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#MannschaftsMittwoch mit SAP Consultant Nils

Nils arbeitet als SAP Consultant bei affinis. Mehr über Nils und seine Arbeit erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch.

Welche Situation/ Was ist dir aus deiner Startzeit bei affinis besonders in Erinnerung geblieben?

Ich habe im März 2020 bei affinis angefangen. Schon vor meinem eigentlichen ersten Arbeitstag durfte ich bereits mit nach München zu einem Kunden fliegen. Das ist mir deshalb so in Erinnerung geblieben, weil das die Kultur von affinis ganz gut widerspiegelt: die Spontanität. Ich durfte quasi stilles Mäuschen spielen, aber da ich meine Bachelorarbeit über das Projekt des Kunden geschrieben habe, musste ich trotzdem sehr präsent sein. So war dieser Tag sehr aufregend für mich, weil ich ja noch niemanden wirklich kannte. Die Kolleg:innen von meinem Bewerbungsgespräch waren mit dabei, also waren es immerhin ein paar bekannte Gesichter. Aber trotzdem war unser erstes richtiges Kennenlernen direkt woanders und unter anderen Bedingungen. Ich war zwar aufgeregt, aber das war direkt eine super Gelegenheit für mich.

Wie sieht deine Arbeit bei affinis aus?

Ich bin bei SAP im Bereich Sales & Distribution und seit Ende letzten Jahres auch im Bereich SAP Activate tätig. Im Prinzip bin ich so etwas wie die Schnittstelle zwischen der Projektentwicklung und dem Kunden. Bedingt durch die Kunden gibt es eine gewisse Struktur oder Zyklus, weil bestimmte Aufgaben in einem festgelegten Zeitraum fertig werden müssen und sich die groben Schritte jeweils gleichen. Für die Anforderungen des Kunden muss ein Konzept ausgearbeitet werden, dieses muss getestet und am Ende abgenommen werden. Aber ansonsten ist da jedes Projekt unterschiedlich, weil ich mit verschiedenen Themen oder Aufgabenstellungen umgehen muss. Der Kunde kommt also zu Beginn jedes Projekts auf mich zu und schildert mir, was angepasst oder komplett neu entworfen werden muss. Das besprechen wir und im nächsten Schritt überlege ich mir dann, wie man das umsetzen und strukturieren könnte. Damit gehe ich auf die Entwicklung zu und diskutiere mit ihnen, ob das, was ich mir ausgedacht habe, überhaupt technisch realisierbar ist oder, ob es da vielleicht auch bessere Möglichkeiten gibt. Daraus entwickelt sich dann das Konzept, was wir zum einen dem Kunden immer zur Abnahme stellen und zum anderen den Entwickler:innen vorlegen, damit sie es noch einmal kontrollieren können. Danach betreue ich das Projekt, indem ich immer wieder verschiedene Szenarien teste, dem Kunden den Projektstand aufzeige und ihm erkläre, was wir gerade machen und noch machen werden, sowie neue Anforderungen wieder an das Entwicklerteam weitergebe. Im Großen und Ganzen muss ich also darauf aufpassen, dass das, was wir dem Kunden im Konzept versprochen haben, auch genau so umgesetzt wird. Dabei bin ich so etwas wie der Übersetzer zwischen Entwicklung und Kunde. Hierfür sind regelmäßige Meetings wichtig, die ich mit den beiden Seiten einzeln habe. In einem Projektverlauf kann man häufig auch schon weiteres Optimierungspotenzial entdecken, das dann in ein Folgeprojekt gefasst wird.

Aber man versucht natürlich auch außerhalb der Projektarbeit ein paar Sachen zu machen. Letztens habe ich zum Beispiel einen Workshop für einen Kunden gehalten, das hat echt Spaß gemacht.

Was ist der Punkt, der dir bei deiner Arbeit bei affinis am meisten Spaß bereitet?

Das ist definitiv die Vermittlerrolle, die ich bei meiner Arbeit einnehme. Aber dann natürlich auch abschließend das positive Feedback, wenn ein Projekt umgesetzt wurde und alles so läuft, wie es soll. Da kommen dann verschiedene Seiten mit positiver Rückmeldung auf einen zu: Einerseits kommt die Wertschätzung teamintern vom Teamleitenden und meinen Kolleg:innen, zum anderen natürlich auch von den Entwickler:innen und dem Kunden. An sich ist meine Rolle da auf jeden Fall sehr dankbar, weil man viel und regelmäßiges Feedback bekommt und auch sieht, an was man die ganze Zeit gearbeitet hat. Das Endergebnis ist beispielsweise in Form einer Anwendung sehr greifbar. Dazu kommt noch, dass die Versionen relativ kurz sind und man dadurch wiederum häufig Erfolgsmomente erlebt.

Wenn du dein Leben mit einem Film/Buch (Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das und wieso?

Einer meiner Kindheitsfilme, die ich früher echt häufig geschaut habe, ist „Cars“. Abgesehen davon, dass er mich an meine Kindheit erinnert, ist einiges gleichgeblieben: Ich interessiere mich für jegliche Art von Sport und für Autos und bin sehr ehrgeizig. Aber im Film ist es ja auch so, dass der Ehrgeiz zwar besteht, aber der Wert, den Freunde und Kolleg:innen haben, ist für den Hauptcharakter dann sehr viel höher. So ist das bei mir auch. Ich bin schon ehrgeizig, aber habe noch mehr Spaß daran, meine Mitmenschen zu unterstützen. Zum Beispiel kümmere ich mich als Mentor um eine der Young Professionals, das macht mir Spaß.

Was ist ein Gegenstand, der dich im Leben begleitet?

In meinem Leben spielt Sport eine große Rolle. Seit kurzem habe ich jetzt Downhill-Mountainbiking für mich entdeckt. Deshalb nehme ich meine Schutzbrille als Gegenstand, da es das erste Teil der Ausrüstung ist, das ich mir zugelegt habe. Zusammen mit meiner Freundin fahre ich dann vor allem im Urlaub in Österreich gerne Downhill.

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Vielen Dank Nils!

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