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#MannschaftsMittwoch mit Consultant Markus

Markus arbeitet als Junior Consultant bei affinis. Mehr über Markus und seine Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?

Ich bin seit Juli 2020 bei affinis, zu dieser Zeit habe ich gerade mein Masterstudium an der Hochschule Stralsund angefangen und wurde dann als Werkstudent am Stralsunder Standort mit dem Bezug zur Energiebranche eingestellt. Da Corona zu dem Zeitpunkt ein sehr aktuelles Thema war, hat natürlich kaum jemand im Büro vor Ort gearbeitet. Dadurch war mein Onboarding auch in Stralsund, nicht in Bremen und die restlichen Standorte habe ich dann erst im Laufe der darauffolgenden Monate kennengelernt. Das war sehr einprägsam, auch, dass ich direkt mit Remote-Work eingestiegen bin. Aber meine Team-Kolleg:innen haben das Onboarding und die ersten Wochen Eingewöhnungsphase trotzdem super gestaltet. Außerdem bin ich früher öfter mal am affinis-Büro vorbeigefahren und habe es immer nur im Augenwinkel wahrgenommen. Dann liest man eine Stellenanzeige, kann plötzlich den Bezug herstellen und arbeitet dann dort. Das ist irgendwie auch witzig.

Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?

Als ich frisch bei affinis angefangen habe, war ich zunächst Teil des Powercloud-Teams. Dazu gehörten beispielsweise auch Marktrecherchen im Bereich der Energiewirtschaft, also habe ich mich viel mit aktuellen und zukünftigen Trendthemen der Branche beschäftigt. Ich habe in diesem Team zudem Testlandschaften erprobt und aufgetretene Fehler analysiert und bestenfalls behoben. Meine Aufgaben waren schon zu dieser Zeit sehr divers, denn ich durfte zusätzlich mit Qlik Sense an einem Reporting-Tool arbeiten und konnte dadurch Schulungen über die Software für einen Energieversorger halten. Ich habe natürlich auch selber einige Schulungen besucht, zum Beispiel, um den Scrum-Master zu machen und SAP-Erfahrung zu sammeln. Letztendlich habe ich schon als Werkstudent immer mehr Verantwortung tragen dürfen, was in der Leitung eines eigenen Projekts gegipfelt ist.

Seit Mai dieses Jahres bin ich nun vollzeitangestellt und dementsprechend haben sich meine Aufgabenbereiche etwas verändert. Ich kümmere mich um das Leistungscontrolling eines großen deutschen Energiedienstleisters und um das Prozessmanagement bei einem weiteren führenden Energieversorger. Prozessmanagement bedeutet in meinem Fall, dass ich mit den einzelnen Fachabteilungen spreche, die dort stattfindenden Prozesse aufnehme und im Prozesshaus des Kunden modelliere.

Für einen anderen Kunden wiederum entwickeln wir momentan ein Sales-Management-System für Callcenter-Agents des Konzerns, damit dieser die Rückrufe und seine eigenen Angebote erfassen kann. Dabei handelt es sich einfach beschrieben um eine Customer-Relationship-Management-Anwendung. Die Rückrufe werden im nächsten Schritt ausgewertet und es wird festgestellt, wie viele Vertriebserfolge es im Endeffekt am Telefon gab. In diesem Projekt übernehme ich die Leitung, was mit viel Verantwortung und vor allem dem klassischen Projektmanagement verbunden ist. Hierbei beschäftigt man sich mit der allgemeinen Planung des Projekts, den Meilensteinen, der Koordination und Aufgabenverteilung an die Entwickler:innen und der Personalplanung des Entwicklungsteams. Da wir ein internationales Entwicklerteam haben, ist genaue Kommunikation und Koordination umso wichtiger. Darüber hinaus ist die Budgetkontrolle und -planung elementar. Zudem kommuniziere ich natürlich auch mit dem Kunden, um ihn auf dem neusten Stand zu halten und über die Projektfortschritte zu informieren. Dafür bin ich bald vor Ort, was eine schöne Abwechslung ist. Sowohl Remote-Arbeit als auch die Arbeit vor Ort haben aber ihre Vorteile, das mache ich beides gerne. Allgemein wird man als Projektleitung jeden Tag aufs Neue mit neuen To-dos überrascht [lacht]. Man muss stets spontan und flexibel bleiben.

Was ist der Punkt, der dir bei deiner Arbeit bei affinis am meisten Freude bereitet?

Die Verantwortung, die man bekommt und dann trägt, gerade in der Rolle der Projektleitung, bereitet mir sehr viel Freude. Man kann auf und mit verschiedenen Ebenen arbeiten und bekommt viele Freiheiten dadurch. Ich habe auch das Gefühl, dass ich mich durch diese Arbeit aktiv ins Unternehmen und in die Projekte einbringen kann. Somit kann ich beide bis zu einem gewissen Grad mitgestalten.

Wenn du dein Leben mit einem Film/Buch (Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das und wieso?

Ich würde sagen, dass das Wort „beschreiben“ vielleicht nicht ganz passt, weil den Film oder das Buch gibt es noch nicht [lacht]. Stattdessen würde ich eher von „inspirieren“ sprechen und da gibt es definitiv einen Film, nämlich „Cast Away“ mit Tom Hanks. Der Film hat mir persönlich vermittelt, dass es sich, egal in welcher Lage man sich befindet, lohnt, immer weiterzumachen und die Hoffnung nicht aufzugeben. Man kann nie wissen, was einem der nächste Tag oder Morgen bringt. Das, was man hat, sollte man einfach zu schätzen wissen und es ist wichtig, im Hier und Jetzt zu leben.

Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?

Ich bin ein praktisch veranlagter Mensch und habe dadurch seit ein paar Jahren quasi ein Multi-Tool an meinem Schlüssel. Du musst spontan eine Fahrradreparatur durchführen? Dafür eignet sich die eine Seite des Tools und die Löcher für die Muttern perfekt. Du möchtest ein Getränk öffnen? Das kannst du mit der anderen Seite des Tools genauso machen. Das Tool hat mich einige Male schon gut unterstützt und gerettet.

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Vielen Dank Markus!

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