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#MannschaftsMittwoch mit Communications & Marketing Managerin Wiebke

Wiebke arbeitet als Communications & Marketing Managerin bei affinis. Mehr über Wiebke und ihre Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Welche Situation/ Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?

Mir ist direkt ein Ereignis eingefallen, was eigentlich schon vor meinem offiziellen Start im Juli 2016 bei affinis war. Ich hatte damals mein Bewerbungsgespräch mit Lisa [Anm. d. Red.: heute Head of People & Public Relations] und sie hat mir vorgeschlagen, dass ich ja direkt beim anstehenden Firmenevent dabei sein könnte, um die Mannschaft kennenzulernen. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen.

Ich weiß noch, das komplette Speichergebäude war voll mit Menschen und ich kannte natürlich niemanden. Und dann gab es auch noch jede Menge Programm und zum Abschluss das gemeinsame Sommerfest – und ich war mittendrin. Das war ein echter Informationsoverload [lacht]!

Aber es war wirklich cool, vor allem, weil ich zu diesem Anlass auch direkt Kolleg:innen kennenlernen konnte, die eigentlich eher beim Kunden vor Ort arbeiten und die ich sonst vielleicht erst nach Monaten zum ersten Mal gesehen hätte. Ich war echt geschafft nach den beiden Tagen, aber für den Start war es super. Am ersten offiziellen Tag war ich danach praktisch tiefenentspannt. Na ja, fast.

Wie ist dein Werdegang bei affinis und wie sieht deine Arbeit heute aus?

Nach inzwischen über sechs Jahren im Unternehmen habe ich eigentlich schon fast alle Stationen einmal durchlaufen, die man so im Communications & Marketing-Bereich durchlaufen kann.

Inzwischen habe ich quasi meinen Zielhafen gefunden: Alles, was in die Richtung Branding und Creation geht, ist mein Ding. Ursprünglich dachte ich eigentlich mal, dass meine Zukunft definitiv im Bereich PR- und Öffentlichkeitsarbeit liegen würde. Aber ich habe gemerkt, dass mir andere Dinge doch mehr Spaß machen. Es lohnt sich also auf jeden Fall, auch mal andere und neue Aufgaben auszuprobieren.

Bei mir laufen die Fäden zusammen, wenn es um die Außendarstellung und den visuellen Auftritt von affinis als Marke geht. Ich bin dafür verantwortlich, affinis das Gesicht zu verleihen, was ihr seht, wenn ihr mit unserem Unternehmen in Berührung kommt, z.B. über unsere Online-Kanäle oder, wenn ihr Druckprodukte von uns in Händen haltet. Das gilt sowohl für die Ansprache von Kunden als auch für unser Employer Branding. Spannende Projekte sind dabei z.B. unser regelmäßiges Young Professional Program, das meine Kollegin Vicky und ich kommunikativ begleiten.

Unsere affinis-Website ist sozusagen mein Baby. Unseren Webauftritt habe ich im Zuge unseres Relaunches 2018 komplett neu konzipiert und dann auch in großen Teilen selbst aufgebaut. Deshalb fühlt es sich immer ein bisschen an, als würde ich nach Hause kommen, wenn ich im Backend unserer Website unterwegs bin. Ich weiß einfach genau, wo alles steht und liegt.

Was ist der Punkt, der dir bei deiner Arbeit bei affinis am meisten Spaß/Freude bereitet?

Die Arbeit bei affinis bildet einfach genau das ab, was mir Spaß macht: das Kreativsein, das Herumbasteln und Tüfteln an Details, bis ich wirklich zufrieden bin, aber auch das Ausprobieren von Neuem. Dieses Jahr habe ich z.B. das erste Mal in meinem Leben einen Messestand entworfen und komplett durchdesignt.

Und gleichzeitig habe ich ein Team, das ich mir nicht besser wünschen könnte und das mir genau das Umfeld gibt, in dem ich bestmöglich arbeiten kann und in dem ich mich richtig wohlfühle. Auch weil wir bei uns im Team nicht nur Arbeitskolleginnen, sondern Freundinnen sind.

Wenn du dein Leben mit einem Film/Buch (Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das und wieso?

„Die drei Musketiere“, denn ich bin ein Drilling und drei Kinder auf einmal können auf jeden Fall auch mit den Abenteuern von d’Artagnan und seinen drei Freunden mithalten. Von der zahlenmäßigen Übereinstimmung mit dem Titel mal abgesehen.

Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?

Das sind definitiv Bücher. Als Kind habe ich sehr viel gelesen, dadurch geben mir Bücher auch heute noch ein Gefühl von dieser Sorglosigkeit, die man als Kind einfach hat. Außerdem ist es einfach toll, ein gutes Buch in den Händen zu halten.

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Vielen Dank Wiebke!

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