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#MannschaftsMittwoch mit Engagement Manager Dennis

Dennis arbeitet als Engagement Manager bei affinis. Mehr über Dennis und seine Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit dem 15.11.2011 bei affinis. Diesen Winter werde ich somit mein 10-jähriges Jubiläum feiern.

Vor meiner Zeit bei affinis habe ich eine Ausbildung bei Vattenfall gemacht. Eine Kollegin von mir (Katja M.), die gerade in Elternzeit ist, hat damals mit mir zusammen dort gearbeitet und ist anschließend zur affinis gewechselt. Circa zwei Jahre später rief sie mich an und fragte, ob ich nicht auch Lust hätte in die Beratung zu wechseln.

Mein erstes Vorstellungsgespräch hatte ich mit Gerhard Meister, dem damaligen Geschäftsführer von affinis und ich erinnere mich noch, dass es ein sehr klares und direktes Gespräch war. Das gefiel mir sehr gut. Mein zweites Gespräch war dann viel lockerer. Dabei hatte mein Gesprächspartner noch einen Stempel auf seiner Hand – von einer Bar in Hamburg die ich sogar kenne (lacht). Darüber kamen wir auf jeden Fall in ein sehr entspanntes und nettes Gespräch.

Die Themen und Aufgaben, die mir für meine Position vorgestellt worden sind, waren die ausschlaggebenden Punkte dafür, warum ich mich für affinis entschied. Es war klar, dass ich hauptsächlich innerhalb der Energiewirtschaft arbeiten würde, was auch bedeutete, dass ich die Erfahrungen aus meiner Ausbildungszeit perfekt einsetzen konnte. Stand heute kann ich sagen, dass die Themen und Aufgaben, die mir vorgestellt worden sind, auch wirklich so stattgefunden haben.

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

Ich bewege mich hauptsächlich in der Energiewirtschaft und arbeite in Kundenprojekten. Derzeit bin ich in einem DSGVO Projekt und fungiere als Schnittstelle zwischen Fachbereich und IT. Ich nehme Anforderungen von den Fachbereichen auf, „übersetze“ diese in die IT-Sprache und gebe dann die Vorgaben zur weiteren Umsetzung.

Zusätzlich bin ich auch Team Lead für das Energiewirtschaft-Team, wo noch weitere Aufgaben anfallen wie: Mitarbeitergespräche führen, Reisekosten freigeben, Team Meetings halten, Aufgaben definieren, Leistungsangebote erstellen, Meetings mit anderen Team Leads und dem Vorstand, Reporting gegenüber dem Vorstand… und noch vieles mehr.

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Besonders gefällt mir der Umgang mit verschiedenen Menschen, die Problemstellungen und mit verschiedenen Ansprechpartner:innen und Kunden zu arbeiten. Die Verantwortung, Menschen richtig zu führen, ist mir auch besonders wichtig. Mein Ziel dabei ist immer, dass alle Mitarbeiter:innen in ihren Projekten glücklich sind und alle Rahmbedingungen passen – sowohl für mein Team, den Kunden als auch für affinis.

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Das ist tatsächlich auch mein Lieblingsfilm, und zwar „Karate Tiger“ mit Jean-Claude-Van-Damme als Bösewicht. Der Film ist schon fast so alt wie ich (lacht). Es geht um einen Jungen, der Karate lernen möchte. Erst (Achtung Spoiler) kann er überhaupt kein Karate, wird dann zum Besten und macht schließlich den Bösewicht fertig.

Und das nur, indem er viel trainiert und stetig an sich selbst arbeitet, um sein Ziel zu erreichen. Das ist auch der Grund, warum ich den Film so mag. Die Message, dass man an etwas arbeiten muss, wenn man etwas erreichen möchte. Obwohl ich kein Karate kann, erkenne ich meine Lebenseinstellung im Film wieder – sowohl in meinem privaten als auch beruflichen Leben.

karate tiger mannschaftsmittwoch dennis
Ich habe keinen Gegenstand, aber eine Philosophie, die mich in meinem Leben schon lange begleitet: „Kein Rückzug, kein Aufgeben“. Zufälligerweise kommt diese Philosophie aus dem Film, den ich gerade erwähnt habe. Für mich bedeutet diese Philosophie, dass es keine Herausforderung gibt, die man nicht angehen kann. Sie bedeutet auch, dass man nicht aufgeben sollte, sondern immer weiter dran arbeitet, sein Ziel zu erreichen. Auch wenn man Mist gebaut hat: nicht den Kopf einziehen, sondern aufstehen und es nochmal probieren.

Vielen Dank Dennis!

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