affinis Mark Bischoff

#MannschaftsMittwoch mit Berater Mark

Mark arbeitet als Berater bei affinis. Mehr über Mark und seine Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit September 2018 bei affinis. Ich habe die ehemalige Recruiterin der affinis kennengelernt, als ich zum Ende meines Studiums nach einer Möglichkeit gesucht habe, meine Bachelorarbeit zusammen mit einer Firma zu schreiben. Da ich dachte, sie arbeitet bei einer Personalberatung, habe ich sie nach Tipps zu meinen Bewerbungsunterlagen gefragt. Dabei hat sie mich auf affinis aufmerksam gemacht. Als ich zum Ende der Bachelorarbeit auf der Suche nach einem Job war und mich bewerben wollte, gab es leider keine offene Stelle bei affinis, die zu mir passte.

Zu dem Zeitpunkt traf ich zufälligerweise einen anderen Mitarbeiter der affinis auf dem Golfplatz (lacht), und aus der Unterhaltung ergab sich nicht nur ein interessantes Gespräch, sondern auch ein Vorstellungsgespräch.

Das war echt ein glücklicher Zufall. Der erste Eindruck von den beiden war super positiv und am Ende des Tages ist mir bei den verschiedenen Gesprächen klar geworden, dass das Unternehmen, die Menschen und die Stelle gut zu mir passen. Eine Woche später habe ich den Vertrag unterschrieben und zwei Monate später dann auch schon in einem Projekt bei einem unserer Telekommunikations-Kunden angefangen.

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

Ich arbeite hauptsächlich im SAP-Bereich für einen unserer größten Kunden. Meine Aufgaben sind eine Mischung aus denen eines Projektleiters und SAP-Beraters.

Im Austausch mit dem Kunden nehme ich deren Prozesse und Anforderungen auf, um zu ermitteln, wie wir als affinis dem Kunden weiterhelfen können. Dazu erarbeite ich zusammen mit Kolleg:innen IT-Konzepte, um die Prozesse in den IT-Systemen des Kunden abzubilden und unterstütze unsere neuen Kolleg:innen bei der Einarbeitung. Während der Umsetzung arbeite ich viel mit unseren Entwicklern und übernehme das Customizing. Nach der Umsetzung teste ich alle Prozesse, schreibe Dokumentationen und sorge gemeinsam mit dem Kunden für einen reibungslosen Start der Anwendungen, indem ich die User schule und zusammen mit unserem Support-Team die Probleme im laufenden Betrieb löse.

Neben der Projektarbeit arbeite ich mich nach und nach in die Aufgaben als Accountmanager ein und übernehme auch Teile des administrativen Prozesses von der Angebotslegung bis zur Abrechnung.

Insgesamt begleite ich also Projekte von Anfang bis Ende und übernehme je nach Projekt die unterschiedlichsten Aufgaben.

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Diese Abwechslung gefällt mir sehr. Klingt vielleicht cliché, aber als Berater sind die Tage, an denen man einen Termin nach dem anderen hat, die einzigen Tage, an denen man seinen Tagesablauf vorher kennt (lacht). An anderen Tagen arbeite ich mehr an den Konzepten oder teste unsere Umsetzungen „hands on“ in den verschiedenen IT-Systemen. Die meisten Tage sind sehr abwechslungsreich, genau das finde ich spannend. Mir wird nie langweilig.

Ich habe viel Kontakt zu Kolleg:innen, da verschiedene Kompetenzen bei unseren Projekten gebraucht werden. Es ist großartig, wie wir uns gegenseitig unterstützen. Du kannst auf jede Person zugehen und jede:r wird immer versuchen, dir zu helfen. Das macht die Arbeit bei affinis aus.

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

Die Frage war das erste, woran ich gedacht habe, als ich gefragt wurde, ob ich beim Mannschaftsmittwoch mitmachen möchte. Gar nicht so einfach zu beantworten, aber ich habe selten so viel gelacht wie beim Lesen des Buchs „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. In dem Buch geht es um die irrwitzigen Zufälle, die das Leben der Hauptfigur prägen. Ich finde es spannend, wie sich durch zufällige Bekanntschaften oder Entdeckungen das Leben in eine ganz andere Richtung entwickeln kann, als man es sich vorgestellt hat. Durch solche Zufälle bin ich zum Beispiel auch bei affinis gelandet.

Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?

Meine Golfschläger. Ich spiele Golf, seitdem ich 9 Jahre alt bin und habe es zeitweise bis in die Bundesliga geschafft, als ich noch mehr Zeit zum Trainieren hatte.

Gegenstand Mark MannschaftsMittwoch

Vielen Dank Mark!

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