansicht nach die meisten Einflüsse auf eine gezielte Kundenansprache und somit die größte Beeinflussung in Bezug auf Ihre Marketingaktivitäten.

    Megatrends Marketing: Einfluss gesellschaftlicher Megatrends auf das Marketing
    Abb. 1: Einfluss gesellschaftlicher Megatrends auf das Marketing

    Megatrend Marketing 1: Individualisierung

    Mit dem zunehmenden globalen Wohlstand gewinnt das Individuum immer mehr an Bedeutung. Angetrieben durch persönliche Wahlfreiheiten sucht jeder Mensch nach Selbstverwirklichung und Autonomie, geht seinen individuellen Lebensweg und hat auch eine eigene individuelle digitale Identität. Sprich, der einzelne Mensch steht wieder im Vordergrund und das möchte er auch innerhalb der Kommunikation mit Unternehmen und ihren Angeboten spüren. Beispielsweise wird durch vier Klicks aus einem „normalen“ Müsli, dass ganz eigene, individuelle Frühstücksprodukt. Das klingt erstmal banal – doch die Individualisierung von Produkten ist heutzutage nicht umsonst so erfolgreich und zeigt, wie wichtig der Megatrend Individualisierung für das Marketing in Unternehmen ist. Loyalität wird somit nur erreicht, wenn Unternehmen einen großen, persönlichen Mehrwert bieten und somit ein exzellentes Kundenerlebnis. Für eine gezielte Kundenansprache bedeutet dies, die individuellen Bedürfnisse zu erkennen, informelle Trends zu entdecken und diese Personen mit dem richtig zugeordneten Produktangebot zum passgenauen Zeitpunkt anzusprechen.

    Megatrend Marketing 2: Demografischer Wandel

    Das unsere Gesellschaft einem Alterungsprozess unterliegt ist keine Neuigkeit. In den letzten beiden Jahren sind die Anforderungen an die zunehmend schutzbedürftigen Gruppen unserer Gesellschaft immer mehr in den Vordergrund gerückt worden. Dies führt auch zu einer veränderten Wahrnehmung dieser Gruppe in Hinblick auf das Produktangebot, z.B. bezüglich Vor- und Nachsorge im Bereich Gesundheitsmanagement. Entsprechende Angebote für diesen Marketing Megatrend sind „quasi der Renner“ und können leicht dieser Zielgruppe und den nahestehenden betreuenden Personen angeboten werden. Unternehmen müssen sich darauf einstellen, dieser wachsenden Zielgruppe neue, passgenaue Angebote zur Verfügung zu stellen, um auf die ändernden Marktbedürfnisse flexibel zu reagieren.

    Megatrend Marketing 3: Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit

    Fridays for Futures, eine globale soziale Bewegung von Schüler:innen und Studierenden erreicht eine massive Publicity und trägt damit zu einem Umdenken in der Gesellschaft bei. Auch Unternehmen wie beispielsweise Versicherungen und Finanzdienstleister stellen sich nachhaltig auf und investieren vermehrt in Kapitalanlagen, die im Einklang mit unserer sozialen Gesellschaft stehen. Das führt dazu, dass weniger Kapitalinvestitionen in Waffen, Kohle, menschenrechtsverachtende Geschäftsmodelle u.v.m. vorgenommen werden. Anbieter von Produkten des täglichen Alltags machen sich Gedanken über eine ressourcenschonende Gestaltung dieser und deren Verpackungen, wie beispielsweise dem Verkauf von Spülmittel in einer zu 60% recycelten Plastikflasche. Dieser Marketing Megatrend der sich nachhaltig verändernden Gesellschaft kann sich aber nicht nur innerhalb von neuen Produktinnovationen wiederfinden, sondern kann auch in der Produktwerbung in allen Bereichen gezielt eingesetzt werden.

    Megatrend Marketing 4: Konnektivität und Digitalisierung

    Unser Schul- und Arbeitsalltag, der Konsum sowie unsere Freizeitgestaltungen haben sich sowohl durch die technischen Möglichkeiten als auch dem erforderlichen Bedarf, insbesondere in den letzten Monaten, stark verändert. In zahlreichen Haushalten und Betrieben wurde massiv aufgerüstet. Keine Seltenheit, dass beispielsweise bei einer 4-köpfigen Familie gleichzeitig 10 bis 15 Endgeräte wie Telefone, Tablets, Computer oder Fernseher über den WLAN-Router mit dem Internet verbunden sind. Dieser rasante Wandel führt auch zu einer veränderten erforderlichen Kundenansprache und Bereitstellung digitaler Dienste. Auch hier gilt der Spruch: „Der schnelle Vogel fängt den Wurm“ oder übersetzt: „Die Verfügbarkeit des digitalen und leicht zu erreichenden Produktangebotes führt zu deutlich mehr Umsatz“. Gleichzeitig muss aufgrund der Vielzahl an Geräten, Kanälen und Medien jedoch genau evaluiert werden, wie jeder einzelne Kunde am besten angesprochen werden kann. Nur so ist es möglich, dass die gezielten Produktansprachen auch den richtigen Kunden zum richtigen Zeitpunkt auf dem richtigen Kanal erreichen.

    Was bedeuten dieses Megatrends für unsere Marketingaktivitäten?

    Anhand der aufgeführten Marketing Megatrends, die zugegebenermaßen bei Weitem nicht vollständig sind, ist erkenntlich, dass wir uns mitten in einer schnelllebigen Zeit mit starken Veränderungsprozessen befinden. Jetzt könnten wir zu guter Letzt zu der These kommen, dass sich die komplette Kundenansprache zügig und direkt vollständig verändern muss. Dem ist aber natürlich nicht so.

    Unternehmen haben Kunden unterschiedlichen Alters, Geschlechts sowie kultureller und sozialer Herkunft. Das bedeutet, dass jede individuelle Persönlichkeit diese Veränderungen in unterschiedlicher Geschwindigkeit wahrnimmt, diese anders erlebt bzw. sein persönliches Leben individuell darauf abstimmt. Die Herausforderung ist nun, das richtige Produktangebot und den benötigten Service dem individuellen und hybriden Kunden zum passenden Zeitpunkt über den bzw. die richtigen Kanäle zu bieten und somit eine optimale Inanspruchnahme zu ermöglichen. Unternehmen können unmöglich die vollständige Vielfalt unserer Gesellschaft auf ihr Angebot abstimmen und anbieten. „Fokussierung“ ist somit das Gebot der Stunde und zwar auf Zielgruppen, welche sie mit ihren Produktstärken am besten erreichen können. So kann außerhalb dieser Zielgruppen auf ein Geschäft auch mal verzichtet werden, um innerhalb der primären Zielgruppen die Werthaltigkeit und damit den Ertrag deutlich zu steigern.

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