Elias Bartoschek MannschaftsMittwoch

#MannschaftsMittwoch mit Consultant Elias

Elias arbeitet als Consultant bei affinis. Mehr über Elias und seine Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich habe damals im September 2018 bei einem großen Versicherungskonzern aufgehört und bin dann bei affinis als Werkstudent angefangen. Zeitlich fand das ziemlich zeitgleich mit der Eröffnung des Stralsunder Büros statt. In der Anfangszeit waren wir erstmal alle im Homeoffice, aber ab Ende November konnten wir alle ins Office migrieren und auch vor Ort zusammenarbeiten. Kurz darauf habe ich meine Masterarbeit gemeinsam mit affinis geschrieben.

Während meiner Masterarbeit habe ich angefangen, für einen unserer Kunden in München zu arbeiten. Das war circa im Mai 2019 und ich habe ich mich mit dort um das Thema Adobe Analytics gekümmert. Kurz danach gab es in meinem Leben einige große Veränderungen, die unter anderem dazu geführt haben, dass ich affinis für eine Weile verlassen habe.

Ich wollte mir zu dem Zeitpunkt beruflich etwas anderes angucken und bin für ein Jahr in ganz andere Themen eingetaucht, bevor ich den Weg wieder zu affinis zurückgefunden habe. Jetzt bin ich seit August 2021 wieder zurück, weil ich einfach gemerkt habe, dass die Arbeit bei affinis am besten zu mir passt.

Sowohl das erste als auch das zweite Mal waren meine Bewerbungsverfahren sehr kurz und ziemlich entspannt, was für mich für affinis als Firma und für unsere Unternehmenskultur spricht. Ich bin seit August 2021 auch erneut bei meinem damaligen Kunden, zwar in anderen Projekten, aber ich bin wieder mit vielen meiner damaligen Ansprechpersonen in Kontakt. Sowohl meine Kunden als auch meine Kolleg:innen haben mich herzlich willkommen geheißen. Da merkt man einfach auch diese Wertschätzung, die bei affinis ein Teil der Kultur ist.

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

Ich habe tatsächlich kein „Regelablauf“. Ich habe immer viele verschiedene Aufgaben, die auf mich zukommen. Von Tag zu Tag sieht mein Arbeitsalltag unterschiedlich aus. Jeder Tag kommt mit seinen eigenen Herausforderungen: ob Rechercheaufträge oder Wünsche auf Kundenseite, es gibt immer etwas Neues zu erledigen.

Ich bin Teil des Blue Incite Teams. Wir sind für die Durchführung, Betreuung sowie für die Anforderungsaufnahme von Aktionen beim Kunden zuständig. Daraus ergibt sich ein breites Spektrum an Aufgaben.

Um meine Arbeit besser zu beschreiben, muss man sich folgende Situation vorstellen: Der Kunde hat besondere Vorstellungen, wie seine Aktion auszusehen hat und wie diese ausgespielt werden soll. Dafür wendet er sich an unser Team. Meine Aufgabe ist es, mich mit meinen Kolleg:innen auszutauschen, einzuschätzen, wie viele Personentage wir dafür brauchen, mit dem Kunden wichtige Eckdaten und Details abzusprechen, die Timeline festzulegen, etc.  Dann muss dieser Prozess genehmigt werden und erst dann können wir mit der Aktion loslegen. Dieser Teil ist erstmal der organisatorische Teil.

Danach kommt der zweite Teil meiner Arbeit: der operative Teil. Ich führe Aktionen aus, selektiere Daten, bringe sie in ein bestimmtes Format, liefere diese an einen Druckdienstleister, wenn zum Beispiel Briefe abgeschickt werden sollen, … und noch vieles (vieles) mehr. Dazu kommen noch die Sonderfälle, wo Recherchen durchgeführt werden müssen. Meistens finden diese Recherchen in unseren Systemen und Daten statt. Wir arbeiten mit einer Menge an Daten und da kann immer etwas aufkommen, dem man auf den Grund gehen muss.

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Ich finde meine Arbeit spannend, weil immer neue kleine (oder auch große) Herausforderungen auf mich zukommen und es viel Spaß macht, diese zu meistern. Passt tatsächlich auch ganz gut zu mir: Ich bin ein Fan davon, mich immer wieder schwierigen Situationen zu stellen (lacht). Ich mag es einfach, durch diese Herausforderungen zu wachsen. Probleme sind für mich „nur“ ein Anreiz zu Lösungen. Außerdem lerne ich bei jeder Herausforderung etwas dazu, was mir auch sehr gefällt!

Hinzu kommt auch die enge Zusammenarbeit mit meinem Team. Wir verstehen uns alle sehr gut, sowohl beruflich als auch privat. Ich habe echt ein super Team, mit dem ich sehr gerne arbeite. Egal was man für ein Problem hat, man kann immer auf die anderen zugehen und wird immer Hilfe bekommen.

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Ich hatte etwas Schwierigkeiten, diese Frage zu beantworten, weil jeder Titel, den ich aussuchen würde, mein Leben irgendwo begrenzt. Das Leben ist viel breiter und vielfältiger als ein Titel es beschreiben könnte. Aber ich habe mich dazu entschieden, auf das einzugehen, was ich vorhin meinte: Dass ich gerne Herausforderungen meistere und an ihnen wachse. Den Film „Ohne Limit“ finde ich in dem Fall sehr passend.

Es gibt nur da Grenzen, wo man sie auch selbst setzt und für mich beschreibt dieser Filmtitel meine Einstellung dazu ziemlich gut. Wenn man mit Herausforderungen wachsen will, kann man das tun. Es erfordert nur die Zeit und den Aufwand, den man hineinstecken muss. Das gilt sowohl im privaten als auch im beruflichen Sinne.

Im meinem privaten Leben geht es mir genauso. Zum Beispiel: Ich habe mir einen 3D-Drucker angeschafft und damit baue ich mir immer irgendwelche Sachen zusammen. Letztens habe ich mir einen Hydroponics Tower gedruckt, mit dem man eine Hydrokultur in einem Turm züchten kann. Mit der Bepflanzung lege ich allerdings erst dann los, wenn es etwas wärmer ist (lacht). Das ist eins der vielen Projekte, an denen ich derzeit arbeite. Sportlich geht es mir genauso: Ich habe mir zum Beispiel vorgenommen, an jedem Tag, an dem die Sonne scheint, rauszugehen und aktiv zu sein. Und es gibt mehr Sonnentage in Deutschland als man denkt! (lacht)

Gegenstand Fahrrad Elias MannschaftMittwoch
Auch eine schwere Frage, da ich kein materialistischer Mensch bin. Es gibt viele Gegenstände, die ich schon lange habe, aber ein Gegenstand, der mich wirklich begleitet, ist mein Fahrrad. Gefühlt sitze ich immer sofort auf meinem Rad, wenn gutes Wetter ist, wenn ich schlechte Laune habe oder wenn ich verkatert bin (lacht). Da bin ich bei Sonnenschein sofort draußen. Die Stunden, die ich auf dem Fahrrad verbringe, fühlen sich ein wenig an wie ein Wellnesswochenende.

Vielen Dank Elias!

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