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#MannschaftsMittwoch mit Sales Manager Daniel

Daniel arbeitet als Sales Manager bei affinis. Mehr über Daniel und seine Arbeit bei uns erfahrt ihr am heutigen #MannschaftsMittwoch. 

Wie lange bist Du schon bei affinis und wie hast du den Weg hierher gefunden?

Ich bin seit Dezember 2020 bei affinis. Im Oktober 2020 habe ich einen Job im Norden gesucht, weil meine Lebensgefährtin hier wohnt. Bei meiner Jobsuche bin ich auf die Stellenanzeige von Aleksandar (unserem Recruiter) gestoßen, die ganz frech formuliert war: „Schicke uns keine Standardbewerbung, sondern erzähle uns, warum du zu uns willst, was du an der Aufgabe cool findest und warum wir dich nehmen sollten“. Daraufhin habe ich eine ähnlich ungewöhnliche Antwort geschrieben: „Ich will zur affinis (damals noch PTS Group) wegen der Kohltour, weil ich super gerne Kohl esse und den kriegst du hier im Süden nicht“.  

Am Mittwoch schickte ich die Bewerbung ab, am Donnerstag kam der Anruf mit der Bitte, am gleichen Tag ein Online-Vorstellungsgespräch zu führen. Da habe ich natürlich sofort zugesagt. Am darauffolgenden Tag kam dann der nächste Anruf mit der Frage, ob ich nicht das Team kennenlernen möchte. Am kommenden Montag war ich in Bremen und durfte das Team kennenlernen und am Dienstag kam die Zusage von affinis – also ein Sales Cycle von unter einer Woche (lacht).  

Das habe ich noch nie so schnell erlebt und es war die beste, überstürzte Entscheidung meines Lebens. Denn auch ich habe direkt am Dienstag zugesagt bei affinis anzufangen, in Frankfurt meine Zelte abzubrechen, nach Bremen zu ziehen und Teil des affinis Teams zu werden. 

Ich fand den ganzen Prozess – so kurz er auch war – echt super. Aleks hat da eine unglaubliche Leistung gebracht und Bernhard (Team Lead) hat mich auch in allen Gesprächen gechallenged und mich aus meiner Komfortzone geholt: ich war wirklich begeistert! Sowohl das als auch die Unternehmens- und Teamkultur haben mich überzeugt und ich freue mich dies auch jetzt in meinem Arbeitsalltag erleben zu dürfen. 

Wie sieht Deine Arbeit bei affinis aus?

In meiner Arbeit bringe ich zwei Dinge zusammen: Unternehmen, die vor einer Herausforderung stehen und ein Team, das eine spannende Aufgabe sucht. Wenn ich erfolgreich bin, dann ergibt das ein glückliches Team, das sich über ein spannendes Projekt freut und einen Kunden, der sich freut, dass er die passende Lösung für seine Herausforderung hat. 

Was man vielleicht nicht so sieht ist der Weg dorthin. Eine Faustregel besagt, dass wir im Vertrieb ca. 25 Gespräche führen müssen, um mit eine:r Entscheider:in zu sprechen. Zudem muss ich mit ca. 10 Entscheider:innen sprechen, um ein mögliches Projekt zu generieren. Das heißt, für eine Opportunity habe ich 249-mal ein „Nein“ bekommen – in allen möglichen Variationen und Höflichkeitsgraden. Der Hauptteil meiner Arbeit besteht somit meist daraus, mir ein „Nein“ anzuhören. Deshalb braucht man für diesen Job viel Geduld, Leidensfähigkeit, Eigenmotivation und viel Empathie, um die Menschen am anderen Ende des Telefons zu verstehen und sich in sie hineinversetzen zu können.  

Frustrationstoleranz und Ausdauer sind die Grundlagen, um diesen Job erfolgreich zu machen, da es sein kann, dass man lange telefoniert, ohne das dabei etwas herauskommt. Dafür gibt es auch Zeiten, an denen man drei Opportunities an einem Tag generiert und sich riesig freut. Vor jedem dieser Anrufe muss natürlich zudem viel recherchiert und vorbereitet werden, was einige Zeit in Anspruch nimmt.  

