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#MannschaftsMittwoch mit SAP-Developer Feras

Feras arbeitet als SAP-Developer bei affinis. Mehr über Feras und seine Arbeit bei uns erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Wie lange bist du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit Dezember 2020 bei affinis. Zunächst habe ich mein Mathematik-Studium mit dem Master absolviert und dann erst nach einiger Zeit eine SAP-Schulung als Entwickler abgeschlossen. Es klang sehr interessant und ich wollte sehen, ob das Programmieren und Entwickeln etwas für mich sind. Das war ein Volltreffer, denn ich habe dann auch nach Arbeit im Bereich SAP gesucht. Die wollte ich unbedingt in Bremen finden, da ich aus privaten Gründen häufiger hierher gependelt bin und mir die Stadt direkt gefallen hat. Somit habe ich mich nach einem Arbeitsplatz hier umgesehen. Bei affinis war damals eine Stelle als SAP-Entwickler frei. Nachdem ich gesehen habe, welch guten Ruf wir haben, wie super wir im Internet bewertet, und welche positiven Dinge über uns gesagt werden, habe ich nicht lange gezögert und meine Bewerbung abgeschickt. Danach hatte ich ein Vorstellungsgespräch. Der Personalbereich von affinis hat mich kurz darauf angerufen, um mir mitzuteilen, dass ich die Stelle bekommen habe. Mein Onboarding war zum Glück trotz Corona im Speicher, nur meine Kolleg:innen konnte ich damals nicht alle kennenlernen, weil viele aus dem Homeoffice gearbeitet haben.

Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?

Ich bin als SAP-Entwickler dazu da, um selbst oder mit dem gesamten Team umzusetzen, was der Kunde sich wünscht. Wir versuchen quasi, ihm sein tägliches Geschäft zu erleichtern und dafür Lösungswege zu erschaffen. Im Endeffekt spart ein Kunde so beispielweise Zeit und Geld.

Insgesamt ist die Arbeit als Software-Entwickler sehr vielseitig. Ich bin in Projekte eingespannt, die manchmal mehrere Monate laufen, aber es gibt auch kleinere To-Dos, die zu erledigen sind. Diese reichen von einfacheren Funktionen bis hin zu komplexen Aufgaben oder Fehlern, die es zu lösen gilt. Hierbei spreche ich mich immer erst mit dem Consultant ab, der dem Projekt zugeordnet ist, um zu koordinieren, welche Anforderungen der Kunde stellt. Es ist elementar, dass ich das alles verstehe, damit ich es bestmöglich umsetzen kann. Der Consultant liefert mir dementsprechend auch ein Konzept, an dem ich mich orientieren kann. Dann setze ich mich direkt an die Aufgabenstellung und bearbeite sie. Wenn ich damit fertig bin, setze ich mich mit dem Berater zusammen und wir besprechen, wie wir jetzt langsam in die Testphase übergehen. Sollte bei uns alles reibungslos funktionieren, beginnt die Testphase des Kunden. Sobald auch dieser zufrieden ist, kann die erstellte SAP-Landschaft produktiv geschalten werden. Momentan arbeite ich viel für zwei feste, mir zugeteilte Kunden.

Was macht dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Das Erfüllen von Kundenwünschen ist eine tolle Angelegenheit für mich, weil wir so dem Kunden helfen und ihn mit seinem Geschäft voranbringen können. Die individuellen Herausforderungen, die jedes Projekt mit sich bringt, und die Vielfältigkeit meines Jobs bereiten mir auch viel Freude. Egal wie schwierig oder komplex eine Aufgabenstellung ist: Mit all diesen Challenges wächst und entwickelt man sich selbst weiter. Man lernt immer viel dazu und das ist unglaublich spannend. Durch das Sammeln dieser Erfahrungen bekommt man mit der Zeit mehr Verantwortung übertragen, das ist ein ebenso schönes Gefühl.

Unser Office im Speicher gefällt mir sehr. Die Atmosphäre ist super und auch meine Kolleg:innen arbeiten hier. Dadurch können wir uns besser über Projekte und Fragestellungen unterhalten und letztendlich auch absprechen. Darüber hinaus sind alle bei affinis sehr offen und nett, man bekommt immer Unterstützung aus allen Richtungen, wenn man sie braucht. Es ist unglaublich beeindruckend, wie viel Ahnung und Wissen die Kolleg:innen haben, somit hat man direkt eine:n Expert:in zur Seite. So kommen wir als affinis immer ans Ziel.

Wenn du dein Leben mit einem Film/Buch (Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das und wieso?

Darüber habe ich lange nachgedacht und mich für „Alice im Wunderland“ entschieden. Ich habe bisher viel Verschiedenes erlebt und das Leben hält einige Überraschungen für jede:n bereit. Das ist eben wie im Wunderland: Alles ist möglich und nichts wird ewig so bleiben wie es ist. Man entwickelt sich weiter und auf dem Weg passieren einem wundervolle Dinge. Das ist wie bei meinem akademischen Werdegang: Ich habe mit einem Mathematik-Studium angefangen und nur aus reinem Interesse eine SAP-Schulung besucht. Und jetzt bin ich dadurch bei affinis und als Entwickler tätig. Das hätte ich nie für möglich gehalten.

Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?

Mein Gegenstand, der mich immerzu im Leben begleitet, sind definitiv meine AirPods. Ich höre gerne viele verschiedene Sachen, nicht nur Musik. Die ist natürlich auch wichtig für mich, da ich es liebe zu tanzen. Ich gebe vier unterschiedliche Tanzkurse hier in Bremen und das macht mir unfassbar viel Spaß. Aber ich benutze meine AirPods und Apple Music auch dazu, Sprachen zu erlernen. Momentan versuche ich mich an Spanisch und um sich an eine Sprache zu gewöhnen, ist das Hören wichtig. Ansonsten höre ich gerne Hörbücher.

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Vielen Dank Feras!

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