Wichtig bei dieser Arbeit ist auch, nicht nur neue Kunden zu gewinnen, sondern die richtigen und passenden Kunden zu suchen und anschließend auch zu bekommen. Nicht jede Opportunity lohnt sich – sei es für uns als Unternehmen oder für den Kunden. Nur wenn es nachhaltig ist und die Zusammenarbeit passt, lohnt es sich auch für alle Beteiligten. Darum freue ich mich immer, wenn unsere BeraterInnen und EntwicklerInnen auf mich zukommen und mir von Projekten erzählen, die ihnen Freude bringen. Dementsprechend weiß ich dann, wonach ich Ausschau halten soll. So sorge ich dafür, die richtigen Projekte für meine KollegInnen zu suchen und zu finden. 

Was macht Dir bei der Arbeit am meisten Spaß?

Mir bringt meine Arbeit am meisten Spaß, wenn ich eine Opportunity erkannt oder einen Vertrag unterschrieben habe. Ganz besonders freut es mich, wenn ich merke, dass meine Kolleg:innen Spaß haben werden, indem sie was neues schaffen können oder bei denen ich merke, dass die Zusammenarbeit spannend sein wird! Hinzukommt, dass ich die Herausforderung mag. Mir gefallen Knobelaufgaben, die unmöglich scheinen und in die ich mich in einarbeiten muss.  

Es bringt mir auch Spaß immer wieder dazuzulernen, zum Beispiel wenn meine Kolleg:innen aus der Entwicklung mir etwas Neues beibringen. Bei jedem Projekt lerne ich immer mehr dazu, was meine Arbeit ja auch sehr spannend macht! 

Mein Team und meine Kolleg:innen sind auch ein großer Teil dessen: schon beim Team-Kennenlernen hatte ich das Gefühl, manche von ihnen schon seit 20 Jahren zu kennen und genau so lange mit ihnen gearbeitet zu haben. Einfach weil die Mentalität und die Art und Weise der Zusammenarbeit so perfekt passt. Man bekommt Unterstützung und die richtigen Tools an die Hand, um seine Arbeit erfolgreich erledigen zu können. Ich habe im Vertrieb einiges an Micromanaging erlebt. Bei affinis hingegen habe ich eine sehr offene, wertschätzende und vertrauenswürdige Arbeitsumgebung gefunden. Ich finde es wirklich klasse!  

Und natürlich passiert immer was Neues! Kein Tag ist wie der andere: alle Gespräche sind so unterschiedlich – manche davon sehr hart, aber dafür andere sehr lustig und positiv überraschend!    

Wenn Du Dein Leben mit einem Film(Titel) beschreiben müsstest, welcher wäre das?

„The good, the bad and the ugly“. Genau wie bei dem namenlosen Hauptcharacter hat mein Arbeitsleben viel damit zu tun, mit den richtigen Leuten zum richtigen Zeitpunkt zu reden und diesen Menschen auch weiterzuhelfen. In dem Film geht es hauptsächlich darum, dass man Menschen anständig behandeln soll und dass man das zurückbekommt, was man auch gibt – eine wichtige Lektion fürs LebenAußerdem mag ich einfach Spaghetti-Western.  

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Das Buch „Der Anhalter durch die Galaxis“ begleitet mich schon seit vielen Jahren in meinem Leben! Ich liebe den Humor in diesem Buch – ob Anspielungen, Sarkasmus oder Ironie – das Buch ist einfach super lustig geschrieben. Ich finde dieses Buch vermittelt eine coole Lebenseinstellung. Ich kann dieses Buch wirklich alle 10 Jahre wieder lesen und immer wieder lachen, weil ich plötzlich wieder Witze kapiere, die ich davor nicht kapiert habe, da mir einfach das Wissen fehlte. Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herz legen und für alle, die Interesse an Computer oder IT haben, ist es ja schon fast eine Pflichtlektüre (lacht). Das Buch, was ich jetzt habe ist schon meine 4. Ausgabe, weil ich das Buch immer wieder verleihe und nicht wieder bekomme. Die erste Ausgabe hatte ich damals Anfang der 90er gekauft als ich noch zur Schule ging. Ich glaube, es wird noch ein paar Ausgaben geben, die ich in meinem Leben besitzen und teilen werde.

Vielen Dank Daniel!

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